Ein Auge für die Weisheit : die filmischen Demonstrationen von Oliver Stone

Oliver Stone als politisches Phänomen ist eine vertrackte Sache, da seine Position sich klaren Definitionen entzieht - sich angesichts der Ambivalenz seiner Themen vermutlich auch entziehen muß. Stone fühlt sich nicht wo
Oliver Stone als politisches Phänomen ist eine vertrackte Sache, da seine Position sich klaren Definitionen entzieht - sich angesichts der Ambivalenz seiner Themen vermutlich auch entziehen muß. Stone fühlt sich nicht wohl mit jenen, die in ihm einen „liberalen Linken“ sehen wollen: Im Gespräch mit dem Historiker Harry Kreisler 1997 äußerte er sich sehr konkret dazu: „Ich denke, die Erfahrung lehrt einen die Kombination aus Liberalismus und Konservativismus. Wir müssen progressiv sein und gleichzeitig die bestehenden Werte achten. Wie müssen die Vergangenheit bewahren wie wir die Zukunft entdecken müssen. Das ist eine schwierige Balance. Die Natur der Existenz. Ich glaube nicht an rechts oder links. Ich glaube nicht an liberal und konservativ. Ich glaube an beides.“
show moreshow less

Download full text files

Export metadata

  • Export Bibtex
  • Export RIS

Additional Services

    Share in Twitter Search Google Scholar
Metadaten
Author:Marcus Stiglegger
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1145082
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2010/01/18
Year of first Publication:2003
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Release Date:2010/01/18
SWD-Keyword:Oliver; Stone
Source:http://www.ikonenmagazin.de/artikel/oliver_stone.htm ; (in:) Marcus Stiglegger: Splitter im Gewebe. Filmemacher zwischen Autorenfilm und Mainstreamkino. - Mainz: 2001
HeBIS PPN:223516503
Dewey Decimal Classification:791 Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
Sammlungen:Literatur zum Film
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $