„God save the Queen“ : Thomas Bernhards vorletztes Theaterstück „Elisabeth II.“

„Elisabeth II.“ gehört zu denjenigen Theaterstücken Thomas Bernhards, die weder „eine besonders große öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben“ noch im akademischen wissenschaftlichen Betrieb eingehend behandelt
„Elisabeth II.“ gehört zu denjenigen Theaterstücken Thomas Bernhards, die weder „eine besonders große öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben“ noch im akademischen wissenschaftlichen Betrieb eingehend behandelt worden sind. War das fehlende Interesse für „Elisabeth II.“ anfangs durch das geringe wissenschaftliche Interesse an Bernhards Theaterstücken schlechthin zu erklären, so verlor diese Erklärung mit dem Erscheinen der lediglich dem Bühnenwerk Bernhards gewidmeten Untersuchungen ihre Plausibilität. „Elisabeth II.“ ist, abgesehen von der gelegentlichen Erwähnung im Kontext anderer Theaterstücke bzw. anderer Werke, außerhalb des fachlichen Diskurses geblieben und scheint sich bis dato mit ihrer germanistischen Randexistenz zu begnügen.
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Metadaten
Author:Tymofij I. Havryliv
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1148650
Document Type:Lecture
Language:German
Date of Publication (online):2010/02/25
Year of first Publication:2004
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Release Date:2010/02/25
SWD-Keyword:Bernhard; Drama; Hermeneutik ; Theaterstück ; Thomas / Elisabeth die Zweite
HeBIS PPN:224647253
Dewey Decimal Classification:832 Deutsche Dramen
Sammlungen:GiNDok
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $