Zum Status perlokutiver Akte in verschiedene sprachwissenschaftlichen Theorien

John L. Austins postum 1962 erschienene Vorlesungsreihe „How to do things with Words“ steht in der Wittgensteinschen Tradition der „Philosophie der normalen Sprache“ und gehört zu den meist zitierten sprachwissenschaftli
John L. Austins postum 1962 erschienene Vorlesungsreihe „How to do things with Words“ steht in der Wittgensteinschen Tradition der „Philosophie der normalen Sprache“ und gehört zu den meist zitierten sprachwissenschaftlichen Texten. Die von Austin verwendeten Termini wurden vielfach modifiziert in unterschiedliche Theorien eingebracht. Kritisch ist insbesondere die Verwendung des Terminus "Perlokution", weil sich die Theorien bezüglich der Integration des Hörers und seiner Leistung signifikant unterscheiden. Dies soll im Folgenden skizziert werden.
show moreshow less

Download full text files

Export metadata

  • Export Bibtex
  • Export RIS

Additional Services

    Share in Twitter Search Google Scholar
Metadaten
Author:Beate Henn-Memmesheimer
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1152312
Document Type:Preprint
Language:German
Date of Publication (online):2010/05/25
Year of first Publication:2006
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Release Date:2010/05/25
Tag:Austins
SWD-Keyword:Austin; Bedeutung ; Illokutiver Akt ; John L. / How to do things with words ; Lokutiver Akt ; Perlokutiver Akt ; Sprechakt
Source:http://germanistik.uni-mannheim.de/lehrstuehle/germanistische_linguistik/prof_dr_beate_henn_memmesheimer ; (in:) Kristel Proost, Edeltraud Winkler (Hg.): Von Intentionalität zur Bedeutung konventionalisierter Zeichen. - Tübingen: Narr, 2006, S. 199-218 [1
HeBIS PPN:225655004
Contributor:Kristel Proost (Hg.) , Edeltraud Winkler (Hg.)
Dewey Decimal Classification:430 Germanische Sprachen; Deutsch
Sammlungen:GiNDok
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $