Mit Bildern bewegen – der politische Film heute

Der Regisseur Ulrich Köhler schreibt zur Begründung, warum er keine politischen Filme mache: "Die Logik des Politischen ist verschieden von der Logik des Künstlerischen." Politik strebt, so Köhler, nach einem Kompromiss 
Der Regisseur Ulrich Köhler schreibt zur Begründung, warum er keine politischen Filme mache: "Die Logik des Politischen ist verschieden von der Logik des Künstlerischen." Politik strebt, so Köhler, nach einem Kompromiss und verfolgt einen Zweck, Kunst dagegen kann kompromisslos und offen sein. Doch Politik im Film gibt es vermutlich so lange, wie es das Medium Film überhaupt gibt. Längst ist der politische Anspruch nicht mehr nur in Dokumentarfilmen und Reportagen zu finden. In Kino, Fernsehen und Internet werden gesellschaftlich und politisch relevante Themen in vielfältiger filmischer Form aufgegriffen. Die Welt beobachten und darstellen. Dabei Stellung beziehen und die Zuschauer anregen, ihre Position zu überdenken. Das ist der politische Film.
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Metadaten
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1161187
URL:http://library.fes.de/pdf-files/akademie/hamburg/06824.pdf
Publisher:Julius-Leber-Forum
Place of publication:Hamburg
Editor:Frederic Werner
Document Type:Book
Language:German
Date of Publication (online):2010/08/23
Year of first Publication:2009
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Creating Corporation:Julius-Leber-Forum <Hamburg>
Release Date:2010/08/23
SWD-Keyword:Film ; Politik
Pagenumber:88
Dewey Decimal Classification:791 Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
Sammlungen:Literatur zum Film
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $