Der Kontrollbegriff des WpÜG

Die Bestimmungen des WpÜG über Übernahme- und Pflichtangebote knüpfen von jeher an das Halten von mindestens 30 Prozent der Stimmrechte einer Zielgesellschaft an. Der folgende Beitrag geht der Frage nach, ob dieser forma
Die Bestimmungen des WpÜG über Übernahme- und Pflichtangebote knüpfen von jeher an das Halten von mindestens 30 Prozent der Stimmrechte einer Zielgesellschaft an. Der folgende Beitrag geht der Frage nach, ob dieser formale Kontrollbegriff des geltenden Rechts den Machtverhältnissen in börsennotierten Gesellschaften angemessen Rechnung trägt. Darüber hinaus hinterfragt er die systematische Stimmigkeit der unterschiedlichen Schwellenwerte für Kontrolle und Beherrschungsvermutung bei börsennotierten Gesellschaften.
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Metadaten
Author:Andreas Cahn
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-234528
URL:http://www.ilf-frankfurt.de/uploads/media/ILF_WP_128.pdf
Series (Serial Number):Working paper series / Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Institute for Law and Finance (128)
Publisher:Inst. for Law and Finance
Place of publication:Frankfurt am Main
Document Type:Working Paper
Language:German
Date of Publication (online):2011/12/01
Year of first Publication:2011
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Release Date:2011/12/01
Pagenumber:31
HeBIS PPN:286025884
Institutes:Institute for Law and Finance (ILF)
Dewey Decimal Classification:343 Wehrrecht, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht
Sammlungen:Universitätspublikationen
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $