Das neue deutsche "Anti"-Übernahmegesetz aus amerikanischer Perspektive
Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um die amerikanische Sicht auf einen wohl immer bedeutenderen Bestandteil der deutschen Corporate Governance-Landschaft, das feindliche Übernahmeangebot, darzustellen. Ob Übernahmeangebote von einem ausländischen Bieter abgegeben werden (man denke nur an das Gebot von Vodafone an die Aktionäre von Mannesmann oder an das Gebot von Barilla für Kamps), oder ob es von einem einheimischen Bieter stammt – wer könnte Krupps Gebot für Thyssen vergessen ? –: Feindliche Übernahmegebote betreffen nicht nur die Führungsorgane der einzelnen Zielunternehmen, sondern, wegen ihrer Bedrohung für festgefahrene Geschäftsmuster, auch das ökonomische und politische Umfeld.
| Author: | Jeffrey N. Gordon |
|---|---|
| URN: | urn:nbn:de:hebis:30-7587 |
| Series (Serial Number) | Arbeitspapiere // Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Institut für Bankrecht (098) |
| Document Type: | Working Paper |
| Language: | German |
| Date of Publication (online): | 11.04.2005 |
| Year of first Publication: | 2002 |
| Publishing Institution: | Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main |
| Source: | Institut für Bankrecht, Arbeitspapiere 98, publ. in Die Aktiengesellschaft 2002, S. 670 ff. |
| HeBIS PPN: | 203252217 |
| Institutes: | Rechtswissenschaft |
| Dewey Decimal Classification: | 340 Recht |
| Sammlungen: | Universitätspublikationen |
| Licence (German): | Veröffentlichungsvertrag für Publikationen ohne Print on Demand |





