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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:00:46 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 13 Jan 2010 17:00:46 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Colour us blood red</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13561</link>
      <description>Im Zuge der neuerlichen Hyperrealisierung des Kinos durch 3D-Technologien zeigt sich wieder einmal, dass Film eben erst in zweiter Hinsicht als ästhetisches Artefakt verstanden wird. Oft wird er als ein Affekt-Spektakel gesehen, das wirken soll. Unter diesen Gedanken ließe sich seine komplette Technikgeschichte subsumieren: Von der Erhöhung der Bildfrequenz von 16 auf 24 Bilder pro Sekunde, über die Einführung von Farbe, Ton, größere Tiefenschärfe, 3D-Optiken und anderen Mitteln zur Überlappung von Film- und Zuschauerraum ist die Stoßrichtung des Films der Körper seines Zuschauers. So ist es zu erklären, dass frühe Stummfilme heute nicht mehr bei den Zuschauern wirken, wie sie es in der Vergangenheit vermochten, wo das Publikum angeblich vor dem stummen und schwarzweißen Abbild eines sich nähernden Zuges geflüchtet sein soll. Die Geschichte stimmt nicht, sie sagt aber viel über unser Verhältnis zum Medium Film und welche Macht wir seiner Ästhetik zusprechen.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13561</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:00:46 +0100</pubDate>
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      <title>Ein Kessel Blutrotes</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13559</link>
      <description>Wer den Berliner Künstler Jörg Buttgereit kennt, wird sich im Vorfeld seiner neuen Theaterarbeit “Rough Cuts” gedacht haben können, was ihn am Abend des 28. März im “Hebbel am Ufer”-Theater Nr. 2 (HAU 2) erwartet. Buttgereit, der seit den 1980er-Jahren eine feste Größe im deutschen Undergroundkino ist, seit den 90ern vermehrt fürs Fernsehen, Radio und publizistisch tätig ist und in der jüngsten Vergangenheit durch Theaterproduktionen (ebenfalls im Berliner HAU) auf sich aufmerksam gemacht hat, liefert mit seiner “Filmlektionen”-Reihe abermals eine Aufbereitung seiner Lieblingsthemen. Und zu denen gehören zuallererst die Monster – vor allem die Filmmonster, denen an diesem Theateroder besser: Multimedia-Abend ausreichend gehuldigt wurde.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13559</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:57:05 +0100</pubDate>
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      <title>»Jede Form ist abnorm.«</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13557</link>
      <description>Herbert Achtenbusch gilt als das enfant terrible des deutschen Nachkriegskinos. Zwischen 1970 und 2002 hat er 30 Filme gedreht, das diesjährige Münchner Filmfest widmete ihm eine Retrospektive und anlässlich seines 70. Geburtstags soll sein filmisches Werk endlich auf DVD erscheinen. Beste Gelegenheit für einen Rückblick, eine Gratulation und ein Dankeschön.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13557</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:53:33 +0100</pubDate>
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      <title>"Let's hit the fuckin' road!" : Blue Velvet (USA 1986, David Lynch)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13556</link>
      <description>Für die meisten Exegeten von "Blue Velvet" ist klar: Der Film ist ein, wenn nicht das Initial-Ereignis des postmodernen Kinos. Dabei ist für ihn verpflichtend, dass er eine Geschichte im doppelten Wortsinne erzählt: Seine eigene, die von der Rückkehr Jeffreys in seinen Heimatort Lumberton und dessen Entdeckung der dortigen Unterwelt handelt und die Geschichte der Bedingung seiner Möglichkeit: Blue Velvet verortet sich selbst in der und als Resultat der Filmgeschichte und reflektiert darüber hinaus die Funktionsweise des Kinos.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13556</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:45:10 +0100</pubDate>
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      <title>»Just cut them up like regular children.« : Eraserhead (USA 1977, David Lynch)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13555</link>
      <description>Zwischen 1970 und 1977 entsteht in fünfjähriger Dreharbeit mit Unterbrechungen und unter extrem schwierigen Produktionsbedingungen David Lynchs erster Spielfilm "Eraserhead". Vorbereitet wurde er in mehrfacher Hinsicht durch das Frühwerk des noch jungen Regisseurs. Seine kinetische Skulptur "Six Men getting sick", sowie seine Kurzfilme "The Alphabet" und "The Grandmother" verhalfen ihm nicht nur zu Stipendien (etwa der AFI für "The Grandmother"), sondern etablierten auch ein Motivinventar, auf das Lynch in Zukunft immer wieder zurückgreifen und es ausbauen würde.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13555</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:41:31 +0100</pubDate>
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      <title>SexComix : Zeichentrickpornografie</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13553</link>
      <description>Milan Kundera hat einmal behauptet: ”Bevor wir eine Sache vergessen, verarbeiten wir sie zu Kitsch.” Wenn diese Einschätzung für das Kulturgut ”Film” Richtigkeit hat, ist dessen Verkitschungsresultat sicherlich der Zeichentrickfilm. Police Academy, Beetlejuice, Alf und Die Ghostbusters sind nur einige der Spielfilme, von denen es mittlerweile Zeichentrickadaptionen gibt, welche die Vorlage ausbeuten, um eindimensionale Plots zu entwickeln, die die jüngste Generation vom Mitdenken abhält. Mit der Pornografie und allen anderen Sex-Genres sieht es da schon etwas anders aus. Hier ist für die Verkitschung eher das Fernsehen (mit seinen Sexfilm-Endlossequels) zuständig. Die Zeichentrickumsetzungen nehmen eine andere Rolle ein: Sie enttarnen die Ideologie der Bilder, indem sie sie persiflierend nachahmen und überbieten.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13553</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:34:11 +0100</pubDate>
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      <title>Simulationstheorie und Film : ein Versuch, die Theorien Jean Baudrillards für die Filmwissenschaft fruchtbar zu machen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13552</link>
      <description>Kulturwissenschaften. Ihre Forschungsperspektiven und methodischen Ansätze sind vielfältig: Ein Bereich widmet sich ästhetischen Fragestellungen nach den Verfahren der Realitätsdarstellung in den Medien. Hier wäre zum Beispiel die Dokumentarfilm- Theorie zu nennen. Sozial- und mentalitätsgeschichtlich werden auf einem anderen Gebiet die Widerspiegelung gesellschaftlicher Zustände in den Medien untersucht, das Medium und seine Botschaft mithin als historische Quelle gesehen. Diesen Ansatz verfolgt die soziologische Filmwissenschaft seit Siegfried Kracauer. Ein dritter Bereich untersucht die Einfluss-Mechanismen und Auswirkungen von Medieninhalten auf den Mediennutzer. Diese Forschungsfelder werden unter dem Sammelbegriff der Medienwirkungsforschung subsummiert und rekrutieren sich aus der Medien-Soziologie, -Psychologie und -Pädagogik. Und schließlich widmet sich eine Disziplin dem Einfluss der Medieninhalte auf unsere Realitätswahrnehmung. Hier setzt insbesondere die Medientheorie und -philosophie an.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13552</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:29:24 +0100</pubDate>
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      <title>So gesehen : antifaschistische Star-Wars-Rezeption</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13551</link>
      <description>Wir erlauben uns aus gegebenem Anlass - auch die Weltrevolution ist ja so eine Art Untergang (zumindest für die Bourgeoisie, den Faschismus und die Reaktion) - eine unlängst in der Göttinger Zweiwochenantifaschrift “EinSatz!” (Nr. 40, September 99) erschienen Kritik über Star Wars - Episode 1: Die dunkle Bedrohung wiederzugeben: »Hollywood. WelcheR Linke erinnert sich nicht voll Wohlgefühl an die Zeiten, als man aus dem Kino kam und allen Gestalten sofort ihre “wahre” Identität zuordnen konnte? Damals gab es in Hollywood genau drei “Arten” von Menschen: Amerikaner, Sowjets und Nazis. Wobei die beiden letzteren Gruppen sich oftmals in etwas vereinten, was nach klassisch totalitaristischen Vorstellungen Hitler und Stalin miteinander gezeugt haben mußten. Diese Form der Propaganda war für die Linke sicher ärgerlich, aber immerhin wußte sie, woran sie war und was zu kritisieren war. Doch auch Hollywood geht mit der Zeit, oder vielleicht geht die Zeit mit Hollywood. Und so ist bei “Star Wars - Episode 1: Die dunkle Bedrohung” der Name Programm.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13551</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:17:38 +0100</pubDate>
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      <title>Der Tag X</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13550</link>
      <description>Kaum ein Thema hat die kulturelle Entwicklung seit dem zweiten Weltkrieg derartig beeinflusst wie die Atombombe, der dritte Weltkrieg und die Zeit danach. Nachdem die Gefahr gebannt zu sein scheint, lohnt ein Rückblick auf 60 Jahre Atomkrieg im Film. Als am 6. August 1945 die erste Atombombe in Hiroshima zum Einsatz kam und damit den zweiten Weltkrieg faktisch beendete, trat die Welt in ein neues Zeitalter, das Atom-Zeitalter ein. Die Entdeckung und Nutzung der Kernenergie zu kriegerischen und friedlichen Zwecken bewegte die durch sie beeinflussten Kulturen so nachhaltig, dass der Niederschlag, den dies in der Kunstproduktion fand, stilistisch und thematisch bestimmend für die gesamte zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde. Auch und vor allem der Film hat seismisch auf dieses Phänomen reagiert und ab Anfang der 1950er Jahre beinahe so etwas wie ein eigenes Genre entwickelt.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13550</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:11:12 +0100</pubDate>
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      <title>1. Filmfest Jena : the best of ... die Kriterien der Jury</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13549</link>
      <description>Welche Beiträge schlussendlich als ”Sieger” aus dem 1. Jenaer Kurzfilmfestival hervorgehen sollten, entschied eine sechsköpfige Jury. Damit die Entscheidung transparenter wird, will ich im Folgenden die Jurymitglieder kurz vorstellen, dann die Kriterien der Bewertung erläutern und zum Schluss die Begründungen für die Gewinnbeiträge aufführen. Die Jury wurde vom Filmfest Jena e.V. zusammengestellt. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass der Jury Personen angehören, die am Kulturbetrieb in Jena maßgeblichen Anteil haben. Natürlich sind das eine Menge Menschen. Und so mussten wir uns notgedrungen entscheiden, wen wir berufen. Da sich nach Anfrage viele erst gar nicht bei uns zurückgemeldet haben, war es dann doch nicht mehr so schwer, die richtigen Leute zu finden.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13549</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:08:15 +0100</pubDate>
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      <title>“The retina of the mind’s eye” : Philosophie als Film am Beispiel fon David Cronenbergs Videodrome</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13548</link>
      <description>In seiner einhundertjährigen Geschichte haben der Film und seine Autoren stets versucht, den Nimbus der bloßen Unterhaltungsware abzulegen. Eines der nachhaltigsten Ergebnisse dieser Bemühung war, dass nach dem zweiten Weltkrieg zwischen Unterhaltungs- und Kunstfilm unterschieden wurde. Die Theorien der „Neuen Wellen“ haben aber nicht „ausgegrenzt“, sondern den vormals als Unterhaltung per se diskreditierte Genrefilm ebenfalls vom Verdacht befreit, anspruchslos zu sein: Die Western John Fords oder die Thriller Alfred Hitchcocks sind zwei Beispiele von hochgradig reflektierendem Autoren-Genre-Kino. Hinter der Differenzierung von ernstem und Unterhaltungsfilm scheint ein besonderes Ansinnen zu stecken: Der Autorenfilm soll nicht allein gefallen, sondern Intention oder doch wenigstens Bedeutung transportieren, die dem Zuschauer dann auch jenseits der Kinomauern „nützt“.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13548</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:03:50 +0100</pubDate>
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      <title>"the way of the future" : Krieg und Kino in Scorseses Aviator (USA 2004)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13547</link>
      <description>Bei Filmbiografien bedeutender historischer Persönlichkeiten scheint es oft so, als trete der Regisseur ganz besonders weit hinter seinen Gegenstand zurück. Die darzustellende Biografie ist es ja schließlich selbst, die Sinn und Zusammenhang stiftet; der Autor ist mithin einzig als Sammler und Ordner der historischen Fakten zuständig – und als Sprachrohr seines Helden.Doch gerade im Bemühen um größtmögliche Authentizität kehrt der Autor als Konstrukteur und Simulant zurück.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13547</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:59:58 +0100</pubDate>
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      <title>Das Fleisch soll Wort werden : über die Schwierigkeiten, ein Verbrechen zum Medienprodukt zu machen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13546</link>
      <description>Die Kriminalgeschichte ist nicht gerade arm an Verbrechern, die, nachdem sie gefasst wurde, aus ihren Taten Kapital zu schlagen versucht haben. Der Fall des "Kannibalen von Rotenburg" ist vielleicht das jüngste Beispiel in der Kette dieser Bemühungen – und zeigt derzeit recht deutlich, welche Schwierigkeiten damit verbunden sind.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13546</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:54:55 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Es gibt ein analoges Leben im Digitalen : der Computer im Film Teil 3 ; Menschen im Computer</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13545</link>
      <description>Computer spielen im Film zumeist eine Nebenrolle. Dort, wo ihnen die Hauptrolle zugewiesen wird, erfahren wir viel über unsere Visionen und Ängste im Zeitalter der Mikroelektronik. In einer mehrteiligen Textreihe werden Filme darauf hin betrachtet, wie Computer in ihnen dargestellt werden. Dieser dritte Teil befasst sich mit Menschen, die in ihrem Computern verschwinden.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13545</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:52:06 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Geisterprozesse und Killerapplikationen : der Computer im Film Teil 2 ; der Geist in der Maschine</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13544</link>
      <description>Computer spielen im Film zumeist eine Nebenrolle. Dort, wo ihnen die Hauptrolle zugewiesen wird, erfahren wir viel über unsere Visionen und Ängste im Zeitalter der Mikroelektronik. In einer mehrteiligen Textreihe werden Filme der 1970er bis 1990er Jahre darauf hin betrachtet, wie Computer in ihnen dargestellt werden. Dieser zweite Teil befasst sich mit den Geistern, die in den Filmcomputern hausen.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13544</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:49:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Heim-Computer : der Computer im Film Teil 1 ; die Eroberung des Privaten</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13543</link>
      <description>Computer spielen im Film zumeist eine Nebenrolle. Dort, wo ihnen die Hauptrolle zugewiesen wird, erfahren wir viel über unsere Visionen und Ängste im Zeitalter der Mikroelektronik. In einer mehrteiligen Textreihe werden Filme der 1970er bis 1990er Jahre darauf hin betrachtet, wie Computer in ihnen dargestellt werden. Dieser erste Teil befasst sich mit der Eroberung und Vernichtung der Privatsphäre durch die Computertechnologie.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13543</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:45:32 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Die Simulation unheimlicher Intelligenz : der Computer im Film Teil 4 ; Videospiele im Film</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13542</link>
      <description>Computer spielen im Film zumeist eine Nebenrolle. Dort, wo ihnen die Hauptrolle zugewiesen wird, erfahren wir viel über unsere Visionen und Ängste im Zeitalter der Mikroelektronik. In einer mehrteiligen Textreihe werden Filme der 1970er bis 1990er Jahre darauf hin betrachtet, wie Computer in ihnen dargestellt werden. Dieser Text geht über von der Hard- zur Software und betrachtet eines der populärsten Motive der Computerfilme.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13542</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:42:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>»So, Freunde, hier ist jetzt alles egal« : Uwe Boll versucht mit seinem neuen Film "Postal" eine Satire auf alles</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13541</link>
      <description>Die Filme von Uwe Boll sind oft von einer hartnäckigen Impertinenz ihres Regisseurs geprägt, die in jeder Einstellung ein "Ist mir doch egal, was ihr denkt" transportiert. Mit "Postal" geht Boll nun zurück zu seinen "komödiantischen" Wurzeln und versucht die "Schere im Kopf" seiner Zuschauer zu beseitigen. Sein Ziel: jedes Tabu brechen aber impertinent bleiben.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13541</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:35:54 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Der Vater der Bilder : der 11. September und seine Spätwirkungen auf das Autorenkino</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13540</link>
      <description>"Der Krieg ist der Vater aller Dinge" - einer jener (übrigens falsch übersetzten) Philosopheme, für die der Vorsokratiker Heraklit bekannt geworden ist, scheint eine gewissen Gültigkeit zu besitzen, wenn man sich die kulturellen Auswirkungen von Kriegen vor Augen führt. Der Film hat sich der Katastrophe des Krieges immer besonders schnell angenommen und Bilder des Schreckens und der Verarbeitung inszeniert.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13540</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:26:21 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Y2k : Philosophie und Science Fiction ...</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13539</link>
      <description>Philosophie und Science Fiction ... verband schon immer ein produktives Verhältnis. Autoren, wie Philip K. Dick, Frank Herbert oder Stanislav Lem nutzten den reichen Fundus offener Fragen der Metaphysik, Ethik und Ontologie, um ihren Stoffen Tiefe zu verleihen. Man denke nur an Dicks Roman Do Androids dream of electronic sheep? (1982 von Ridley Scott zu Blade Runner adaptiert), in dem keine geringeren Fragen aufgeworfen werden, als die nach Freiheit, Gott und Unsterblichkeit. Aber nicht nur die SF nutzt die Fragen der Philosophie, sondern die Philosophie nimmt sich der Methoden und Themen der Science Fiction an. Beispiele dafür sind Philosophen wie Platon, der (schon ca. 2330 Jahr vor 1984) in der Politeia einen kompletten utopischen Staat entwirft, Ernst Bloch, der im Prinzip Hoffnung eine Überwindung jeglicher Entfremdung als Zielpunkt der Utopie proklamiert oder der Sozialphilosoph Karl Manheim, welcher in Utopie und Ideologie sogar soweit geht, der Utopie die Kraft zuzuschreiben, welche erst Veränderungen auslöst.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13539</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:14:12 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Fortschreitende Zombiefizierung : The dead walk … again! ; über die Rückkehr der lebenden Toten ins Kino des 21. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13538</link>
      <description>Spätestens seit dem Überraschungserfolg von Danny Boyles 28 DAYS LATER sind die Untoten endgültig ins Kino zurückgekehrt. Der Zombiefilm hatte als Subgenre des modernen Horrorfilms seine Blüte vor 20 Jahren. Zwar haben sich seither etliche Leichen aus ihren Filmgräbern erhoben, doch die Anzahl der jetzt erschienenen neuen Zombie-Filme ist signifikant. Berkeley ist ein verschlafenes Nest irgendwo in Australien. Zu den aufregenden Attraktionen zählt schon die Wahl der „Miss Fisch-Köder“, die der Siegerin stadtweite Plakatierung ihres Konterfeis und den Neid ihrer gleichaltrigen Geschlechtsgenossinnen beschert. Doch als ein Asteroiden-Regen über Berkeley niedergeht, wird es für kurze Zeit richtig spannend im Städtchen, denn die Felsbrocken aus dem All tragen einen Virus, der binnen kurzer Zeit fast alle Bewohner in untote Menschenfresser verwandelt.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13538</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:10:27 +0100</pubDate>
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      <title>Zu Ende gekocht : der Bundesgerichtshof gibt nach drei Jahren in letzter Instanz den Film "Rohtenburg" frei</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13537</link>
      <description>Am 26. Mai entschied der Bundesgerichtshof, dass Martin Weisz' Film "Rohtenburg" nun doch in Deutschland gezeigt werden darf und stellte Kunstfreiheit vor Persönlichkeitsrechte – aber nicht grundsätzlich.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13537</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:07:26 +0100</pubDate>
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      <title>Sex, Gewalt &amp; schlechte Filme : Nachruf auf den italienischen "Maniac for the Movies" Joe D'Amato</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13536</link>
      <description>Eigentlich sollte dieser Artikel ja ein Portrait des italienischen Filmemachers Joe D’Amato als “das typische Beispiel für Pornoregisseure” werden. Dann erfuhr ich jedoch aus einem Splatter-Fanzine (wo sollte man solche Infos auch sonst her bekommen?), dass D’Amato im Januar diesen Jahres das Zeitliche gesegnet hat. Und so entschloss ich mich kurzerhand, einen Nachruf zu schreiben. ”Joe D’Amato” (eigentlich Aristide Massaccesi, am 15.12.36 in Italien geboren) ist nur eines - wenn auch das populärste der Regisseur-Pseudonyme unter dem fast 100 Filme hergestellt wurden. Nach eigenen Angaben hat er den Namen in einem Kalender gelesen und weil italienisch-amerikanische Namen (wie Martin Scorsese oder Brian de Palma) auf Zuschauer eben besser wirken als italienische, ist er letztlich zu seinem Markenzeichen geworden. Alle anderen Pseudonyme hier aufzuzählen würde den Platz einnehmen, den ich mir lieber für eine Würdigung seines Schaffens freihalten möchte.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13536</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:03:58 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Sex im Kino! : erotische Filmreihe im Film e.V.</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13535</link>
      <description>Wie in der vergangenen Ausgabe bereits angekündigt, bringt der Film e. V. in Zusammenarbeit mit frame25 eine Auswahl erotischer Filme (wieder) ins Kino. Begonnen wird die Reihe mit Adrian Lynes 1997er Remake von Kubricks provokativem Klassiker Lolita. Lolita beschreibt die Verfallenheit des Englischprofessors Hubert Humbert (Jeremy Irons) zu der 15jährigen Lolita (Dominique Swain). Anfänglich versucht er, seine wahren Gefühle Lolitas Mutter (die er sogar heiratet, um in der Nähe des Mädchens zu sein) und auch Lolita selbst gegenüber zu verheimlichen. Lolita durchschaut dies jedoch recht bald und provoziert ihn immer mehr. Wie selbstverständlich kommen Humbert und Lolita zusammen und verstehen es bravorös, einander zu verlocken, zu belügen, zu verletzen und zu demütigen. Nach kurzer Zeit schon hat Lolita keine Lust mehr auf den ihr vollends verfallenen Humbert und verlässt ihn. Seine Suche nach ihr führt den Mann - wie schon bei Kubrick -in die Abgründe menschlicher Sexualität und Gewalt.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13535</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:59:41 +0100</pubDate>
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      <title>Serial killers don't kill their girlfriends</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13534</link>
      <description>“Die meiste Zeit ist Plainfield/Wisconsin eine ruhige Stadt, ein Einkaufszentrum für die umliegenden Farmgebiete. In der Jagdsaison kommen Jäger, um in den nahen Wäldern auf die Pirsch zu gehen. Im Frühjahr kommen Vogelliebhaber, um den Paarungstanz des Präriehuhns zu beobachten, einer aussterbenden Spezies, deren Brutplätze nicht weit entfernt sind. Bis vor kurzem galt die größte Aufregung dem Verschwinden von Mary Hogan, die am Ort eine Schenke betrieb. Das war 1954, und seither hatte die Aufregung längst wieder nachgelassen. Aber an einem lähmenden Tag der vergangenen Woche entdeckte das friedliche Plainfield, daß es einen abscheulichen Verbrecher beherbergt hatte und daß sein Haus der Schauplatz von Mord und Schrecken war. Ed Gein, ein 51 Jahre alter Junggeselle, war für die meisten immer nur ein x-beliebiger Bürger von Plainfield gewesen. Einige hielten ihn für faul, sogar für ein bißchen zurückgeblieben. Er schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, manchmal war er auch Babysitter.</description>
      <author>Stefan Höltgen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13534</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:55:43 +0100</pubDate>
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