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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:20:16 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 08:20:16 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Kirchenkampf – Ringen um den rechten Weg – Kirche im Widerspruch : zu Leitbegriffen kirchlicher Erinnerungskultur im hessischen Raum</title>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:20:16 +0200</pubDate>
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      <title>Der "tolle Mensch" und der "alte Gott" : ein Essay über Nietzsches Apokalypse der modernen Existenz</title>
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      <author>Edmund Weber</author>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:15:32 +0200</pubDate>
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      <title>Die Geschichte der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau : Erwägungungen zur Revison ihrer Darstellung durch Heinrich Seitz</title>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:08:57 +0200</pubDate>
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      <title>Ausgewählte Glaubenslehrsätze der Ahmadiyya aus orthodox-islamischer Perspektive</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29914</link>
      <description>Seit mehr als 14 Jahrhunderten glauben Muslime, Sunniten wie Schiiten, daran, dass der Prophet Muhammad (gest. 632) der letzte Prophet sei und nach ihm bis zum jüngsten Tag weder weitere Propheten noch Gesandte kommen werden. Im 19. Jahrhundert ist eine neue islamische Bewegung in Erscheinung getreten. Diese neue islamische Glaubensgemeinschaft der sogenannten "Ahmadiyya"1 wurde 1891 von Mirza Ghulam Ahmad im indischen Punjab ins Leben gerufen. Anfangs erhob er den Anspruch, ein Erneuerer (mugaddid) des Islam zu sein. Einige Jahre später ging er, über seinen Aufruf zur Erneuerung hinausgehend, dazu über zu erklären, er sei der verheißene Messias und Mahdi2 des Islam. Schließlich verkündete er, göttliche Offenbarungen erhalten zu haben und ein Prophet Gottes zu sein. Diese Verkündigungen widersprechen, theologisch gesehen, eindeutig den Glaubenslehren der orthodoxen Muslime und riefen folglich ihren Zorn hervor. Trotzdem wurde die Ahmadiyya als eine unabhängige islamische Gemeinde im Jahre 1901 in Qadian registriert...</description>
      <author>Mahmud El-Wereny</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 17:06:47 +0200</pubDate>
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      <title>Buddhism in Practice : das Konzept von Dana - Wohltätigkeit und Geben - im Buddhismus</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29908</link>
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      <author>Roswitha Moestl</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:59:49 +0200</pubDate>
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      <title>Taʾwīl bzw. die Interpretation zwischen der ästhetisch-subjektiven und konservativ-kanonischen Lesart</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29870</link>
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      <author>Habib El Mallouki</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:54:35 +0200</pubDate>
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      <title>Priesterkult statt Gottesdienst? : Über die liturgischen Neuerungen der römisch-katholischen Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29869</link>
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      <author>Edmund Weber</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:48:50 +0200</pubDate>
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      <title>Religionskultur zwischen Biographie und Historie</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29493</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:40:38 +0200</pubDate>
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      <title>Zwischen Religionskultur und Baukultur : der "Jugendstil" und die "Wort-Gottes-Theologie"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29492</link>
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      <author>Karl Dienst</author>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:34:24 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>The different grades students’ understanding levels of the concept of religion in turkish elementary education</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29915</link>
      <description>The aim of this study is to examine the different grades students’ understanding levels of the concept of religion in elementary education. A total of 107 different grades students taken from elementary schools were asked the concept in using open ended question developed by the researcher. Obtained data showed that students couldn’t understand the concept correctly and scientifically and the majority of the students had a misconception about the concept such as worshipping, worships, being ethical, ethical behaviours and obligatory behaviours. Furthermore, some students had specific conceptual confusions about the concept.</description>
      <author>Abdulkadir Çekin</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29915</guid>
      <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:22:45 +0200</pubDate>
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      <title>Ein wissenschaftliches Kommunikationssystem ohne Verlage – zur rechtlichen Implementierung von Open Access als Goldstandard wissenschaftlichen Publizierens</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29488</link>
      <description>Sowohl die exklusive Vermarktung steuerfinanzierter wissenschaftlicher Werke durch Verlage als auch das Wissenschaftsurheberrecht stehen seit längerem in der Kritik. Die Open-Access-Bewegung tritt dafür ein, dass überwiegend öffentlich geförderte wissenschaftliche Ergebnisse frei im Internet verfügbar sein sollen. Die Implementierung dieses Ideals stößt aber auf erhebliche Beharrungskräfte. Deshalb gehen öffentliche Forschungsförderer vermehrt dazu über, Wissenschaftler zu Open-Access-Publikationen zu verpflichten. Der Beitrag skizziert die rechtlichen Maßnahmen, die ergriffen werden müssten, um Open Access zum Goldstandard der wissenschaftlichen Veröffentlichung zu küren. Ferner geht der Beitrag der Frage nach, ob ein solches Regelwerk Grundrechte der Verlage und der Wissenschaftler verletzen würde.</description>
      <author>Alexander Peukert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29488</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 14:28:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der digitale Urheber</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29486</link>
      <description>Das dominante Rechtfertigungsnarrativ des kontinentaleuropäischen Urheberrechts ist der Schutz des kreativen Urhebers. Das diesbezügliche Leitbild ist der romantische Genius, der fern der Welt auf Hilfe durch Verwerter und einen starken Schutz seines „geistigen Eigentums“ in ihren Händen angewiesen ist. Im digitalen Zeitalter ist jedoch ein neuer Typus des Urhebers hervorgetreten: der digitale Urheber. Ihre Inspirationsquelle und zugleich ihr unternehmerisches Verbreitungs- und Vermarktungsmedium ist das globale Netz. Der Beitrag erörtert, welche Konsequenzen sich insbesondere für das Urhebervertragsrecht ergeben, wenn das Leitbild des digitalen Urhebers an die Stelle des romantischen/analogen Urhebers tritt.</description>
      <author>Alexander Peukert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29486</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 13:40:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Verhältnis zwischen Urheberrecht und Wissenschaft: Auf die Perspektive kommt es an!</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29487</link>
      <description>Seit dem Einzug der digitalen Netzwerktechnologie ist das Urheberrecht zu einem heftig umkämpften Politikum geworden. Dies gilt auch im Hinblick auf „Wissenschaft“ als urheberrechtlichen Schutzgegenstand. Ob das Verhältnis zwischen Urheberrecht und Wissenschaft allerdings überhaupt als problematisch erscheint und welche Lösungsansätze für einen ggf. wahrgenommenen Konflikt präferiert werden, hängt maßgeblich von der Perspektive ab. Der Beitrag unterscheidet insoweit eine urheberrechtliche von einer wissenschaftstheoretisch/-soziologischen Betrachtungsweise. Es zeigt sich, dass nur Letztere geeignet ist, den gegenwärtig stattfindenden, grundlegenden Wandel des wissenschaftlichen Kommunikationssystems zu erklären und adäquate Regulierungsvorschläge zu entwickeln.</description>
      <author>Alexander Peukert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29487</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 08:24:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse bestehender Maßnahmen und Entwurf innovativer Strategien zur verbesserten Nutzung von Synergien zwischen Umwelt- und Sozialpolitik</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29733</link>
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      <author>Immanuel Stieß; Konrad Götz; Irmgard Schultz; Carmen Hammer; Esther Schietinger; Victoria van der Land; Frieder Rubik; Michael Kreß</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29733</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:35:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Handeln des Gemeinsamen Vertreters - Engagiert oder "zur Jagd getragen"? : Rückkoppelungseffekte zwischen business judgment rule und Weisungserteilung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29784</link>
      <description>Der Gemeinsame Vertreter kann in das Fadenkreuz der Anleihegläubiger geraten und in das des Emittenten. Er hat daher das rechte Maß zu finden zwischen Engagement, Sorgfalt und Konfliktbewältigung bei der Erfüllung seiner Aufgaben. Das gilt insbesondere dann, wenn der Schuldner in die Krise geraten ist und im Kreis der Anleihegläubiger der Ruf nach einem „aktiven“ und engagierten Vertreter laut wird.&#13;
Um einen „Hilferuf“ handelt es sich dabei nicht immer. Vielmehr haben sich einzelne Investoren darauf spezialisiert, Anleihebedingungen zu durchforsten, um etwaige – und sei es auch nur „technische“ - Verstöße gegen dort enthaltene rechtliche Vorgaben zu entdecken. Sind sie fündig geworden, aber durch „no-action“-Klauseln daran gehindert, selbst tätig zu werden, schauen sie auf den Gemeinsamen Vertreter und erwarten von ihm die aggressive Wahrnehmung ihrer Rechte. Dazu kann gehören, aktiv die Fälligstellung zu fordern und so Drohpotential gegen den Emittenten aufzubauen;2 freilich, das muss nicht jedem Gläubiger recht sein, z.B. solchen, die bei zunächst eintretenden Kursverfall aus anlagerechtlichen Gründen gehalten ist, sich kostspielig vom Engagement zu trennen.&#13;
Konflikte innerhalb derselben Anleihegläubigerklasse sind damit programmiert. Und sie übertragen und bündeln sich dann in der Person des Gemeinsamen Vertreters – jedenfalls dann, wenn er exklusiv damit betraut ist, über die Ausübung von Gläubigerrechten zu befinden. Der gemeinsame Vertreter steht dann vor der Frage, ob er den Erwartungen aggressiver Obligationäre nachgeben soll oder nicht.3 Er muss deshalb wissen, was seine Rolle ist. Dazu ist die Reichweite seiner Interventionsmöglichkeiten und –pflichten im Spannungsfeld zwischen gesetzlicher und rechtsgeschäftlicher Aufgabenzuweisung, business judgment rule, Haftungsbeschränkung und der Beschlusskontrolle näher zu bestimmen; ansonsten wird es nicht zur gewünschten Koordinierung des Gläubigerverhaltens durch den Gemeinsamen Vertreter kommen.&#13;
Im Folgenden soll eine Diskussion über die dabei entstehenden Rückkoppelungseffekte angestoßen werden, welche sich mit dem gesetzgeberischen Idealbild nicht so recht zu vertragen scheinen.&#13;
</description>
      <author>Philipp von Randow</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29784</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:37:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bedeutung des Schuldverschreibungsgesetzes für deutsche Staatsanleihen im Lichte der jüngsten Entwicklungen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29532</link>
      <description>Seit Erlass des Schuldverschreibungsgesetzes von 2009 (SchVG) zeichnet sich ab, dass die Emissionspraxis der deutschen Staatsanleihen im Hinblick auf kollektive Gläubigermechanismen („Collective Action Clauses“ – CACs), wie sie das SchVG erstmals rechtssicher ermöglicht, substantiellen Änderungen unterliegen wird. Während die Haltung inländischer öffentliche Emittenten noch bei Verabschiedung des SchVG reserviert war, hat sich die Situation seit Mai 2010 grundlegend geändert: Verschiedene Mitgliedstaaten der Eurozone sind mit Verbindlichkeiten in ihrer Währung in Schwierigkeiten geraten und mussten um internationale Hilfe nachsuchen. Vor dem Hintergrund der politischen Forderung nach einer Beteiligung der bestehenden Gläubigerschaft („private sector involvement“, „PSI“) musste schließlich Griechenland im Frühjahr 2012 eine Umschuldung (mithilfe entsprechender Klauseln) bemühen. Politische und rechtliche Festlegungen der Eurogruppe über die künftige Dokumentation der (verbrieften) Staatenschuld im Hinblick auf eine potentiell erforderlich werdende Umschuldung folgten. Bei den nationalen Umsetzungsarbeiten sind auch gewisse „Unzulänglichkeiten“ des durch das SchVG geschaffenen gesetzlichen Gestaltungsrahmens aufgegriffen worden.&#13;
Die nachfolgende Abhandlung zeichnet im Einzelnen die verschiedenen Entwicklungslinien nach, beginnend (i) mit dem SchVG und der darin zum Ausdruck gekommenen traditionellen Haltung der öffentlichen Hand zu CACs, leitet über (ii) zur GriechenlandUmschuldung („PSI“) und deren rechtlichen Besonderheiten und Ergebnisse unter dem (neuen) Blickwinkel einer Beteiligung privater Gläubiger, soll (iii) die von der Eurogruppe gezogenen Konsequenzen in Gestalt der Empfehlungen des Wirtschafts- und Finanzausschusses für „Umschuldungsklauseln“ der Mitgliedsstaaten der Eurozone im Hinblick auf Art. 12 Abs. 3 des ESM-Vertrags erläutern und schließlich (iv) einen Überblick über die gesetzgeberischen Schritte in Deutschland zur Umsetzung der Empfehlungen liefern.</description>
      <author>Christoph Keller; Nils Kößler</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29532</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:30:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Rechtsschutz des Schuldverschreibungsgläubigers</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29531</link>
      <description>Thesen&#13;
1. Um die Anerkennung einer Beschlussnichtigkeit in extremen Situationen wird man kaum umhin kommen. Der Gesetzgeber sollte die Nichtigkeitsgründe und ihre Geltendmachung wie im Aktienrecht klarstellend einschränken.&#13;
2. Gläubigerbeschlüsse unterliegen einer (begrenzten) materiellen Beschlusskontrolle anhand des Maßstabs der „gemeinsamen Interessen“ der Gläubigergesamtheit. Ohne ein derartiges materielles Kriterium wird man nicht auskommen. Wie es letztendlich benannt wird, ist dann nichts weiter als eine Frage der Begrifflichkeit. Eine gesetzliche Klarstellung erscheint nicht zwingend. Inhaltlich muss sich die materielle Beschlusskontrolle beschränken auf den Ausschluss sachfremder Erwägungen als Grundlage eines Eingriffs der Mehrheit in Rechte und Ansprüche der Minderheit.&#13;
3. Die Gestaltungswirkung des der Anfechtungsklage stattgebenden Urteils folgt bereits aus der kollektiven Bindung des § 4 SchVG. Eine – wenngleich nicht zwingende – gesetzliche Klarstellung könnte in Gestalt eines Hinweises in § 20 SchVG erfolgen, dass ein der Anfechtungs- (und Nichtigkeits-) Klage stattgebendes Urteil der kollektiven Bindung des § 4 SchVG unterliegt.&#13;
Der gesetzlichen Korrektur und Präzisierung bedürfen, nicht zuletzt im Interesse der Beschleunigung, Vollzugssperre und Freigabeverfahren.</description>
      <author>Hans-Gert Vogel</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29531</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:20:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Opt-in ausländischer Altanleihen ins neue Schuldverschreibungsgesetz</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29530</link>
      <description>Die vorstehenden Überlegungen führen zu folgenden Ergebnissen:&#13;
1. Das SchVG erlaubt den Gläubigern sämtlicher vor Inkrafttreten des Gesetzes begebenen Anleihen, einschließlich solcher die nicht dem SchVG 1899 unterliegen, einen Beschluss über die Anwendbarkeit des SchVG zu fassen (Opt-in).&#13;
2. Der Anwendbarkeit des SchVG und damit insbesondere auch der Opt-in-Regelung steht eine Teilrechtswahl ausländischen Rechts in den Anleihebedingungen nicht entgegen, solange die Substanz der verbrieften Forderung deutschem Recht unterliegt.&#13;
Dies ergibt sich bereits aus dem gültigen Gesetz. Aufgrund entgegenstehender instanzgerichtlicher Rechtsprechung besteht allerdings Klarstellungsbedarf. Dies insbesondere auch deshalb, weil hiermit Fragen angesprochen sind, welche die Funktionsfähigkeit und Marktakzeptanz des neuen Gesetzes in wesentlichen Anwendungsbereichen berühren. Im Rahmen der Reform des Schuldverschreibungsrechts hat die Bundesregierung angekündigt, laufend zu prüfen, ob beabsichtigten Wirkungen dieses Gesetzes erreicht worden sind, und, soweit erforderlich, rechtzeitig die hieraus resultierenden erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.48 Nachdem unlängst bereits die Straffung des Freigabeverfahrens erfolgte49 ist zu hoffen, dass auch der hier identifizierte gesetzliche Klarstellungsbedarf zügig in Angriff genommen wird.</description>
      <author>Daniel Weiß</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29530</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:13:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ist das SchVG noch zu retten?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29529</link>
      <description/>
      <author>Hannes Schneider</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29529</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:08:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trust in the monetary authority</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29384</link>
      <description>The efficacy of monetary authority actions depends primarily on the ability of the monetary authority to affect inflation expectations, which ultimately depend on agents' trust. We propose a model embedding trust cycles, as emerging from sequential coordination games between atomistic agents and the policy maker, in a monetary model. Trust affects agents' stochastic discount factor, namely the price of future risk, and their expectation formation process: these effects in turn interact with the monetary transmission mechanism. Using data from the Eurobarometer survey we analyze the link between trust on the one side and the transmission mechanism of shocks and of the policy rate on the other: data show that the two interact significantly and in a way comparable to the obtained in our model. </description>
      <author>Dirk Bursian; Ester Faia</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29384</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:13:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Twin picks : disentangling the determinants of risk-taking in household portfolios</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29383</link>
      <description>This paper investigates risk-taking in the liquid portfolios held by a large panel of Swedish twins. We document that the portfolio share invested in risky assets is an increasing and concave function of financial wealth, leading to different risk sensitivities across investors. Human capital, which we estimate directly from individual labor income, also drives risk-taking positively, while internal habit and expenditure commitments tend to reduce it. Our micro findings lend strong support to decreasing relative risk aversion and habit formation preferences. Furthermore, heterogeneous risk sensitivities across investors help reconcile individual preferences with representative-agent models. </description>
      <author>Laurent E. Calvet; Paolo Sodini</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29383</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:07:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Endogenous banks' networks, cascades and systemic risk</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29382</link>
      <description>We develop a dynamic network model whose links are governed by banks' optmizing decisions and by an endogenous tâtonnement market adjustment. Banks in our model can default and engage in firesales: risk is transmitted through direct and cascading counterparty defaults as well as through indirect pecuniary externalities triggered by firesales. We use the model to assess the evolution of the network configuration under various prudential policy regimes, to measure banks' contribution to systemic risk (through Shapley values) in response to shocks and to analyze the effects of systemic risk charges. We complement the analysis by introducing the possibility of central bank liquidity provision. </description>
      <author>Marcel Bluhm; Ester Faia; Jan Pieter Krahnen</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29382</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:52:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>How does contagion affect general equilibrium asset prices?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29381</link>
      <description>This paper analyzes the equilibrium pricing implications of contagion risk in a Lucas-tree economy with recursive preferences and jumps. We introduce a new economic channel allowing for the possibility that endowment shocks simultaneously trigger a regime shift to a bad economic state. We document that these contagious jumps have far-reaching asset pricing implications. The risk premium for such shocks is superadditive, i.e. it is 2.5\% larger than the sum of the risk premia for pure endowment shocks and regime switches. Moreover, contagion risk reduces the risk-free rate by around 0.5\%. We also derive semiclosed-form solutions for the wealth-consumption ratio and the price-dividend ratios in an economy with two Lucas trees and analyze cross-sectional effects of contagion risk qualitatively. We find that heterogeneity among the assets with respect to contagion risk can increase risk premia disproportionately. In particular, big assets with a large exposure to contagious shocks carry significantly higher risk premia.</description>
      <author>Nicole Branger; Holger Kraft; Christoph Meinerding</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29381</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:42:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Handbook Communication Strategies for Sharpening Environmental Awareness in the Handling of Pharmaceutical Drugs : German Federal Environmental Agency Research Project 37 08 61 400</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29537</link>
      <description>In Germany, as in almost all industrial countries, active pharmaceutical substances can now be found in virtually all water bodies and occasionally also in drinking water. Even though the concentrations in question tend to be very low, there are initial signs of their impact on aquatic life. There is no evidence as yet of any acute consequences for human health. It is, however, impossible to rule out long-term consequences from these minimal concentrations or unexpected effects from the interaction between various active ingredients (cocktail effect). At special risk here are sensitive segments of the population such as children and the chronically ill. There is thus a need for action on precautionary grounds.&#13;
The main actors in the health system are largely unaware of the problem posed by drug residues in water. Although knowledge cannot be equated with awareness – given the existence of the ‘not wanting to know' phenomenon – the first step is to generate a consolidated knowledge base. Only by creating awareness of the problem can further strategies be implemented to ultimately enlighten and bring about behavioural change. At stake here is the overall everyday handling of medications, including prescription, compliance, and drug-free disease prevention down to the doctor-patient relationship. The latter, namely, is often characterised by misunderstandings and a lack of communication about the – supposed – need to prescribe drugs.&#13;
The first part of the strategy for the general public involves using various channels and media to address three different target groups. These were identified by ISOE in an empirical survey as reacting differently to the problem under review:&#13;
· ‘The Deniers/Relativists'&#13;
· ‘The Truth-Seekers'&#13;
· ‘The Hypersensitives'&#13;
The intention is to address each target group in the right tone and using the most suitable line of reasoning via specific media and with the proper degree of differentiation. The ‘Truth-Seekers' play an opinion-leading role here. They can be provided with highly differentiated information through sophisticated media which they then pass on to their dialogue partners in an appropriate form.&#13;
The second part of the strategy for the general public relates to the communication of proper disposal routes for expired drugs. The goal is to confine disposal to pharmacies so that on no account are they flushed down the sink or toilet. Based on an analysis of typical errors in existing communications media on this topic, ISOE prepared recommendations for drafting proper information materials.&#13;
In addressing pharmacists, the first priority is to convey hard facts: to this end we propose a PR campaign to place articles in the main specialist media. At the same time, the subject should feature in training and continuing education programmes. Another aim is to strengthen the advisory function of the pharmacies. The environmentally sensitive target group would indeed react positively to having their attention drawn to the issue of drug residues in water. For all other customers, the pharmacists can and should act as consultants: they emphasise how important it is to take medication as instructed (compliance) and use suitable pack sizes, and warn older customers in particular about the potential hazardsof improper drug intake.&#13;
The first stage of the communications strategy for doctors likewise revolves around knowledge. Here, however, it is important to take into account their self-image as scientists while in fact having little grasp of this specific area. The line to take is that of ‘discursive selfenlightenment'. This means that the issue of drug residues in water cannot be conveyed to doctors by laymen but must be taken up and imparted via the major media of the medical profession and by medical association officials (top-down).&#13;
The second stage, namely that of raising doctors’ awareness of the problem, is likely to encounter strong resistance from some of the medical profession. They may fear a threat of interference in treatment plans from an environmental perspective and feel the need to emphasise that doctors are not responsible for environmental issues. As shown in empirical surveys by ISOE, such a defensive reaction is ultimately down to an underlying taboo: people are loath to discuss the over-prescription taking place in countless doctors' surgeries. And it is a fact that this problem cannot be tackled from the environmental perspective, although the goals of water protection are indeed consistent with the economic objectives of restraint in the deployment of drugs. Any communications measure for this target group has to bear in mind that doctors feel restricted by what they see as a ‘perpetual health reform' no matter which government is in power. On no account are they prepared to tolerate any new form of regulation, in this case for environmental reasons.&#13;
An entirely different view of the problem is taken by ‘critical doctors' such as specialists in environmental health and those with a naturopathic focus. They are interested in the problem because they see a connection between the quality of our environment and our health. What is more, they have patients keen to be prescribed as few drugs as possible and who are instead interested in ‘talking medicine'. So, any communication strategy intent on tackling the difficult problem of oversubscribing drugs needs to look carefully at the experiences of these medical professionals and also at a ‘bottom-up strategy'.&#13;
Implementation of strategic communications should be entrusted to an agency with experience in ‘issue management'. Knowledge of social marketing and the influencing of behaviour are further prerequisites. All important decisions should be taken by a consensus committee (‘MeriWa'1 round table), in which the medical profession, pharmacists and consumers are represented.</description>
      <author>Konrad Götz; Corinne Benzing; Jutta Deffner; Florian Keil</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29537</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 13:40:42 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Wege zu einer nachhaltigen und exportstarken Wasserwirtschaft : Eckpunktepapier und Empfehlungen des Projekts "Wasser 2050"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29785</link>
      <description>Das hier vorgelegte Eckpunktepapier befasst sich mit den Zukunftsperspektiven der deutschen Wasserwirtschaft hinsichtlich ihrer Produkte und Konzepte. Ausgehend von schwierigen Herausforderungen für die globale Wasserwirtschaft legt es dar, wie die deutsche Wasserwirtschaft diesen Herausforderungen gegenübersteht und zeigt auf, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um die wirtschaftlichen Perspektiven der deutschen Wasserwirtschaft dauerhaft zu verbessern. Die Abschnitte 1-5 erläutern die Ausgangslage der deutschen Wasserwirtschaft, beschreiben sich neu stellende Herausforderungen und ordnen in diesen Zusammenhang das BMBF-Verbundprojekt „Wasser 2050“ ein, in dem diese Eckpunkte und Empfehlungen erarbeitet wurden. Die Abschnitte 6-10 wenden sich dann im Einzelnen zu ergreifenden Strategien und Ansätzen zu, die dazu beitragen, die Wettbewerbsposition der deutschen Wasserwirtschaft nachhaltig zu entwickeln. Der abschließende Abschnitt 11 fasst die Empfehlungen des Projekts zusammen.</description>
      <author>Thomas Kluge; Silke Beck; Bernd Hansjürgens; Harald Hiessl; Christian Sartorius; Engelbert Schramm</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29785</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:51:40 +0200</pubDate>
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