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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Sat, 06 Jul 2013 11:21:46 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 06 Jul 2013 11:21:46 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Mit Spiel und Spaß die Natur erleben!</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30081</link>
      <description>Wie in den Jahren zuvor organisierte der BUND auch im Sommer 2004 im Rahmen des Kinderferienprogramms „Kinderferienspaß“ der Stadt Höxter einen Naturerlebnis-Nachmittag. Am Mittwoch, dem 4. August 2004, führten Klaus und Maria Mengel zusammen mit Doris Belter vom NABU die interessierten Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren mit Spielen zum Thema rund um die Natur über den Ziegenberg. Dieser ist weit über die Grenzen Höxters bei Naturliebhabern wegen seiner besonderen Pflanzenvielfalt bekannt. </description>
      <author>Doris Belter; Klaus Mengel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30081</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2013 11:21:46 +0200</pubDate>
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      <title>Jahresbericht 2004 der Landschaftsstation im Kreis Höxter</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30080</link>
      <description>Erstmals wird der Jahresbericht der Landschaftsstation eingegliedert in ein Gemeinschaftswerk der naturschutzfachlich aktiven Einrichtungen im Kreis Höxter und somit einer breiteren Öffentlichkeit als in den Jahren zuvor zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, allen interessierten Bürgern einen Einblick in die Arbeiten "ihrer" Station zu geben und darüber hinaus Wissenswertes aus Natur und Landschaft zu vermitteln.</description>
      <author>Burkhard Beinlich; Frank Grawe; Sven Mindermann; Uli Wycisk; Walter Köble</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30080</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2013 11:14:37 +0200</pubDate>
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      <title>Amphibienexkursion 2004 im Taubenborn</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30079</link>
      <description>Auch im Frühjahr 2004 fand sie wieder statt - die schon traditionelle Frühjahrsexkursion zur Zeit der Laichwanderungen der Amphibien im artenreichen Gebiet des Taubenborns am Fuß des Südwesthanges des Ziegenberges bei Höxter.</description>
      <author>Uwe Rottermund</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30079</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2013 10:55:55 +0200</pubDate>
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      <title>Tag der Artenvielfalt im Heiligengeisterholz am 12.06.2004</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30078</link>
      <description>Zum fünften Mal fand am 12. Juni 2004 im Kreis Höxter der "Tag der Artenvielfalt" statt. Diese inzwischen weltweit größte Feldforschungsaktion, bei der das Arteninventar verschiedenster Lebensräume im europäischen Raum zeitgleich von über 10.000 Wissenschaftlern und Hobbyforschern erfasst wird, war 1999 von der Zeitschrift GEO initiiert worden. Die Idee der Aktion ist, innerhalb eines Tages in einem definierten Gebiet so viele Arten wie möglich zu erfassen und damit zu zeigen, dass es eine große Artenfülle nicht nur beispielsweise im tropischen Regenwald, sondern auch "direkt vor der Haustür" gibt. </description>
      <author>Frank Grawe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30078</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2013 10:33:34 +0200</pubDate>
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      <title>YIVO news = Jedīʿōt fun JIWO : No. 200 Fall 2005</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30040</link>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30040</guid>
      <pubDate>Fri, 24 May 2013 15:26:40 +0200</pubDate>
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      <title>YIVO news = Jedīʿōt fun JIWO : No. 199 Winter 2005</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30039</link>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30039</guid>
      <pubDate>Fri, 24 May 2013 15:26:11 +0200</pubDate>
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      <title>Das Naturschutzgebiet „Auf dem Berenbruch“ bei Fürstenau</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29822</link>
      <description>Der Berenbruch zwischen Fürstenau und Hohehaus ist für seinen hohen Artenreichtum insbesondere an Feuchtgebietsbewohnern bekannt. Aufgrund des Vorkommens zahlreicher seltener Pflanzen- und Tierarten wurde das Feuchtgebiet 1989 zum Naturschutzgebiet erklärt. Es umfasst eine Fläche von etwa 11,4 ha und liegt auf einer Höhe von etwa 270 m ü. NN im Bereich des Messtischblattes 4121 (Quadrant 4). Naturräumlich gehört der Berenbruch zum Lipper Bergland (naturräumliche Einheit 364.38, Löwendorfer Hügelland, PREYWISCH 1981) und liegt auf dem Gebiet der Stadt Höxter. </description>
      <author>Mathias Lohr</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29822</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:17:40 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Das Naturschutzgebiet "Körbecker Bruch" bei Körbecke</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29821</link>
      <description>Das Körbecker Bruch liegt zwischen Borgentreich und Körbecke am Oberlauf des Vombachs. Bereits seit langer Zeit ist das Gebiet überregional bekannt als Lebensraum zahlreicher seltener Pflanzen- und Tierarten der Niedermoore, unter ihnen die bekannte und attraktive Trollblume (Trollius europaeus). Das Körbecker Bruch gilt zudem als das größte und bedeutendste Feuchtwiesenschutzgebiet und wichtigste Wiesenbrütergebiet im Kreis Höxter. Ein 1996 als Schutzgebiet ausgewiesener, 93 ha großer Bereich bildet das NSG „Körbecker Bruch“. Es liegt in einer Höhe zwischen 190 und 210 m ü. NN im Bereich des Messtischblattes 4421 (Quadranten 2 und 4) auf dem Gebiet der Stadt Borgentreich. Naturräumlich gehört das Körbecker Bruch zur Großen Börde (Einheit 360.0), die den Zentralteil der Warburger Börde, naturräumliche Haupteinheit 360, bildet (PREYWISCH 1981). </description>
      <author>Mathias Lohr</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29821</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:13:54 +0200</pubDate>
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      <title>Die Schweineweide als Lebensraum für Vögel (Aves) und Laufkäfer (Coleoptera: Carabidae)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29820</link>
      <description>Das Verbundforschungsvorhaben “Schweinefreilandhaltung im Rahmender Landschaftspflege“ hat sich in den Jahren 1999-2003 mit der Frage beschäftigt, inwieweit die extensive Haltung von Hausschweinen einen Beitrag zum Erhalt gefährdeter Offenlandstandorte leisten kann, bzw. ob und in welchem Umfang gefährdete Arten von der Wühltätigkeit der Tiereprofitieren. Am Beispiel einer bis zur Einrichtung der Schweineweide brachliegenden Niedermoorfläche in der Warburger Börde(Kr. Höxter, Ostwestfalen) werden die Auswirkungen der Schweinebeweidung auf tierische Lebensgemeinschaften am Beispiel der Vögel und Laufkäfer erörtert und die Wertigkeiten der Zönosen im Vergleich zu benachbarten Brachflächen bzw.konventionell genutzten Feuchtgrünländern diskutiert. Trotz gewisser Einschränkungen aufgrund der relativ geringen Flächengrößen der Untersuchungsfläche und der damit einhergehenden Randeffekte sowie fehlender Versuchswiederholungen könnenbezüglich der Avifauna folgende Schlussfolgerungen gezogen werden: Extensiv genutzte Schweineweiden in Feuchtgebieten bieten ganzjährig geeignete Habitate und Strukturen für Vogelarten des Offenlandes, der Feuchtwiesen und der Röhrichte bzw. Hochstaudenfluren. Aufgrund der engen Verzahnung unterschiedlichster Strukturen geschieht dies selbst auf vergleichsweise kleinen Flächen in einem Umfang, wie es von anderen landwirtschaftlichen Nutzungen nicht gewährleistet wird. Insbesondere zur Förderung der in Mitteleuropa stark gefährdeten Wiesenbrüter stellt die Schweinebeweidung in Abhängigkeit von den standörtlichen Parametern eine geeignete Nutzungsform dar. Bezüglich der Laufkäferfauna ist festzuhalten, dass die Artengemeinschaft in erster Linie von der Bodenfeuchte bzw. der Dauer der Überstauung bestimmt wird – dies spiegelt sich auch bei der Betrachtung ausgewählter funktioneller Merkmale wider. Erst an zweiter Stelle wirkt sich die Nutzung der Flächen auf die Zusammensetzung der Lebensgemeinschaft aus. Insbesondere die Strukturparameter "Offenbodenanteil" und "Vegetationshöhe/-dichte" beeinflussen die Laufkäferzönosen maßgeblich. Die Schweineweide wies mit 41 nachgewiesenen Laufkäferarten im Vergleich zu benachbarten Brachen (36 Arten) eine höhere Diversität auf– die Käfer zeigten dort ebenfalls höhere Aktivitätsdichten. Typische Feuchtgrünlandsbzw. Niedermoorarten waren überwiegend auf den lange überstauten,nassen Teilbereichen der Untersuchungsflächen anzutreffen,wobei mehrere Arten – darunter der seltene Elaphrusuliginosus – Präferenzen für die Schweineweide zeigten. Demgegenüber drangen auf die frisch-feuchten Teilbereiche vermehrt euryöke Grünlands- und Ackerarten vor. Der Vergleich mit nahe gelegenen, als Wiesen genutzten Niedermoorresten ergab nur sehr geringe Übereinstimmungen. Hierfür dürfte die unterschiedliche Nutzungsgeschichte, aber auch die verschiedene Erfassungsmethodik eine Rolle spielen. Insgesamt kann aus Sicht der untersuchten Tiergruppen die neu eingeführte extensive, saisonale Schweinebeweidung im Bereich des degradierten Niedermoores als erfolgreich bewertet werden. Die charakteristischen Artengemeinschaften konnten erhalten bzw. neu etabliert werden, darüber hinaus profitierten einige selten bzw. gefährdete Arten von der neuen Nutzungsform. 98 Wichtige Ziele des Naturschutzes, wie die Förderung der Biodiversität oder die Schaffung geeigneter Lebensräume für gefährdete Arten, konnten somit realisiert werden. </description>
      <author>Benjamin T. Hill; Burkhard Beinlich; Heiko Köstermeyer; Lothar Beck</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29820</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:10:04 +0200</pubDate>
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      <title>Das Naturschutzgebiet Stockberg bei Ottbergen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29819</link>
      <description>Der Stockberg liegt nördlich der Ortschaft Ottbergen (Stadt Höxter) am Südrand des Herbremer Holzes, das Bestandteil eines zusammenhängenden Waldgebietes zwischen Höxter und Brakel ist. Der geologische Untergrund besteht aus Unterem Muschelkalk, dessen harte Gesteinsschichten der Verwitterung standhalten und den Grund für die steile Hangbildung zum Tal der Nethe darstellen. Während die Kuppe des Berges sowie die westlich und südöstlich exponierten Hänge waldbedeckt sind und forstlich genutzt werden, findet man, dem Wald an oberen Hangpartien vorgelagert, artenreiche Kalkmagerrasen als Reste einer früher in diesem Raum durch Ziegen- und Schafhute weit verbreiteten Vegetationsform. Seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts liegen diese aus landwirtschaftlicher Sicht unrentablen Flächen brach. Erst außerhalb des Naturschutzgebietes (NSG) sind landwirtschaftlich genutzte Grünland- und Ackerflächen anzutreffen. Im Randbereich ragen sie nur geringfügig in das Schutzgebiet. Am Fuß des Stockberges grenzt die Bebauung von Ottbergen unmittelbar an das NSG an. </description>
      <author>Stefan Häcker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29819</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:02:57 +0200</pubDate>
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      <title>Das Naturschutzgebiet "Räuschenberg" bei Brenkhausen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29818</link>
      <description>Um die ehemals großen zusammenhängenden Magerrasenflächen (vgl. Abb. 5) in ihrer typischen Ausprägung (lückig, kurzrasig) wiederherzustellen, wird seit 1988 auf dem Räuschenberg im Rahmen des Mittelgebirgsprogramms wieder eine Beweidung mit Schafen, zeitweise mit beigemischten Ziegen, durchgeführt. Die Anzahl der Tiere pro Beweidungsjahr variiert dabei zwischen 160 (1999) bis maximal 360 (1989) und lag in den letzten Jahren bei etwa 200 Tieren. Begleitend zu den Beweidungen kam es zu umfangreichen Entbuschungsmaßnahmen, die bis heute zusammen mit der Beseitigung von Stockausschlägen nahezu jährlich auf jeweils alternierenden Teilflächen durchgeführt werden. Durch die Pflegemaßnahmen haben sich die Magerrasenflächen wieder auf die ehemals verbuschten Flächen ausdehnen können. Einzelne, wertbestimmende Pflanzenarten, darunter auch einige Orchideenarten konnten sich daraufhin wieder ausbreiten. </description>
      <author>Iris Simon</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29818</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:58:41 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Ornithologischer Sammelbericht für den Kreis Höxter 2003</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29783</link>
      <description>Der "Ornithologische Sammelbericht" erscheint alljährlich und gibt erwähnenswerte Vogelbeobachtungen des Kreisgebietes und direkt angrenzender Bereiche wieder. Sofern es nicht gesondert angegeben ist, liegen den Daten keine gezielten Untersuchungen zugrunde - sie sind somit absolut zufällig entstanden und erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Die Veröffentlichung dient zur Dokumentation der Nachweise, zur aktuellen Information und kann als Grundlage für Auswertungen verwendet werden. </description>
      <author>Jochen Müller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29783</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:51:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Dreizähnige Knabenkraut (Orchis tridentata) im Kreis Höxter</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29782</link>
      <description>Das zur Familie der Orchideen gehörende Dreizähnige Knabenkraut (Orchis tridentata Scop.) ist eine auffallende Pflanze unserer Kalk-Halbtrockenrasen. Ihretwegen besuchen alljährlich zahlreiche Orchideenfreunde unsere Region. Manche Autoren führen den deutschen, wie auch den lateinischen Namen der Pflanze auf die spitz zulaufenden, nach außen gebogenen Zipfel der drei äußeren Blütenkronblätter zurück (WWW.ORCHIDEEN-KARTIERUNG.DE, AHO NRW 2001), andere auf die dreilappige Lippe (BAUMANN 2005; vgl. Abb. 1). Der Gattungsname (griechisch: Hoden) leitet sich von den an die Form von Hoden erinnernden Wurzelknollen der Pflanze ab. </description>
      <author>Mathias Lohr; Frank Grawe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29782</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:46:32 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Wo wächst die Schuppenwurz im Kreis Höxter ?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29781</link>
      <description>Die Schuppenwurz (Lathraea squamaria) ist eine bleiche bis rötliche blattgrünlose Pflanze, die auf den Wurzeln verschiedener Bäume oder Sträucher schmarotzt. Sie gehört zur Familie der Rachenblütler oder Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae), ist also verwandt mit den Gattungen Königskerze (Verbascum), Ehrenpreis (Veronica) oder den halbparasitischen Gattungen Wachtelweizen (Melampyrum), Klappertopf (Rhinanthus) oder Augentrost (Euphrasia). Lathraea wächst in humosen Laubwäldern auf frischen bis feuchten, kalkreichen, basischen Lehmböden. Man findet sie an kaum überfluteten Stellen von Auwäldern, in Schluchtwäldern oder in Hainbuchenwäldern (SEBALD et.al. 1996). Ihr botanischer Name Lathraea bedeutet "die Verborgene" oder auch "Heimliche" (BECKHAUS 1893; VOSS 1922) und so begegnet man der Pflanze, die nicht alljährlich erscheint, das blühfähige Alter erst nach etwa 10 Jahren erreicht und auch unterirdisch blühen kann (PLANER-PUPP), eher selten, da man sie leicht übersieht. Sie erscheint und blüht bei uns zwischen Ende März und Anfang Mai, wenn bereits Giersch, Bingelkraut und andere Geophyten die durch die Laubschicht brechenden Schuppenwurz-Triebe zum Teil verdecken. </description>
      <author>Stefan Häcker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29781</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:39:30 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Beiträge zur Naturkunde zwischen Egge und Weser, Band 17 (2005)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29780</link>
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      <author/>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29780</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:33:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Narratology beyond Literary Criticism : Mediality – Disciplinarity ; Introduction</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29727</link>
      <description>A glance at the current situation in literary criticism shows that narratology, pronounced dead twenty years ago, is remarkably alive and well. This fact has been noted repeatedly and with understandable self-satisfaction in the recent literature on research into narrative theory. Just how astonishing this rebirth is, however, becomes apparent only when we step back from literary criticism and the humanities to take a wider historical view of the developments in academic and theoretical circles that preceded it. The deeply symbolic year of 1968 marked the fall of the academic ancient régime. Partly in anticipation of this and partly in response to it, a number of new leading disciplines were raised to power in western Europe as sources of hope for the future. However much they may have differed from one another in political purpose (in theoretical circles or beyond), linguistics, political economy, psychoanalysis, and structuralist semiology—to name but a few of the superdisciplines of the time—clearly belonged to one and the same paradigm in terms of how they conceived of themselves: throughout, they sought to reveal universal, ahistorical regularities in human thought and action in their respective fields.</description>
      <author>Jan Christoph Meister; Tom Kindt; Wilhelm Schernus</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29727</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:43:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Moose im Osnabrücker Hügelland - Teil 5: Nachtrag</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29693</link>
      <description>Weitere Funde bemerkenswerter Arten werden mitgeteilt, wobei auch die Rückkehr epiphytischer Moose dokumentiert wird. Insgesamt sind bis jetzt 362 Arten aus dem Gebiet bekannt. Weitere 48 Punktkarten sind enthalten.</description>
      <author>Monika Koperski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29693</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:59:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Highly resolved observations of trace gases in the lowermost stratosphere and upper troposphere from the Spurt project: an overview</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29263</link>
      <description>During SPURT (Spurenstofftransport in der Tropopausenregion, trace gas transport in the tropopause region) we performed measurements of a wide range of trace gases with different lifetimes and sink/source characteristics in the northern hemispheric upper troposphere (UT) and lowermost stratosphere (LMS). A large number of in-situ instruments were deployed on board a Learjet 35A, flying at altitudes up to 13.7 km, at times reaching to nearly 380 K potential temperature. Eight measurement campaigns (consisting of a total of 36 flights), distributed over all seasons and typically covering latitudes between 35° N and 75° N in the European longitude sector (10° W–20° E), were performed. Here we present an overview of the project, describing the instrumentation, the encountered meteorological situations during the campaigns and the data set available from SPURT. Measurements were obtained for N2O, CH4, CO, CO2, CFC12, H2, SF6, NO, NOy, O3 and H2O. We illustrate the strength of this new data set by showing mean distributions of the mixing ratios of selected trace gases, using a potential temperature – equivalent latitude coordinate system. The observations reveal that the LMS is most stratospheric in character during spring, with the highest mixing ratios of O3 and NOy and the lowest mixing ratios of N2O and SF6. The lowest mixing ratios of NOy and O3 are observed during autumn, together with the highest mixing ratios of N2O and SF6 indicating a strong tropospheric influence. For H2O, however, the maximum concentrations in the LMS are found during summer, suggesting unique (temperature- and convection-controlled) conditions for this molecule during transport across the tropopause. The SPURT data set is presently the most accurate and complete data set for many trace species in the LMS, and its main value is the simultaneous measurement of a suite of trace gases having different lifetimes and physical-chemical histories. It is thus very well suited for studies of atmospheric transport, for model validation, and for investigations of seasonal changes in the UT/LMS, as demonstrated in accompanying and elsewhere published studies.</description>
      <author>Andreas Engel; Harald Bönisch; Dominik Brunner; Herbert Fischer; Harald Franke; Gebhard Günther; Christian Thomas Gurk; Michaela I. Hegglin; Peter Hoor; Rainer Königstedt; Michael Krebsbach; Rolf Maser; Uwe Parchatka; Thomas Peter; Dieter Schell; Cornelius Schiller; Ulrich Schmidt; Nicole Spelten; T. Szabo; Uwe Weers; Heini Wernli; Thomas Wetter; Volkmar Wirth</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29263</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 10:54:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>On the observation of mesospheric air inside the arctic stratospheric polar vortex in early 2003</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29260</link>
      <description>During several balloon flights inside the Arctic polar vortex in early 2003, unusual trace gas distributions were observed, which indicate a strong influence of mesospheric air in the stratosphere. The tuneable diode laser (TDL) instrument SPIRALE (Spectroscopie InFrarouge par Absorption de Lasers Embarqués) measured unusually high CO values (up to 600 ppb) on 27 January at about 30 km altitude. The cryosampler BONBON sampled air masses with very high molecular Hydrogen, extremely low SF6 and enhanced CO values on 6 March at about 25 km altitude. Finally, the MIPAS (Michelson Interferometer for Passive Atmospheric Sounding) Fourier Transform Infra-Red (FTIR) spectrometer showed NOy values which are significantly higher than NOy* (the NOy derived from a correlation between N2O and NOy under undisturbed conditions), on 21 and 22 March in a layer centred at 22 km altitude. Thus, the mesospheric air seems to have been present in a layer descending from about 30 km in late January to 25 km altitude in early March and about 22 km altitude on 20 March. We present corroborating evidence from a model study using the KASIMA (KArlsruhe Simulation model of the Middle Atmosphere) model that also shows a layer of mesospheric air, which descended into the stratosphere in November and early December 2002, before the minor warming which occurred in late December 2002 lead to a descent of upper stratospheric air, cutting of a layer in which mesospheric air is present. This layer then descended inside the vortex over the course of the winter. The same feature is found in trajectory calculations, based on a large number of trajectories started in the vicinity of the observations on 6 March. Based on the difference between the mean age derived from SF6 (which has an irreversible mesospheric loss) and from CO2 (whose mesospheric loss is much smaller and reversible) we estimate that the fraction of mesospheric air in the layer observed on 6 March, must have been somewhere between 35% and 100%.</description>
      <author>Andreas Engel; Tanja Möbius; Hans-Peter Haase; Harald Bönisch; Thomas Wetter; Ulrich Schmidt; Ingeborg Levin; Thomas Reddmann; Hermann Oelhaf; Gerald Wetzel; Katja Grunow; Nathalie Huret; Michel Pirre</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29260</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 08:55:29 +0100</pubDate>
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      <title>Observations of meteoritic material and implications for aerosol nucleation in the winter Arctic lower stratosphere derived from in situ particle measurements</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29249</link>
      <description>Number concentrations of total and non-volatile aerosol particles with size diameters &gt;0.01 µm as well as particle size distributions (0.4–23 µm diameter) were measured in situ in the Arctic lower stratosphere (10–20.5 km altitude). The measurements were obtained during the campaigns European Polar Stratospheric Cloud and Lee Wave Experiment (EUPLEX) and Envisat-Arctic-Validation (EAV). The campaigns were based in Kiruna, Sweden, and took place from January to March 2003. Measurements were conducted onboard the Russian high-altitude research aircraft Geophysica using the low-pressure Condensation Nucleus Counter COPAS (COndensation PArticle Counter System) and a modified FSSP 300 (Forward Scattering Spectrometer Probe). Around 18–20 km altitude typical total particle number concentrations nt range at 10–20 cm−3 (ambient conditions). Correlations with the trace gases nitrous oxide (N2O) and trichlorofluoromethane (CFC-11) are discussed. Inside the polar vortex the total number of particles &gt;0.01 µm increases with potential temperature while N2O is decreasing which indicates a source of particles in the above polar stratosphere or mesosphere. A separate channel of the COPAS instrument measures the fraction of aerosol particles non-volatile at 250°C. Inside the polar vortex a much higher fraction of particles contained non-volatile residues than outside the vortex (~24% outside vortex). This is most likely due to a strongly increased fraction of meteoritic material in the particles which is transported downward from the mesosphere inside the polar vortex. The high fraction of non-volatile residual particles gives therefore experimental evidence for downward transport of mesospheric air inside the polar vortex. It is also shown that the fraction of non-volatile residual particles serves directly as a suitable experimental vortex tracer. Nanometer-sized meteoritic smoke particles may also serve as nuclei for the condensation of gaseous sulfuric acid and water in the polar vortex and these additional particles may be responsible for the increase in the observed particle concentration at low N2O. The number concentrations of particles &gt;0.4 µm measured with the FSSP decrease markedly inside the polar vortex with increasing potential temperature, also a consequence of subsidence of air from higher altitudes inside the vortex. Another focus of the analysis was put on the particle measurements in the lowermost stratosphere. For the total particle density relatively high number concentrations of several hundred particles per cm3 at altitudes below ~14 km were observed in several flights. To investigate the origin of these high number concentrations we conducted air mass trajectory calculations and compared the particle measurements with other trace gas observations. The high number concentrations of total particles in the lowermost stratosphere are probably caused by transport of originally tropospheric air from lower latitudes and are potentially influenced by recent particle nucleation.</description>
      <author>Joachim Curtius; Ralf Weigel; Hermann-Josef Vössing; Heini Wernli; Anja Sabine Werner; C.-Michael Volk; Paul Konopka; Michael Krebsbach; Cornelius Schiller; Anke Roiger; Hans Schlager; Volker Dreiling; Stephan Borrmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29249</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 17:06:01 +0100</pubDate>
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      <title>O trabalho de tradutor como fonte para constituição de base de dados</title>
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      <author>Bibiana Teixeira de Almeida</author>
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 14:12:06 +0100</pubDate>
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      <title>A tradução para a criança e para o jovem : a prática como base da reflexão e da relação profissional</title>
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      <author>João Azenha Junior</author>
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 14:04:18 +0100</pubDate>
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      <title>Interkulturelles Lernen und lehrbuchgestütze, individualisierende Unterrichtsformen im schulischen DaF-Unterricht</title>
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      <author>Stephan Baumgärtel</author>
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:54:33 +0100</pubDate>
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      <title>Imagens de uma língua : reflexões sobre o ensino de alemão como língua estrangeira no Brasil</title>
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      <author>Ruth Bohunovsky</author>
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:45:38 +0100</pubDate>
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      <title>Estilo conversacional, interculturalidade e língua estrangeira</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26108</link>
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      <author>Selma Meireles</author>
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:36:50 +0100</pubDate>
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