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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 06 Dec 2013 14:24:41 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 06 Dec 2013 14:24:41 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Einige Überlegungen zum Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons und zu möglichen Konsequenzen für die Didaktik des Fremdsprachenerwerbs</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29460</link>
      <description>Im Beitrag wird auf aktuelle Ergebnisse der Forschung zum mentalen Lexikon eingegangen. Das mentale Lexikon wird dabei aus der Sicht der Netzwerktheorie untersucht. Der Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons hat zur Folge, dass die gelernten Wörter nicht voneinander unabhängig existieren: Sie sind miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungen sind nicht gleich stark; zudem ist die Richtung dieser Verknüpfung von großer Bedeutung. Assoziationstests in mehreren Sprachen zeigen, dass dasselbe Wort in verschiedenen Sprachen verschiedene Verknüpfungen hat bzw. dass die Stärke der Verknüpfungen zwischen zwei beliebigen Wörtern von Sprache zu Sprache variiert. Beim Fremdsprachenerwerb und Fremdsprachenunterricht werden diese Unterschiede kaum berücksichtigt. Der vorliegende Beitrag analysiert das mentale Lexikon aus der Perspektive der Netzwerke. Dabei wird das Projekt ConnectYourMind vorgestellt, das in mehreren Sprachen Assoziationsdaten sammelt.</description>
      <author>László Kovács</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29460</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:24:41 +0200</pubDate>
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      <title>Onomatopoetika : ein vernachlässigtes Gebiet der Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29458</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die sprachwissenschaftlichen Zugänge zur Onomatopöie und den derzeitigen Forschungsstand. Danach wird dargestellt, dass Onomatopoetika insbesondere für den Sprachvergleich ein lohnendes, aber bislang noch unzureichend behandeltes Forschungsthema darstellen. Dabei zeigen sich zahlreiche Fragestellungen, die auch für die Sprachdidaktik relevant sind. Auf dieser Grundlage zeigt der Beitrag, wie und warum Onomatopoetika sprachdidaktisch nutzbringend thematisiert werden können.</description>
      <author>Georg Schuppener</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29458</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:13:51 +0200</pubDate>
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      <title>Jetzt sind aber Männer dran! : Reflexion über neu verwendete maskuline Berufs- und Personenbezeichnungen im Deutschen und im Polnischen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29457</link>
      <description>The language, and especially vocabulary, reflects very precise changes taking place in extralinguistic provinces. This article demonstrates the development of masculine names of persons and jobs which until now have been reserved for women, hence in the maternity and education field, comparative - in Polish and German. First, the article presents the systemic possibilities of both languages to mark the gender or gender neutrality. Then, on chosen examples found on Internet forums, it demonstrates how nowadays they are realized in "parole".</description>
      <author>Edyta Grotek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29457</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:08:05 +0200</pubDate>
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      <title>Tschechische Äquivalente der deutschen Determinativkomposita : Zum Einsatz von Parallelkorpora für kontrastive linguistische Untersuchungen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29456</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag stellt eine linguistische Studie vor, die zwei nicht nah verwandte Sprachen auf dem Gebiet der Wortbildung vergleicht – das Deutsche und das Tschechische. Das Forschungsziel der Arbeit stellt die Untersuchung deutscher Determinativkomposita und der ihnen entsprechenden Wortbildungskonstruktionen im Tschechischen dar. Es wird eine relativ junge sprachwissenschaftliche Disziplin, die Korpuslinguistik, rein praktisch vorgestellt und die konkreten Ergebnisse der kontrastiven Untersuchung werden präsentiert.</description>
      <author>Veronika Kotůlková</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29456</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:53:31 +0200</pubDate>
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      <title>Grammatik und Wirtschaft : Die kontrastive Hypertextgrammatik</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29455</link>
      <description>Um den schwierigen Wettbewerbsbedingungen im internationalen Vergleich entgegentreten zu können, benötigen kleine und mittlere Unternehmen nicht nur den Einsatz moderner Informationstechniken und eine kommerzielle Präsenz im multimedialen und grafikintensiven Teil des Internets, sondern auch eine an den Kunden angepasste Web-Präsenz. In diesem Sinne widmen wir uns in diesem Beitrag der wirtschaftlichen Notwendigkeit einer kontrastiven Hypertextgrammatik. In den letzten Jahren ist dank der zunehmenden Bedeutung des Internets als Handelsplattform eine grammatische Unterdisziplin entstanden, die zur Geschäftsoptimierung kleiner und mittlerer Unternehmen einen beachtlichen Beitrag leisten könnte: die kontrastive Hypertextgrammatik. Wir gehen hier der Frage nach, wie man bei einer kontrastiven hypertextgrammatischen Studie vorgehen könnte.</description>
      <author>Raúl Sánchez Prieto</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29455</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:45:04 +0200</pubDate>
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      <title>Entwurf eines Tempussystems des Deutschen : (am Beispiel des Sprachunterrichts Deutsch für ausländische Studierende an deutschen Hochschulen)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29454</link>
      <description>Ausländische Studierende an deutschen Hochschulen haben mit dem traditionellen deutschen Tempussystem nach lateinischem Vorbild eine Reihe von Problemen, weil es nicht immer logisch nachvollziehbare Beziehungen zwischen einer grammatischen Tempusform und den Zeitbedeutungen gibt. Nach einer überblicksartigen kritischen Betrachtung der Darstellung des Tempussystems in einigen einschlägigen (Übungs-) Grammatiken und Lehrwerken stellt der Verfasser den Entwurf eines Tempussystems des Deutschen vor, bei dem die klassische Einteilung in 6 Tempusformen zugunsten eines nutzerfreundlicheren Tempussystems aufgegeben wird. Dann werden exemplarisch typischen kommunikativen Aufgaben von Studierenden Tempusformen in Form von Gebrauchsvorschriften, -präferenzen bzw. -möglichkeiten zugeordnet.</description>
      <author>Bernd Griebel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29454</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:38:32 +0200</pubDate>
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      <title>Artikulations- und Intonationsveränderungen als Ausdrucksweisen der sozialen Distanz : (Soziale Funktionen phonostilistischer Merkmale in der Konversation)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29453</link>
      <description>Die Beschreibungen der phonologischen und phonetischen Gebrauchsmerkmale erschöpfen sich aus der Sicht der informellen Kommunikation bekanntlich vorwiegend in den sprecherbezogenen phonologischen Prozessen, die dominant mit einer durch natürliches Sprechtempo bedingten ausspracheerleichternden Funktion einhergehen. Auch verfügt die moderne Interaktionslinguistik über Kenntnisse einiger linguistischer Funktionen von Intonation. Dennoch wissen wir immer noch sehr wenig über die soziale (d. h. auch strategische) Funktionalität der artikulatorischen und prosodischen (also der segmentalen und suprasegmentalen) Merkmale im Gesprächsverhalten. Dieser Beitrag setzt sich zum Ziel, die kontextsensitiven konversationsphonologischen Sprachmerkmale und ihre soziale Funktionsweise im Alltagsgespräch zu skizzieren. Die Problematik der Herangehensweise an die Erfassung der sozialen Bedeutung von konversationeller Phonetik, Phonologie und Prosodie wird anhand von drei exemplarischen Analysen der Kontextualisierung der sozialen Distanz in den Gesprächen bei verschiedenen informellen Gruppen Jugendlicher beleuchtet.</description>
      <author>Miloš Chovan</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29453</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:33:30 +0200</pubDate>
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      <title>Angaben zur deutschen Standardaussprache im entstehenden "Großen deutsch-tschechischen akademischen Wörterbuch" (GDTAW) als Kunst des Möglichen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29452</link>
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      <author>Marek Schmidt; Marie Vachková</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:22:57 +0200</pubDate>
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      <title>Spielerische Ausspracheübungen für tschechische Deutschlernende</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29451</link>
      <description>Ausgehend von den Zielen des Ausspracheunterrichts wird dargestellt, dass das Verstehen und Verstandenwerden in der Fremdsprache Deutsch gut entwickelte Aussprachefertigkeiten voraussetzt. Analysen an Deutschlernenden haben gezeigt, wo die Hauptschwierigkeiten liegen, diese werden im Beitrag aufgelistet. Um den oft schwierigen Lernprozess zu unterstützen und Lernende zu motivieren und zu sensibilisieren, können im Unterricht spielerische Übungen zu verschiedenen phonetischen Themen eingesetzt werden. Im Beitrag werden die Besonderheiten spielerisch angelegter, d.h. mit Spielelementen versehener Übungen erläutert und Beispiele für solche Übungen gegeben.</description>
      <author>Ursula Hirschfeld</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29451</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:15:36 +0200</pubDate>
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      <title>YIVO news = Jedīʿōt fun JIWO : No. 205 Winter 2009</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30045</link>
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      <author/>
      <category>periodicalpart</category>
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      <pubDate>Fri, 24 May 2013 15:28:33 +0200</pubDate>
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      <title>Aussiger Beiträge 3/2009 : Sprache, Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik in Bewegung ; Aktuelle Fragestellungen germanistischer Linguistik und DaF-Didaktik</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29968</link>
      <description>Die dritte Nummer der 'Aussiger Beiträge' enthält [...] dreizehn Abhandlungen, die sich unter dem Thema "Sprache, Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik in Bewegung" den aktuellen Fragestellungen der germanistischen Linguistik und DaF-Didaktik zuwenden. Das internationale Profi l dieses Bandes zeigt sich nicht nur daran, dass Autor/innen aus sechs Ländern vertreten sind, sondern auch die im Peer-Review-Verfahren beteiligten Gutachter/innen, die zum Gelingen des vorliegenden Heftes beigetragen haben, stammen aus nicht weniger als acht Ländern.</description>
      <author/>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29968</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:09:35 +0200</pubDate>
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      <title>Pandaemonium Germanicum 14/2009</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26153</link>
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      <category>periodicalpart</category>
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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:37:09 +0200</pubDate>
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      <title>Franz Biberkopf está de volta</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26166</link>
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      <author>Elcio Loureiro Cornelsen</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26166</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:32:38 +0200</pubDate>
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      <title>Lektoren, Hörbücher, Events : Zur Neufassung des Handbuchs "Literaturbetrieb in Deutschland"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26165</link>
      <description>Rezension zu Arnold, Heinz Ludwig; Beilein, Matthias (Hg.), Literaturbetrieb in Deutschland. 3., völlig veränderte Auflage. Neufassung. Edition Text + Kritik München, 2009. 440 Seiten. ISBN 978-3-88377-996-6.</description>
      <author>David-Christopher Assmann</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26165</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:26:42 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>O texto como unidade de trabalho no ensino de línguas e de tradução</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26164</link>
      <description>A partir de meados da década de 1980, observa-se uma mudança de paradigma na pesquisa sobre tradução: a primazia reservada até então ao texto de partida cede lugar paulatinamente aos fatores que coatuam na recepção do texto traduzido. Tal mudança tem conseqüências para a noção de competência tradutória: dos tradutores iniciantes não se espera apenas que tenham bons conhecimentos das línguas com as quais trabalham, mas também que sejam capazes de, na fase de compreensão do texto a ser traduzido, ativarem outras formas de conhecimento e, na fase de retextualização, traçarem estratégias que lhes possibilitem preencher lacunas adequadas à tarefa de tradução. Este artigo visa a demonstrar que a aplicação sistemática de conceitos da pesquisa lingüística de base contrastiva para o par de línguas alemão-português, bem como de conceitos da lingüística textual, pode contribuir para que os tradutores iniciantes ampliem e aprofundem seus conhecimentos na língua estrangeira, ao mesmo tempo em que são orientados nos primeiros passos da tradução. As considerações teóricas sobre o tema (Parte I) são ilustradas por um exemplo de aplicação (Parte II).</description>
      <author>Masa Nomura; João Azenha</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26164</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:20:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kompetenzorientierung im Fremdsprachenunterricht : was heißt das eigentlich?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26163</link>
      <description>Die letzten Jahre haben für unseren Fremdsprachenunterricht, sowohl an Schulen und Hochschulen als auch an sonstigen Bildungseinrichtungen, Neuorientierungen in vielerlei Hinsicht erbracht. Hauptanstoß für diese neuen Ansätze hat ohne Zweifel der vom Europarat veröffentlichte Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen (GeR) 2001 gegeben, im schulischen Kontext in Deutschland zudem die Entwicklung von Bildungsstandards, so u. a. für Englisch und Französisch als 1. Fremdsprache (s. KULTUSMINISTERKONFERENZ 2004 sowie TESCH et al. 2008). Wie so oft führen Neuorientierungen im Bildungswesen jedoch auch zu Verunsicherungen: Müssen wir jetzt unseren Unterricht, unsere Curricula und unsere Leistungsmessung komplett umgestalten? Welche konkreten Auswirkungen haben diese neuen Ansätze für Lehrkräfte und für Lernende? Der Aufsatz möchte dazu beitragen, ein wenig Klarheit zu schaffen. Was heißt eigentlich Kompetenzorientierung? Welche konkreten Möglichkeiten zur Verbesserung unseres Unterrichts bietet dieser neue Ansatz?</description>
      <author>Ulrike Arras</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26163</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:13:12 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Processamento cognitivo relacionado à produção em língua estrangeira e aprendizagem de falantes não-nativos de alemão</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26162</link>
      <description>A cognição pode ser definida como um processo de aquisição de conhecimento que tem como material a informação do meio em que vivemos e o que já está registrado na nossa memória. Este processo envolve percepção, atenção, memória e ação, e nem sempre acontece de forma consciente. Mais do que simplesmente a aquisição de conhecimento, é um processo de conversão de tudo o que é captado pelo aprendiz de acordo com sua identidade e suas experiências. Com base nesse conceito, propõe-se um modelo teórico para o processamento cognitivo relacionado à produção em língua estrangeira, fundamentado em teorias recentes da neurociência sobre memória, aprendizagem e processamento de representações de seqüências freqüentes na língua (chunks) e ilustrado com dados referentes ao alemão como língua estrangeira. Como resultado, nota-se que o conhecimento teórico sobre a língua estrangeira e a capacidade de utilizá-la são habilidades complementares que interagem na aprendizagem da mesma, mas como saberes distintos, e não estágios do mesmo conhecimento determinados pelo tempo de aprendizagem ou armazenamento na memória, como sugerem alguns teóricos da área.</description>
      <author>Kelly Stanich; Selma Meireles</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26162</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:06:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>O discurso indireto no alemão : um estudo quantitativo do uso dos modos</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26161</link>
      <description>Este artigo apresenta um estudo quantitativo do uso dos modos Konjunktiv e Indikativ no discurso indireto no alemão. Através da análise de um corpus de 400 textos online do gênero notícia de jornal, descrevem-se fatores que influenciam a escolha do modo do discurso indireto. Para a realização deste estudo partiu-se das seguintes hipóteses: a escolha do modo do discurso indireto pode ser influenciada pelo tipo de verbo do discurso citante (sagen/dizer, erklären/explicar), pela posição deste (antes ou depois do discurso citado), pelo tempo verbal do verbo finito do discurso citante, tipo de verbo do discurso citado (regular, irregular, auxiliar), se a oração subordinada é introduzida ou não por conjunção, grau de inserção da oração subordinada e distância entre discurso citante e discurso citado.</description>
      <author>Andressa Costa</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26161</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:57:06 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Alguns aspectos da cultura germânica num estudo sobre cartas familiares</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26160</link>
      <description>Realizamos um estudo da língua de comunicação usada no interior do gênero discursivo "carta familiar" analisando peculiaridades fônicas e morfológicas da linguagem das cartas na época em que foram escritas, bem como da identidade das pessoas envolvidas no processo de interação (autor e receptor da carta). Para este artigo, são analisadas duas cartas escritas por falantes bilíngues de alemão e português, com base em uma reflexão sobre a difusão da cultura germânica no Brasil, tendo em vista serem essas cartas reveladoras desse processo.</description>
      <author>Luciane Watthier; Terezinha da Conceição Costa Hübes</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26160</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:37:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>A Construção Metafórica do Conceito 'Sociedade' em Perspectiva Comparativa</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26159</link>
      <description>Com base em um corpus de quatro gêneros textuais – entrevistas orais e escritas, artigos jornalísticos e livros de não-ficção – o artigo focaliza o modo como o conceito 'sociedade' é abordado metaforicamente em discursos brasileiros e alemães atuais. Os resultados mostram que certos esquemas imagéticos são mais misturados e dinâmicos no corpus alemão em oposição ao corpus brasileiro, onde a percepção da própria sociedade tende a ser mais estática. Com relação a metáforas conceituais, destacam-se as metáforas negócio, edifício, jogo e observação como mais frequentes no corpus alemão, ao passo que no corpus brasileiro o uso das metáforas personificação, palco, flora, família e guerra é mais frequente. Acrescenta-se também uma microanálise que leva em consideração o contexto e as intenções dos locutores que revelam as funções comunicativas ligadas à preferência de certas metáforas.</description>
      <author>Ulrike Schröder</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26159</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:22:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur brasilianischen Textart "Memorial Acadêmico" : wie man sich in Brasilien auf eine akademische Stelle bewirbt</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26158</link>
      <description>Um sich in Brasilien auf eine wissenschaftliche Stelle zu bewerben, muss oftmals ein "Memorial Acadêmico" eingereicht werden. Eine Textart, die es so im deutschsprachigen Raum nicht gibt. Eine in funktionaler Hinsicht ähnliche Textart liegt im "Akademischen Lebenslauf" vor. In diesem Artikel sollen anhand eines Korpus von sechs "Memoriais" Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Illokution und Proposition dieser beiden Textarten aufgezeigt werden.</description>
      <author>Kathrin Schweiger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26158</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:32:57 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>"Großes zärtliches Brasilien" : Das Brasilienbild in den Werken von Heinrich Eduard Jacob</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26157</link>
      <description/>
      <author>Marlen Eckl</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26157</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:19:28 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Thomas Mann e a cena intelectual no Brasil : encontros e desencontros</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26156</link>
      <description>A origem brasileira de Thomas Mann, por parte de sua mãe, Julia da Silva Bruhns, deu ocasião, na maturidade do escritor, a seu contato com intelectuais brasileiros ou estrangeiros ligados à cena cultural do Brasil. No primeiro grupo, tem-se Gilberto Freyre, Sérgio Buarque de Holanda e Erico Verissimo. Residentes no Brasil, Karl Lustig-Prean, que posteriormente retornará à Europa, e o tradutor Herbert Caro, que se radica em definitivo no Brasil. Também o contato direto ou indireto com pensadores e escritores como Karl Loewenstein, Heinrich Eduard Jacob, Marte Brill e Stefan Zweig colaboraram para a aproximação de Thomas Mann ao universo brasileiro. Estes e outros pontos de contato são descritos no presente artigo, que pretende difundir dados e documentos há muito inacessíveis ou inéditos, no sentido de contribuir com abordagens atualizadas da obra de Thomas Mann e oferecer à pesquisa especializada a indicação de dados biográficos e documentais relacionados ao escritor, no que concerne à sua relação com o Brasil.</description>
      <author>Sibele Paulino; Paulo Soethe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26156</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:09:46 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Fire responses of bushland plants after the January 1994 wildfires in northern Sydney</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29339</link>
      <description>In early January 1994 wildfires burned areas of bushland in northern Sydney (lat 33° 45’ S, long 151° 05’ E) in coastal south-eastern Australia. This paper reports observations of the fire responses for 828 species of bushland plants – 576 native species and 252 exotic species in the Lane Cove River and Narrabeen Lagoon catchment areas. Information recorded includes whether a species was killed by fire or resprouted post-fire, when seedlings were first observed following fire, and the times of first flowering and first fruiting (or spore production) after the fires. The estimated peaks of post-fire flowering or fruiting for a few species are given. It was not practicable to record data in all categories for all of the 828 species due to the logistical challenges involved in recording data across a large area of bushland, over a number of years. The data presented add to the growing body of knowledge on plant fire responses and will assist the management and conservation of bushland in the study areas, as well as the broader Sydney region. </description>
      <author>P. J. Kubiak</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29339</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 13:02:45 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Planning the integration of ex situ plant conservation in Tasmania</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29338</link>
      <description>Tasmania has a strong record of successful in situ plant conservation but there will always be a role for the integration of various ex situ measures into a plant conservation program due to pressure by threatening processes on wild populations. This paper replaces a 15 year old strategy for ex situ conservation in Tasmania. Progress in ex situ measures for Tasmanian plants is described and broadly evaluated against the previous strategy. Rare and threatened species are considered to be a high priority group for resources if intensive management is required. Endemic species likely to be adversely impacted by climate change would be a high priority for ex situ conservation. Seed banking to capture as much genetic variation in these species is suggested. Eight ex situ methods are briefly described and their application in Tasmanian instances noted. The Tasmanian Seed Conservation Centre established at the Royal Tasmanian Botanical Gardens is a central part of Tasmanian ex situ conservation efforts for ex situ conservation programs. An ongoing role for this facility is considered fundamental. </description>
      <author>Stephen Harris; Justine Shaw; Nepelle Crane</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29338</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:53:01 +0200</pubDate>
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