<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:13:57 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 20 Dec 2012 10:13:57 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Zechsteinkonglomerat und Kupferschiefervorkommen am Schafberg bei Ibbenbüren (westliches Osnabrücker Bergland) : mit 1 Tabelle</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27137</link>
      <description>In drei Aufschlüssen am Schafberg ist die Basis der Zechstein-Ablagerungen&#13;
(Oberperm) mit "Zechsteinkonglomerat" und "Kupferschiefer" untersucht worden (Petrographie,&#13;
Mineralogie, Geochemie).&#13;
Im Zechsteinkonglomerat ist das Auftreten von windgeschliffenen Geröllen bemerkenswert.&#13;
Der Kupferschiefer erreicht am W-Rand des Schafbergs mit mehr als 2,5 m eine ungewöhnlich&#13;
hohe Mächtigkeit. Sein Metallgehalt liegt deutlich über den für "normale" Tonsteine üblichen&#13;
Werten, erreicht aber keine wirtschaftlich interessanten Konzentrationen. Zechsteinkonglomerat&#13;
und Kupferschiefer wurden am S-Rand des zechstelnzeitltchen Meeres im Bereich der&#13;
"Hunte-Schwelle" abgelagert.</description>
      <author>Franz-Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27137</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:13:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die geologischen Ergebnisse von sechs Bohrungen am Silberberg bei Hagen a.T.W.</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27122</link>
      <description>Durch sechs Bohrungen am S-Hang des Silberberges wurde der südliche Rand&#13;
der "Silberberg-Großheide-Scholle" geologisch untersucht. Die Ergebnisse bestätigen im&#13;
wesentlichen das von NIENHAUS (1953), LOTZE (1953), KELLER (1974) und HARMS (1981) gegebene&#13;
Bild über den geologischen Aufbau dieses Gebietes: Die aus Zechstein- und Trias-Gesteinen&#13;
aufgebaute Silberberg-Großheide-Scholieliegt schlüsselförmigauf einer geschlossenen Unterlage&#13;
aus Jura-Tonstein.</description>
      <author>Franz Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27122</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:18:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur chemisch-mineralogischen Zusammensetzung des Zechsteins im Hüggel-Silberberg-Gebiet bei Osnabrück (West-Niedersachsen)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27114</link>
      <description>16 moderne Gesteinsanalysen aus den z. T. eisenerzhaitigen Zechstein-Serien&#13;
(Mutterflöz, Kupferschiefer und Zechsteinkalk) des Hüggels werden vorgestellt. Sie werden&#13;
durch ältere Analysen von Gesteinen des "höheren" Zechsteins ("Plattiger- und Massiger-&#13;
Dolomit") aus dem südlich des Hüggels gelegenen Silberberg-Gebiet ergänzt.</description>
      <author>Franz Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27114</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 15:45:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Marines Tertiär (Ober-Miozän) als Höhlenfüllung im Zechstein des Hüggels bei Osnabrück (West-Niedersachsen) : mit 7 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26965</link>
      <description>An der Basis einer Brekzie aus zechsteinzeitlichen Karbonatgesteinen konnten&#13;
auf dem Hüggel-Horst Sedimente mit mariner Fauna (Ober-Miozän: Langenfelde-Gram) beobachtet&#13;
werden. Ihre Fossilführung und Petrographie wird beschrieben. Sie sind in Höhlen, die bei&#13;
Subrosion von Zechstein-Sulfaten entstanden, im küstennahen Bereich des Miozän-Meeres&#13;
eingespült und abgelagert worden. Sie belegen, daß der Hüggel-Horst schon im Miozän gehoben&#13;
und bis auf die Zechstein-Gesteine abgetragen worden war.</description>
      <author>Franz-Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26965</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:19:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Geologie und Tektonik des Hüggel- und Silberberg-Gebietes bei Osnabrück (West-Niedersachsen) : mit 3 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26956</link>
      <description>Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, neben einer Gliederung der Zechstein-Serien&#13;
im Bereich des Hüggels die Genese der allochthonen Schollen (Silberberg-Großheide-Scholie&#13;
und Heidberg-Jägerberg-Scholle) in seinem südlichen Vorland zu diskutieren.&#13;
Die Zechstein-Gesteine liegen in dolomitischer Randfazies vor, die eine geilauere Untergliederung&#13;
z. Zt, nur bedingt zuläßt. Vermutlich sind während des Werra- und Staßfurt-Zyklus Sulfate&#13;
(A 1 - A 2) ausgefällt worden, die eine mächtige Anhydrit-Gesteinseinschaltung innerhalb der&#13;
Zechstein-Serien bildeten. Hinweise auf nennenswerte salinare Bildungen im Bereich des&#13;
Hüggels gibt es nicht.&#13;
Die bislang für die Genese der allochthonen Schollen im südlichen Hüggel-Vorland erarbeiteten&#13;
Modelle (NIENHAUS 1953; LATZE 1953; KELLER 1974) können nicht bestätigt werden. Stattdessen&#13;
wird versucht, die Bildung der Schollen durch Schub- oder Gleitdeckentektonik zu erklären. Es&#13;
wird angenommen, daß die Silberberg-Großheide-Scholie aus dem Dachbereich des Hüggel-&#13;
Horstes stammt.&#13;
Schubdecken-Modell: Die Heidberg-Jägerberg-Scholle und Kreide-Gesteine in Dolinen nördlich&#13;
des Hüggels sind Reste einer Schubdecke, die von N kommend beim Übergleiten des Hüggel-&#13;
Horstes dessen Dach (Silberberg-Großheide-Scholle) in das südliche Hüggel-Vorland schob.&#13;
Gleitdecken-Modell: Während der Hebung des Hüggel-Horstes kam es an übersteilten Hängen&#13;
zum gravitativen Abgleiten der beiden Schollen in das südliche Hüggel-Vorland.</description>
      <author>Franz-Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26956</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:45:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"David &amp; Goliath": ein Findling bei Glandorf (Landkreis Osnabrück)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26943</link>
      <description>Im Rahmen von Flurbereinigungsmaßnahmen wurde bei Glandorf-Averfehrden&#13;
(Bad Laer, Landkreis Osnabrück) am NW-Hang des Hülsberges&#13;
ein großer Findling freigelegt (TK 25 Nr. 3913 Ostbevern, R: 342955, H:&#13;
577384). Er wurde am 2. Oktober 1979 gehoben und ca. 300 m südsüdwestlich&#13;
des Fundortes an der B 475 als Naturdenkmal aufgestellt.</description>
      <author>Franz-Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26943</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:14:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gletscherschrammen auf dem Piesberg bei Osnabrück : mit 1 Tabelle</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26936</link>
      <description>Auf dem Piesberg bei Osnabrück konnten Gletscherschrammen beobachtet&#13;
werden. Sie verlaufen überwiegend von NNE nach SSW. Diese Richtung stimmt gut mit&#13;
Einregelungsmessungen an Geschiebe-Längsachsen in dem die Schrammenfläche bedeckenden&#13;
Geschiebelehm überein. Gletscherschrammen und Geschiebelehm haben saalezeitliches&#13;
Alter (Drenthe-Stadium).</description>
      <author>Franz-Jürgen Harms; Ulrich Brüning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26936</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:39:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gamma-Strahlen-Meßkurve der Oberjura-Gesteinsfolgen in Preußisch Oldendorf und Wehrendorf (Westliches Wiehengebirge, Nordwestdeutschland)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27335</link>
      <description>Im Wiehengebirge (Osnabrücker Bergland) wurden die lithostratigraphisch gegliederten&#13;
Gesteinsfolgen des Oberjura (Oxford, Kimmeridge, Gigas-Schichten bis Eimbeckhäuser Platten kalk) in&#13;
zwei Tagesaufschlüssen am Linken-Berg bei Preußisch Oldendorf und am Osterberg bei Wehrendorf&#13;
mit einer Gamma-Sonde nach dem Scintillometer-Prinzip vermessen. Oie synthetisch erzeugten Gamma-&#13;
Kurven lassen sich eindeutig mit den Gamma-ray-Kurven der in der Nähe niedergebrachten Bohrungen&#13;
vergleichen.</description>
      <author>Franz Jürgen Harms; Horst Klassen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27335</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 14:17:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erdfälle am Roten Berg in Hasbergen (Landkreis Osnabrück, West-Niedersachsen)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26305</link>
      <description>Beim Bau eines Regenrückhaltebeckens am Roten Berg in Hasbergen traten&#13;
zwei kleine Erdfälle auf. Sie werden auf Karsterscheinungen in lösungsfähigen Gesteinen&#13;
des Zechsteins zurückgeführt. Zechsteinzeitliche Sulfatgesteine sind in einer Tiefe von etwa&#13;
70-100 m unter der Baugrubensohle zu vermuten.&#13;
Es gibt keine Hinweise auf einen Zusammenhang der Bildung dieser Erdfälle mit dem in der Nähe&#13;
umgegangenen Bergbau. Auch wenn das Gebiet des Roten Berges außerhalb der ehemaligen&#13;
Bergbaugebiete nicht sehr erdfallgefährdet erscheint, sollten bei Baumaßnahmen in diesem&#13;
Gebiet vorsorglich einige technisch-konstruktive Sicherungsmaßnahmen getroffen werden.</description>
      <author>Franz Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26305</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:16:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Aufschluß mit Osningsandstein, Bückeberg-Folge ("Wealden") und Serpulit am Butterberg bei Hagen a.T.W. (Landkreis Osnabrück, West-Niedersachsen)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25629</link>
      <description>Von der Gemeinde Hagen a.T.W. wurde am Butterberg ein ehemaliger Steinbruch im Osning-Sandstein durch die Anlage eines Schurfgrabens so erweitert, daß jetzt die Basis des Osning-Sandsteins und etwa 20, m der Schichtenfolge aus seinem Liegenden freigelegt sind.&#13;
Die Basis des Osning-Sandsteins besteht aus einem dünnen Geröllhorizont, dem Osning-Konglomerat. Das Konglomerat wurde transgressiv auf Schichten der Bückeberg-Folge 1 (tiefster "Wealden") geschüttet. Unter den Gesteinen der Bückeberg-Folge, die mit einer Restmächtigkeit von nur noch etwa 5 m erhalten sind, treten in dem Schurfgraben noch ca. 15 m Ablagerungen des Serpulits auf.&#13;
Dieser neu geschaffene Aufschluß wird langfristig - als Naturdenkmal geschützt - erhalten&#13;
bleiben.</description>
      <author>Franz Jürgen Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25629</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Jul 2012 15:08:29 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
