<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 15:41:18 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 12 Oct 2012 15:41:18 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Beobachtungen und erste Brutnachweise des Waldbaumläufers (Certhia familiaris L.) im Kreis Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26890</link>
      <description>Es werden alle Beobachtungen des Waldbaumläufers (Certhia familiaris L.)&#13;
im Altkreis Osnabrück zusammengestellt und Brutnachweise im TeutoburgerWald bei Nolle&#13;
und Iburg sowie im Heger Holz bei Osnabrück bekanntgemacht.</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26890</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 15:41:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die negative Bestandsentwicklung einiger Feuchtlandpflanzen im Rubbenbruch bei Osnabrück : mit Vorschlägen zur Gestaltung und Pflege</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26924</link>
      <description>In einem Vergleich der im Rubbenbruch bei Osnabrück vorkommenden&#13;
Feuchtlandpflanzen nach den Angaben bei KOCH (1958) und eigenen Beobachtungen in&#13;
neuerer Zeit wird eine gravierende Verminderung der Diversität festgestellt. 14 der ehemals&#13;
im Gebiet gefundenen 17 Arten (etwa 82 %) fehlen heute. Dem stehen nur 2 Neuzuwanderer&#13;
(etwa 10 %) gegenüber. Die Bestandsentwicklung einiger Pflanzen wird von&#13;
1970 an dokumentiert; auch hier zeigt sich eine negative Tendenz. Konkrete Vorschläge&#13;
zur Gestaltung und Pflege des "Schutzgebietes Rubbenbruch" sollen dazu beitragen,&#13;
diese Entwicklung aufzuhalten oder zu verändern.</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26924</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:22:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kurzmitteilungen. Schafft Feuchtgebiete bei Osnabrück!</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26921</link>
      <description>Die Gewichte des Natur- und Vogelschutzes haben sich in den letzten&#13;
Jahrzehnten verlagert. Anstelle der Wald-, Gebüsch- und Trockenrasenformationen&#13;
rücken heute FeuchtIandbiotoe in den&#13;
Mittelpunkt der Schutzanstrengungen: Die Erkenntnis setzt sich durch,&#13;
daß deren Bewohner zu den gefährdetsten Elementen unserer Pflanzen-&#13;
und Tierwelt gehören.</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26921</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:10:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Vogelwelt des "Altkreises" Osnabrück - eine Darstellung in tabellarischer Form</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26918</link>
      <description>Die hier in tabellarischer Form vorgelegte "Kurzavifauna" des Kreises Osnabrück&#13;
umfaßt den Zeitraum von etwa 1870 bis 30. Juni 1976. Die Verhältnisse der Jahre seit&#13;
1950 sind dabei besonders berücksichtigt.&#13;
Bislang ließen sich 225 Vogelarten nachweisen. 104 von ihnen zählen zu den regelmäßigen,&#13;
23 zu den unregelmäßigen bzw. ehemaligen, 7 zu den unsicheren Brutvögeln.&#13;
91 Species sind ausschließlich Gastvögel.&#13;
Alle Arten werden nach Status und Häufigkeitsgrad klassifiziert. Von den regelmäßigen&#13;
Brutvögeln haben 7 (ca. 7 %) im Berichtszeitraum zugenommen, 29 (ca. 28 %)&#13;
haben abgenommen.</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26918</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:59:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einige bemerkenswerte Wasservogel-Beobachtungen der letzten Jahre bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27571</link>
      <description>Es ist in den ornithologischen Fachzeitschriften mit Recht aus der Mode&#13;
gekommen, lange Listen von Seitlingsbeobachtungen zu publizieren, da&#13;
diese über den Vogelbestand eines bestimmten Areals wenig aussagen&#13;
bzw. nur im größeren Zusammenhang über manche Phänomene Auskunft&#13;
geben können. Da jedoch Seltenheiten immer wieder in Landschaftsteilen&#13;
registriert werden, die überhaupt eine artenreiche, untersuchenswerte&#13;
Vogelwelt beherbergen, seien die nachstehenden Feststellungen&#13;
von dreien solcher Stellen mitgeteilt. Sie sollen in erster&#13;
Linie bezwecken, die Aufmerksamkeit Osnabrücker Vogelkundler vermehrt&#13;
auf diese Gebiete zu lenken. Um die Arbeit kurz zu halten, beschränke&#13;
ich mich auf die Jahre seit 1970; es werden aber jeweils&#13;
Gesamtbeobachtungszeitraum und besondere Aktivitäten erwähnt&#13;
(eigene Nachweise ohne Namensangabe).</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27571</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 11:55:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Status und zur Brutbiologie des Flußregenpfeifers (Charadrius dubius SCOPOLl) im Kreise Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27568</link>
      <description>In den avifaunistisch überschaubaren Jahren des vorigen und in der&#13;
ersten Hälfte unseres Jahrhunderts gehörte der Flußregenpfeifer im&#13;
Kreis Osnabrück zu den Ausnahmeerscheinungen, obwohl er vor der&#13;
Jahrhundertwende in Nordwestdeutschland verbreitet, wenn auch spärlich&#13;
brütete. Ab 1960 dagegen wurde er in fast allen Jahren festgestellt&#13;
und konnte 1971 zum erstenmal in neuerer Zeit brütend nachgewiesen&#13;
werden. Im folgenden wird diese - offenbar nicht nur lokal positive -&#13;
Entwicklung, die im Gegensatz zu dem bei Wasser- und Sumpfvögeln&#13;
allgemein stark negativen Trend steht, mit ihren wahrscheinlichen Ursachen&#13;
geschildert. Außerdem werden einige brutbiologische und ethologische&#13;
Notizen mitgeteilt.&#13;
Ich danke besonders Herrn U. ANDRÉ:, weiterhin W. BRINKSCHRÖDER,&#13;
H. WITTE (alle Osnabrück), U. REICHERT (jetzt Berlin) und M. OSTERMÜLLER&#13;
(Holte) für die Oberlassung ihres Materials. Der Name des&#13;
Gewährsmannes wird stets angegeben, sofern es sich nicht um eigene&#13;
Beobachtungen handelt.</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27568</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 11:35:20 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
