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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 14:21:03 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 18 Jan 2013 14:21:03 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Pastinaca sativa – Pastinak (Apiaceae),  Gemüse der Jahre 2011 und 2012</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28336</link>
      <description>Der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) bemüht sich um die Erhaltung von Arten  und Sorten,  die  als  Kulturpflanzen  in  Vergessenheit geraten  oder  zumindest  zurückgegangen sind. Dazu gehört auch der Pastinak, im Femininum auch als Pastinake bezeichnet, mit wissenschaftlichem Namen Pastinaca sativa. Diese Art wurde im vergangenen Jahr vom VEN zur Gemüsepflanze der Jahre 2011 und 2012 ernannt. Doch damit ergeben sich sofort zwei Probleme: Wenn auch im Anbau seit Jahrzehnten vielerorts nicht mehr anzutreffen, erlebt sie doch in der Küche schon seit einigen Jahren eine erhebliche Renaissance, wie zahlreiche  einschlägige  Bücher  zu  Anbau  und  Zubereitung  (u. a.)  von  Pastinak  beweisen, von  denen  einige  den  Namen  der  Pflanze  schon  im  Titel  tragen:  "Topinambur,  Pastinak, Mangold  und  Co.”  (SOMMER  &amp; MÖLLER-SCHLÖMANN  2000),  "Pastinaken  &amp;  Co:  von  fast vergessenen  und  längst  bekannten  Gemüsesorten" (TSCHIRNER  &amp; ENDRESS 2008), "Vergessene Gemüse: Feine Rezepte für Pastinake, Portulak und mehr" (REDDEN 2011) und einige  weitere. Seitdem wird diese  Art zumindest vereinzelt mehrfach angebaut und gehört gewiss nicht (mehr) zu den bedrohten Nutzpflanzen in vorderster Reihe, von alten hier zugehörigen  Sorten  einmal  abgesehen. Hinzu  kommt  allerdings,  dass  der  Pastinak  zumindest regional gar keine alte Kulturpflanze zu sein scheint, sondern überhaupt erst in jüngerer Zeit angebaut wurde. Das zweite Problem betrifft die Identität des Pastinaks. Unter dem Namen Pastinaca sativa (im  weiteren  Sinne)  werden  traditionell  alle  in  Mitteleuropa  vorkommenden  Sippen  der Gattung  zusammengefasst,  wenn  auch  auf  unterschiedlichem  taxonomischen  Niveau:  So findet sich in der meisten bestimmungskritischen Literatur eine Gliederung in drei Unterarten, wobei die als Typus betrachtete Unterart nochmals in zwei Varietäten unterteilt wird. Wenn diese Gliederung akzeptiert wird, dann handelt es sich bei dem vom VEN gemeinten Taxon um  die  als  Pastinaca  sativa subsp.  sativa var.  sativa bezeichnete  Sippe,  jedenfalls  die Kulturpflanze  der  Gruppe  mit  ausgebildeter  Wurzelrübe.  In  vielen  regionalen  und  lokalen Florenwerken wird dagegen allgemein von Pastinaca sativa gesprochen, ohne darauf hinzuweisen, welche Sippe gemeint ist; nur aus dem Zusammenhang ist meist zu erkennen, dass damit  eine  (oder  mehrere)  Wildsippe(n)  angesprochen  wird  (werden).  Wenn  dann  aber darauf  hingewiesen  wird,  dass  es  sich um eine  ursprünglich  verwilderte  Sippe  handelt,  ist das Chaos perfekt. Im  vorliegenden  Porträt  wird in  erster  Linie  die  traditionell  als  Wurzelgemüse  angebaute Sippe  des  Pastinaks behandelt.  Allerdings  ist  es  notwendig,  zusätzlich  auf  die  nicht  als Gemüse  genutzten  Pastinaken  zu  sprechen  zu  kommen,  insbesondere  wegen  der erwähnten und darüber hinausgehenden Verwechslungen und Zusammenfassungen, da der Gemüse-Pastinak Teil  eines bestimmungskritischen Komplexes ist.  Schließlich  ist auch die wissenschaftliche Namenszuordnung  bei  den  Pastinaken  problematisch,  wovon  der Gemüse-Pastinak nicht ausgeschlossen ist. Aus diesen Gründen wird der gesamte Komplex von Pastinaca sativa, zu dem der Gemüse-Pastinak zählt, im Folgenden eingehender unter diesen Gesichtspunkten beleuchtet.</description>
      <author>Götz Heinrich Loos</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28336</guid>
      <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 14:21:03 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Die Falsche Alraunenwurzel (Tellima grandiflora [PURSH] DOUGL. ex LINDL., Saxifragaceae), eingebürgert im Ruhrgebiet</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27753</link>
      <description>Tellima grandiflora, die Falsche Alraunwurzel, eine Zierpflanze aus Nordamerika, wird in Gärten als Bodendecker&#13;
in schattigen Bereichen gepflanzt. Aus solchen Anpflanzungen heraus verwildert die Art und ist in der Lage, sich&#13;
bevorzugt an feuchten und schattigen Standorten einzubürgern, wie dies an einigen Stellen im Ruhrgebiet&#13;
geschehen ist.</description>
      <author>Armin Jagel; Ingo Hetzel; Götz Heinrich Loos</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27753</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 15:14:28 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Pflanzenporträt: Leucobryum glaucum – Gewöhnliches Weißmoos (Echtes Weißmoos, Graues Weißmoos, Leucobryaceae), Moos des Jahres 2009</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14379</link>
      <description>Durch die auffällig aufgewölbten, mehr oder weniger halbkugeligen, im feuchten Zustand etwas glänzend hell bläulich-grünen Polster, die sich bei Trockenheit weiß färben (deutscher und wissenschaftlicher [Gattungs-]Name!) und im unteren Teil abgestorben gelblich-bräunlich sind, ist dieses Moos eine der bekanntesten Laubmoosarten, auch wenn seine Einzelstämmchen für sich betrachtet gar nicht so spektakulär wirken. Aber sie sind lang: Im Durchschnitt erreichen sie 10 cm, aber können unter günstigen Bedingungen problemlos doppelt so lang werden - und entsprechend hoch sind dann die Polster. Diese liegen oft isoliert oder in kleinen Gruppen auf dem Waldboden - wie abgefallen oder weggeworfen zwischen Laub und geraten schnell wegen ihrer Form und Farbe ins Blickfeld. </description>
      <author>Götz Heinrich Loos</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14379</guid>
      <pubDate>Wed, 26 May 2010 15:16:18 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Pflanzenporträt: Crocus spp. – Krokusse (Iridaceae)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14352</link>
      <description>Krokusse gehören zu den frühesten Boten des Frühlings. Wenn es im Spätherbst und Winter wärmer ist als gewöhnlich, sprießen schon sehr zeitig die charakteristischen grasartigen, aber fleischigen Blätter mit dem deutlich abgesetzten weißen Mittelstreifen (Unterschied zum Milchstern [Ornithogalum], bei dem das Weiß eher verschwommen und undeutlich abgesetzt ist). Die Blüten der ersten Arten öffnen sich bei uns ab dem zweiten Februardrittel, je nachdem wie die Witterung es zulässt. Diese Schwertliliengewächse (Iridaceae) besitzen wie die meisten Einkeimblättrigen eine einfache Blütenhülle, diese ist trichter- bis becherförmig ("Große Trichterblume"), mit gleich langen Abschnitten und einem röhrig erweiterten Schlund. Die Blüten öffnen sich nur bei Sonnenschein. </description>
      <author>Götz Heinrich Loos</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14352</guid>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 11:50:59 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Echte Rentierflechte – Cladonia rangiferina (Cladoniaceae) : Flechte des Jahres 2009</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14347</link>
      <description>Diese Flechtenart gehört zu der umfangreichen Gattung Cladonia, den Becher-, Säulen- und Rentierflechten. Innerhalb dieser Gattung bilden die Rentierflechten eine eigene Gruppe nah verwandter Strauchflechten, die aufrechte, reich verzweigte Stämmchen aufweisen und an ein unbelaubtes Bäumchen oder ein übermäßig gegliedertes Geweih erinnern. Sie werden auch als eigene Gattung Cladina in einigen Bearbeitungen abgetrennt. </description>
      <author>Götz Heinrich Loos</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14347</guid>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 11:39:26 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Taxonomische Neukombinationen zur Flora Mittel- und Osteuropas, insbesondere Nordrhein-Westfalens</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14146</link>
      <description>Im Rahmen der Erarbeitung mehrerer umfassender floristischer Inventare von Regionen Mittel- und Osteuropas wurden umfangreiche phytotaxonomische Studien durchgeführt. Als ein Ergebnis dieser Untersuchungen werden Neu- und Umkombinationen bei Sippen verschiedener Familien in den Art- und Unterartstatus vorgenommen und kommentiert sowie einige Gattungen und infragenerische Taxa neu aufgestellt.</description>
      <author>Götz Heinrich Loos</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14146</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:13:39 +0200</pubDate>
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      <title>Beiträge zur Flora und Vegetation des Ruhrgebietes und seiner weiteren Umgebung aus von HENNING HAEUPLER betreuten Abschlussarbeiten. Teil 1</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14145</link>
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      <author>Peter Gausmann; Götz Heinrich Loos</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14145</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:10:47 +0200</pubDate>
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      <title>Zur Flora, Vegetation und Renaturierungsfrage von Tongruben in Nordrhein-Westfalen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14144</link>
      <description>Tongruben sind bedeutende Sekundärstandorte seltener und gefährdeter Pflanzenarten sowie bemerkenswerter Pflanzengesellschaften. Charakteristische, darunter gefährdete Arten, die in Tongruben Nordrhein-Westfalens nachgewiesen werden konnten, werden genannt. Aussagen über den naturschutzfachlichen Wert und die Entwicklung derartiger Biotope werden diskutiert. Rekultivierungsarbeiten sollten sich deshalb auf Flächen beschränken, die Bodenbefestigung erfordern. Zudem sollte höchstens bodenständiges Saat- und Pflanzgut verwendet werden.</description>
      <author>Heike Odparlik; Götz Heinrich Loos</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14144</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:07:29 +0200</pubDate>
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