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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:54:46 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 05 Nov 2010 11:54:46 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Ostern in Bildern und Texten : eine Dokumentation zu Ostern 2010 ; Schwerpunkt: Osterlämmer</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14261</link>
      <description>Das religiöse Verständnis des Osterfestes, auf das häufig in Texten, seltener in den Postkartenbildern angespielt wird, bleibt im Hintergrund. Als Motive dienen u.a. Kinder, Lämmer, Küken und Eier, Frühlingslandschaft und Frühlingsblumen, besonders auch Palmkätzchen. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf Motiven mit Lämmern. So wie das Lamm traditionell als Zeichen des Lebens und der Unschuld verstanden wird und sein weißes Fell die innere Reinheit und Frömmigkeit symbolisiert, verweist das Osterlamm (Agnus Dei) in christlicher Sicht auf den Gottessohn, der unschuldig für die Menschen gestorben ist.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14261</guid>
      <pubDate>Tue, 11 May 2010 11:54:46 +0200</pubDate>
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      <title>Friedrich von Matthisson : "Elysium" und "Der Genfersee"; mit der Kritik von Wieland und Schiller ; Buchschmuck und Illustrationen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13021</link>
      <description>Von Friedrich von Matthisson (1761-1831), „dem Landschaftsmaler unter den Dichtern, dem Sänger der Elegien und Mondscheinnächte, der Frühlingsbilder und Elfentänze, einem der Lieblinge unserer Lyrik“, wie das Damen Conversations Lexikon einige Jahre nach seinem Tod formuliert, publiziert das Goethezeitportal die Gedichte „Elysium“ und „Der Genfersee“. Beigefügt sind die Kritiken von Wieland und Schiller, Buchschmuck und Illustrationen sowie eine Kurzbiografie des Dichters.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13021</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:39:45 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Oskar Herrfurth : Der Rattenfänger von Hameln ; eine Postkartenserie</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12492</link>
      <description>Der Maler und Illustrator Oskar von Herrfurth (1862-1934) hat die Sage vom Rattenfänger von Hameln in einer sechsteiligen Postkartenserie illustriert. Die ansprechenden Bilder werden zusammen mit dem Text der Sage publiziert. Ergänzt wird die Bilderfolge durch weitere Texte (ein Bänkelsängerlied aus „Des Knaben Wunderhorn“ und ein Gelegenheitsgedicht Goethes) und Weblinks, auch für Kinder.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12492</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:31:35 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Münchhausens Abenteuer in Bildern von Oskar Herrfurth</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13020</link>
      <description>Die „Wunderbaren Reisen zu Wasser und zu Lande, Feldzüge und lustige Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen, wie er dieselben bei der Flasche im Zirkel seiner Freunde selbst zu erzählen pflegt“, die sprichwörtlich gewordenen „Münchhausiaden“, werden im Goethezeitportal in Illustrationen verschiedener Künstler vorgestellt. Die erste Postkartenserie von Oskar von Herrfurth (1862-1913) wird hier durch eine zweite Folge mit weiteren 6 Lügengeschichten ergänzt. Wiederum gelingen dem Künstler effektvolle und witzige Umsetzungen ins Bild.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13020</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:15:52 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Daniel Nikolaus Chodowieckis "Totentanz" : Eine Kupferstichfolge ; mit Dank für kritische Hilfe an Uli Wunderlich</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13019</link>
      <description>„Die Entstehungsgeschichte dieses Totentanzes dokumentiert die Umstrittenheit der Todesthematik im späten 18. Jahrhundert. Chodowiecki versuchte bereits 1780 erfolglos eine entsprechende Bildfolge zu veröffentlichen, stellte dieses Vorhaben nach verschiedenen Absagen für mehr als zehn Jahre zurück, stieß dann aber immer noch auf Widerstand.“ (Ulli Wunderlich) Schließlich gelang die Publikation in einem Kalender auf das Jahr 1791. Das Goethezeitportal publiziert die Kupferstiche mit den kurzen Beschreibungen, die der Künstlers in einem Brief gab, sowie den gedruckten Erklärungen im Kalender.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13019</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:57:43 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>J. R. Schellenberg und J. K. August Musäus : Freund Heins Erscheinungen in Holbeins Manier</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12491</link>
      <description>Das Werk „Freund Heins Erscheinungen in Holbeins Manier“, erschienen 1785 in Winterthur, vereinigt einen Totentanz des Schweizer Malers und Radierers Johann Rudolf Schellenberg in 25 Kupfern mit Texten des Weimarer Schriftstellers Johann Karl August Musäus. Innovativ sind beide Teile, die Motive der Blätter wie die Vers-Prosa-Mischung der Texte. Das Werk, von dem das Goethezeitportal eine Auswahl bietet, ist eine der wenigen Totentanzdarstellungen der Zeit.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12491</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:51:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schiller-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Hans Printz ; Schiller-Zyklus</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13018</link>
      <description>Die sechs Illustrationen zu Schillers Dramen von Hans Printz (1865-1925), einem Wiener Maler, zeichnen sich aus durch ihre textadäquaten Kompositionen. Sie charakterisieren das jeweilige Milieu und gleichen sich ihm stilistisch an.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13018</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:40:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Volkslied-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Helmine von Chézy ; Ach, wie ist's möglich dann ...</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13017</link>
      <description>Das Volkslied aus Thüringen „Ach, wie ist’s möglich dann, / dass ich dich lassen kann“ (auch zitiert nach der zweiten Strophe: „Blau blüht ein Blümelein, / Das heißt Vergissnichtmein“) ist in der Fassung von Helmine von Chézy (1783-1856) zu einem bekannten, mehrfach vertonten und häufig illustrierten Volkslied geworden. Mit dem Text publiziert das Goethezeitportal eine Auswahl von Illustrationen auf Postkarten. Ausschnitte verdeutlichen Gestik und Körperhaltung der Liebenden. Eine Vorstellung, wie mit diesem Lied im Alltag umgegangen wurde (von seinem „Sitz im Leben“), geben literarische Rezeptionszeugnisse von Eugenie Marlitt und Ludwig Thoma.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13017</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:27:44 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Sagen-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Burg Weibertreu bei Weinsberg</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13016</link>
      <description>Die Burg „Weibertreu“ (bei Weinsberg) verdankt ihren Namen einer „Weiberlist“. Die Frauen in der belagerten Feste nutzten ein Kaiserwort, das ihnen freien Abzug mit allem, was sie tragen können, versprach, und nahmen als ihr kostbarstes Gut ihre Männer Huckepack. Die Sage hat Bürger und Chamisso zu Balladen angeregt. Der schwäbische Dichter Justinus Kerner, der am Fuße der Weibertreu sein Heim hatte, sorgte sich um die Erhaltung der Ruine und regte zu diesem Zweck die Bildung eines Frauenvereins an, dem die Burg vom König von Württemberg geschenkt wurde. So wurde Weibertreu zu einem „romantischen Wallfahrtsort“. Das Goethezeitportal publiziert eine Auswahl von Ansichten, Historienbildern und Texten.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13016</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:22:31 +0100</pubDate>
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      <title>Goethe-Motive auf Postkarten und in der bildenden Kunst : eine Dokumentation ; Erlkönig ; Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13015</link>
      <description>Zu Goethes „Erlkönig“ („Wer reitet so spät durch Nacht und Wind ...“), einer der volkstümlichsten und darum auch am häufigsten parodierten Balladen, finden Sie über 20 Bilder, auf Postkarten, aus Büchern, als Wandgemälde. Darunter von so bekannten Künstlern wie Schwind oder Schnorr von Carolsfeld und Randzeichnungen von Neureuther. Beigeben sind die Texte von Goethe und Herder sowie Weblinks.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13015</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:17:39 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Goethe-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Gedichte ; illustriert von E. Schütz</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13014</link>
      <description>Die von einem unbekannten Künstler, der mit E. Schütz signiert, im Jugendstil gestalteten Karten wurden von den Brüdern Kohn in Wien, einem führenden Postkartenverlag, herausgegeben. Illustriert werden Goethes Gedichte "Der Fischer", "Der Gott und die Bajadere", „Die Spinnerin“, „Der Rattenfänger“, „Der Zauberlehrling“ und das „Hochzeitlied“. Die Texte sowie Erläuterungen sind den Illustrationen beigegeben.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13014</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:29:34 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Goethes "Götz von Berlichingen" in Illustrationen von J.H. Ramberg</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13013</link>
      <description>Johann Heinrich Ramberg (1763 – 1840), seit Chodowieckis Tod der gesuchteste Illustrator in Deutschland, hat eine „Gallerie zu Göthe’s Werken“ geschaffen, von denen das Goethezeitportal die Bilder zu Goethes Drama „Götz von Berlichingen“ publiziert. Die Folge erschien in „Minerva, Taschenbuch für das Jahr 1824“, einem der zwischen dem späten 18. und der Mitte des 19. Jahrhunderts überaus beliebten kleinformatigen Sammelpublikationen. Ähnlich wie die Musenalmanache dienten auch die literarischen Taschenbücher der literarisch-geselligen Kommunikation. Sie kamen rechtzeitig vor Weihnachten auf den Markt und wurden gerne als Geschenke, vor allem für Frauen verwendet. Da Musenalmanache und Taschenbücher ein breites Publikum erreichten, spiegeln sie in der Auswahl der Texte und Bilder den Geschmack der gebildeten Öffentlichkeit. Die Illustrationen zum „Götz“ geben überdies einen Einblick in die Ausgestaltung dramatischer Szenen auf der damaligen Bühne und in der Fantasie zeitgenössischer Rezipienten.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13013</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:23:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wilhelm von Kaulbach : zwölf Bilder zu Schillers Dramen u.a. ; mit zwei Bildbeschreibungen und Figurencharakteristiken von Ernst Förster aus Kaulbachs "Schiller-Gallerie"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13012</link>
      <description>Der Verlag von K. Ad. Emil Müller in Stuttgart gab eine Serie von 12 Postkarten mit Werken des Münchner Malers Wilhelm von Kaulbach (1804-1874) heraus. In ihr finden sich 6 Illustrationen zu Werken Schillers und zwei Karten mit Goethe-Motiven. Das Goethezeitportal publiziert die gesamte Folge und fügt hinzu: Zwei Bildbeschreibungen und Figurencharakteristiken von Ernst Förster aus Kaulbachs "Schiller-Gallerie" sowie Kurzbiografien von Kaulbach und Förster.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13012</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:14:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Volkslied-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Muss i denn, muss i denn zum Staedtele naus ... ; Schwäbisches Volkslied</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13011</link>
      <description>„Muss i denn, muss i denn zum Staedtele naus ...“ ist eines der bekanntesten schwäbischen Volkslieder. Es wurde oft illustriert und hatte in der Vertonung durch Friedrich Silcher seinen Ort im Alltagsleben, wurde es doch immer gesungen, wenn es um einen Abschied mit der Hoffnung auf Wiedersehen ging. Das Goethezeitportal publiziert den Text mit den Noten und über 30 Illustrationen auf Postkarten, von denen zahlreiche 100 Jahre alt sind. Einen eigenen Abschnitt bilden die Adaptionen auf den Feldpostkarten im Ersten Weltkrieg – Abschied von seiner Liebsten nimmt hier der in den Krieg ziehende Soldat.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13011</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:07:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenmotive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Die sieben Schwaben ; Postkartenserie von Georg Mühlberg</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13010</link>
      <description>Das Märchen von den „sieben Schwaben“ karikiert und verspottet die Schwaben, die hier in wahren „Schwabenstreichen“ vorgeführt werden. Mit dem Text publiziert das Goethezeitportal die Bilder von Georg Mühlberg (1863-1925), der zahlreiche Märchen, Fabeln und andere Jugendbücher illustriert hat. Die Links verweisen auf verschiedene Versionen der Jahrhunderte alten Volkserzählung.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13010</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:02:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Johann Karl August Musäus und Ludwig Bechstein : Sagen von Rübezahl ; Texte und Illustrationen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13009</link>
      <description>In seinen »Volksmärchen der Deutschen« (1782-86) erzählt J. K. A. Musäus fünf Sagen von Rübezahl, dem schlesischen Berggeist. Eine davon illustrierte Ludwig Richter in einer großformatigen Radierung, die der Sächsische Kunstverein für seine Mitglieder als Jahresgabe 1848 auswählte. Das Goethezeitportal publiziert die Sage zum Vergleich auch in der Fassung von Ludwig Bechstein und fügt die bekannteste Darstellung Rübezahls, durch Moritz von Schwind um 1845, bei. Biografische Notizen mit zwei Bildnissen von Musäus ergänzen die Seite.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13009</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:57:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sagen-Motive auf Postkarten : Der Mönch von Heisterbach</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13008</link>
      <description>Das Goethezeitportal publiziert das Gedicht „Der Mönch von Heisterbach“ von Wolfgang Müller von Königswinter (1816-1873), dem einst beliebten "Sänger des Rheines", mit einer Illustration der Sage, mehreren Ansichten der Klosterruine Heisterbach, einem beliebten Motiv der Rheinromantik, und Erläuterungen zur Geschichte der ehemaligen Zisterzienserabtei bei Königswinter im Siebengebirge.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13008</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:52:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenmotive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Moritz von Schwind ; Das Märchen von den sieben Raben</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13007</link>
      <description>Die Bilderfolge "Von den sieben Raben und der treuen Schwester" führte Moritz von Schwind vom August 1857 bis Juli 1858 aus. Die Fabel handelt von einer armen Mutter mit 7 Söhnen und einer Tochter, die sich durch das Geschrei der Knaben nach Brot zu dem Wunsch hinreißen lässt, sie sollten lieber Raben geworden sein - worauf alle 7 als Raben zum Fenster hinausfliegen. Das Märchen erzählt, wie das Mädchen ihre Brüder erlöst und dabei selbst fast als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Die Bilder wurden als Aquarelle, mit Wasserfarben getönte Federzeichnungen, ausgeführt. Sie bilden einen Fries, der durch romanische Säulenstellungen gegliedert wird. Die Bildfolge nahm auf der großen deutschen Kunstausstellung, die 1858 zur Feier des 700jährigen Jubiläums der Stadt München stattfand, den Ehrenplatz ein. Das Goethezeitportal publiziert den Text des Märchens mit den Illustrationen in einem Mappenwerk und auf zwei Postkartenserien. Beigegeben ist das Gedicht „An Moritz von Schwind von Eduard Mörike.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13007</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:47:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Georg Büchner : Dantons Tod ; illustriert von Paul Hübner, 1920</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13006</link>
      <description>Georg Büchners "Dantons Tod", erstmals 1835 in einer entstellten Version publiziert, wurde erst im frühen 20. Jahrhundert für die Bühne entdeckt. Zur Uraufführung kam es 1902, den Durchbruch brachte die Inszenierung von Max Reinhardt am "Deutschen Theater" in Berlin 1916. In der Weimarer Republik eroberte sich das Stück endgültig die Bühnen. Auch der Stummfilm nahm sich des Stoffes an ("Danton" 1921, mit Emil Janninngs als Danton und Werner Krauss als Robespierre). Der Aufstieg des Revolutionsdramas zum &gt;Klassiker&lt; spiegelt sich in llustrierten Einzelausgaben der Zeit. Das Goethezeitportal publiziert die Illustrationen des Verlages Ernst Guenther in Freiburg i.Br. 1920. Sie orientieren sich an der Ästhetik der expressionistischen Bühne und des expressionistischen Stummfilms.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13006</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:42:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Burg Hohenbaden bei Baden-Baden in Sage und Dichtung : eine Dokumentation</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13005</link>
      <description>Die 1689 zerstörte Burg Hohenbaden beim Kurort Baden-Baden, heute eine großartige Ruine mit prachtvoller Aussicht, war mehrfach Gegenstand von Sagen und Dichtungen. Das Goethezeitportal publiziert eine Sage mit dem romantischen Motiv vom Marmorbild und Gedichte von Max von Schenkendorf (1783-1817), der als ‚Sänger’ der Befreiungskriege gegen Napoleon bekannt wurde. In diesen Gedichten verbindet sich auf exemplarische Weise die Ruinenromantik mit dem Willen zur Wiederbelebung der altdeutschen Welt und dem religiös überhöhten Aufruf zur nationalen Erneuerung.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13005</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:37:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Friedrich Schiller : Avanturen des neuen Telemachs ; eine Humoreske für Gottfried Körner</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13004</link>
      <description>Theodor Körner (1791-1813), Sohn des Schillerfreundes Gottfried Körner, ist der bekannteste ‚Freiheitssänger’ der Kriege gegen Napoleon. Er trat dem Lützowschen Freikorps bei und fiel am 26. August 1813. Die posthume Sammlung „Leyer und Schwert“ enthält einige der wirkungsmächtigsten Kriegsgedichte der deutschen Literatur. Das Goethezeitportal publiziert Bildnisse des Dichters und Bilder von Erinnerungsorten zusammen mit literarischen Zeugnissen, die das Selbstverständnis Körners und befreundeter ‚Patrioten’ dokumentieren und der Haltung Goethes gegenüberstellen. Weitere Seiten zu Körner als Lützower Jäger und zur Rezeption seiner Gedichte im Ersten Weltkrieg sind in Vorbereitung.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13004</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:30:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sagen und Legenden : Adelheid von Stolterfoth ; Rheinischer Sagen-Kreis</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13002</link>
      <description>Unter dem Titel „Rheinischer Sagen-Kreis“ veröffentlichte Adelheid von Stolterfoth (1800-1875), „adeliges Urgestein der Rheinlyrik“ (Gertrude Cepl-Kaufmann), 1835 eine Sammlung von Balladen, Romanzen und Legenden, die sich um Felsen, Burgen, Klöster und Städte des Rheins ranken. Der junge Alfred Rethel (1816-1859), bekannt durch seinen Zyklus „Auch ein Totentanz“, lieferte dazu die Illustrationen. Dieses Werk der Rheinromantik publiziert das Goethezeitportal vollständig in Wort und Bild.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13002</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:39:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eduard Mörike : Der alte Turmhahn ; mit Illustrationen von Ludwig Richter </title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13000</link>
      <description>In der Idylle „Vom alten Turmhahn“ bezieht sich Eduard Mörike auf sein Pfarrleben in dem Dorf Kleversulzbach (1834-1843). Der Text, der zu den Hauptwerken des Dichters zählt, ist von Ludwig Richter illustriert worden. Das Goethezeitportal veröffentlicht den Text mit den Illustrationen, zwei Zeichnungen Mörikes aus Kleversulzbach sowie biografische Notizen und Porträts von Dichter und Illustrator.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13000</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:31:35 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Die Bremer Stadtmusikanten : eine Postkartenserie von Oskar Herrfurth ; ergänzt um weitere Illustrationen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12999</link>
      <description>Tiere, alt und lästig geworden, werden aus dem Dienst gejagt oder zur Schlachtung bestimmt. Esel, Hund, Hahn und Katze, die auf solche Weise der Welt Dank erfahren, solidarisieren sich und formieren sich, indem sie ihre Kräfte zusammen legen, erfolgreich zu einer Gang der Alten und Ausgestoßenen. So etwa geht die leicht aktualisierte Geschichte von den Bremer Stadtmusikanten. Das Goethezeitportal publiziert die Fassungen aus den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm und von Ludwig Bechstein, der die Geschichte um einen Bäckergesellen erweitert, der von seinem Meister vor die Tür gesetzt wird, weil er die Kundschaft nicht betrügen will. Zuletzt bilden die Tiere eine Wohn- und Lebensgemeinschaft, eine Altenkommune sozusagen. Illustriert werden die Texte durch Postkarten, darunter eine Serie von Oskar Herrfurth (1862-1934), einem beliebten Illustrator von Märchen, und das Fresko von Max Slevogt aus dem Bremer Ratskeller.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12999</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:25:15 +0100</pubDate>
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      <title>Volkslied-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Franz von Dingelstedt ; An der Weser </title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12998</link>
      <description>Das Weserlied (“Hier hab' ich so manches liebe Mal / mit meiner Laute gesessen …") von Franz Dingelstedt, vertont durch Gustav Pressel, erlangte volkstümliche Berühmtheit. Die schmerzliche Rückerinnerung an die unerfüllte Jugendliebe, Lautenklang und Talblick, oben die rauschenden Bäume und unten die glitzernde Welle und das brausende Wehr – all dies entspricht literarischen Gemeinplätzen bürgerlicher Empfindung. Die Seite bringt 34 Illustrationen, darunter mehrere Postkartenserien, orientiert über den Dichter und Dramaturgen Franz von Dingelstedt (1814-1881) und stellt weiterführende Weblinks bereit. Die Reihe von Volksliedern wird fortgesetzt.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12998</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:19:38 +0100</pubDate>
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