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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:32:12 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 18 Jun 2012 13:32:12 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Die Rolle und Person des Lehrers in der islamischen Bildungs- und Erziehungstradition</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25244</link>
      <description>Nach muslimischer Auffassung kommt der Mensch mit bestimmten gottgegebenen
Anlagen ausgestattet auf die Welt. Diese Anlagen entwickeln sich unter
vielfältigen Umwelteinflüssen fort. Diese Weiterentwicklung sollte adäquat zur
natürlichen Veranlagung geschehen, um eine gesunde Entwicklung zu sichern
(positive Erziehung) und eine Fehlentwicklung zu unterbinden (negative Erziehung).
Um eine gute und gesunde Entwicklung zu gewährleisten, sollte dem
Individuum natürliche positive Bildung und Erziehung zugänglich sein. Dies
geschieht meist in der Kindheit und Jugend und ist Aufgabe der Erwachsenen.
Die wichtigsten Erwachsenen für ein/en Kind/Jugendlichen sind die Erwachsenen
der Familie und der Lehrer. Gemeinsam mit der Familie ist der Lehrer verantwortlich
für die Fortentwicklung der natürlichen Anlagen des Zöglings. Im
Gegensatz zur Familie ist die Verantwortung des Lehrers professioneller Art. Er
wirkt ab dem ersten Kontakt des Schülers mit der Schule sichtbar auf ihn ein.
Um am Ende dieser Einwirkung ein positives Ergebnis zu erzielen, ist der Lehrer
angehalten die Problemstellungen seiner Aufgabe und ihre Lösungen zu kennen.
Denn sowohl die Bildung als auch die Erziehung sind dynamischveränderlich
und wie alles auf dieser Welt ständig in Veränderung.
Der Lehrer spielt in der islamischen Bildungs- und Erziehungstradition eine
große Rolle, weil der Prophet Muhammad als solcher gilt. Demgemäß genießt
der Lehrerberuf als der „Beruf des Propheten“ ein hohes Ansehen. Die folgenden
Kapitel eruieren die Rolle des Lehrers aus dieser Ausgangslage heraus.</description>
      <author>Mustafa Cimsit</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25244</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:32:12 +0200</pubDate>
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