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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Wed, 03 Jul 2013 13:47:52 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 03 Jul 2013 13:47:52 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Geht nun auch in Niedersachsen der Schulstreit zu Ende?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27179</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>report</category>
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:47:52 +0100</pubDate>
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      <title>Sind Landtagswahlen ohne Schulstreit schon der ersehnte Schulfrieden?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25738</link>
      <description>Zur einzigen für 2012 terminierten Landtagswahl in Schleswig-Hostein, die auch schon wegen eines Gerichtsentscheid vorgezogen werden musste, sind überraschend zwei weitere gekommen. Im Saarland hat die CDU die erste Jamaika-Koalition auf Landesebene aufgekündigt, weil sie die FDP nicht mehr für regierungsfähig hielt und in Nordrhein-Westfalen endete das rot-grüne Experiment einer Minderheitsregierung vorzeitig, weil die Opposition geschlossen den Haushalt ablehnte.&#13;
&#13;
Gemeinsam war den drei Bundesländern vor der Wahl, dass ihre Reform der Schulstruktur auf der Basis eines lagerübergreifenden Kompromisses zustande kam. Hielten diese Kompromisse im Wahlkampf? Und welche Modifikationen erfuhren sie jeweils in einer neuen Regierung?</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>report</category>
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      <pubDate>Fri, 07 Sep 2012 12:35:41 +0200</pubDate>
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      <title>Zur Schulstruktur in Baden-Württemberg</title>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>workingpaper</category>
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      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:19:00 +0100</pubDate>
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      <title>Zur Entwicklung der Schulstruktur in den neuen Bundesländern</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23086</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23086</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:32:19 +0000</pubDate>
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      <title>Ein Zwei-Wege-Modell aus Gymnasium und Gemeinschaftsschule im Saarland</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22662</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22662</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:21:09 +0200</pubDate>
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      <title>Schulstreit in Niedersachsen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/16406</link>
      <description>Der Amtsantritt der CDU/FDP-Regierung in Niedersachsen im Jahre 2003 war verbunden mit dem klaren Bekenntnis zum dreigliedrigen Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium und einer Kampfansage an die bestehenden Gesamtschulen im Lande. Sie sollten fortan nur noch als Auslaufmodell geduldet und Neugründungen nicht mehr genehmig werden. ...</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>report</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/16406</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 12:27:23 +0200</pubDate>
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      <title>Das Ende der Hauptschule und die Auswirkungen auf die Strukturmodelle der Länder</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20796</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20796</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 13:22:45 +0100</pubDate>
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      <title>Schulkampf oder Chancen für einen Konsens in Nordrhein-Westfalen?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20062</link>
      <description>Im Koalitionsvertrag von Rot-Grün heißt es am Ende einer Präambel zur „Schule der Zukunft“: „Die Diskussion darüber, wie das Schulsystem ausgestaltet werden soll, ist in Nordrhein-Westfalen sehr kontrovers und polarisiert geführt worden. Wir wollen versuchen, mit allen Fraktionen und allen beteiligten Akteurinnen und Akteuren einen Konsens in der Schulpolitik zu erzielen.“ (Koalitionsvertrag zwischen der NRWSPD und Bündnis 90/Die Grünen NRW, Juli 2010, S.7) Wie stehen die Chancen für einen solchen Konsens?</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20062</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 17:02:07 +0200</pubDate>
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      <title>Es bleibt spannend in Hamburg - auch nach dem Volksentscheid</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7856</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:23:05 +0200</pubDate>
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      <title>Eine neue Lehrerbildung für die alte Schule?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7821</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:57:03 +0200</pubDate>
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      <title>Ein Volksentscheid und die Aussichten auf Schulfrieden in Hamburg</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7629</link>
      <description>Am 18.März 2010 stellte die Initiative „Wir wollen lernen“ den Antrag auf die Durchführung eines Volksentscheids. Verhindert werden soll die am 7.Oktober 2009 ins Schulgesetz aufgenommene schulpolitische Vereinbarung von Schwarz-Grün. Die Voraussetzung für den Antrag war ein erfolgreiches Volksbegehren, bei dem die Initiative 184000 Unterschriften sammelte, dreimal mehr als erforderlich. Zur Abstimmung, die am 18.Juli 2010 stattfinden wird, stehen die Forderungen an Bürgerschaft und Senat der Stadt * „eine Ausgliederung der Klassen 5 und 6 aus dem Gymnasium und anderen weiterführenden Schulen und deren Anbindung an die Grundschule als ‚Primarschule’ zu unterlassen“, * „Gymnasien und weiterführende Schulen in der bisherigen Form“ zu erhalten, * den Eltern wie bislang das Recht einzuräumen, „die Schulform für ihre Kinder nach Klasse 4 zu wählen.“ Sollte bei der Abstimmung eine Mehrheit der rund 245000 erforderlichen Wähler/innen zustimmen, wäre die Schulreform von Schwarz-Grün in wesentlichen Punkten gescheitert. ...</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7629</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 08:39:56 +0200</pubDate>
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      <title>Die Schulstrukturpläne der Parteien im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf 2010</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7497</link>
      <description>Die schwarz-gelbe Regierung in Nordrhein-Westfalen übernahm 2005 von einer rot-grünen Koalition ein viergliedriges Schulsystem mit Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule. Dazu kommt noch als fünfte Schulform die Sonderschule. Die letzte SPD-geführte Landesregierung konnte sich im Wahlkampf 2004, nach PISA 2000 und 2003 ein stärker integratives Schulsystem zwar vorstellen, wollte sich aber für den Umbau Zeit lassen und damit nicht den Wahlkampf belasten, den sie dann doch verlor. Die neue Landesregierung versucht in der laufenden Legislaturperiode dieses überkommene System zu stabilisieren versucht, indem sie das Siechtum der Hauptschule stoppen will und die boomende Nachfrage nach Gesamtschulplätzen so massiv ignoriert, dass in den Schuljahren 2008/09 und 2009/10 jeweils rund 15000 an Gesamtschulen angemeldeten Kinder keinen Platz fanden und so deren Eltern um das Recht der freien Schulwahl gebracht wurden. (Merkelbach 2009, S.4-6) Diese von einer CDU-Ministerin betriebene Politik ging zuletzt auch dem Koalitionspartner FDP zu weit und sie hat zugleich die beiden Oppositionsparteien zu weitgehenden Reformkonzepten herausgefordert. Es wird darum in der heißen Phase des Wahlkampfes heftiger zugehen als vor der letzten Landtagswahl.</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7497</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:21:19 +0100</pubDate>
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      <title>Erfolgreiche Gesamtschulen vor dem Aus?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7211</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:57:03 +0100</pubDate>
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      <title>Die neue Zweigliedrigkeit in den Stadtstaaten und die Rolle der SPD</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6715</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:06:56 +0200</pubDate>
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      <title>Gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen : eine UN-Konvention, die Folgen haben wird</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6582</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:15:36 +0200</pubDate>
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      <title>Chancen einer Schule für alle in der aktuellen Auseinandersetzung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6252</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 09:43:16 +0100</pubDate>
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      <title>Gesamtschule oder Gemeinschaftsschule? : Zur Perspektive zweier Reformmodelle nach PISA 2006</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6076</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:46:35 +0100</pubDate>
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      <title>Zur aktuellen schulpolitischen Auseinandersetzung in Bayern</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/5784</link>
      <description>Die guten bayerischen Ergebnisse der PISA-Studien haben ihren Preis. Hohe Hürden vor dem Gymnasium führen nicht nur der Realschule viele Schüler/innen zu, die in anderen Bundländern das Gymnasium besuchen. Profitiert davon hat lange Zeit auch die bayerische Hauptschule mit einem hohen Schüler/innen-Anteil, der außerhalb Bayerns vor allem Real- und Gesamtschulen besucht. Diese Situation hat sich nun ausgerechnet durch PISA auch für das deutsche PISA-Siegerland Bayern geändert. Zum einen findet auch in Bayern bei der Zuordnung zu den drei Regelschulformen Hauptschule, Realschule und Gymnasium die für ganz Deutschland so beschämende soziale Selektion statt. Was die bayerische Schulpolitik jedoch härter trifft, ist die im internationalen Vergleich viel zu geringe deutsche Quote an Schüler/innen mit Hochschulreife. Darin ist Bayern nun auch Spitze unter den Bundesländern mit gerade einmal 20 Prozent Abiturienten. Was die PISA-Debatte noch öffentlich gemacht hat, ist der hohe Anteil an „Risikoschüler/innen” mit oder ohne Hauptschulabschluss, die immer geringere Vermittlungschancen auf dem Ausbildungsmarkt haben, in der Konkurrenz zu denen mit einem Mittleren Abschluss oder Abitur, und das auch in traditionellen Handwerksberufen. Dieser Trend der Abwertung der Hauptschule und des Hauptschulabschlusses macht auch vor den bayerischen Landesgrenzen nicht Halt und es hilft wenig, dass Bayern bei PISA gerade aufgrund seiner verschärften Auslese mit dem geringsten Anteil an „Risikoschüler/innen” im innerdeutschen Vergleich aufwarten kann. Ausgelöst wurde die Hauptschulkrise bereits durch eine innerbayerische Strukturmaßnahme, die bereits vor PISA durchgeführt wurde. Bayern war, wie die ostdeutschen Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, bis Ende Klasse 6 zweigliedrig, ehe die Staatsregierung sich entschloss, Haupt- und Realschüler/innen auch bereits nach der Grundschule zu trennen. Damit verschärften sich die Probleme an Hauptschulen und begann das schleichende Hauptschulsterben, das der CSU schwer zu schaffen macht. Wer will noch freiwillig sein Kind einer Schule anvertrauen, in der im Verbund mit der Sonderschule sich die meisten der „Risikoschüler/innen” versammeln? Die Folge ist auch in Bayern ein verstärkter Druck auf die Grundschule, die ja verpflichtet ist, bis zum Ende von Klasse 4 verbindlich zu entscheiden, wer die Realschule oder das Gymnasium besuchen darf und wer in die Hauptschule muss. ...</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/5784</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2008 14:17:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Schulkompromiss von Schwarz-Grün in Hamburg</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/5685</link>
      <description>Es gab in Hamburg seit PISA 2003 und verstärkt dann mit Blick auf die Bürgerschaftswahl 2008 viel Bewegung in der Debatte über eine Reform der Schulstruktur, und das vor allem bei der alleinregierenden CDU. Sie zog schließlich nach intensiver Beratung in einer parteiübergreifenden Enquetekommission mit einem schulpolitischen Programm in den Wahlkampf, dessen Eckpunkte waren: ...</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>report</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/5685</guid>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:07:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Brauchen öffentliche Schulen die privaten und brauchen Eltern sie für ihre Kinder?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/707</link>
      <description>Im Januar 2008 gab es von der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag eine kleine Anfrage an die Bundesregierung in der Absicht, das Grundgesetz zu ändern, um Privatschulen besser fördern zu können. In Art.7, Abs.4 heißt es, dass private Schulen „als Ersatz für öffentliche Schulen” „der Genehmigung des Staates” bedürfen und den Landesgesetzen unterstehen. Die Genehmigung ist zu erteilen, „wenn die privaten Schulen in ihren Lehrzielen und Einrichtungen sowie in der wissenschaftlichen Ausbildung ihrer Lehrkräfte nicht hinter den öffentlichen Schulen zurückstehen und eine Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der Eltern nicht gefördert wird”. In ihrer Antwort auf die FDP-Anfrage sieht die Bundesregierung keine Notwendigkeit, das Grundgesetz zu ändern und verweist auf einen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1992. In ihm wird bestätigt, dass der Staat dafür sorgen solle, dass Kinder verschiedener sozialer Schichten nicht durch Schulen getrennt werden. Privatschulen dürften deshalb nur eingerichtet werden, wenn spezielle pädagogische Konzepte oder religiöse Gründe vorlägen, die nicht durch eine öffentliche Schule abgedeckt würden. Das Gericht habe sich damals besorgt gezeigt, dass Privatschulen Kindern durch eine zu homogene Schülerschaft ein einseitiges Bild von der Gesellschaft vermitteln könnten. Die Bundesregierung ihrerseits befürchtet, dass Bundesländer noch unterschiedlicher über die Einrichtung von „freien Ersatzschulen” entscheiden würden als bisher schon, sollte der entsprechende Absatz im Grundgesetz gestrichen werden. (http://bildungsklick.de/pm/58086/regierung-gegen-grundgesetzaenderung) ...</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/707</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2008 09:12:21 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Die sächsische Schule – ein Modell für Deutschland? : Zu einer Studie über den Schulformwechsel vom Gymnasium zur Mittelschule</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/233</link>
      <description>Sachsen war mit seinen guten Ergebnissen in der Ländervergleichsstudie PISA 2003 die große Überraschung, - weniger unter den ostdeutschen Ländern; da hatte auch Thüringen und Sachsen-Anhalt gut abgeschnitten gegenüber PISA 2000. Sachsen stellte auch die in der ersten Studie erfolgreichen westdeutsche Länder Bayern und Baden-Württemberg in den Schatten. Auf die Frage nach den Gründen kam man sehr rasch zu der Vermutung, die guten Ergebnisse könnten etwas mit der Struktur des sächsischen Schulsystems zu tun haben. Das Land hatte, wie auch Sachsen-Anhalt und Thüringen, für kurze Zeit nach der Wende ein dreigliedriges System und hat seitdem neben dem Gymnasium nur noch eine Mittelschule, in der Haupt- und Realschule vereinigt sind. In die Mittelschule gingen 2003 61,3 Prozent der Schüler/innen, ins Gymnasium 32 Prozent. Seit der Veröffentlichung des zweiten PISA-Ländervergleichs wird darum die nicht ganz neue Frage heftiger diskutiert, ob nicht schon eine Reduktion der Schulformen von vier oder drei auf zwei uns im internationalen Leistungsvergleich voranbringen könnte und zugleich die vor allem westdeutschen Probleme mit der rapide schwindenden Akzeptanz der Hauptschule beseitigen würde. Was in dieser Diskussion bislang kaum ins Blickfeld geriet: Sachsen ist zweigliedrig nur bis Ende Klasse 6 und bis dahin muss in der Mittelschule entschieden und für Eltern begründet sein, wer sich in separaten Klassen auf den Hauptschulabschluss und wer sich auf den Mittleren Abschluss vorbereiten kann. Der Unterschied zum traditionell dreigliedrigen System besteht also in der zeitlich gestaffelten Auslese nach Klasse 4 in Mittelschule und Gymnasium und nach Klasse 6 in "abschlussbezogene" Haupt- und Realschulklassen. Das war übrigens bis vor einigen Jahren auch das bayrische Schulsystem. Jetzt beginnt in Bayern die Realschule, wie im dreigliedrigen System sonst üblich, auch bereits mit Klasse 5. (Merkelbach 2007, S.2 f.) ...</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/233</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:13:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wozu ein Hauptschulabschluss ohne Hauptschule?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/348</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
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      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/348</guid>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2007 08:11:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hat die deutsche Gesamtschule eine Zukunft?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/591</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/591</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Oct 2007 15:54:58 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Das Recht auf Bildung in einem zweigliedrigen Schulsystem</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/711</link>
      <description>Schon in den Jahren vor der Veröffentlichung von PISA 2000 wurde von nationalen und internationalen Studien dem deutschen Schulsystem Leistungsschwäche und massive soziale Auslese bescheinigt und über Strukturreformen nachgedacht, die den Schulstreit "hierarchisch gegliedertes System vs. Gesamtschule" entschärfen sollten. Neben einer sechsjährigen Grundschule, wie sie nur in Berlin die Schulreform nach 1945 überlebt hat, wurde auch die Frage erörtert, ob nicht der Streit der politischen Lager zu schlichten wäre, indem man das drei- bzw. viergliedrige System in der Sekundarstufe I auf ein zweigliedriges reduziert, um so vor allem die wachsenden Probleme an Hauptschulen in den Griff zu bekommen. Schließlich war unser Schulsystem ja schon einmal zweigliedrig, als es neben dem Gymnasium, der einstigen "Gelehrtenschule", nur die Volkschule gab, ehe in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhundert die Realschule als "Mittelschule" hinzukam und in den 1960er Jahren sozialdemokratisch geführte Landesregierungen die Gesamtschule, zwar nicht in Fläche, aber als vierte Regelschule, durchsetzte. Die Debatte über Zweigliedrigkeit war eine unter Experten, keine öffentliche. Erst die PISA-Studien lenkten die Aufmerksamkeit auf die bereits bestehenden zweigliedrigen Systeme in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, in Ländern, die nach der Wende nicht bereit waren, die vollständige Anpassung an das Schulsystem im Westen zu vollziehen. Diese drei Länder waren in PISA 2003 die eigentlichen Sieger im innerdeutschen Vergleich, sowohl was das Problem der "Risikogruppe" als auch der sozialen Auslese betraf. Seitdem ist Zweigliedrigkeit ein Thema auch in der öffentlichen Debatte, - verstärkt, wie gesagt, durch die Probleme an der Hauptschule, die von immer weniger Eltern akzeptiert wird, weil sie, mit oder ohne ihren Abschluss, kaum noch eine Perspektive bietet für eine erfolgreiche Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. So zwingt das Hauptschulproblem auch unionsregierte Länder, selbst im Süden der Republik, über Strukturveränderungen nachzudenken, und was liegt da näher, wenn man die Gesamtschule bis Ende 10 nicht will, das Gymnasium aber auch in der Sekundarstufe I erhalten möchte, über eine gemeinsame Schule für die Leistungsschwächeren nachzudenken, neben einer Schule für die "Leistungsträger".</description>
      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/711</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Aug 2007 08:16:07 +0200</pubDate>
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      <title>Neue Strukturmodelle in den Ländern und die Chancen für eine andere Lernkultur</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/3741</link>
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      <author>Valentin Merkelbach</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/3741</guid>
      <pubDate>Fri, 25 May 2007 14:16:35 +0200</pubDate>
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