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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:18:23 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 20 Dec 2012 10:18:23 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Larvalstadien von Trilobiten aus einem Geschiebe des "grünlich-grauen Graptolithengesteins" (Mittleres Silur) : mit 5 Tabellen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27138</link>
      <description>Unter den Geschieben des Kies-Sand-Rückens ,Laer-Heide' (Landkreis Osnabrück)&#13;
fand sich ein Geschiebe des ,grünlich-grauen Graptolithengesteins' mit Calymene orthomarginata&#13;
SCHRANK 1970 und Leonaspis mutica (EMMRICH 1844) aus dem baltischen Silur.&#13;
Es stammt vermutlich aus dem Gebiet der "North Mid-Sea Bank" SSW von Gotland und ESE&#13;
der Südspitze Ölands. Stratigraphisch ist es dem Bereich des Unterwenlock bis unteren Oberwen&#13;
lock zuzuordnen. Nach einem kurzen Überblick über den Fossilinhalt des Geschiebes und&#13;
der systematischen Einordnung der gefundenen Trilobitentaxa werden folgende Larvalstadien&#13;
von Trilobiten beschrieben: 1 Paraprotaspis-Stadium eines Odontopleuriden, das wahrscheinlich&#13;
Leonaspis mutica zuzuordnen ist, 1 nahezu vollständiges frühes Meraspis-Stadium und&#13;
eine Reihe frühmeraspider und spätmeraspider Cranidien und Pygidien, die Calymene orthomarginata&#13;
zugeordnet werden. Abschließend werden einige Beobachtungen zur Ontogenie von&#13;
Calymene orthomarginata während der meraspiden Phase dargelegt.</description>
      <author>Heinrich Schöning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27138</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:18:23 +0100</pubDate>
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      <title>Ein tertiäres Flintkonglomerat mit Koniferenwurzel als Geschiebe</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26962</link>
      <description>Ein nördlich von Sulingen (TK 3318 Sulingen) gefundenes Flintkonglomerat wird&#13;
beschrieben. Es ist ein vermutlich saaleeiszeitliches Geschiebe und wird von Koniferenwurzelresten&#13;
durchzogen. Die Erhaltungszustände der Wurzeln und deren Verteilung im Gestein weisen&#13;
das Konglomerat als ein primär durchwurzeltes Sediment aus. Es wird versucht, aufgrund&#13;
petrographischer, sedimentologischer und paläobotanischer Befunde die Entstehung des wurzelführenden&#13;
Flintkonglomerates als festländische Bildung skizzenartig zu umreißen.&#13;
Das Flintkonglomerat wird einer Gruppe ähnlicher Geschiebe zugeordnet, die ØDUMS 1968 sehr&#13;
detailliert aus Jütland beschrieb. Der Verfasser stellt - aufgrund der Befunde des vorliegenden&#13;
Flintkonglomerates und einiger Schlußfolgerungen aus Literaturhinweisen bezüglich der primär&#13;
eingebetteten Fossilien - die Auffassung ØDUMS hinsichtlich der Entstehung des Flintkonglomerates&#13;
als eines marinen Sedimentes in Frage. Abschließend werden die Ausführungen ØDUMS zur&#13;
Frage der vermutlichen Lage des Anstehenden und die Angaben KOCHS zur Frage der&#13;
stratigraphischen Einordnung der Flintkonglomerate als spät-tertiäre Bildungen kurz zusammengefaßt&#13;
dargelegt.</description>
      <author>Heinrich Schöning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26962</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:06:24 +0100</pubDate>
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      <title>Neue Beobachtungen zur Genese des Kies-Sand-Rückens "Laer-Heide" (Landkreis Osnabrück)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26332</link>
      <description>Etwa 7 km südlich des Teutoburger Waldes bei Bad Iburg liegt im Gebiet der&#13;
Laerer Heide ein großer, langgestreckter Hügelzug aus fluvioglazialen Kiesen und Sanden, der&#13;
von KELLER(1951) als Kames-Bildung gedeutet worden ist. Aufgrund der durch großräumigen&#13;
Abbau gekennzeichneten Aufschlußlage ergab sich im vergangenen Jahrzehnt wiederholt die&#13;
Möglichkeit, die Lagerungsverhältnisse der Sedimente zu studieren. Dabei wurden, vor allem in&#13;
einem im Frühjahr 1990 vorübergehend aufgeschlossenen Profil, sekundäre Lagerungsveränderungen&#13;
beobachtet, deren Deutung den bisherigen Vorstellungen zur Entstehung des Kies-&#13;
Sand-Rückens einige neue Aspekte hinzufügt.</description>
      <author>Heinrich Schöning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26332</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 15:48:47 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Trilobiten aus Geschieben des Kies-Sand-Rückens in der Laerheide (Landkreis Osnabrück) – I. Kambrische Trilobiten</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14444</link>
      <description>Vom saaleeiszeitlichen Kies-Sand-Rücken in der Laerheide (Landkreis Osnabrück, NW-Deutschland) werden 41 Trilobiten führende Geschiebe des skandinavischen Kambriums bekannt gemacht. 15 Fundstücke des Mittelkambriums, die sich 5 verschiedenen Ausgangsgesteinen zuordnen lassen (Oelandicus-Kalk, Exsulans-Kalk, Parasolenopleura aculeata-Sandstein, Paradoxissimus-Sandstein, Andrarum-Kalk), enthalten 18 Trilobitentaxa. Nahezu 2/3 der Geschiebe sind Stinkkalke der oberkambrischen Alaunschiefer-Serien Skandinaviens, aus denen insgesamt 24 Trilobitentaxa aufgeführt werden. Sie stammen aus den Trilobitenzonen I-V, wobei besonders die Peltura-Zonen (V) einen hohenAnteil anGeschieben geliefert haben.Bis auf 2 konglomeratische Fundstücke können fast alle Stinkkalk-Geschiebe auf Grund ihrer Trilobitenfauna 13 verschiedenen Subzonen des skandinavischen Oberkambriums zugewiesen werden.</description>
      <author>Heinrich Schöning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14444</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:12:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gastropoden aus paläozoischen Geschieben des Kies-Sand-Rückens in der Laerheide (Landkreis Osnabrück)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14432</link>
      <description>Aus altpaläozoischen karbonatischen Gesteinen, die als nordische Geschiebe in den Kame-Ablagerungen der Laerheide am Nordrand der Westfälischen Bucht vorkommen, werden ordovizische und silurische Gastropoden beschrieben. Altpaläozoische Gastropoden sind zwar aus verschiedenen südskandinavischen Kalkstein-Geschieben seit langem bekannt, jedoch sind Bestimmungen und Eingruppierungen innerhalb der modernen Gastropoden-Systematik bislang noch nicht erfolgt, so dass auf diesem Gebiet noch erheblicher Nachholbedarf besteht, wozu hiermit ein erster Beitrag geleistet wird.</description>
      <author>Michael R. W. Amler; Doris Heidelberger; Heinrich Schöning</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14432</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:38:29 +0200</pubDate>
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