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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:10:21 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 09 Dec 2012 13:10:21 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Zum Verhältnis von Logik und Linguistik im Bezug auf UNITYP-Grundsätze</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25145</link>
      <description>Es ist wiederholt die These vorgebracht worden, die Grundmuster der europäischen Metaphysik entsprängen den grammatischen Grundmustern der zur Darstellung dieser Metaphysik verwendeten Sprache, allgemeiner des indoeuropäischen Sprachtyps. Was ist z. B. das Sein anderes als eine abstrakte Fiktion, ermöglicht durch die Nominalisierung des Hilfsverbs? Weder findet sich in jeder Sprache ein solches Hilfsverb noch muß überall, wo es vorhanden ist, auch Nominalisierung möglich sein. Ist somit die Rede vom Sein, Ontologie, nicht – unbeschadet der Gründe, um derentwillen diese Rede geübt wird – eine bloße Irreführung durch die Mittel unserer Sprache? Und ferner: Ist nicht die im Wort "Ontologie" erwähnte Logik von eben demselben Sprachbau abhängig (wenn schon nicht von der menschlichen Psyche)? Wir analysieren doch das Urteil in Subjekt, Prädikat und Kopula, S ist P; und auch hier taucht in verräterischer Weise das Hilfsverb auf. Philosophie? Philosophie der Logik? "Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache." Mit diesen berühmten Worten leitete L. Wittgenstein eine Entwicklung ein ("Wir führen die Wörter von ihrer metaphysischen, wieder auf ihre alltägliche Verwendung zurück.") die E. Tugendhat 1976 schließlich so zusammenfaßte: "Ich kenne keine befriedigende Antwort auf die Frage, wie die sprachanalytische Philosophie von der empirischen Sprachwissenschaft zu unterscheiden ist." Hat das nicht zur Konsequenz, daß am Ende die logisch-philosophischen Probleme – einschließlich aller die Philosophie der Logik betreffenden –, die doch apriori sich aus der Bewußtseinshelle des Menschen herzustellen scheinen, in einer empirischen Disziplin, der Linguistik, aposteriori also, ihre genugtuende Beantwortung finden? Dieser Frage wollen wir nachgehen. Zunächst ist hier kurz zu umreißen, wie sich dem unbefangenen Betrachter die Beziehung von Logik und Linguistik gegenwärtig darstellt.</description>
      <author>Holger van den Boom</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25145</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 13:10:21 +0200</pubDate>
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      <title>Postkoloniale Lektüren hochmittelalterlicher Texte</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24790</link>
      <description>Der Aufsatz spricht sich für eine intensivere Auseinandersetzung der germanistischen Mediävistik mit den Postkolonialen Studien aus. Diese haben seit den 1970er Jahren im englischsprachigen Raum eine wirkmächtige Diskussionskultur ausgebildet, die seit der Jahrtausendwende auch auf die Mediävistik übergreift, im deutschsprachigen Raum aber bisher kaum rezipiert wird. Um zu zeigen, dass eine Postkoloniale Mediävistik möglich und sinnvoll ist, wird die Frage diskutiert, ob es einen mittelalterlichen Kolonialismus gibt und es wird erörtert, worauf sich das ›Post‹ in ›postkolonial‹ bezieht. Ein kurzer Blick auf die angloamerikanische Forschung zeigt, welche Wege bereits beschritten wurden. Schließlich werden anhand von fünf hochmittelalterlichen Texten (Gesta Francorum, Willehalm, Rolandslied, Parzival, Herzog Ernst) exemplarische postkoloniale Lektüren vorgestellt. Solche Postkolonialen Lektüren sind, so die grundlegende Annahme, keine kulturwissenschaftliche Spielerei, sondern ein Verfahren zur Auseinandersetzung mit elementaren kulturellen und narrativen Konstellationen.</description>
      <author>Michael R. Ott</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24790</guid>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:48:10 +0200</pubDate>
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      <title>Kontingenz, Kontextualität und Potentialität von Lebensgeschichten in Sergej Bolmats Roman "V vozduche" / "In der Luft"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13962</link>
      <description>»Wenn es einen Wirklichkeitssinn gibt, dann muß es« – so folgerte Robert Musil zu Beginn des 20. Jahrhunderts – »auch einen Möglichkeitssinn geben.« Darunter versteht er die Fähigkeit, »alles, was ebenso gut [auch] sein könnte, zu denken und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen, als das, was nicht ist.« Mit dem Begriff des Möglichkeitssinns, der auf die Relativität und Alternativität des individuellen Denkens sowie auf die Utopie eines anderen, hypothetischen Lebens verweist, hat Robert Musil in seinem Jahrhundertroman Der Mann ohne Eigenschaften dem Kontingenzbewusstsein des modernen Menschen Ausdruck gegeben, welches am Ende des 20. Jahrhunderts zum Grundmodus der Existenz und der Verfasstheit des Individuums überhaupt werden sollte. Dem Begriff der Kontingenz liegt bei aller Unschärfe ein grundlegendes, auf Aristoteles zurückgehendes Verständnis zugrunde, welches Niklas Luhmann folgendermaßen definiert: Kontingent ist etwas, was weder notwendig ist, noch unmöglich ist; was also so, wie es ist (war, sein wird), sein kann, aber auch anders möglich ist. Der Begriff bezeichnet mithin Gegebenes (zu Erfahrendes, Erwartetes, Gedachtes, Phantasiertes) im Hinblick auf mögliches Anderssein; er bezeichnet Gegenstände im Horizont möglicher Abwandlungen.</description>
      <author>Nina Weller</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13962</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:13:22 +0100</pubDate>
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      <title>Geschlecht als Konstruktion : eine Annäherung aus der Sicht der Dekonstruktion</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13877</link>
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      <author>Anna Babka</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13877</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:43:50 +0100</pubDate>
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      <title>Music</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13855</link>
      <description>The musical ending [of Goethe's Novelle] recalls the fascination with "music as metaphor", "the power of music", among recent and contemporary poets from Pope and Dryden and Collins to E.T.A. Hoffmann and Kleist and, of course to Goethe himself. Music saves Faust's life on Easter morning at the end of a dreadful night, and we'll encounter a similar role of music in his Trilogie der Leidenschaft which we'll read in this context.</description>
      <author>Herbert Deinert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13855</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:29:21 +0100</pubDate>
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      <title>Paracelsus : (Theophrastus Bombastus von Hohenheim 1493-1541)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13847</link>
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      <author>Herbert Deinert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13847</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:01:08 +0100</pubDate>
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      <title>Murnau's Faust : eine deutsche Volkssage</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13846</link>
      <description>The 1926 silent classic was directed by FW Murnau and stars Emil Jannings (Prof. Unrat in "The Blue Angel") as Mephisto. Goesta Ekman is Faust, the incomparable Camilla Horn an unforgettable Gretchen.</description>
      <author>Herbert Deinert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13846</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:50:04 +0100</pubDate>
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      <title>Germans against Hitler</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13842</link>
      <description>"The sun shines, and Hitler is master of this city. The sun shines, and dozens of my friends are in prison, possibly dead. Thousands of people like Frl. Schroeder are acclimatizing themselves, like an animal which changes its coat for the winter. After all, whatever government is in power, they are doomed to live in this town." These are among the final entries in Christopher Isherwood's Berlin Diaries. Hitler has legally assumed power and Isherwood, who "can't altogether believe that any of this has really happened," will leave the city he has come to love and return to England. The Nazi Movement that began a decade ago in seedy Bavarian beer halls has now conquered its very antithesis, Prussia. It seems unstoppable. The people, as always, will adapt or perish.</description>
      <author>Herbert Deinert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13842</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:07:53 +0100</pubDate>
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      <title>Brecht / Weill : The Three Penny Opera</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13837</link>
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      <author>Herbert Deinert</author>
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      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13837</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:39:59 +0100</pubDate>
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      <title>Ludwig Tieck : Eckbert the fair</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12759</link>
      <description>Eckbert the Fair. From Six German Romantic Tales, trans. Ronald Taylor. Dufour Editions. Here is my own more literal translation of the poems as they appear on pp. 21, 27 and 32.</description>
      <author>Herbert Deinert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12759</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:48:43 +0100</pubDate>
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      <title>An ode to joy : a season of grief</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13817</link>
      <description>Beethoven's Ninth in Bailey Hall the other evening, April 20, ending in an instant standing ovation by a clearly enchanted audience, was an unforgettable experience. And, like all such truly extraordinary events that are marked not only by artistic merit, but draw their power from the circumstances surrounding their creation or performance, it recalled others and enhanced their significance. I was reminded of a stellar performance on Christmas Day of 1989, only weeks after the unexpected fall of the Berlin Wall on November 9, that haunting date in German history. Few people believed it would ever happen. But now, suddenly, reunification in justice and freedom, as the truncated old national anthem phrases it, was within reach.</description>
      <author>Herbert Deinert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13817</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:11:56 +0100</pubDate>
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      <title>Von der Bibliofilie zur Textgrammatik : eine annotierte Bibliografie zum Fänomen des Titels</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13811</link>
      <description>Der folgende Artikel erschien zuerst als Kapitel in: Zur Textsemiotik des Titels. Mit einem Beitrag v. Ludger Kaczmarek. Münster: MAkS Publikationen 1985, S. 157-198 (= Papiere des Münsteraner Arbeitskreises für Semiotik. 12.). Auf die seinerzeit beigegebenen Indices wurde hier verzichtet.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13811</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:36:52 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Figuren in Film, Fernsehen, Literatur und anderen Medien : eine interdisziplinäre Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13799</link>
      <description>Eine theoretische Auseinandersetzung mit fiktiven Figuren begann spätestens vor gut 2000 Jahren mit Aristoteles’ Poetik und dem indischen Natyashastra. Wie in diesen einflussreichen Poetiken des Theaters standen Jahrhunderte lang normative Konzepte im Vordergrund, bis sich die Forschungsschwerpunkte Ende des 19. Jahrhunderts auf die psychologische Interpretation von Figuren und in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts auf ihre formale Analyse verlagerten. Ein Fokus der heutigen Forschung liegt auf dem Bemühen, solche unterschiedlichen Perspektiven zu integrieren. Grundlage dafür ist oft eine Beschäftigung mit der Rezeption: Wie verstehen wir Figuren, und auf welche Weisen reagieren wir emotional auf sie?</description>
      <author>Jens Eder</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13799</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:33:57 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Spionagefilm / Spionageroman : eine Arbeitsbibliografie</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13714</link>
      <description>Die folgende Bibliographie listet die wichtigsten Arbeiten zur Geschichte der Spionageromans und die wenigen vorliegenden Untersuchungen zum Spionagefilm auf. Auf die Dokumentation einzelner Rezensionen und Untersuchungen zu Einzelfilmen habe ich verzichtet, sofern sie nicht allgemeiner auf Strukturen des Spionagefilms eingehen.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13714</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:27:05 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Georges Simenon - eine Seriographie : Filme nach Romanen von Georges Simenon</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13704</link>
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      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13704</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:55:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Georges Simenon - eine Filmographie : Filme nach Romanen von Georges Simenon</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13703</link>
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      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13703</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:50:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenmotive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Aschenbrödel / Aschenputtel</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12961</link>
      <description>Mit „Aschenbrödel“ bzw. „Aschenputtel“ beginnt das Goethezeitportal die Publikation einer Reihe von Märchen und ihrer Illustrationen. Dabei werden, wie auch in unseren anderen Text-Bild-Serien, Illustrationen der Hoch- wie der Popularkultur berücksichtigt. Beigegeben sind stets der Text des Märchens, in der Regel also die Fassung der Brüder Grimm in ihren „Kinder- und Hausmärchen“, ggf. weitere Bearbeitungen (z.B. von Ludwig Bechstein; Adaptionen im Theater und Film) sowie Hinweise auf Literatur und Weblinks. Die Geschichte vom „Aschenbrödel“ - trotz aller Intrigen der bösen Stiefmutter und ihrer Geschwister wird die gedemütigte Halbwaise vom Königssohn heimgeführt - wurde eines der bekanntesten deutschen Märchen, nicht zuletzt wohl auf Grund seiner positiven moralischen Botschaft. Dem Text sind 19 Illustrationen auf Postkarten beigegeben.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12961</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:12:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Moderne Lyrik und Krise der Moderne : eine Einführung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12919</link>
      <description>Die moderne Lyrik gilt als die Erfindung eines französischen Lyrikers: Charles Baudelaire (1821–1867). Das muss ungewohnt klingen, wenn man die Geschichte der Literatur seit dem 17. Jahrhundert als eine Geschichte der Modernisierungen begreift. ›Modern‹ muss hier etwas anderes bedeuten als etwa bei Charles Perrault (1628 – 1703), der sich in der ›Querelle des Anciens et des Modernes‹, der Auseinandersetzung um den Vorrang der ›alten‹ (antiken) oder der ›neuen‹ Kultur, nachdrücklich auf die Seite der ›Modernen‹ geschlagen hatte. Die moderne Lyrik gehört in den Zusammenhang jener literarischkünstlerischen Moderne, deren Anfänge in der Literaturwissenschaft auf die Mitte des 19. Jahrhunderts datiert werden. Sie setzt die spezifische Modernität der romantischen und bürgerlich-realistischen Poesie bereits voraus und negiert sie. Damit muss sie genauer jener Krise der ›neuzeitlichen‹ Moderne zugerechnet werden, die im ›Fin de siècle‹ und schließlich in und nach dem Ersten Weltkrieg für eine Reihe extremer Umbrüche im kulturellen ›Design‹ Europas steht. Heute fällt es schwer, sich vorzustellen, dass während mehrerer Jahrzehnte Gedichte zu den erregendsten Hervorbringungen der europäischen Intellektuellenkultur zählten. Eine Frage ist, wie groß die Zahl der ›Gebildeten‹ war, die an diesem Abenteuer des Geistes Anteil nahmen, eine andere die nach der Intensität dieser Erfahrungen und ihrer Ausstrahlung in andere Bereiche.</description>
      <author>Ulrich Schödlbauer</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12919</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:42:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Kulturtheorie : programmatische und methodologische Überlegungen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12667</link>
      <description>"Kultur" ist im letzten Jahrzehnt zu einem Schlüsselbegriff humanwissenschaftlicher (und auch politischer) Debatten avanciert. Dabei läßt sich allerdings feststellen, daß die Theoriebildung oftmals einen eher diffusen Begriff von Kultur veranschlagt und daß die Kulturtheorie daher noch weit davon entfernt ist, über ein adäquates methodisches Instrumentarium zu verfügen. Es dominieren empirisch-deskriptive Theorien, die den Kulturbegriff so abstrakt-inhaltsleer fassen, daß er nur noch für die symbolischsemiotische Konstruiertheit von Lebenswelt überhaupt steht oder zuletzt semantisch mit "Zivilisation" im allgemeinen zusammenfällt. Für Zwecke konkreter Kultur- und Zivilisationskritik ist ein derart undifferenzierter Kulturbegriff nicht mehr zu gebrauchen. Ja, nicht einmal systematische Deskription leistet er noch, da schon Klassifikationsversuche von Kulturtypen unter den Verdacht politischer Unkorrektheit gestellt werden. Der Verzicht auf systematisierende Kritik erzeugt denn auch den Eindruck von Beliebigkeit, den die meisten aktuellen sogenannten kulturwissenschaftlichen Arbeiten vermitteln.</description>
      <author>Paul Geyer; Hans-Georg Pott</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12667</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:08:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Adornos Kulturkritik : zwischen Apokalypse und Messianismus</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12665</link>
      <description>Das Strohfeuer des Kulturbetriebs anläßlich des 100. Geburtstages von Theodor W. Adorno ist fast schon wieder verbrannt, die Geschäfte sind gemacht. Was bleibt, ist die "Wunde Adorno", wie er einmal von der "Wunde Heine" sprach. Ein Ärgernis - das wäre sein bestes Vermächtnis. Von Heine sagte er: "Sein Name ist ein Ärgernis und nur wer dem ohne Schönfärberei sich stellt, kann hoffen, weiterzuhelfen." (Die Wunde Heine, 146)</description>
      <author>Hans-Georg Pott</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12665</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:29:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Regelwissen und Weltwissen für die Jetztzeit : die Funktionsleistungen der Sachliteratur</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11771</link>
      <description/>
      <author>Stephan Porombka</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11771</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 12:32:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Comics und der myopische Blick : Strafen für unerwartete und wirkungsvolle Texte </title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11762</link>
      <description>Eine erstaunliche Anklage wegen des Vertriebs eines „obszönen“ Comics ist Anlaß für eine kurze Untersuchung von Argumentationen, die eine spezifisch kindliche Rezeption neuer Medien in der Absicht beschreiben, die juristische Regulierung ihrer Verbreitung zu motivieren. Der Versuch, wahrgenommene Widersprüche in diesen Argumentationen zu erklären, führt schließlich zu der Frage, ob es mißlungene oder etwa besonders gelungene Rezeptionen sind, die in vergleichbaren Kontexten für gefährlich erklärt werden.</description>
      <author>Stephan Packard</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11762</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:37:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Comics and the myopic gaze : punishing unexpected and effective texts</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11761</link>
      <description>A remarkable indictment and conviction following the sale of an ‘obscene’ comic book invites us to examine arguments brought forth to describe a specifically childlike reception of new media, as usually suggested by those who would motivate legal restrictions for such media. Trying to explain some perceived contradictions on the surface of these arguments, we discuss whether it is the failure or rather the extreme success of texts that is marked as ‘dangerous’ in such contexts.</description>
      <author>Stephan Packard</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11761</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:30:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"dass hier kaum mehr von Netzliteratur die Rede ist..." : erneute Überlegungen zur Relevanz von Mailinglisten für die Kanonisierung von Netzliteratur</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11737</link>
      <description/>
      <author>Florian Hartling</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11737</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 14:46:42 +0200</pubDate>
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