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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 04 Feb 2013 13:11:14 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 04 Feb 2013 13:11:14 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Delightful Horror : Urban Legends Between Fact and Fiction</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29646</link>
      <description>These […] stories are chosen from anthologies with texts called 'urban legends' (sometimes they are also referred to as 'contemporary legends', or 'urban myths'). Bearing this name in mind, we tend to read these texts as 'Iegendary' narratives that relate ficticious stories of events which never happened. But what if somebody told you these stories as factual accounts of events that really happened to the friend of a friend: wouldn't you believe them to be true – or at least consider seriously the possibility of their truthfulness? Before entering in a discussion of this question, I want to introduce in more detail the kind of narrative I am seeking to analyze.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29646</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 13:11:14 +0200</pubDate>
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      <title>Feministische Literaturtheorien : Anfänge und Hintergründe feministischer Literaturtheorie</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29582</link>
      <description>Dem Begriff feministische Literaturtheorie liegt demzufolge ein breites und heterogenes Spektrum an Forschungsansätzen zugrunde, deren gemeinsamer Fokus die Kritik an einer androzentrischen Perspektive auf die Literatur ist. Diese genuine Pluralität feministischer Literaturtheorie, illre Inter- bzw. Transdisziplinarität, führt jedoch auch zu Widersprüchen und Kontroversen und erfordert einen kontinuierlichen Verständigungsprozess. Die Entwicklung der letzten 40 Jahre hat aufgrund der Vielfalt des feministischen intellektuellen wie politischen Projekts weitere disziplinäre Verschränkungen erfahren. Es weitete sich auf Film- und Videoforschung aus, auf naturwissenschaftliche Ansätze ebenso wie auf philosophische. Feministische Theoriebildung nimmt einen bedeutenden Stellenwert innerhalb der Theoriebildung der letzten Jahrzehnte insgesamt ein. Vielleicht auch deshalb, weil es keinen Raum, außerhalb, der Theorie gibt – außer die ForscherInnen würden im Rückgriff auf persönliche, d.h. vortheoretische Erfahrung argumentieren und damit eine Position außerhalb wissenschaftlicher Argumentationsschienen einnehmen.</description>
      <author>Anna Babka</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29582</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 12:52:20 +0100</pubDate>
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      <title>[Rezension zu:] Goethe, Fausto I, Trad. de J. Klabin Segall com notas de M. V. Mazzari</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26089</link>
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      <author>Helmut Galle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26089</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:42:54 +0100</pubDate>
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      <title>"Vielleicht Hoffnung" : Noch ein Versuch über Paul Celans Sprachgitter</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26086</link>
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      <author>Juliana P. Perez</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26086</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:03:34 +0100</pubDate>
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      <title>Gewänder als Parerga : Zu Herders "Plastik"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26085</link>
      <description>Der Essay analysiert den Aufsatz über die Plastik von J. G. Herder im Hinblick auf das Verhältnis von Sehen und Fühlen, Außen und Innen, Oberfläche und Körper, Malerei und Skulptur in der ästhetischen Theorie der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Herders Intention ist die Begründung einer autonomen Bildhauerkunst aus der Physiologie des Tastsinnes, der jedoch nicht in Form des Berührens realisiert wird, sondern im visuellen Nachvollzug beim Betrachten der Statue. Charakteristikum der Plastik wäre demzufolge nicht nur die Kompaktheit des Körpers, sondern die damit in ein Spannungsverhältnis tretende Gegliedertheit, das Beiwerk. In dieser Spannung zwischen Haupt- und Beiwerk, Erga und Parerga bilden die Kleider von Statuen an sich einen toten, die Wirkung des "lebenden" Körpers störenden Zusatz. Die "nassen" Gewänder der griechischen Statuen allerdings seien als Parerga gerade so "transparent", dass sie wie eine zweite Haut erscheinen. Parerga dieser Art bilden jedoch keinen überflüssigen, störenden, sondern vielmehr notwendigen Bestandteil der plastischen Kunst, indem sie das organische Innere, das auf den Tod verweist, bedecken, ohne es völlig zu verleugnen.</description>
      <author>Natalie Binczek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26085</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:54:29 +0100</pubDate>
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      <title>O pétreo : Notas sobre a teoria do sublime a partir do olhar do "mais alheio ao homem"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26084</link>
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      <author>Hartmut Böhme</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26084</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:44:47 +0100</pubDate>
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      <title>A "beleza livre" e a arte não-figurativa</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26083</link>
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      <author>Luiz Costa Lima</author>
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      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26083</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 14:05:36 +0100</pubDate>
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      <title>Sublimidad estética y ascetismo burgués : A propósito de la "Analytik des Erhabenen"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26082</link>
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      <author>Miguel Vedda</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26082</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 13:45:14 +0100</pubDate>
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      <title>Kant : autonomia ou estética compromissada?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26081</link>
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      <author>Michael Korfmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26081</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 13:28:09 +0100</pubDate>
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      <title>Der Traum vom Ende des Patriarchats oder Was heißt es, den Tod zu überleben? Hans und Otto Gross, Sigmund Freud, Franz Kafka: Vier Zitate</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23711</link>
      <description>Hans und Otto Gross, Sigmund Freud und Franz Kafka gaben vier völlig verschiedene Antworten auf die Verhältnisse zwischen Politik, Recht und Gewalt: insbesondere auf die Frage nach dem Recht auf Gewalt.</description>
      <author>Ralf Rother</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23711</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 01:43:46 +0000</pubDate>
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      <title>Kosmopiraten, Kosmopartisanen : Carl Schmitt’s Prophetic Partisan</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23706</link>
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      <author>Alfred C. Goodson</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23706</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 01:12:21 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vorbemerkung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22176</link>
      <description>Es gibt verschiedenste Engelstypen. Trotz intensiver scholastischer Bemühungen entziehen sie sich wohl der endgültigen Klassifikation. Entsprechende Rätsel gibt das Interesse an ihren Funktionen und ihrer Physiologie auf – eine Frage, die sich überhaupt nur angehen läßt, wenn man die Zeugnisse, welche von ihren sinnlichen Manifestationen sprechen […] und die Bilder, welche Engelserscheinungen darstellen, wie Dokumente behandelt, deren Informationsgehalt gleichrangig neben dem konventioneller historischer Quellen steht. Was spricht auch dagegen, ein tradiertes kulturelles Wissen, das in visueller und verbaler Form gespeichert ist, hinter eine mit den Mitteln der wissenschaftlichen Empirie erstellte Datensammlung zurückzustellen, wenn es um ein Grenzgebiet zwischen Sinnlichem und Transsinnlichem geht, angesichts dessen der Anspruch der Empirie, Verifizierbarkeit zu begründen, ohnehin mehr als fragwürdig erscheint? Phänomenologische Deskriptionen der Engel […] sind hinsichtlich ihrer methodologischen Prämissen mit der Geisterphotographie vergleichbar (und vielleicht, die ketzerische Spekulation sei gewagt, auch der Psychoanalyse); sie operieren mit den Mitteln wissenschaftlicher Datenerhebung auf prinzipiell ungesichertem, weil an sich unsichtbarem Territorium. Wenn sie denn auch kein gesichertes Wissen über Engel begründen mögen, so provozieren sie doch vielleicht zur Reflexion über das, was Wissen überhaupt ist, nach seinen Implikationen, Ansprüchen und Grenzen.</description>
      <author>Monika Schmitz-Emans</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22176</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:19:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Authentizität als Künstlichkeit in Steven Spielbergs Film "Schindler’s List"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22049</link>
      <description>[E]in genauerer Blick auf 'Schindler's List' [kann] den skizzierten Tenor der deutschen Rezeption, es handele sich um einen ,,zutiefst unideologischen Film" […] von quasi-dokumentarischer Authentizität, nicht bestätigen […]. Weder ähnelt der Film in seiner Gestaltung einem dokumentarischen Darstellungsstil, noch ist er historisch getreu. Vielmehr versucht Spielberg das Dilemma einer künstlerischen Gestaltung des Holocaust zu lösen, indem er das historische Material […] zu schematisierten Formen von Erfahrung [bündelt], deren stereotype Prägnanz und kalkulierte Wirkungskraft zu einer gewissen Enthistorisierung des dargestellten Geschehens führen. [Dies] zielt auf eine kathartische Teilnahme am Schicksal der Protagonisten, auf identifikatorischen Jammer und anteilnehmenden Schauder […], eine besondere, ästhetische Form der Lust. […] Einige Kritiker des Films haben ihn deswegen als "seelische Schnell-Reinigung, als Instant-Absolution, als Gefühls-Quickie" kritisiert […], andere sahen darin gerade den "Geniestreich" Spielbergs, weil so "das von Schindler Vorgelebte und im Film Vorgeführte zum Vorbild wird". […]. Man kann diesen Konflikt […] als Ausdruck einer allgemeineren kulturellen Situation beschreiben: Der weltweite Erfolg der Authentizitätsfiktion von 'Schindler's List' wäre dann Folge einer distanzierteren kulturellen Haltung gegenüber dem Holocaust, die nicht den Authentizitätskriterien solcher Zuschauer genügt, die persönliche Erfahrungen mit dem Holocaust verbinden.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22049</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:54:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Episches Schreiben als inspiriertes Sprechen : zu einem Typus mythischer Rede am Beispiel von John Miltons Paradise Lost</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22776</link>
      <description>Der für diese Gattung [des christlich-religiösen Epos] charakteristische inspirierte Redetypus lässt sich, so meine Grundthese, mit liturgischer Rede vergleichen. Die charakteristische Sprechhaltung des epischen Sängers steht in struktureller Analogie und in funktionaler Äquivalenz zu der liturgischen Kommunikation eines Priesters zu Gott einerseits und seiner Gemeinde andererseits. Religiöse Epen wie „Paradise Lost“ gestalten, im Rahmen einer ›zerdehnten‹ Schriftkommunikation, eine Rede, die der mündlichen Predigt im Rahmen einer liturgischen Zeremonie analog ist, und zwar in zweifacher Hinsicht: Der epische Text dient einerseits als Partitur einer solchen liturgischen Kommunikation, die im Akt der Lektüre durch den realen Leser vollzogen werden soll. In seiner Binnenpragmatik liefert der epische Text aber auch die Darstellung einer liturgieähnlichen Praxis. Er modelliert textintern diejenige Rezeptionshaltung, die er textextern herstellen möchte. […] Im folgenden geht es mir […] um den Aufweis von allgemeinen strukturellen Gemeinsamkeiten der inspirierten Rede im religiösen Epos mit liturgischer Rede. Als Beispiel für diese Strukturbeschreibung dient mir John Miltons religiöses Epos Paradise Lost – ein Werk, in dem die beiden antiken Erscheinungsformen inspirierter Autorschaft, die des poeta vates ebenso wie die des biblischen Propheten, gleichermaßen aufgegriffen werden.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22776</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:22:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Allwissendes Erzählen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21943</link>
      <description>›Allwissendes Erzählen‹ und ›allwissender Erzähler‹ gehören zu den literaturwissenschaftlichen Begriffen, die viel gebraucht, aber selten definiert werden. Wer in den einschlägigen erzähltheoretischen Hand- und Einführungsbüchern nach diesen Stichworten sucht, tut es häufig vergebens. [...] Einerseits wird der Begriff des allwissenden Erzählens im literaturwissenschaftlichen Sprachgebrauch offenbar in einem erkenntnistheoretischen Sinne verwendet – es geht um ein durch keine empirischen Bedingungen begrenztes Wissen. Wenn allwissendes Erzählen aber in systematischer Verknüpfung (oder gar synonym) mit auktorialem Erzählen gebraucht wird, dann steht in der Regel ein anderer Aspekt im Vordergrund […]. Der Ausdruck ›auktorialer Erzähler‹ bezeichnet seit Stanzel einen persönlichen heterodiegetischen Erzähler, d.h. 'einen Erzähler, der zwar nicht der erzählten Welt angehört, aber eine individuelle Einschätzung und Bewertung des Erzählten zum Ausdruck bringt und dadurch ein bestimmtes ideologisches oder moralisches Profil gewinnt.' […] Trotz [einer] zeitweisen historischen Koppelung von allwissendem und auktorialem Erzählen handelt es sich jedoch um zwei systematisch voneinander unabhängige Aspekte, die in der Literaturgeschichte keineswegs immer gemeinsam auftreten. Im folgenden gehe ich nicht auf die moralischen Aspekte auktorialer Erzählerfiguren ein, sondern beschränke mich auf die erkenntnistheoretischen Besonderheiten allwissenden Erzählens.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21943</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:08:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Michel Houellebecq : Elementarteilchen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20004</link>
      <description>1999/2000 ist es dem Roman Les particules élémentaires gelungen, nicht nur die berufsmäßigen Literatur-Interessenten weltweit in Aufregung zu versetzen – das scheinbar so anspruchslose Buch hat überall auch unter den literarischen Laien für Furore gesorgt. - Michel Houellebecq beherrschte urplötzlich alle Feuilletons und schien sogar im Fernsehen allgegenwärtig zu sein.</description>
      <author>Albert Meier</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20004</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 13:33:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Text(ge)schichten : Antonio Tabucchi unterwegs zu Dino Campana, Nietzsche und Orpheus</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14720</link>
      <description>In Vagabondaggio from the early collection Il gioco del rovescio, Tabucchi undertakes an oneiric and personal approach to the life and work of the Italian symbolist poet Dino Campana (1885–1932). The text is based on Nietzsche’s aphorism "Reisende und ihre Grade" ( Menschliches, Allzumenschliches), which establishes five categories of voyagers. Tabuchi uses these as stages in the protagonist’s quest for personal aesthetics. The aesthetics itself alludes to major motives in Campana’s masterpiece, Canti Orfici.</description>
      <author>Roberto Di Bella</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14720</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:46:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The days of the human may be numbered : theorizing cyberfeminist metaphors ; rereading Kleist’s "Gliedermann" as Cyborg ; as "Ghost in the Shell"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13878</link>
      <description>A lot has already been written on Heinrich von Kleist's "Über das Marionettentheater" ("On the Marionette Theater"). I will engage in a reading that is based on deconstructivist approaches as well as on queer- and cyberfeminist-thoughtboth of which reform concepts of the subject by taking into question bodily and gender coherence and gender identity. Queer Studies provoke a thinking of the multiplication of difference as well as a thinking of difference within ('entities') rather than of difference between ('entities'). Cyberfeminism explores the possibilities of manipulating and changing the physical body and provides metaphors for thinking 'posthuman' identities. Donna Harawayin allusion to the hybridization of gender relations and gender conceptionsposits the cyborg as a leading figure/figuration of feminist politics.</description>
      <author>Anna Babka</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13878</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:50:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das 'Ver-Sprechen' der écriture féminine : Hélène Cixous' Bachmann-Rezeption</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13866</link>
      <description/>
      <author>Anna Babka</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13866</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:10:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Paul Konewka : Gestalten aus "Faust" ; Silhouetten</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12995</link>
      <description>Die Kunst des Schattenrisses, die in der Goethezeit populär war, erreicht mit Paul Konewka (1840-1870) einen Höhepunkt: „Das Geheimnis der Silhouette, das in der bewegten Linie beruht, hatte sich ihm vollkommen erschlossen,“ heißt es in einer Monographie. „Es ist erstaunlich, wie er im Umriß seiner Gestalten die verschiedensten Situationen und die ganze Skala der Empfindungen auszudrücken vermochte. Holde Naivetät, Grazie, jugendliche Anmut, Geckenhaftigkeit des Stutzertums, Witz und Laune lustiger Narren, bedächtige Würde des Alters, Lust und Leid, alles klingt aus der langen Reihe seiner Silhouetten bestrickend heraus.“ Das Goethezeitportal publiziert die „Gestalten aus Faust“, eine Serie von 12 Silhouetten in Wiedergaben auf Postkarten. Die Kritik hob insbesondere „die gestaltenreiche, köstlich anmutende Darstellung“ des Osterspaziergangs hervor.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12995</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:39:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>August von Kreling : Faust-Illustrationen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12970</link>
      <description>August von Kreling (1819-1876), ein vor allem in München und Nürnberg tätiger, zu seiner Zeit hoch angesehener Maler, schuf in seinen letzten Lebensjahren einen Zyklus von Kompositionen zu Goethes „Faust“, die durch Photographien und Holzschnitte weit verbreitet waren. Das Goethezeitportal publiziert die effektvollen Bilder auf Postkarten aus mehreren Verlagen und setzt damit die Folge von Serien mit Faust und Gretchen fort.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12970</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:07:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Goethe-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Wilhelm Meisters Lehrjahre ;Mignon und der Harfner</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12957</link>
      <description>100 Foto- und Kunstpostkarten zur Figur Mignon aus Goethes Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ und der Oper „Mignon“ von Thomas: ein italienisches Mädchen, von Zigeunern verschleppt, von Wilhelm freigekauft, Gefährtin des wahnsinnigen Harfners, singt das Sehnsuchtslied „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn“. Eine einzigartige Sammlung von Dokumenten zur populären Goethe-Rezeption aus der Zeit der Jahrhundertwende und der Weimarer Republik.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12957</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:45:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>(EIN)FACH? : Komplexität, Wissen, Fortschritt und die Grenzen der Germanistik</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12767</link>
      <description>Spätestens seit den gesellschaftlichen Modernisierungsschüben in den sechziger Jahren identifiziert auch die Germanistik Erkenntnis- und Wissenszuwachs, ja allgemeiner den "Fortschritt" ihres Fachs, mit Komplexitätserhöhung. Vor diesem Hintergrund erscheint es mir wenig plausibel, die seitdem erfolgten inneren Ausdifferenzierungen und interdisziplinären Grenzüberschreitungen als durch Identitätsverlust, Zerstreuung und Desintegration gekennzeichnete Niedergangsszenarien zu beschreiben. Die Veränderungen gehorchen der immanenten Logik germanistischer Forschung, einer "disziplinierten", auf Leistung ausgerichteten, an kooperativen Großforschungsvorhaben partizipierenden Wissensproduktion.</description>
      <author>Klaus-Michael Bogdal</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12767</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:15:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Adornos Kulturkritik : zwischen Apokalypse und Messianismus</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12665</link>
      <description>Das Strohfeuer des Kulturbetriebs anläßlich des 100. Geburtstages von Theodor W. Adorno ist fast schon wieder verbrannt, die Geschäfte sind gemacht. Was bleibt, ist die "Wunde Adorno", wie er einmal von der "Wunde Heine" sprach. Ein Ärgernis - das wäre sein bestes Vermächtnis. Von Heine sagte er: "Sein Name ist ein Ärgernis und nur wer dem ohne Schönfärberei sich stellt, kann hoffen, weiterzuhelfen." (Die Wunde Heine, 146)</description>
      <author>Hans-Georg Pott</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12665</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:29:04 +0100</pubDate>
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      <title>Comics und der myopische Blick : Strafen für unerwartete und wirkungsvolle Texte </title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11762</link>
      <description>Eine erstaunliche Anklage wegen des Vertriebs eines „obszönen“ Comics ist Anlaß für eine kurze Untersuchung von Argumentationen, die eine spezifisch kindliche Rezeption neuer Medien in der Absicht beschreiben, die juristische Regulierung ihrer Verbreitung zu motivieren. Der Versuch, wahrgenommene Widersprüche in diesen Argumentationen zu erklären, führt schließlich zu der Frage, ob es mißlungene oder etwa besonders gelungene Rezeptionen sind, die in vergleichbaren Kontexten für gefährlich erklärt werden.</description>
      <author>Stephan Packard</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11762</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:37:38 +0200</pubDate>
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