<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 04 Sep 2013 12:43:46 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 04 Sep 2013 12:43:46 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Narratology beyond Literary Criticism : Mediality – Disciplinarity ; Introduction</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29727</link>
      <description>A glance at the current situation in literary criticism shows that narratology, pronounced dead twenty years ago, is remarkably alive and well. This fact has been noted repeatedly and with understandable self-satisfaction in the recent literature on research into narrative theory. Just how astonishing this rebirth is, however, becomes apparent only when we step back from literary criticism and the humanities to take a wider historical view of the developments in academic and theoretical circles that preceded it. The deeply symbolic year of 1968 marked the fall of the academic ancient régime. Partly in anticipation of this and partly in response to it, a number of new leading disciplines were raised to power in western Europe as sources of hope for the future. However much they may have differed from one another in political purpose (in theoretical circles or beyond), linguistics, political economy, psychoanalysis, and structuralist semiology—to name but a few of the superdisciplines of the time—clearly belonged to one and the same paradigm in terms of how they conceived of themselves: throughout, they sought to reveal universal, ahistorical regularities in human thought and action in their respective fields.</description>
      <author>Jan Christoph Meister; Tom Kindt; Wilhelm Schernus</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29727</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:43:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>A tradução para a criança e para o jovem : a prática como base da reflexão e da relação profissional</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26111</link>
      <description/>
      <author>João Azenha Junior</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26111</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 14:04:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Metropolen und Hauptstädte in Brasilien und Deutschland</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26106</link>
      <description>Meine Eindrücke in Brasilien haben mich dazu bewogen, über das Thema "Metropolen und Hauptstädte" in beiden Ländern – Deutschland und Brasilien – zu sprechen. Ich kann nur einige Aspekte beleuchten, muss mich auf Erfahrungen hier und Impressionen dort beschränken.</description>
      <author>Hubertus von Morr</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26106</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 12:36:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>A recepção da obra de Franz Kafka no Brasil</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26103</link>
      <description/>
      <author>Celeste H. M. Ribeiro de Sousa; Eduardo Manoel de Brito; Maria Célia Ribeiro Santos</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26103</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:50:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Friedrich Schiller e Gonçalves Dias</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26097</link>
      <description/>
      <author>Karin Volobuef</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26097</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 13:28:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einige Bemerkungen zum Begriffsfeld ›Nation‹ im Mittelalter : Von der</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23702</link>
      <description>Im Mittelalter war der Begriff der Nation zwar schon klar umrissen, aber die Nation in unserem Sinne gab es nicht. Das Wort ›Nation‹ ist entlehnt aus dem Lateinischen nâtio (-ônis), einer Ableitung von nâscî (nâtus sum), geboren werden, das mit dem lateinischen genus‚ Geschlecht, Art, Gattung verwandt ist. Das Wort bezeichnet seiner Etymologie nach eine Gemeinschaft von Menschen derselben Herkunft, die durch gemeinsame Abstammung verbunden sind; dann anschließend eine Gemeinschaft von Menschen gleicher Kultur, Sprache. Demgemäß bezeichnete lat. natio schon in der Antike und noch lange im Mittelalter die Abstammung oder den Herkunftsort einer Person und zwar in Bezug auf politisch nicht organisierte Bevölkerungen. Anfangs bezeichnete also die Nation die Herkunft einer Gruppe von ausgewanderten Menschen, die sich mit der Bevölkerung vermengte, in die sie sich eingliederte. So wurde das Wort besonders gebraucht, um die Herkunft der Studenten einer Universität zu bezeichnen: es ist die Rede von ›Universitätsnationen‹, wobei »mit diesem Wort […] ursprünglich eher Himmelsrichtungen als Nationen im späteren Sinne gemeint«
waren. Es entstand in Paris die Einteilung in vier Nationen: Gallikaner oder Gallier, zu denen auch Italiener, Spanier, Griechen und Morgenländer zählten, Picarden, Normannen und Engländer, die auch die Deutschen und weitere Nord- und Mitteleuropäer beinhalteten. […] Es gab an der 1348 gegründeten Universität Prag ebenfalls vier gleichberechtigte ›Nationen‹, in die sich die einzelnen Studenten organisierten. Die polnische Nation umfasste die Studenten aus Preußen, Schlesien oder aus einer polnischen Stadt mit deutscher Bevölkerung, d. h. aus dem gesamten östlichen Raum; zur böhmischen Nation gehörten die Böhmen, die Tschechen, die Ungarn und die Südslaven, zur bayerischen Nation die Schwaben, die Bayern, die Franken, die Hessen, die Rheinländer und die Westfalen, zur sächsischen Nation die Norddeutschen, die Dänen, die Schweden und die Finnen. So hatte der mittelalterliche Nationbegriff nichts zu tun mit dem modernen, seit der Französischen Revolution in den Vordergrund getretenen, und noch weniger mit dem Nationalismus.</description>
      <author>Danielle Buschinger</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23702</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:23:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sergio Atzeni : Zur Poetik des Postkolonialen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23348</link>
      <description>Wenn es Aufgabe der Literaturwissenschaft ist zu erforschen, „in welchem Maße Literaturen an den Kämpfen um kulturelle Hegemonie beteiligt sind“ (Kirsch), so gilt das besonders für historische Romane, die nationale oder regionale Geschichte rekonstruieren. Solche Romane schreiben entweder die Opposition von Siegern und Besiegten fest oder stellen Geschichte als shared history der beteiligten Akteure dar. Auch innerhalb Europas gibt es Kultur- und Sprachräume, die die letzten Jahrhunderte im Status kolonialer Abhängigkeit verbracht haben und über diese langen Zeiträume hinweg kulturellen Hybridisierungsprozessen ausgesetzt waren. Eine solche Erfahrung hat die Mittelmeerinsel Sardinien zutiefst geprägt; Sardinien ist „eine der ältesten und dauerhaftesten Kolonien der Welt“ (Day). Die heutige sardische Literatur trägt daher alle Züge einer postkolonialen Literatur. Sie präsentiert sich als kulturelles und sprachliches patchwork, als individuelle und kollektive Suche nach dem, was sardische Identität nach dem Durchgang durch den Kolonisationsprozeß ist und sein kann, als Basteln einer imagined community im Zeitalter von Massentourismus und Globalisierung. Mit Sergio Atzeni ist ein Autor angesprochen, der es bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1995 als seine Aufgabe angesehen hat, Sardiniens Geschichte(n) Schriftform zu geben.</description>
      <author>Birgit Wagner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23348</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:59:55 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The Split of Reason and the Postcolonial Backlash</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23345</link>
      <description>Let’s not forget that 1492, one of the first landmarks of Modernity, was both the year of the conquest of the Americas and of the fall or of the Reconquista of Granada, both of inner and outer ethnic cleansing of the nation state; that the national state was a colonial state and is now a securitarian state, that colonialism was the very form of Western Modernity, that the French Revolution itself was colonial, that the leader of the first Black revolutionary independence movement, Toussaint Louverture (Haiti), died in a French prison though inspired by the French Revolution. - No-one has access to reason as whole: there is no such thing as the whole of Reason, or Reason as a whole, or the Totality of reason. Reason is patched up of disconnected bits and pieces that reside at different addresses.</description>
      <author>Rada Ivekovic</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23345</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:25:44 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hybridität als Recht : Kreolismus und Anthropophagie in der Literaturwissenschaft</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23343</link>
      <description>Jahrhunderte lang betonte man die unhistorische Auffassung der Sprachreinheit. Den Mythos der „reinen“ Sprachen zu dekonstruieren, bedeutet, die mythische Verbindung zwischen Muttersprache und Literatur in Frage zu stellen. Vorgeschlagen wird, dem Weg vom sprachlichen Kreolismus zur literarischen Anthropophagie zu folgen. Anthropophagie ist vielleicht die bestmögliche Haltung gegenüber der Globalisierung. Anstatt Angst zu haben vor einer kulturellen Uniformierung sollten wir fremde Einflüsse aufnehmen, wissend, dass wir nachher nie wieder so sein werden wie vorher. Wir brauchen ein neues, anthropophagisches Sprachverhältnis, eines, das akzeptiert, dass alle Sprachen Kreolensprachen sind. Wer die Kreolisierung akzeptiert, verwirft jede Form der absoluten Wahrheit und betrachtet jede Ideologie als vergänglich.</description>
      <author>Jeroen Dewulf</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23343</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:43:16 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Iqbal and Goethe : A Note</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23349</link>
      <description>The recourse to Goethe plays an important role in the work of Mohammad Iqbal (1873-1938), one of the few important writers from the Indian subcontinent who knew German literature. Iqbal situates his own writing in the context of western colonial expansion and the corresponding world-historical loss of power of Islam in the East. The recourse to Goethe becomes an import reference point in his work. It enables him to stylise himself as a Messenger of the East in reply to Goethe as a representative of the West. By establishing a comparative cultural constellation with his German predecessor Iqbal affirms a cultural position consisting of a mode of historical complaint and cultural revival.</description>
      <author>Anil Bhatti</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23349</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 01:15:53 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Diversität und Homogenisierung : Postkoloniale Anmerkungen aus Indien</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23325</link>
      <description>Nach dem Ende Jugoslawiens bleibt Indien der 'Testfall' dafür, daß ethnische, religiöse und sprachliche Vielfalt mit dem Konzept eines einheitlichen Staates kompatibel ist. Dies rechtfertigt Überlegungen zum Problem der Homogenität und Heterogenität im postkolonialen Umfeld und den Rückgriff auf die indische Kulturdiskussion aus der Zeit der antikolonialen Bewegung. Postkoloniales Denken wird dabei begriffen als widersprüchliches Ensemble von Haltungen zum Prozeßcharakter von Kulturen. Ihr Reflexionsfeld umfaßt plurikulturelle, multilinguale, multireligiöse und multiethnische Zusammenhänge.</description>
      <author>Anil Bhatti</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23325</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:03:22 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Landschaft": Stichworte und Überlegungen zur Einleitung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22177</link>
      <description>Erst ausgehend von ihrer Erfindung in der bildenden Kunst hielt die Landschaft Einzug in die Literatur; literarische Landschaftsdarstellungen im engeren Sinn finden sich gegenüber malerischen Landschaftsdarstellungen erst mit deutlicher Verzögerung, wenngleich sie auch literarische Vorläufer haben. Was man unter Landschaften in der Literatur alles verstehen sollte, mag umstritten sein. In jedem Fall liegt es nahe, literarische Landschafts-Texte mit bildkünstlerischen Darstellungen zu vergleichen.</description>
      <author>Monika Schmitz-Emans</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22177</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:26:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Michel Foucault über das "Sittenmonster"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20001</link>
      <description>In seiner Vorlesungsreihe zu den Anormalen rekonstruiert Foucault die Genealogie des Anormalen-Diskurses, wie er in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts emergierte. Damals formierte sich „die unbestimmte und verworrene große Familie der ‚Anormalen‘“ (421); eine Familie, deren Stammbaum nach drei Stämmen aufgeteilt werden kann: nach den Genealogien des Monsters, des Korrektionsbedürftigen und des Onanisten. Unser Vorlesungsausschnitt (124-142) nun gehört zum Versuch der historischen Rekonstruktion des Monsterdiskurses.</description>
      <author>Peter Schnyder</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20001</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 13:08:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einleitung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14532</link>
      <description/>
      <author>Moritz Baßler; Bettina Gruber; Martina Wagner-Egelhaaf</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14532</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:22:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Inta Ezergailis : 9/11/1932 - 1/1/2005</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13850</link>
      <description>Words spoken at the Memorial Service on March 13, 2005, Sage Chapel, Cornell University</description>
      <author>Herbert Deinert</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13850</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:25:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Otto Peter : Wilhelm Tell</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12996</link>
      <description>Diese Serie zu Schillers „Wilhelm Tell“ gehört der Popularkultur an. Die Kompositionen wirken wie „stills“ eines alten Heimatfilms: Zwischen bewegten Gruppenszenen vor wechselnder Bergkulisse sind teils statuarische, teils pathetisch wirkende Auftritte mit wenigen Darstellern eingestreut. Auch die Mischung aus historischen und zeitgenössischen Kostümen und Charakteren unterstützt diesen Eindruck. Die Farbdrucke sind wohl in den 30er Jahren entstanden; der Künstler konnte nicht eruiert werden.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12996</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:45:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schiller-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Hans Kaufmann ; Die Glocke</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12980</link>
      <description>Unter den äußerst zahlreichen Illustrationen zu Schillers „Glocke“ ist Hans Kaufmanns Illustrationsfolge durchaus eigenständig. Durch ihre Skizzenhaftigkeit und ihre zarten Aquarelltöne erhalten die Staffagefiguren Bewegung, was durch lebhafte Gestik und Körpersprache noch unterstrichen wird. Ausschmückende Erzählfreude, eine stets wechselnde Stadtkulisse wie auch der Wandel der Tageszeiten locken zum genauen Schauen.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12980</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:25:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Friedrich Kaskeline : Faust-Illustrationen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12976</link>
      <description>Friedrich (Fred) Kaskeline, geb. 1863 in Prag, war Schüler der Akademie in Wien unter dem Historien- und Porträtmaler Christian Griepenkerl. Er arbeitete als Illustrator des humoristisch-satirischen Wiener Arbeiterblattes "Glühlichter" (1889/90-1915) und war in Berlin Repräsentant und Spezialzeichner der illustrierten Journale "The Graphic" und "The Daily Graphic" (London). Im Ersten Weltkrieg schuf er Propagandagraphik, in den 20er Jahren stammen von ihm zahlreiche, sehr unterschiedliche Postkarten: modische, teils witzige, teils frivole Künstlerpostkarten, die auch in England Erfolg hatten, sowie Silhouetten mit diversen Themen (z.B. "Mein schönes Fräulein, darf ich's wagen?"). Aus dieser Schaffenszeit stammen wohl auch die Faust-Illustrationen.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12976</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:54:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Goethe-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Faust-Illustrationen ; Eugène Delacroix</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12975</link>
      <description>Die Faust-Illustrationen erschienen 1828 mit der französischen Übersetzung von Albert Stapfer. Im November 1829 zeigte Eckermann Goethe zwei Skizzen dieser Lithographien: Faust und Mephisto auf den Sturmpferden und die Trinkszene in Auerbachs Keller. „Goethe war von Delacroix’ ungestümem Strich mehr beeindruckt als begeistert, blieb aber durchaus verbindlich: Der Zeichner sei &gt;ein großes Talent&lt;, sagte er zu Eckermann, „das gerade am &gt;Faust&lt; die rechte Nahrung gefunden hat. Die Franzosen tadeln an ihm seine Wildheit, allein hier kommt sie ihm recht zu statten.&lt;“ (Die Gazette, Nr.17, September 1999)</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12975</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:44:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schiller-Motive auf Postkarten : eine Dokumentation ; Andreas Müller ; Die Glocke</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12969</link>
      <description>Andreas Müller (1831-1901) ist ein Schüler von W. Kaulbach und M. Schwind, er lehrte als Professor für kirchliche Kunst an der Münchner Akademie und war als Historienmaler und Zeichner für den Holzschnitt tätig. Der in der Tradition der Münchner Spätromantik stehende Zyklus zeigt detailgenaue, dichte Kompositionen, deren Erzählfreudigkeit anspricht. Mit dieser Serie liegt die vierte Folge von Illustrationen zu Schillers „Glocke“ vor. Vergleiche lassen sich ziehen mit Hans Kaufmann, Alexander von Liezen Mayer und Ludwig Richter.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12969</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:00:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gottfried August Bürgers "Lenore" in Bildern von Johann Christian Ruhl </title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12958</link>
      <description>Johann Christian Ruhls Umrißradierungen zu Bürgers Ballade „Lenore“ (1773) stehen in der Tradition der klassizistischen linearen Illustrationskunst (Flaxman). Die 12 Blätter setzen die Schauerballade mit all ihrer Leidenschaft adäquat um. Diese Geschichte – sagt A. W. Schlegel über „Lenore“ – „welche die getäuschten Hoffnungen und die vergebliche Empörung eines menschlichen Herzens, die alle Schauer eines verzweiflungsvollen Todes in wenigen leichtfasslichen Zügen und lebendig vorüberfliehenden Bildern entfaltet, ist ohne conventionelles Beiwerk.“ Als Regieanweisung zur rechten Lektüre rät Bürger einem Freund: Wenn Sie die Ballade „vorlesen, so borgen Sie einen Todtenkopf von einem Mediciner, setzen solchen bei einer trüben Lampe, und dann lesen Sie“.</description>
      <author>Jutta Assel; Georg Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12958</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:02:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Content-Management und Laborexperiment : lineare und nicht-lineare Schreibweisen im Online-Journalismus</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11774</link>
      <description/>
      <author>Stephan Porombka</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11774</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 12:47:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Regelwissen und Weltwissen für die Jetztzeit : die Funktionsleistungen der Sachliteratur</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11771</link>
      <description/>
      <author>Stephan Porombka</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11771</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 12:32:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gemengelagen lesen : Plädoyer für einen kulturwissenschaftlichen Umgang mit Literaturkritik</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11770</link>
      <description/>
      <author>Stephan Porombka</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11770</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 12:26:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jarzebina czerwona</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11743</link>
      <description/>
      <author>Brigitta Helbig-Mischewski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11743</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 16:10:36 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
