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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 11:10:14 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 04 Oct 2013 11:10:14 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Was zeigt sich, wenn man Literatur zeigt?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29738</link>
      <description>"Alle Museen, nur nicht die Kunstmuseen, sind Friedhöfe der Dinge", schreibt Boris Groys in seinem Buch 'Logik der Sammlung', denn was in Museen gesammelt wird, "ist seiner Lebensfunktion beraubt, also tot. Das Leben des Kunstwerks beginnt dagegen erst im Museum". Doch gilt dies auch für das literarische Kunstwerk? Offensichtlich nicht. Literarische Kunstwerke muss man lesend erfassen: unter einem Baum sitzend, auf einem Sofa liegend, im Stehen, während man auf den Bus wartet. Literatur kann man nicht betrachten wie ein Bild, wie eine Skulptur – sie besitzt als ein Objekt, das sich erst im Vollzug von Leseakten konstituiert, zunächst einmal überhaupt keinen Bildcharakter und mithin überhaupt keinen Ausstellungswert: Ein Buch, das man nur anschaut, bleibt tot. Erst wenn man es aufschlägt, darin blättert, darin liest, wird es lebendig. Mit einem Wort: Bei einem Text gibt es nichts zu sehen! Ein Umstand, der auch von einigen Ausstellungsmacherinnen schmerzlich bemerkt wird. [...] Umso dringlicher stellt sich die Frage, wie sich Literatur – sei es in Form von Büchern, sei es in Form von Texten, die vor, nach oder neben der Buchwerdung von Literatur existieren - im musealen Bühnenrahmen in Szene setzen lässt: Wie kann das Museum zu einem "Schauplatz" von Literatur werden? &#13;
Was zeigt man, wenn man 'Literatur' zeigt – und was zeigt sich im Rahmen dieser "Schau"?</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29738</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 11:10:14 +0200</pubDate>
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      <title>Logik der Streichung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29730</link>
      <description>Was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: Ein Wort, ein Satz, ein Abschnitt, eine Seite wurde gestrichen. Was ist, mit anderen Worten, das Synonym dessen, was wir als Streichen bezeichnen? Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Man kann das Streichen als ein Löschen, als ein Tilgen begreifen. Oder aber als Spur eines korrigierenden Überarbeitens: eines Umschreibens im Sinne des Ersetzens und Kürzens, aber auch im Sinne eines Überschreibens.&#13;
Schreiben hat den Charakter eines intentionalen Aktes – es setzt die willentliche Entscheidung zur Produktion und zur Positionierung einer Buchstabenfolge voraus. Auch das Streichen hat den Charakter eines intentionalen Aktes – nämlich die bereits produzierten Buchstabenfolgen willentlich zu verneinen, sie zu verwerfen. Almuth Gresillon spricht im Kapitel "La rature " ihres Buchs "La mise en ceuvre" von der "existence double", die der graphischen Materialitat der Streichung einen ambivalenten Charakter verleiht.&#13;
Diese doppelte Existenz der Streichung - worin besteht sie?&#13;
Erstens: Streichungen hinterlassen sichtbare Spuren auf dem Papier.&#13;
Zweitens: Schreibspuren werden durch eine Streichung nicht annulliert.</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29730</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:54:28 +0200</pubDate>
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      <title>"Dilettantenarbeit" : Virtuosität und performative Pfuscherei</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29660</link>
      <description>Im 48. Kapitel von Robert Musils "Mann ohne Eigenschaften" lesen wir folgende Beschreibung des deutschen Finanzmagnaten und 'Großschriftstellers' Paul Arnheim: "Die Ausflüge in Gebiete der Wissenschaften, die er unternahm, um seine allgemeinen Auffassungen zu stützen, genügten freilich nicht immer den strengsten Anforderungen. Sie zeigten wohl ein spielendes Verfügen über eine große Belesenheit, aber der Fachmann fand unweigerlich in ihnen jene kleinen Unrichtigkeiten und Mißverständnisse, an denen man eine Dilettantenarbeit so genau erkennen kann, wie sich schon an der Naht ein Kleid, das von der Hausschneiderin gemacht ist, von einem unterscheiden läßt, das aus einem richtigen Atelier stammt. Nur darf man durchaus nicht glauben, daß das Fachleute hinderte, Arnheim zu bewundern." Auch wenn es so scheinen mag, als werde mit diesem Zitat der Rahmen der romantischen Schöpfungsästhetik gesprengt: Hier klingen einige Leitmotive nach, die 'um 1800' die Auseinandersetzung um den 'wahren Künstler' bestimmen. So könnte man fragen, ob der Großschriftsteller Arnheim in der zitierten Passage nicht nur als Dilettant, sondern auch als Virtuose markiert .wird. Als dilettantischer Nicht-Fachmann genügt er nicht immer den "strengsten Anforderungen", zeichnet sich aber durch ein "spielendes Verfügen" über sein angelesenes Wissen aus. Deutet der Umstand, dass ihn die Fachleute bewundern, darauf hin, dass Arnheims "spielendes Verfügen" als virtuose Verbindungsgabe Ansehen findet, auch wenn die Nahtstellen die Dilettantenarbeit erkennen lassen? Und warum wird die Dilettantenarbeit mit der Naht der Hausschneiderin in Analogie gesetzt? Ganz abgesehen davon, dass mit der Maßschneiderei generell das Problem der Angemessenheit aufgeworfen wird: Warum sollte die Hausschneiderin schlechter nähen als das richtige Atelier?</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29660</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:43:46 +0200</pubDate>
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      <title>Pornografie als Schemaliteratur : am Beispiel pornographischer Geschichten im Internet</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29652</link>
      <description>Das Phänomen Pornografie hat viele Seiten. Man kann die soziale Zirkulation von Pornografie untersuchen, kognitive Voraussetzungen und Folgen ihres Konsums erklären, Rechtsnormen für den Umgang mit ihr aufstellen oder Darstellungsverfahren und Inszenierungsformen pornografischer Werke beschreiben. Dem letztgenannten Aspekt gelten die folgenden Überlegungen. […] Es wird keiner der üblichen Gründe in Anspruch genommen, um sich mit Pornografie zu beschäftigen – nämlich die Pornografie insgeheim in etwas anderes, Unproblematischeres zu verwandeln oder sie ästhetisch oder politisch aufzuwerten oder aber sie ideologiekritisch zu entlarven. Ich möchte Pornografie weder feiern noch verwerfen, sondern beschreiben. Mein Interesse gilt der Art und Weise, wie schlichte pornografische Interneterzählungen von Amateur-Autoren gemacht sind. Die Machart von Pornografie ist von ihren gesellschaftlichen Funktionen und psychologischen Wirkungen zu unterscheiden und verlangt nach eigenständiger Untersuchung. Denn die Zuweisung von Funktionen und Wirkungen hängt davon ab, wie Pornografie als sinnhaftes Phänomen konstituiert und angeeignet wird.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29652</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 11:16:21 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Figur</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29651</link>
      <description>Wenn literarische Geschichten ('mythoi') gemäß der Bestimmung des Aristoteles "menschliche Handlungen" darstellen ('mimesis praxeōs'; Aristoteles 1982, 1449b), dann sind die Akteure dieser Handlungen zweifellos ein zentrales Element von Erzählungen, genauer gesagt: eine Grundkomponente der erzählten Welt (Diegese). Die Bewohner der fiktiven Welten fiktionaler Erzählungen nennt man 'Figuren' (engl. 'characters'), um den kategorialen Unterschied gegenüber 'Personen' (oder 'Menschen') hervorzuheben. Autoren fiktionaler Texte erfinden Figuren, Autoren faktualer Texte berichten von Personen. Aus diesem Unterschied folgen einige Besonderheiten, die Figuren. Fiktionaler literarischer Welten sowohl von der Darstellung realer Personen in faktualen Texten wie auch von der Wahrnehmung realer Personen in unserer Alltagswelt unterscheiden.&#13;
Figuren müssen nicht menschlich oder menschenähnlich sein. Viele literarische Akteure besitzen phantastische Qualitäten, die mit dem Begriff einer Person unvereinbar sind – man denke an die tierischen Handlungsträger in Fabeln. Selbst unbelebte Dinge wie Roboter in der Science Fiction oder die titelgebenden Protagonisten des Grimmschen Märchens "Strohhalm, Kohle und Bohne" können in der Fiktion zu Handlungsträgern und damit zu Figuren werden. Gibt es überhaupt eine notwendige Voraussetzung dafür, dass ein Textelement als eine Figur gelten kann? Das einzige unerlässliche Merkmal für den Status einer Figur ist wohl. dass man ihr Intentionalität, also mentale Zustände (Wahrnehmungen, Gedanken, Gefühle, Wünsche, Absichten) zuschreiben können muss.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29651</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 11:01:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Erzählen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29650</link>
      <description>Was ist Erzählen? Erzählen ist eine sprachliche Handlung: Jemand erzählt jemandem eine Geschichte. An dieser Handlung lassen sich – in Analogie zu der linguistischen Grundeinteilung zwischen der Pragmatik, Semantik und Syntax der Sprache – drei Dimensionen unterscheiden.&#13;
(a) Erstens ist das Erzählen eine Sprachhandlung, die in einem bestimmten Kontext zwischen einem Erzähler und einem oder mehreren Rezipienten stattfindet. Diese Kommunikation kann unterschiedlich gestaltet sein, beispielsweise als mündliches Erzählen mit kopräsenten Gesprächsteilnehmern oder zerdehnt als schriftlicher Kontakt zwischen räumlich und zeitlich voneinander entfernten Autoren und Lesern. Die Praxis des Erzählens kann unterschiedlichen Funktionen dienen: Man kann erzählend informieren, unterhalten oder belehren, moralisch unterweisen, geistlich stärken oder politisch indoktrinieren, Erzählgemeinschaften bilden, individuelle oder kollektive Identität en stiften usw. Pragmatische Aspekte des Erzählens stehen insbesondere bei der Untersuchung nicht-literarischer ›Wirklichkeitserzählung en‹ (Klein/Martínez 2010) im Vordergrund, also beim Erzählen in institutionellen, quasi-institutionellen und alltäglichen Situationen, etwa Gerichtserzählungen, Predigten, Krankheitsgeschichten beim Arzt oder Therapeuten, journalistischen Reportagen oder dem Klatsch unter Arbeitskollegen.&#13;
(b) Eine zweite Dimension der Erzählhandlung umfasst das, was mitgeteilt wird: den Erzählinhalt, nämlich bestimmte Figuren, Schauplätze und Ereignisse, die sich zu einer Geschichte zusammenfügen.&#13;
(c) Drittens schließlich ist das ›Wie‹ des Erzählens von Interesse, die Gestaltungsweise der Erzählung. Dazu gehören rhetorische und stilistische Mittel, aber auch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten der Erzählstimme, etwa der aus dem Text erschließbare ›Standort‹ des Erzähler s (der sich innerhalb innerhalb oder außerhalb seiner eigenen Geschichte befinden kann), das Verhältnis zwischen dem Zeitpunkt des Erzählens und dem Zeitpunkt der erzählten Handlung oder auch die Perspektive der Darstellung. Während die erste Dimension den pragmatischen Kontext des Erzählens umfasst, betreffen der Erzählinhalt (das ›Was‹) und die Erzählweise (das ›Wie‹) textinterne Aspekte.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29650</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:47:46 +0200</pubDate>
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      <title>Zwischen Wien und Bagdad oder wenn der ­شَرق  Osten als شُروق Sonnenaufgang im Text auftaucht : Semier Insayifs Roman "Faruq"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29583</link>
      <description/>
      <author>Anna Babka</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29583</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:21:52 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Prozesse der (subversiven) cross-identification : Parodistische Performanz bei Judith Butler – koloniale mimikry bei Homi Bhabha</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29585</link>
      <description>Judith Butlers Konzept der Performativität, das sie in "Das Unbehagen der Geschlechter" (1990) und "Körper von Gewicht" (1993) entwickelt. beleuchtet den Prozess der Konstruktion der Geschlechtsidentität und zugleich deren Destabilisierung über Begriffe und Strategien wie 'Parodie', 'drag' oder 'cross-dressing', die auf eine wiederholende Imitation dieser Identität verweisen. Der performative Akt der Nachahmung wird von Butler als kulturelle Simulation gefasst. die die Vorstellung eines 'natürlichen' Originals allererst hervorbringt. Ähnlich und ebenso signifikant ist dieses Moment der Imitation als Simulation Homi Bhabhas Konzeption der kolonialen mimikry eingeschrieben. In seinem Aufsatz "Von Mimikry und Menschen" geht es darum aufzuzeigen. wie die verschiebende Wiederholung europäischer Normen durch die Kolonisierten – der Vorgang. den er als 'mimikry' bezeichnet – die imaginäre Identität der KolonisatorInnen destabilisiert und damit auch in gewissem Maße subvertiert.</description>
      <author>Anna Babka</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29585</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 14:24:07 +0100</pubDate>
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      <title>Orientalistische Miniaturen im literarischen Expressionismus : Fremdheit und Geschlecht in Else Lasker-Schülers "Der Prinz von Theben. Ein Geschichtenbuch" (1914) ; eine postkoloniale und queertheoretische Perspektivierung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29584</link>
      <description>"Der Prinz von Theben" beinhaltet neun Geschichten ('Miniaturen'). die sich im märchenhaften, teilweise Surrealen, sowohl örtlich, als auch zeitlich nicht weiter definierbaren Orient abspielen. Der Orient wird - auf den ersten Blick aber eben nicht ausschließlich - als stereotyper Schauplatz der Trieb- und Sündhaftigkeit gefasst. Er ist 'das Andere', das Undefinierbare, das 'Surreale' und steht im Gegensatz zum 'geregelten' Abendland. Hier setzt die Lektüre an. Über den theoretischen Zugang von Queertheorien und postkolonialenTheorien wird das gegenseitige Bedingungsverhältnis von kultureller und sexueller Differenz in den Texten durchmessen, literarisch erkundet und die (post-)kolonialen Schreibweisen ausgelotet.&#13;
Lasker-Schülers Text verfährt zum einen kolonial, d.h., dass der orientalische Ort zur Projektionsfläche für eigene Wünsche, Sehnsüchte wird und einer, vermeintlich im 'anderen' aufgehobenen Identität, Raum gibt. Zugleich wird er zum Schauplatz, an dem im Sinne eines queertheoretischen und postkolonialen Ansatzes sich das Subjekt auf der Basis von zum Teil widersprüchlichen und ungelösten, nicht vereinheitlichenden Aspekten von Identität formiert. In diesem Spannungsfeld, in diesen Momenten der Ambivalenz verschränken sich diese Verfahrensweisen und eröffnen Momente von 'postcolonial-queer'.</description>
      <author>Anna Babka</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29584</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 13:58:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anais do IV Colóquio Internacional Sul de Literatura Comparada</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25104</link>
      <description>Alessandra Belletti Figueira: Narrativas a luz da história: a estetização da adolescência em contexto de guerra ; Ana Paula Cantarelli: O confronto entre cidade interiorana e metrópole na obra de Caio Fernando Abreu ; Antonio Barros de Brito Júnior: Política da interpretação do texto literário: alguma ética é possível? ; Antônio Carlos Silveira Xerxenesky: Inevitabilidade e Apocalipse: o Fracasso do Humanismo em 2666, de Roberto Bolaño ; Carina Marques: Do criador de civilização ao eu-abismo: uma leitura palimpsestuosa do Fausto de Fernando Pessoa ; Cristiano Mello de Oliveira: A linguagem da resistência na obra “Cidade de Deus” de Paulo Lins ; Daisy da Silva César: Relação entre artes, media e formas expressivas: a personagem Fantomas em seus diversos contextos ; Denise Silva: Homogeneização cultural x Soberania nacional: uma discussão sobre a possibilidade do apagamento das culturas locais ; Dogomar González Baldi: Bartolomé de Las Casas, “O paraíso destruído; Gonzalo Guerrero, O Renegado; e “Avatar”, o filme para além de civilização e barbárie: a questão do outro não humano, uma leitura antropo-ética interdisciplinar ; Elisa de Avila Hönnicke: Trauma e tempo nas manifestações do onze de setembro - conflito entre as necessidades de lembrar e esquecer ; Fabrícia Silva Dantas e Luciano Barbosa Justino: Poesia, corpo e cinema em Terra em transe de Glauber Rocha ; Felipe Grüne Ewald: A consciência participante: perspectivismo e tradução cultural ; Fernanda Borges: Los premios: identidade e cultura sob um viés existencialista ; Francesca Batista de Azevedo: Diálogos entre Bernard Lahire e Clarice Lispector: Sociologia psicológica e um cego mascando chicles ; Gabriela Semensato Ferreira: Ser ou não ser: a questão do “eu” na ficção ; Gerson Neumann: Uma literatura sem lugar definido ; Giórgio Zimann Gislon: Aguardar, e, ou, caminhar ; Gisélle Razera: Simão Bacamarte e Policarpo Quaresma: Ciência, Nacionalismo e Hegemonia Europeia ; Ilva Maria Boniatti: O local revisitado em Luís Antônio de Assis Brasil ; José Teixeira Félix: Da oralidade ao escrito ou de como narrativas produzidas por indígenas brasileiros estão saindo das margens para o centro das discussões acadêmicas em cursos de Letras, no Brasil ; Larissa Daiane Pujol Corsino dos Santos: A confiança da imaginação popular nos media: o espaço textual nas telenovelas ; Melissa Rubio dos Santos: A mobilidade memorial ou intersubjetiva em Le goût des jeunes filles de Dany Laferrière ; Michele Savaris e Anelise Ferreira Riva: As versões hispanoamericanas da Bela Adormecida: gênero, memória e intertextualidade ; Rafael Eisinger Guimarães: Entre el campo y la estancia: lar, família e identidade gauchesca nas obras de José Hernández, Jorge Luis Borges e Silvina Ocampo ; Simone Xavier Moreira: Biografia, autobiografia e reminiscências: as construções discursivas de Caio Fernando Abreu ; Vinícius Gonçalves Carneiro: Cartas de Caio Fernando Abreu e Paulo Leminski: a história de um esquecimento e o fetiche da marginalização ; Vivian Nickel: Descolonizando traumas, narrando memórias: os estudos pós-coloniais do trauma e a literatura</description>
      <author/>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25104</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 15:49:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Heterotopien im fiktionalen Werk Annemarie Schwarzenbachs</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24604</link>
      <description>In meinem Beitrag möchte ich der Frage nach den heterotopischen Räumen im Werk Annemarie Schwarzenbachs nachgehen. Zunächst werde ich mein Verständnis des Heterotopiebegriffs nach Foucault erläutern und mich dabei besonders auf den Aspekt des “anderen” Raums und der Beziehung zum Raum konzentrieren. In einem zweiten Schritt werden die verschiedenen Räume im fiktionalen Werk der Schweizer Autorin auf ihren heterotopischen Gehalt hin überprüft.</description>
      <author>Gonçalo Vilas-Boas</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24604</guid>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 13:29:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Migrationslyrik im Spannungsfeld zwischen Traum und Wirklichkeit</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23697</link>
      <description>Migration ist in den letzten Jahren ein aktuelles Thema der Forschung geworden, das auch von der lyrischen Gattung bzw. in Liedern behandelt wird und viele populäre Sänger auf der Welt beschäftigt. Die vorliegende Studie untersucht Lieder, die die Migration thematisieren. Migration wird hier als globales Phänomen aufgefasst. Zwar wird der Begriff oft hauptsächlich auf afrikanische Migranten bezogen, aber in der Tat betrifft die Migration viele andere Nationen: Überall auf der Welt, wo Armut oder Krieg herrscht, erlebt man dieses Phänomen. Natürlich ist es in Afrika stärker ausgeprägt: Der Traum vieler junger Afrikaner ist es, ihr Land zu verlassen, um ihre Träume in Europa oder in Amerika zu verwirklichen. Dafür sind sie bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Je strenger die Grenzen Europas bewacht werden, desto mutiger werden die „Migrationskandidaten“: Sie suchen alle Umwege, um das „Eldorado“ zu erreichen. Untersucht werden entsprechende Erfahrungen, die in zwei Liedern nacherzählt werden. Es handelt sich um die Lieder "Ouvrez les frontières" und "Un Africain à Paris" des aus der Côte d’Ivoire stammenden populären Sängers Tiken Jah Fakoli, den man als "Botschafter" der afrikanischen Jugend betrachtet. Dabei wird den Fragen der stilistischen Darstellungen und Komponenten dieser Lieder nachgegangen, wobei sowohl die Texte der Lieder als auch deren Videoclips in Betracht gezogen werden.</description>
      <author>Obikoli Amatso Assemboni</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23697</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:19:15 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Brücke im Polytheismus gestern und heute : Beispiel vom kulturdistanten Märchen "Mawu et les trois enfants" aus Togo und Grimms Märchen "Der Arme und der Reiche"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23696</link>
      <description>Die vorliegende Studie setzt sich zum Ziel, die bestehende Analogie von zwei Märchen zu untersuchen. Es handelt sich um das Märchen "Mawu et ses trois enfants" aus Togo und Grimms Märchen "Der Arme und der Reiche". Bei der Untersuchung kommt ein wichtiger Punkt zum Vorschein: Beide Male geht es um Gott, der Menschen auf eine Probe stellt. In "Mawu et ses trois enfants" zum Beispiel hat Gott drei Söhne, deren Gehorsamkeit ihm gegenüber er überprüft. In "Der Arme und der Reiche" hingegen kommt er in Gestalt eines einfachen Reisenden zu Besuch zu einem reichen Mann und dann zu einem armen. Die Weise, wie sich die Besuchten in den jeweiligen Märchen verhielten und wie sie vom Gott belohnt worden sind, wird analysiert. Interessant ist es auch bei den zwei Märchen die Tatsache, dass obwohl sie aus so weit entfernten Ländern wie Togo und Deutschland stammen, jedoch Einflüsse nachweisen, die dazu beitragen, Brücken zwischen den vielfältigen Kulturen zu bilden und somit einen Dialog zwischen den Kulturen unterstützen.</description>
      <author>Obikoli Amatso Assemboni</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23696</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:10:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>„Nichts ist widerlicher als eine sogenannte Dichterlesung.“ : Deutsche Autorenlesungen zwischen Marketing und Selbstpräsentation</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23505</link>
      <description>Dichterlesungen boomen. Man muss nur in das Tagesangebot der Zeitungen schauen, man muss nur in Buchhandlungen gehen, in Volkshochschulen, in Stadtbüchereien: überall sieht man Plakate und Programme, die Lesungen zeitgenössischer Autoren anbieten. Das ist umso verwunderlicher, weil im Allgemeinen Dichterlesungen nicht allzu beliebt sind, auch bei vielen Autoren nicht. Das einschlägige Motto „Nichts ist widerlicher als eine sogenannte Dichterlesung“ stammt aus Thomas Bernhards Schimpfroman „Alte Meister“, in dem der 82jährige Musikkritiker Reger seinen typischen Wiener Schmäh über fast die gesamte österreichische Kunst, Literatur und Musik, in seitenlangen Monologen ausgießt.</description>
      <author>Gunter E. Grimm</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23505</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 01:35:35 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Cultural translation: a value or a tool? Let’s start with Gramsci!</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23347</link>
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      <author>Birgit Wagner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23347</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:48:53 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Hamburg's warehouse district in Martin tom Dieck's "hundert Ansichten der Speicherstadt"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23328</link>
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      <author>Martin de la Iglesia</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23328</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 01:00:15 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>Tagungsbericht „Das Geschlecht der Antike“ : Nachwuchstagung des Integrierten Graduiertenkollegs im SFB 644 „Transformationen der Antike“ an der Humboldt-Universität zu Berlin ; 23.-25. Juni 2011</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23189</link>
      <description>Die Antike bildet einen zentralen Bezugspunkt für Identitätskonstruktionen in den europäischen Kulturen. Das Wissen davon, was Antike ist, ist jedoch keineswegs statisch: „Die Antike“ formiert sich historisch stets im Wechselspiel mit dem Selbstverständnis der rezipierenden Kulturen. Diese bipolare Konstruktion griff die interdisziplinäre Tagung „Das Geschlecht der Antike“ auf, die Anna Heinze (Berlin) und Friederike Krippner (Berlin) im Juni an der Humboldt-Universität zu Berlin veranstalteten. Sie verfolgte einerseits die Frage, welche Rolle die Kategorie „Geschlecht“ bei verschiedenen Epochenentwürfen der Antike spielt, und richtete den Blick andererseits darauf, was die Referenz auf die Antike bei der Konstruktion von Geschlechterverhältnissen in nachantiken Gesellschaften leistet.</description>
      <author>Annika Hildebrandt</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23189</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:24:31 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Gepfropfte Theorie : Eine 'greffologische' Kritik von Hybriditätskonzepten als Beschreibung von intermedialen und interkulturellen Beziehungen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23112</link>
      <description>Seit einigen Jahren ist nicht nur eine Oszillationsbewegung zwischen Theoriekonjunktur und Theorieabgesang zu beobachten, sondern auch die stete Klage über Theoriemoden zu hören, die dazu führen, dass bestimmte Schlüsselbegriffe inflationär gebraucht – und damit gleichsam ver-braucht werden. Schlüsselbegriffe, die weniger für ein konzises  Forschungsprogramm, sondern eher für ein Bündel von Herangehensweisen und Aufmerksamkeitsfokussierungen stehen: Zeichen, Diskurs, Differenz, System, Medium, Performanz, Körper, Materialität fungieren als "Travelling Concepts'', die den Prozess der Theoriebildung in Gang halten, dabei allerdings auch deutliche Verschleißspuren davontragen – so wie, um im Bild zu bleiben: der Reisekoffer. Freilich treten nicht nur Begriffe, sondern (Blumenberg lässt grüßen!) sehr häufig auch Metaphern die Reise auf den verschlungenen Wegen der Kulturforschung an. Diese Metaphern sind mehr als Vehikel, sie sind Motoren, genauer gesagt: Katalysatoren von Theoriebildungsprozessen, durch die sowohl Gegenstandsbereiche als auch Herangehensweisen (und damit verbunden: Fragestellungen) modelliert werden. Zwei dieser Metaphern möchte ich im folgenden Untersuchen: Hybridität und Aufpfropfung.</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23112</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:39:24 +0000</pubDate>
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      <title>"Alles was lebendig wirken soll, muß eingehüllt sein" : Formreflexion in Goethes Sonett Mächtiges Überraschen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22928</link>
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      <author>Johannes Schade</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:55:26 +0000</pubDate>
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      <title>Finnegans Wake as proving ground for theory and agent provocateur in literary studies</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22927</link>
      <description>"Finnegans Wake" has struck many of its exegetes as the epitome of the postmodern text. The oddity of James Joyce's last work has been and still is a provocation not only for literary criticism and theory but for every reader of the work. It provokes us to reflect on our preconceptions concerning such fundamental issues as reading, meaning and understanding. Due to this very quality, the work has been a fertile intellectual stimulus for an illustrious band of thinkers of the ―post-projects. Its singularity has provoked and facilitated the further development of theoretical frameworks beyond the confines of literary theory proper. This essay will trace the elaborate theoretical responses of Umberto Eco and Jacques Lacan to Joyce's grand literary arcanum. Eco's concept of the openness of modern works of art and Lacan's elaboration of his psychoanalytic concepts of the symptom and of the Borromean knot were inspired by their study of Joyce. As an extreme instance of literariness, Finnegans Wake thus constitutes an ideal opportunity to consider the scope and boundaries of the scholarly study of literary texts more generally.</description>
      <author>Philipp Rößler</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22927</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:42:20 +0000</pubDate>
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      <title>Die Grenzen und Möglichkeiten der Philologie im Holocaust-Diskurs : das Beispiel Theresienstadt</title>
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      <author>Martin Modlinger</author>
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      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22926</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:31:16 +0000</pubDate>
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      <title>Der literaturgeschulte Blick auf videographierte Interviews mit Überlebenden der Shoah : Literaturwissenschaft an den Grenzen des Faches</title>
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      <author>Andree Michaelis</author>
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      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22925</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:18:32 +0000</pubDate>
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      <title>Das Begehren der Philologie nach räumlichen Beziehungen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22924</link>
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      <author>Malika Maskarinec</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:00:11 +0000</pubDate>
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      <title>Did Philologists write the Iliad? : Friedrich August Wolf's criteria of style and the demonstrative power of citation</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22923</link>
      <description>Friedrich August Wolf posits in his "Prolegomena ad Homerum" that, from the time of the first transcription of Homer's epics around 700 BC to the time of the Alexandrian editions, the Iliad and Odyssey underwent repeated revisions by a multitude of poets and critics. According to Wolf, the "unified" works that we know are the products of emendations by Alexandrian critics who attempted to homogenize the style of the epics and to return them to their "original" form. This paper argues that Wolf's narration of the history of these texts relies on and produces aesthetic claims, not historical ones. Wolf determines the dates and origins of passages based on intuitive judgments of style for which he cannot provide linguistic or historical evidence. And his conclusions that the "Iliad" and "Odyssey" were not written by Homer, but rather by a history of emendations and revisions, enthrones his work — the work of philologists — in place of the literary genius Homer. Thus philology becomes for Wolf an aesthetic discipline that produces canonical and beautiful works of literature. This aesthetic task is essential for philology to fulfill its educational and political responsibilities.</description>
      <author>Anthony Mahler</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22923</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:40:29 +0000</pubDate>
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      <title>Innovation oder Wiederkehr? : Das Methodenspektrum im Kurzzeitgedächtnis der Literaturwissenschaft</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22922</link>
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      <author>Claudia Löschner</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22922</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:26:31 +0000</pubDate>
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