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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Mon, 13 May 2013 10:46:32 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 10:46:32 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Jahresbericht ... / ZIAF - Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung</title>
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      <category>periodical</category>
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      <pubDate>Mon, 13 May 2013 10:46:32 +0200</pubDate>
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      <title>Jahresbericht 2012 / ZIAF - Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29872</link>
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      <category>periodicalpart</category>
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      <pubDate>Mon, 13 May 2013 10:41:46 +0200</pubDate>
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      <title>Grammatische Beschreibung des Nyam - eine westtschadische Minoritätensprache</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27634</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit stellt die Phonologie, Morphologie und Syntax des Nyam, einer westtschadischen Minoritätensprache Nordostnigerias, dar. Es handelt sich um eine Erstbeschreibung, die im Zuge eines von der DFG finanzierten Projekts mit dem Titel „Das Nyam – Dokumentation einer westtschadischen Minoritätensprache“ durchgeführt werden konnte.&#13;
Ziel dieser Arbeit ist es, eine grammatische Beschreibung des Nyam – eine bis dato unbekannte Sprache – vorzulegen. Mit nur ca. 5000 Sprechern ist sie schon im Hinblick auf die geringe Zahl, vor allem aber durch die regionale Dominanz der mit ihr genetisch verwandten Verkehrssprache Hausa, akut in ihrer Existenz bedroht. Zudem befindet sich diese Sprache in einer geographisch exponierten Lage, d.h. sie ist weitgehend von Benue-Kongo-Sprachen umgeben. Vor diesem Hintergrund kann die Dokumentation des Nyam einerseits den Nyam-Sprechern selbst zur Erhaltung ihrer kulturellen Identität und der damit verbundenen Traditionen dienen. Andererseits ist dieser wissenschaftliche Beitrag als Ergänzung zu den noch fehlenden Grammatiken innerhalb der tschadischen Sprachfamilie und im Besonderen der Bole-Tangale-Sprachgruppe zu sehen und kann als Grundstein zukünftiger Forschungen für vergleichende Arbeiten mit den benachbarten Benue-Kongo-Sprachen betrachtet werden.</description>
      <author>Heike Andreas</author>
      <category>doctoralthesis</category>
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      <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 13:54:06 +0100</pubDate>
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      <title>Ältestquartäre Säugetiere aus der südlichen Serengeti, Deutsch-Ostafrika</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25918</link>
      <description>Die Knochenansammlung im grauen vulkanischen Tuff der Südserengeti gibt als ökologisch unmögliches&#13;
Gemisch ein gutes Abbild des Gesamtbestandes und des Lebensraumes der altquartärcn ost- und innerafrikanischen Fauna. Diese lebte formenreich in Urwald, Savanne und offener Steppe. Das Fehlen wasserlebender Tiere ist hier auf örtliche Umstände zurückzuführen: die vulkanischen Aschen gingen auf Steppenboden nieder, Die benachbarten, ungefähr gleichalten Knochenlager enthalten solche Tiere. Neu ist an der Serengetifauna der bereits beträchtliche Anteil von Kleinsäugern (Nager; Insektivoren fehlen noch). Diese wird weitere Forschung vermehren. Die klimatische Entsprechung der Fauna wird in tropischen, feuchtwarmen Bedingungen erblickt. Obwohl viele tertiäre Formen enthaltend, wird die Fauna nicht als jungtertiär angesehen, sondern wegen des Auftretens moderner· Formen als eine Tiergesellschaft, welche das Quartär eröffnet. Als Leitfossil für dessen Beginn wird der Gattung Archidiskodon, aus welcher die echten Elefanten, darunter auch der afrikanische (Loxodonta africana ) entstanden sind, vor den Equiden der Vorzug gegeben.&#13;
Ostafrika, das ja als Tierparadies schlechthin gilt, lebte bis vor kurzem noch im Quartär. Das Schrifttum über seine Tierwelt scheint zwar fast unermeßlich groß, aufs Ganze gesehen ist das Wissen weder tief noch auch nur oberflächlich vollständig. Die Hauptleistung des "weißen Mannes" bestand in der Störung und Vernichtung der Fauna. Aber die Natur ist groß; sie hält noch einen Schatz im Inneren ihrer Gebirge bereit, damit der Mensch seine Stellung zu ihr und den Sinn seines Lebens ergründe, einen von vielen: dle quartäre Lebewelt selbst. Möge die hohe Aufgabe, ihn zu heben, uns Deutschen vergönnt sein! Eine Probe hat Dr. KOHL-LARSEN gesichert.</description>
      <author>Wilhelm O. Dietrich</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 11:19:16 +0100</pubDate>
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      <title>Illustriertes Sonntagsblatt : Beilage zur Deutsch-Ostafrikanischen Zeitung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24986</link>
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      <category>periodical</category>
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      <pubDate>Wed, 05 Sep 2012 14:01:31 +0200</pubDate>
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      <title>Wie sollen wir unsere Straußenzucht-Betriebe In Deutsch-Südwestafrika einrichten?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25784</link>
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      <author>Hermann W. Scherer</author>
      <category>book</category>
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      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 09:45:49 +0200</pubDate>
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      <title>Adressbuch für Deutsch-Ostafrika</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25294</link>
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      <category>book</category>
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      <pubDate>Thu, 19 Jul 2012 10:02:36 +0200</pubDate>
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      <title>Den Ressourcenfluch zum Segen machen : Perspektiven afrikanischer und europäischer Autoren</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24834</link>
      <description>Rezension zu: Jürgen Runge, James Shikwati (Hrsg.) Geological Resources and Good Governance in Sub-Saharan Africa: Holistic Approaches to Transparency and Sustainable Development in the Extractive Sect. Taylor &amp; Francis, London 2011, ISBN 978-0-415-58267-4, 292 Seiten, Hardcover, 16 Abbildungen, 16 Farbtabellen, 80,99 Euro.</description>
      <author>Tim Bittiger</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24834</guid>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:26:17 +0200</pubDate>
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      <title>Über Geburt, Blüte und Kollaps der Nok-Kultur im subsaharischen Afrika</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24823</link>
      <description>DFG gibt weitere 1,6 Millionen Euro – Prof. Breunig und sein Team können
ihre Forschungen bis 2020 fortsetzen – Ausstellung im Liebieghaus geplant</description>
      <author>Ulrike Jaspers</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24823</guid>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:47:26 +0200</pubDate>
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      <title>Südwestafrikanische Schizopoden</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24053</link>
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      <author>Carl Zimmer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24053</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:45:09 +0100</pubDate>
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      <title>Kampf und Tanz: Ein ethnologischer Vergleich von Capoeira, Moringue und Danmyé in ehemaligen portugiesischen und französischen Kolonien</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23094</link>
      <description>Die Kampftänze der afrikanischen Diaspora wurden unter den Umständen der Sklavenzeit und als Weiterführung afrikanischer Rituale entwickelt. Bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde ihre Ausübung offiziell verboten. Die Missachtung der Öffentlichkeit über die Jahrhunderte hinweg steht im krassen Gegensatz zu der Bedeutung, die die Kampftänze für die kulturelle Identität der 
Bevölkerungen afrikanischen Ursprungs haben. Heute geniessen die Kampftänze als Kampfsport besonders in den westlichen Industrieländern eine wachsende Popularität. 
Der folgende Aufsatz bietet eine Übersicht über die Kampftänze Capoeira (Brasilien), Moringue (La Réunion) und Danmyé (Martinique). Aufgrund der Ähnlichkeit der drei Kampftänze wird die ethnische Verbindung historisch rekonstruiert, um den gemeinsamen Ursprung in Afrika auszumachen.</description>
      <author>Marie-Claire Thull</author>
      <category>masterthesis</category>
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      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 02:19:37 +0000</pubDate>
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      <title>Hexerei als Idiom der Globalisierung in Afrika</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23093</link>
      <description>Viele Anthropologen der Kolonialzeit und moderne Ideologen der Entwicklungszusammenarbeit waren und sind der Ansicht, dass Hexerei mit Bildung und technologischem Fortschritt von selbst aufhören würde. Jedoch betont der vorliegende Artikel die Modernität der Hexerei im Zeitalter der Globalisierung, die durch ihre konstante Rekreation und Neuformulierung innerhalb eines neuen öffentlichen Raumes bestimmt wird. Traditionelle Glaubensvorstellungen existieren weiterhin neben aktuellen sozioökonomischen Bedingungen, wobei ihre Anpassung je nach kultureller Organisationsform und Kolonialgeschichte der jeweiligen Ethnie variiert. Besprochen werden einzelne Institutionen wie Gerichtsbarkeit, Kirche und Politik, die durch ihre autoritären Maßnahmen im Laufe der Kolonialisierung Glaubensstrukturen aufgebrochen haben, die sich in neuen strukturellen Tendenzen reformulieren.</description>
      <author>Marie-Claire Thull</author>
      <category>studythesis</category>
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      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Eduard Pechuël-Loesche : Tagebücher von der Loangoküste (Zentralafrika) (24.2.1875 – 5.5.1876) : sowie Stichworte zu den Tagebuchaufzeichnungen vom 10.7. bis 19.8.1874 ; mit 31 Aquarellen von Eduard Pechuël-Loesche</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22980</link>
      <description>Reisetagebücher des deutschen Afrika-Forschers Moritz Eduard Pechuël-Loesche (1840-1913).</description>
      <author>Eduard Pechuel-Loesche</author>
      <category>book</category>
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      <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:59:10 +0000</pubDate>
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      <title>Introdução à ortografia de Cisena</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22322</link>
      <description>Comparado ao Português, Cisena tem uma ortografia padronizado e simples. Bastando para o efeito aprender as regras básicas para ver que a leitura em Cisena é diferente da de Português e que não é difícil! Nas línguas nacionais, todas as palavras são escritas como são pronunciadas.</description>
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      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22322</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 13:57:52 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Yonasi</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22266</link>
      <description>Yonasi (Jonah)</description>
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      <category>book</category>
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      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 16:55:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nhupi wooreera wa Yesu Kristu wantikhiye ni Marku nttakattifu</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22265</link>
      <description>Marku Nttakattifu (O Evangelho de Mark) (The Gospel of Mark)</description>
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      <category>book</category>
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      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 16:46:51 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Mananna owiirattavelela SIDA</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22264</link>
      <description>Mananna Owiirattavelela SIDA (O SIDA e Como Evitar) (AIDS)</description>
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      <category>book</category>
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      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 16:42:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Phaaa pfuta dooo! Ndayambukira mkabade!</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22233</link>
      <description>Phaaa pfuta dooo! E Ndayambukira mkabade! Phaaa ofyta dooo! Ndayambukira mkabade! (Adivinhas) (Nyungwe Riddle Books)</description>
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      <category>book</category>
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      <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 17:46:58 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Abulaamu namu Ishaki : Texto baseado na passagem Bíblica: Génesis 22.1-18</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22200</link>
      <description>Abulaamu Namu Ishaki (Abraão e Isaac) (Abraham and Isaac) Texto baseado na passagem Bíblica: Génesis 22.1-18 Língua:</description>
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      <category>book</category>
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      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:24:12 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Deutsche Forschungsreisende in Angola : Ethnographische Aneignungen zwischen Sklavenhandel, Kolonialismus und Wissenschaft ; Kurzbiographien mit Selbstzeugnissen und Textbeispielen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11012</link>
      <description>Angola hat, besonders im 19. Jh., zahlreiche deutsche Forschungsreisende angezogen, die aber nur selten Berücksichtigung finden. Ihnen widmet sich dieses Buch, das zugleich Neuinterpretation, Handbuch und Anthologie ist. Darüber hinaus vermittelt es grundsätzliche Einblicke in die Geschichte der Ethnologie. 30 Kurzbiographien geben Hinweise zum Lebenslauf der Forschungsreisenden mit den Hauptdaten und dem Verlauf der Reise(n) in Angola, ihren Zielen, den Veröffentlichungen, sowie zu ethnographischen Sammlungen und visueller Dokumentation. Sie werden durch Textbeispiele aus den Werken der betreffenden Afrikareisenden ergänzt. Ein besonderes Augenmerk wird jeweils auf das Bild gerichtet, das sich die deutschen Reisenden von den afrikanischen Menschen gemacht haben, sowie auf die Art und Weise und den Kontext, in dem ihre späteren Publikationen über diese Begegnungen zustande kamen. Spezialbibliographien zu jedem der Forscher vermitteln erstmals eine umfassende bibliographische Übersicht. Über die biographischen Aspekte hinaus geht es im wesentlichen, vor allem in der ausführlichen Einführung, um die Entstehungsbedingungen und die Entstehungsgeschichte unserer Quellen, um die spezifischen Umstände und den allgemeinen Kontext der Produktion unseres Wissens. Abbildungen einiger Skulpturen aus den mitgebrachten ethnographischen Sammlungen, die wir heute als Meisterwerke afrikanischer Kunst bewundern, bilden einen eindrucksvollen visuellen Kontrast zu den meist abschätzigen Urteilen ihrer Sammler über diesen „Fetischkram“.</description>
      <author>Beatrix Heintze</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11012</guid>
      <pubDate>Thu, 05 May 2011 11:15:19 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Afrikanische Pioniere : Trägerkarawanen im westlichen Zentralafrika (ca. 1850–1890)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11029</link>
      <description>TEIL I. ZUR GESCHICHTE EINER EUROPÄISCHEN ANNÄHERUNG 1. Wahrnehmungsblockaden: Das Stereotyp vom „unberührten“ Afrika 15 2. Das „schwarze Gesindel“ der Forschungsreisenden 25 3. Hundert Jahre danach: historische Rekonstruktionen und Deutungen 37 TEIL II. BIOGRAPHISCHE SKIZZEN 1. Die Bezerra-Familie 55 2. Germano de José Maria 78 3. Carvalhos Träger aus Luanda 87 4. Paulo Mujingá Congo und seine Karawanen 95 5. Der Chokwe-Häuptling Quipoco und seine Familie 103 6. Einige Mbangala-Karawanen zur Zeit von Carvalho: Quinguri, Madamba, Muteba, Quinzaje, Quingonga und Ambumba 109 7. Politische und kommerzielle Missionen der Lunda: Tâmbu, Toca Muvumo, Andundo, Muteba und Noéji Caúanga 123 8. Paulo Coimbra, genannt Mussili, und seine Vorfahren 137 TEIL III. HANDEL, FORSCHUNG UND KOMMUNIKATION IM WESTICHEN ZENTRALAFRIKA 1. Schwarze „Weiße“: die Ambakisten 155 2. Die Karawanen 175 3. Waren und Wege 199 4. Karawanenalltag 233 5. Trägerkarawanen: Das „Internet“ des 19. Jahrhunderts 253 ANHANG 1. Max Buchners Expeditionsgepäck 1879 275 2. Mwant Yav in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts 287 3. Lokalisierung einiger Stationen von Carvalhos Lunda-Expedition 1884–1888 nach seinen Messungen 288 4. Glossar der im Text verwendeten afrikanischen und luso-afrikanischen Begriffe 290 Bibliographie 296 Orts- und Namensregister 308</description>
      <author>Beatrix Heintze</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11029</guid>
      <pubDate>Wed, 04 May 2011 14:11:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von rücksichtsloser Dominanz zu verantwortungsbewusstem Miteinander? : Zur Rolle britisch-multinationaler Verlage in der Entwicklung der Buchmärkte des anglophonen Afrika</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20779</link>
      <description>In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welche Bedeutung die ausländischen Verlagsunternehmen für die Buchmärkte des anglophonen Afrika hatten. Die erfolgreichsten und am weitläufigsten aufgestellten Verlage, die bereits zu Kolonialzeiten den Weg in das afrikanische Geschäft mit Schulbüchern gesucht hatten, waren und sind im anglophonen Afrika bis heute die Häuser Longman, Oxford University Press (Oxford UP, OUP), Macmillan und Heinemann Educational Books (HEB). Im Folgenden werden daher diese Unternehmen im Fokus der Ausführungen stehen. (...) Der Blick wird in dieser Arbeit über die 1960er und 1970er Jahre hinaus gerichtet – in einer chronologisch vorgehenden Untersuchung soll herausgearbeitet werden, auf welche Art die ursprünglich britischen Verlagskonzerne den anglophonen Buchmärkten bis heute verbunden sind. Ziel dieser Analyse wird es sein herauszustellen, ob und in welcher Weise sich das Engagement der Verlage im Verlauf der Jahrzehnte gewandelt hat und welche Auswirkungen ihre Aktivitäten auf die betreffenden Märkte hatten. Ist heute – im Gegensatz zu den erhobenen Vorwürfen der 1960er und 1970er Jahre – ein verantwortungsbewusstes Handeln der Verlage und ihrer Mutterkonzerne gegenüber den Buchmärkten, in denen sie tätig sind, auszumachen?</description>
      <author>Merle Schierenberg</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20779</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:38:06 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Centre Culturel Français : Programme Mai - Juin - Juillet 2009</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20286</link>
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      <category>contributiontoperiodical</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20286</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 14:18:54 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Clio-online Guide Afrika</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7944</link>
      <description>Die Region Afrika nimmt im disziplinären Bereich der Geschichtswissenschaft eine Randposition ein. Daran hat auch die steigende Bedeutung im Kontext von "Global History" und Diaspora-Studien noch nichts geändert. Trotz der überschaubaren Infrastruktur gibt es interessante junge Projekte, die dem Bereich der digitalen Medien neue Impulse gegeben haben. Der Guide stellt neben den klassischen Literatur- und Volltextdatenbanken u.a. Bildarchive, Volltext-Harvester, Podcasts, Wikis und reine Open Access-Zeitschriften jeweils mit einem Schwerpunkt auf das sub-saharische Afrika vor.</description>
      <author>Hartmut Bergenthum</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7944</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 14:02:25 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Schweiz - Mosambik : 30 Jahre bilaterale Zusammenarbeit von 1979 bis 2009</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15189</link>
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      <category>book</category>
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      <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:07:31 +0200</pubDate>
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