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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:29:57 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 29 Apr 2013 14:29:57 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Dual-processing altruism</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29856</link>
      <description>Altruism refers to an other-benefiting behavior that is costly but bears no direct profit to oneself. At least three different forms can be distinguished: help giving, altruistic punishment, and moral courage. We investigated the differential impact of two thinking modes, intuitive (System 1) and rational (System 2), on these three altruistic behaviors. Situational (state-related) thinking style was manipulated via experimental instructions and generally preferred thinking style (trait-related) was assessed via questionnaires. We found that of the subjectively preferred thinking styles (trait), faith in intuition (System 1) promoted sharing and altruistic punishment, whereas need for cognition (System 2) promoted volunteering in a situation that required moral courage. By contrast, we did not find a significant effect of situational thinking style (state) on any of the altruistic behaviors, although manipulation checks were positive. Results elucidate the affective-motivational underpinnings of different types of altruistic behaviors.</description>
      <author>Suna Pirita Kinnunen; Sabine  Windmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29856</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:29:57 +0200</pubDate>
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      <title>Ordnung des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität für den Masterstudiengang "Sports Medical Training / Clinical Exercise Physiology" ("Sportmedizinisches Training und Leistungsphysiologie") mit dem Abschluss "Master of Arts" (MA) vom 8. Dezember 2010 in der Fassung vom 2. Mai 2012 : genehmigt durch das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 19.03.2013</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28303</link>
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      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:33:36 +0200</pubDate>
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      <title>Selbstkontrolle als volitionale Kompetenz im Vorschulalter : Vergleich unterschiedlicher kultureller Gruppen mit Hilfe der Sanduhraufgabe</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27705</link>
      <description>Schulkinder mit einem türkischen Migrationshintergrund zeigen im deutschen Bildungssystem einen spezifischen Leistungsnachteil: Während der Leistungsnachteil von Schulkindern mit einem Migrationshintergrund aus anderen Ländern durch Hintergrundvariablen wie beispielsweise dem SES aufklärbar ist, ist der Leistungsabstand zwischen Schulkindern mit einem türkischen Migrationshintergrund und Schulkindern ohne Migrationshintergrund nicht nur stärker ausgeprägt, sondern zudem nicht durch die bisher betrachteten Hintergrundvariablen aufklärbar. Daher erscheint die Suche nach Gründen für diesen spezifischen Leistungsnachteil bei Prozessen des vorschulischen Kompetenzerwerbs notwendig.&#13;
	Eine Voraussetzung für schulischen Erfolg ist Selbstkontrolle, also die Fähigkeit, eine Handlungstendenz für das Erreichen eines anderen Zieles zu unterdrücken. Kinder, die bereits im Kindergartenalter eine gut ausgeprägte Selbstkontrolle aufweisen, zeigen in ihrem späteren Leben bessere Schulleistungen als Kindergartenkinder mit einer geringeren Fähigkeit zur Selbstkontrolle. Die Fähigkeit zur Selbstkontrolle könnte bei Kindern mit einem türkischen Migrationshintergrund durch kultur- und/oder migrationsspezifische Faktoren geringer sein als die von Kindern ohne Migrationshintergrund. Als kulturspezifischer Faktor ist beispielsweise eine geringere Bewertung von Selbstkontrolle im türkischen Erziehungssystem möglich; als migrationsspezifischer Faktor kommt eine Verminderung der Selbstkontrolle durch migrationsbedingte Stressoren in Betracht.&#13;
	Daher war die zentrale Frage der vorliegenden Dissertation, ob Kindergartenkinder mit einem türkischen Migrationshintergrund eine geringere Selbstkontrolle zeigen als Kindergartenkinder ohne Migrationshintergrund. Ein bewährtes Paradigma zur Erfassung von Selbstkontrolle bei Kindergartenkindern ist der Belohnungsaufschub, die Fähigkeit auf eine sofortige, kleinere Belohnung zugunsten einer späteren aber größeren Belohnung zu verzichten. In einer Literaturübersicht (Artikel 1) wurde sich mit verschiedenen Paradigmen zur Erfassung des Belohnungsaufschubes beschäftigt. Dabei wurden Probleme in der konvergenten Validität der bestehenden Methoden festgestellt. Das Warteparadigma scheint den Belohnungsaufschub im Kindergartenalter am adäquatesten zu erfassen, zeigt jedoch nur eine geringe Re-Test Reliabilität. Aus diesem Grund wurde eine neue Variante der klassischen Warteaufgabe, die Sanduhraufgabe, auf ihre prognostische Validität und Re-Test Reliabilität geprüft (Artikel 2). Die Sanduhraufgabe, gemessenen im Kindergartenalter, besitzt eine ausreichende Re-Test Reliabilität und Vorhersagekraft für mathematische Kompetenzen und Verhaltensauffälligkeiten am Ende der ersten Klasse.&#13;
	Mit dieser Aufgabe wurde die zentrale Frage der vorliegenden Dissertation, ob Kindergartenkinder mit einem türkischen Migrationshintergrund eine geringere Selbstkontrolle zeigen als Kindergartenkinder ohne Migrationshintergrund, untersucht (Artikel 3). Zur Differenzierung zwischen kultur- und migrationsspezifischen Faktoren wurde hierbei die Selbstkontrollfähigkeit von Kindergartenkindern mit unterschiedlichem Migrationshintergrund (türkisch vs. andere) verglichen sowie die von deutschen und türkischen Kindern ohne Migrationshintergrund. Die in Deutschland untersuchten Gruppen (ohne Migrationshintergrund, türkischer Migrationshintergrund und Migrationshintergrund aus anderen Ländern) unterschieden sich nicht in ihrer Selbstkontrolle. Damit scheint der spezifische Leistungsnachteil von Kindern mit einem türkischen Migrationshintergrund im deutschen Bildungssystem nicht durch vorschulische Unterschiede in der Fähigkeit zur Selbstkontrolle erklärbar zu sein. Allerdings wiesen die türkischen Kinder ohne Migrationshintergrund eine geringere Selbstkontrolle auf als die deutschen Kinder ohne Migrationshintergrund. Die Ergebnisse wurden bezüglich ihrer Aussagekraft über mögliche kultur- und migrationsspezifische Einflussfaktoren auf die Selbstkontrolle von Kindergartenkindern diskutiert.</description>
      <author>Anna Neubauer</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27705</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 13:58:28 +0100</pubDate>
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      <title>Kognitive und emotionale Selbstregulation bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-, Hyperaktivitätsstörung (ADHS)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25185</link>
      <description>Basierend auf dem im Wissenschaftskontext diskutierten Postulat, dass ADHS-Symptomatiken auf Defizite in der Selbstregulation zurückzuführen sind, befasst sich die vorliegende Arbeit auf theoretischer und empirischer Ebene mit verschiedenen Facetten kognitiver und emotionaler Selbstregulation bei Kindern mit ADHS.&#13;
In diesem Zusammenhang wurde unter Verwendung eines computerbasierten Task-Switching-Paradigmas die kognitive Flexibilität von Kindern mit und ohne ADHS in den Blick genommen. Hierbei zeigte sich, dass die Bewältigung des flexiblen Aufgabenwechsels vergleichsweise höhere Anforderungen an die ADHS-betroffenen Kinder stellt. So ließen sich im Task-Switching-Paradigma zwar bezüglich der generellen Wechselkosten keine Gruppenunterschiede auffinden. Jedoch wurden für die ADHS-betroffenen Kinder signifikant höhere spezifische Wechselkosten aufgefunden als für die Kontrollkinder. Dieser Gruppenunterschied war auch dann zu beobachten, wenn Differenzen in der Inhibitionsleistung statistisch kontrolliert wurden.&#13;
Im Rahmen einer weiteren Untersuchung, bei welcher der Fragebogen zur Erhebung der Emotionsregulation bei Kindern und Jugendlichen (FEEL-KJ; Grob &amp; Smolenski, 2005) zum Einsatz gebracht wurde, wurde zudem überprüft, ob sich Kinder mit und ohne ADHS im Hinblick auf die von ihnen im Alltag angewandten Strategien der Emotionsregulation unterscheiden. Zusammengenommen deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Kinder mit ADHS zur Regulation ihrer negativen Emotionen vergleichsweise seltener von adaptiven Strategien Gebrauch machen, während sich im berichteten Gebrauch von maladaptiven Strategien keine Gruppenunterschiede zeigten. Des Weiteren wurde deutlich, dass diejenigen ADHS-betroffenen Kinder, die in ihrem Alltag besonders selten adaptive Emotionsregulationsstrategien einsetzen, auch besonders stark unter psychosozialen Beeinträchtigungen leiden.&#13;
Schließlich wurde in einer anwendungsorientierten Studie untersucht, welchen Beitrag der kombinierte Einsatz selbstberichtsbezogener und computergestützter Messungen der Selbstregulation zur Absicherung von ADHS-Diagnosen leistet. Hierbei wurden im Rahmen von ROC-Analysen für (1.) eine computerbasierte GoNoGo-Aufgabe, (2.) die Impulsivitätsskala des Inventars zur Erfassung von Impulsivität, Risikoverhalten und Empathie bei 9- bis 14-jährigen Kinder (IVE; Stadler, Janke &amp; Schmeck, 2004) und (3.) den z-transformierten Summenwert aus beiden Verfahren die jeweilige diagnostische Sensitivität und Spezifität bestimmt. Dabei konnte nur für das kombinierte Messverfahren ein klinischer Cut-Off-Wert bestimmt werden, der eine perfekte Sensitivität bei gleichzeitig zufrieden stellender Spezifität gewährleistete. Folglich belegen die Studienergebnisse insgesamt gesehen, dass selbstregulationsbezogene Messverfahren einen Beitrag zur ADHS-Diagnosestellung leisten können, wobei eine Kombination mehrerer Messverfahren zu einer deutlich gesteigerten Diskriminationsfähigkeit führt.&#13;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass den Ergebnissen der vorliegenden Dissertationsschrift folgend ADHS als eine Störung der Selbstregulation beschrieben werden kann. Im Speziellen unterstützen die gewonnenen Befundmuster die in der Forschung zunehmend diskutierte Auffassung, dass ADHS auf divergente Selbstregulationsdefizite zurückzuführen ist, die sich sowohl auf die kognitiven als auch auf die emotionalen Facetten der Selbstregulation beziehen. Dieses Wissen kann aus anwendungsbezogener Perspektive einen zentralen Beitrag zur Verbesserung der diagnostischen und therapeutischen Praxis leisten.</description>
      <author>Kathrin Schmitt</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25185</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:20:56 +0100</pubDate>
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      <title>Local synchronization of resting-state dynamics encodes Gray's trait Anxiety</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29140</link>
      <description>The Behavioral Inhibition System (BIS) as defined within the Reinforcement Sensitivity Theory (RST) modulates reactions to stimuli indicating aversive events. Gray’s trait Anxiety determines the extent to which stimuli activate the BIS. While studies have identified the amygdala-septo-hippocampal circuit as the key-neural substrate of this system in recent years and measures of resting-state dynamics such as randomness and local synchronization of spontaneous BOLD fluctuations have recently been linked to personality traits, the relation between resting-state dynamics and the BIS remains unexplored. In the present study, we thus examined the local synchronization of spontaneous fMRI BOLD fluctuations as measured by Regional Homogeneity (ReHo) in the hippocampus and the amygdala in twenty-seven healthy subjects. Correlation analyses showed that Gray’s trait Anxiety was significantly associated with mean ReHo in both the amygdala and the hippocampus. Specifically, Gray’s trait Anxiety explained 23% and 17% of resting-state ReHo variance in the left amygdala and the left hippocampus, respectively. In summary, we found individual differences in Gray’s trait Anxiety to be associated with ReHo in areas previously associated with BIS functioning. Specifically, higher ReHo in resting-state neural dynamics corresponded to lower sensitivity to punishment scores both in the amygdala and the hippocampus. These findings corroborate and extend recent findings relating resting-state dynamics and personality while providing first evidence linking properties of resting-state fluctuations to Gray’s BIS.</description>
      <author>Tim Hahn; Thomas Dresler; Martin Pyka; Karolien Notebaert; Andreas J. Fallgatter</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 17:09:09 +0100</pubDate>
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      <title>Differences between old and young adults’ ability to recognize human faces underlie processing of horizontal information</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27885</link>
      <description>Recent psychophysical research supports the notion that horizontal information of a face is primarily important for facial identity processes. Even though this has been demonstrated to be valid for young adults, the concept of horizontal information as primary informative source has not yet been applied to older adults’ ability to correctly identify faces. In the current paper, the role different filtering methods might play in an identity processing task is examined for young and old adults, both taken from student populations. Contrary to most findings in the field of developmental face perception, only a near-significant age effect is apparent in upright and un-manipulated presentation of stimuli, whereas a bigger difference between age groups can be observed for a condition which removes all but horizontal information of a face. It is concluded that a critical feature of human face perception, the preferential processing of horizontal information, is less efficient past the age of 60 and is involved in recognition processes that undergo age-related decline usually found in the literature.</description>
      <author>Sven Obermeyer; Thorsten Kolling; Andreas Schaich; Monika Knopf</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27885</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 15:42:02 +0100</pubDate>
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      <title>Fachspezifischer Anhang zur SPoL (Teil I): Studienanteil Grundwissenschaften im Studiengang L5 : Stand: 7. Dezember 2006</title>
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      <pubDate>Sat, 02 Feb 2013 17:27:08 +0100</pubDate>
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      <title>Fachspezifischer Anhang zur SPoL (Teil I): Studienanteil Grundwissenschaften im Studiengang L3 : Stand: 7. Dezember 2006</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28668</link>
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      <pubDate>Sat, 02 Feb 2013 16:38:12 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung des Fachbereichs Psychologie und  Sportwissenschaften der Johann Wolf-gang Goethe-Universität, Frankfurt am Main für den Bachelorstudiengang Psychologie vom 13. Juni 2007 : genehmigt durch das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 23. September 2008</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28279</link>
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      <pubDate>Sat, 02 Feb 2013 12:29:05 +0100</pubDate>
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      <title>Habilitationsordnung der Mathematisch–Naturwissenschaftlichen Fachbereiche der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 04.02.1992 (ABl. 1992, S.816 ff.), zuletzt geändert am 28. April 2002 (StAnz. 41/2003, S. 4024 – 4025) : genehmigt durch Beschluss des Präsidiums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 27. Januar 2009 ; hier: Änderung bzw. Ergänzung</title>
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      <pubDate>Sat, 02 Feb 2013 11:04:51 +0100</pubDate>
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      <title>Promotionsordnung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fachbereiche der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main vom 26. Mai 1993 (ABL.1/94, S. 21) zuletzt geändert am 05.09.2007 (Uni-Report 13.11.2008) : genehmigt durch Beschluss des Präsidiums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 27. Januar 2009 ; hier: Änderung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28264</link>
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      <pubDate>Sat, 02 Feb 2013 10:58:31 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität für den Bachelorstudiengang Sportwissenschaft mit dem Abschluss Bachelor of Arts in der Fassung vom 04. Juni 2008 (UniReport vom 29. Sep-tember 2008) sowie Ordnung über den Nachweis der sportlichen Leistungsfähigkeit für das Studium im Fach Sport an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Sporteignungsprüfung – vom 31. März 2004 (StAnz. 28/2004, S. 2256 ff.), zuletzt geändert am 08. Februar 2006 (UniReport aktuell vom 13. September 2006)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28194</link>
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      <pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:55:42 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main für den Masterstudiengang Psychologie vom 11.05.2011 : vorläufig genehmigt durch das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 14.06.2011</title>
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      <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 08:37:38 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung für das Studium der Nebenfachanteile Psychologie des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften an der Goethe-Universität, Frankfurt am Main vom 08. Juni 2011 : genehmigt vom Präsidium der Goethe-Universität Frankfurt am Main am 06.09.2011</title>
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      <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 09:30:53 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Bachelorstudiengang Psychologie vom 13. Juni 2007 in der Fassung vom 15.09.2011 : genehmigt durch das Präsidium der Goethe-Universität Frankfurt am Main am 27. September 2011</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28125</link>
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      <pubDate>Thu, 24 Jan 2013 09:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung der Fachbereiche Medizin, Biowissenschaften, Biochemie, Chemie und Pharmazie sowie Psychologie und Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität für den Masterstudiengang Interdisciplinary Neuroscience mit dem Abschluss "Master of Science" (M.Sc.) vom 30. März 2009 in der Fassung vom 22. April 2009 : genehmigt durch das Präsidium am 11. Oktober 2011</title>
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      <pubDate>Thu, 24 Jan 2013 08:21:22 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität für den Masterstudiengang "Sports Medical Training/Clinical Exercise Physiology" ("Sportmedizinisches Training und Leistungsphysiologie") mit dem Abschluss "Master of Arts" (MA) vom 08. Dezember 2010 : genehmigt durch das Präsidium am 11.10.2011</title>
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      <pubDate>Wed, 23 Jan 2013 09:04:08 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Bachelorstudiengang Psychologie in der Fassung vom 15.09.2011 : hier: Änderungen vom 12.05.2012 ; genehmigt durch das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 29.05.2012</title>
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      <pubDate>Tue, 22 Jan 2013 08:44:45 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität für den Masterstudiengang Sozialwissenschaften des Sports mit dem Abschluss "Master of Arts" (M.A.) vom 7. Dezember 2011 : genehmigt durch das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 31.01.2012</title>
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      <pubDate>Tue, 22 Jan 2013 08:32:21 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Ordnung der Fachbereiche Medizin, Biowissenschaften, Biochemie, Chemie und Pharmazie sowie Psychologie und Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe[-Universität] für den Masterstudiengang Interdisciplinary Neuroscience mit dem Abschluss "Master of Science" (M. Sc.) vom 30. März 2009 in der Fassung vom 22. April 2009, zuletzt geändert am 16. April 2012 : genehmigt vom Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M. am 27. April 2010 ; hier: Änderungen vom 08.11.2012 ; genehmigt vom Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M. am 18. Dezember 2012</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28044</link>
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      <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 09:08:46 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main für den Masterstudiengang Psychologie vom 11.05.2011 : genehmigt durch das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 14.06.2011 ; hier: Änderung vom 04.07.2012 ; genehmigt durch das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe Universität a. M. am 25.09.2012</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28048</link>
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      <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 09:08:12 +0100</pubDate>
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      <title>Ordnung der Fachbereiche Medizin, Biowissenschaften, Biochemie, Chemie und Pharmazie sowie Psychologie und Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität für den Masterstudiengang Interdisciplinary Neuroscience mit dem Abschluss "Master of Science" (M.Sc.) vom 30. März 2009 in der Fassung vom 22. April 2009 : genehmigt durch das Präsidium am 11. Oktober 2011 ; hier: Änderung der Wahlpflichtmodule vom 16. April 2012 ; genehmigt durch das Präsidium am 11. September 2012</title>
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      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28049</guid>
      <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 09:07:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trait anxiety and the neural efficiency of manipulation in working memory</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27794</link>
      <description>The present study investigates the effects of trait anxiety on the neural efficiency of working memory component functions (manipulation vs. maintenance) in the absence of threat-related stimuli. For the manipulation of affectively neutral verbal information held in working memory, high- and low-anxious individuals (N = 46) did not differ in their behavioral performance, yet trait anxiety was positively related to the neural effort expended on task processing, as measured by BOLD signal changes in fMRI. Higher levels of anxiety were associated with stronger activation in two regions implicated in the goal-directed control of attention--that is, right dorsolateral prefrontal cortex (DLPFC) and left inferior frontal sulcus--and with stronger deactivation in a region assigned to the brain's default-mode network--that is, rostral-ventral anterior cingulate cortex. Furthermore, anxiety was associated with a stronger functional coupling of right DLPFC with ventrolateral prefrontal cortex. We interpret our findings as reflecting reduced processing efficiency in high-anxious individuals and point out the need to consider measures of functional integration in addition to measures of regional activation strength when investigating individual differences in neural efficiency. With respect to the functions of working memory, we conclude that anxiety specifically impairs the processing efficiency of (control-demanding) manipulation processes (as opposed to mere maintenance). Notably, this study contributes to an accumulating body of evidence showing that anxiety also affects cognitive processing in the absence of threat-related stimuli.</description>
      <author>Ulrike Basten; Christine Stelzel; Christian Fiebach</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27794</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Dec 2012 13:27:31 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Akademisches Selbstkonzept im Grundschulalter : Entwicklungsanalyse dimensionaler Vergleiche und Exploration differenzieller Unterschiede</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27504</link>
      <description>Thema der vorliegenden Dissertation sind Einflussfaktoren und individuelle Unterschiede im&#13;
akademische Selbstkonzept von Grundschülern. Das erste Kapitel thematisiert die Bestimmung&#13;
des Selbstkonzepts, gibt einen Überblick über die theoretischen Wurzeln und beleuchtet&#13;
unterschiedliche Selbstkonzeptmodelle. Das zweite Kapitel geht auf die Selbstkonzeptentwicklung&#13;
ein und hebt dabei insbesondere das Internal/External-Frame-of-Reference&#13;
Modell (I/E-Modell; Marsh, 1986) hervor, welches das Zusammenwirken von externalen&#13;
(sozialen) und internalen (dimensionalen) Vergleichsprozessen bei der Selbsteinschätzung&#13;
beschreibt. Auf Basis des I/E-Models werden in Studie 1 das akademische Selbstkonzept&#13;
und die Schulleistung von Schülern der 1. bis 3. Klassenstufe miteinander in Beziehung&#13;
gesetzt. Im Zentrum steht dabei die Frage, ab welcher Klassenstufe dimensionale Kontrasteffekte&#13;
auftreten und welchen Einfluss die Lese-, Rechtschreib- und Mathematikleistung auf&#13;
die korrespondierenden und nicht korrespondierenden Selbstkonzeptfaktoren haben. Es&#13;
zeigen sich signifikant negative Pfade von der mathematischen Leistung auf das verbale&#13;
Selbstkonzept und negative Pfade von der Leseleistung auf das mathematische Selbstkonzept&#13;
ab der 3. Klasse. Ein Kontrasteffekt innerhalb der verbalen Domäne (Lesen und Schreiben)&#13;
kann hingegen bei keiner der untersuchten Klassenstufen aufgezeigt werden.&#13;
Die zweite und dritte empirische Studie fokussieren mögliche Gruppenunterschiede im&#13;
akademischen Selbstkonzept anhand bestimmter Schülermerkmale. In Studie 2 wird dabei&#13;
geprüft, ob sich zwischen Jungen und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund Unterschiede&#13;
im verbalen und mathematischen Selbstkonzept finden lassen. Kinder mit Migrationshintergrund&#13;
zeigen trotz schlechterer schulischer Leistungen im Lesen und in Mathematik&#13;
in diesen Bereichen ein höheres Selbstkonzept als Kinder ohne Migrationshintergrund.&#13;
Auch findet sich bereits in der ersten Klasse unter Jungen ein optimistischeres mathematisches&#13;
und unter Mädchen ein optimistischeres verbales Selbstkonzept. Dies spiegelt sich&#13;
auch in den tatsächlichen Leistungen der Kinder sowie den Lehrereinschätzungen wider.&#13;
In Studie 3 wird geprüft, ob Kinder mit ADHS-Symptomen ein positiv illusorisches&#13;
akademisches Selbstkonzept (Positive Illusory Bias, Hoza et al., 2002) haben. Es zeigt sich,&#13;
dass zwar Kinder mit ADHS-Symptomen im Vergleich zu Kindern ohne ADHS-Symptome&#13;
ihre Leistungen deutlich stärker überschätzen, allerdings nur, wenn keine Kontrolle des&#13;
Schulleistungsniveaus erfolgt. Zudem schätzen sich Kinder mit ADHS-Symptomen in dem&#13;
Leistungsbereich am besten ein, in dem sie auch am besten abschneiden. Der Positive&#13;
Illusory Bias scheint also nicht spezifisch für die ADHS zu sein.</description>
      <author>Jan-Henning Ehm</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27504</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 08:22:45 +0100</pubDate>
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      <title>Flur-funk : jahrgang 04, ausgabe 01, februar 2012</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27351</link>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27351</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 12:49:40 +0100</pubDate>
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