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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:43:54 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 20 Feb 2013 10:43:54 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Minnesangs Vorfrühling? Zu MF 3,1-6,31</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27079</link>
      <description>Die Vorgeschichte von "Des Minnesangs Frühling" als einem Gemeinschaftswerk von Karl Lachmann und Moritz Haupt reicht in den Herbst 1934 zurück. Im Oktober dieses Jahres trafen Haupt und Lachmann das erste Mal im Hause von Karl Hartwig Gregor von Meusebach [...] zusammen. [...] Ein Ergebnis der überlieferungshistorisch orientierten Debatte der letzten Jahre liegt, wenn ich richtig sehe, in der Einsicht, daß eine so gut wie ausschließlich auf formale und ästhetische Urteile gegründete Philologie zu sehr diachrone, entwicklungsgeschichtliche Gesichtspunkte favorisiert. [...]) Eine Ausgabe von "Des Minnesangs Frühling", die sich [...] stärker von der Tradition verabschieden, als dies schon durch die Neubearbeitung geschehen ist, müßte [...] wohl ohne die namenlosen Lieder auskommen.</description>
      <author>Jens Haustein</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27079</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:43:54 +0100</pubDate>
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      <title>Ein Carmen historico-philologicum für Alfred Ebenbauer: Akademischer Festvortrag zum 60. Geburtstag von Alfred Ebenbauer am 13. Oktober 2005 im Großen Festsaal der Universität Wien</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27547</link>
      <description>[Alfred Ebenbauers] altertumswissenschaftliche Prägung äußert sich in seinen Arbeiten zur skandinavischen und mittellateinischen Literatur: die Dissertation widmet sich der Helgi-Sage und dem Helgi-Kult (...), einer der ersten Aufsätze gilt dem Altisländischen (...), un der Germanischen Religionsgeschichte bleibt er treu (...), schreibt den einschlägigen Artikel in der Theologischen Realenzyklopädie. (...) Als Perspektive durchzieht das Denken vom Mythos (...) her viele Arbeiten, der Blick in den "Brunnen der Vergangenheit" reicht bei ihm weiter als bei den Fachkollegen, und die "Frühzeit menschlichen Bildträumens", umd mit Thomas Mann zu sprechen, ist als Horizont oft präsent.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27547</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Nov 2012 10:42:21 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Beiträge zur weltlichen und geistlichen Lyrik des 13. [dreizehnten] bis 15. [fünfzehnten] Jahrhunderts / Würzburger Colloquium 1970</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27541</link>
      <description>Im Vorder- und Rückendeckel des Cod. 250 der Stiftsbibliothek Kremsmünster (...) um 1400, ‚In librum quartuor sententiarum’, waren je ein Pergamentdoppelblatt einer Pergamenths. des späten 13. Jahrhunderts in 4° eingeklebt. (...) Über dem Liedtext [des ersten Blattes] stehen, und zwar über allen 3 Strophen, linienlose Neumen. Diese Aufzeichnung der Melodie für mehrere Strophen ist nicht ungewöhnlich, wenngleich auch nicht der Normalfall: sie ist im Codex buranus ebenso belegt wie in jüngeren Liederhss. (...) Hier liegt eine der frühen musikalischen Quellen des Minnesangs vor, älter  sind nur der Codex buranus um 1250 (...), Walther N, Schreibers Fragment (beide vor 1300), etwa gleichaltrig die Frankfurter Niedhartbruchstücke O (erste Hälfte des 14. Jahrhunderts) (...).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27541</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 18:09:07 +0100</pubDate>
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      <title>Einführung zum 4. Tag</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27540</link>
      <description>Der 4. Tag war der Tag der Literaturwissenschaft und der Mystischen "Gebrauchsliteratur", die mit unterschiedlichen Methoden bearbeitet wurde – das Spektrum reichte von vorwiegend inhaltsbezogener, semiotisch fundierter Textauslegung über formalzentrierte Verfahren (Erzählanalyse), Text- und Überlieferungsgeschichte bis hin zu frömmigkeits- und sozialgeschichtlicher Einordnung und literaturwissenschaftlicher Heuristik. Die Frage nach dem "Sitz im Leben" im allgemeinsten und speziellen Sinn erweist sich als Leitmotiv; die Exposés verbinden oft die genannten Methoden in produktiver Weise, um die spezifische ‚Machart’ der Texte zu erschließen und sie zu verorten.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27540</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 17:43:01 +0100</pubDate>
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      <title>Formen der Mittelalter-Rezeption : Teil 1. Einleitung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27539</link>
      <description>Ursprünglich meinte ‚Formen’ in erster Linie die Medien der Aneignung – Literatur und Film, bildende Kunst und Musik-, bzw. die gesellschaftlichen Institutionen von Wissenschaft und Schule, Museum und Ausstellung. (...) In dem Maße, die Literaturwissenschaft aufgehört hat, das literarische Werk isoliert zu betrachten, ist ein legitimes Interesse auch der Literaturhistoriker an der Rezeption nicht-literarischer Themen und Formen ebenso gegeben wie an den nicht-literarischen Rezeptionsmedien.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27539</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 17:25:52 +0100</pubDate>
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      <title>Fragmente eines Erzählens von Liebe : Die Konstruktion von Subjektivität bei Heinrich von Morungen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27538</link>
      <description>[Volker Mertens] Untersuchungen knüpfen (...) [an die Einwände von Dagmar Hirschberg, Hans Irler und Arthur Groos] an, indem sie (...) Eigenart [der höfischen Literatur] als spezifische Variation traditioneller poetischer Verfahrenweisen deutet mit dem Ziel, Subjektivität zu inszenieren. Da dieses Vorgehen  prinzipiell für den Minnesang gilt, (...) [wirft Volker Mertens] zunächst einen Blick auf die Tradition. Nach einer relativ offenen Phase des Experimentierens mit verschiedenen Liedtypen – Werbelied, Klagelied, Frauenlied, Wechsel u.a. – wird in der zweiten Phase mit der selektiven Übernahme okzitanischer Muster das minneanalytische Lied favorisiert.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27538</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 17:08:15 +0100</pubDate>
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      <title>Frau Âventiure klopft an die Tür</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27537</link>
      <description/>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27537</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 16:46:06 +0100</pubDate>
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      <title>Geschichte und Geschichten um den Gral</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27535</link>
      <description>(...) [A]llein die Tatsache, daß die Überlieferung der kryptischen Anspielungen keine auffälligen Defizite aufweist, deutet darauf, daß sie nicht in ihrem Informationswert verstanden wurden (was auch außerhalb von Wolfram [von Eschenbachs] Heimat kaum möglich war), sondern in ihrem Funktionswert: als eigenwilliger verificatio-Topos, als Fenster zur ‚Mikro-Realität’. Neben den fiktionalen topischen Räumen der Artus- und Gralwelt, der Herbeizitierung des Orients aus anderen literarischen Gattungen steht also der konstruierte Raum einer ‚Autorwelt’. Um die ‚Fenster’-Technik des Erzählers in ihrer Funktion genau zu verstehen, (...) [wirft Volker Mertens] zunächst einen Blick auf die Tradition vergleichbarer Anspielungen. Sie sind dem deutschen arthurischen Roman fremd; (...) man findet sie jedoch bei Heinrich von Veldeke im ‚Eneasroman’ mit dem sog. ‚Stauferpartien’ im Fall der Auffindung des Pallas-Grabes durch Kaiser Friedrich (...) sowie mit dem Bezug des finalen Festes auf den Mainzer Hoftag Barbarossas im Jahre 1184 (...).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27535</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 14:41:32 +0100</pubDate>
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      <title>Hagens Wissen - Siegfrieds Tod : Zu Hagens Erzählung von Jungsiegfrieds Abenteuern</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27514</link>
      <description>Die „epische Erzählung“ hat also prinzipiell drei Funktionen: die Exposition der Voraussetzungen, die Motivation der Handlung und die Charakterisierung der Rolle des Erzählenden.&#13;
Unter diesen Prämissen (…) [wirft Volker Mertens] einen Blick auf Hagens Erzählung von Jungsiegfrieds Taten in „Nibelungenlied“: Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Dichter des „Nibelungenliedes“ ein anderes Verhältnis zur Stofftradition und andere Vorstellungen von Stimmigkeit und Kohärenz eines Werkes hatte Wagner, andererseits schuf auch dieser nicht im traditionsleeren Raum, das ‚Drachentöter-Image’ beispielsweise war beiden Siegfried-Gestaltungen bereits vorgegeben. (…)</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27514</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 19:29:02 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Helden im Nirgendwo : Heldendichtung und Mythos</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27512</link>
      <description>(…) [Volker Mertens] beschäftigt (…) die Frage, ob (…) [man] in Siegfried tatsächlich einen (…) „Helden im Nirgendwo“ sehen k[ann], der hinter und über dem Merowinger Sigibert von Austrasien steht, der i.J. 575 ermordet wurde im Rahmen politischer Machtkämpfe und blutiger Familienzwistigkeiten –oder auch einem burgundischen Spross ähnlichen Namens. „Hat Siegfried gelebt?“ (…) Im Jahre 2000 lautet die Antwort: Helden leben in der Erzählung.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27512</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 18:48:50 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Kaiser und Spielmann : Vortragsrollen in der höfischen Lyrik</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27507</link>
      <description>In seinem Lied L 62,6 'Ob ich mich selben rüemen sol' spielt Walther mit drei Vortragsrollen des höfischen Liedes (…). Mit Kaiser und Spielmann sind die beiden Extreme in der sozialen Rangordnung der Rollen vorgestellt. Das Problem der Vortragsrollen soll auf zwei Ebenen angegangen werden: 1. der literarischen (oder literarisierten): durch Untersuchung der Liedzuweisungen im 'Roman de l Rose ou Guillaume de Dôle' des Jean Renart (…), 2. der „realen“: durch Auswertung historischer und literarischer Zeugnisse über die Möglichkeiten v.a. des Fürsten (Kaisers).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27507</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 17:04:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Katzenbart und Schlangenfraß : Zur Wahrnehmung des anderen Körpers zwischen Sympathie und Idiosynkratie in kulturanthropologischer Perspektive</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27356</link>
      <description>Die Engländer nennen noch heute die Franzosen (…) 'frogs', die Deutschen 'krauts', und wir Kartoffelesser sprechen in Bezug auf die Italiener von Spaghettifressern. Über Kommensalität und Ausschluß aus derselben werden Abgrenzungen gezogen, erfolgt die Zuschreibung als 'anders', als fremdkulturell. Die Dichotomisierung funktioniert über Körperliches, über die symbolische Ordnung der biologisch notwendigen Nahrungsaufnahme, über die Definition dessen, was rein und unrein ist, was Nahrung ist und wie man sie erwirbt und zubereitet&#13;
In Reiseberichten spielt das Essen schon allein deshalb eine besondere Rolle, weil die Selbstverständlichkeit der Nahrungsaufnahme zum Problem wird (…).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27356</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 14:22:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klosterkirche und Minnegrotte</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27355</link>
      <description>Offensichtlich fanden (...) [die Mönche] die Geschichten von Kampf und Liebe, die mit dem Namen Artus verbunden waren, viel spannender als 'Jesu Wunder und Passion' oder der 'Heiligen Leben und Leiden'. Die Klosterbrüder kannten anscheinend Geschichten von Ideal-König Artus und seinen tapferen Rittern, den hilfsbedürftigen Damen, die ihre Befreier mit Hand und Land belohnten, und den grandiosen Festen mit den edelsten Gästen. Das höfische Leben, für das der Name Artus stand, war der willkommene Gegensatz zum asketischen Klosteralltag. (…) Klosterkirche und Minnegrotte gehören von der Auslegungsdimension her zusammen: Bildungsgeschichtlich ist die Philosophie der Liebe, die der Minnegrotte zugrunde liegt, ohne die Theologie der Mönche und die Philosophie der französischen Hohen Schulen nicht zu denken. (…) Die Darstellungsmuster für die geistige Bedeutung von Klosterkirche und Minnegrotte sind sich weitgehend gleich.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27355</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 14:08:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kreatives Übersetzten mittelhochdeutscher Lyrik</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27354</link>
      <description>Die Übersetzung aus dem Mittelhochdeutschen als Hinführung zum Verständnis des Originals ist nicht nur das tägliche Brot in der mediävistischen Lehre, sie hat mittlerweile auch den Buchmarkt erobert. (…) Es scheint sich ein Konsens herausgebildet zu haben, wie dafür zu übersetzen ist: textdienlich, ohne Nachahmung der poetischen Form, v.a. der Reime, jedoch zeilengetreu, seltener sogar in reimlogischen Versen (…).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27354</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 13:53:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Liebesdichtung und Dichterliebe : Ulrich von Liechtenstein und Johannes Hadloub</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27353</link>
      <description>Die Liebeslyrik hatte ihre Authentizität in der Performanz, der Sänger, der von Liebe sang, lieber im Augenblick seines Vortrags und faszinierte, überzeugte damit. Einer biographischen Kontinuität bedarf es erst dann, wenn kein Sänger-Ich, kein Körper, keine Stimme, die Liebe mehr beglaubigt. So scheint mir Ulrich [von Liechtensteins] Werk der Übergang von der primär aufführungsbezogenen Existenzform der Lyrik zum schriftkonservierten Lied zu markieren. (…) [E]ntweder wurde der öffentliche Vortrag schon zu dieser Zeit obsolet oder Ulrich konnte dies deutlich voraussehen und wollte seinen Nachkommen (…) den 'Frauendienst' als Memoria [hinterlassen]. Für den Nichtadligen [Johannes] Hadloub gab es eine solche Motivation (…) anscheinend nicht.  Er reagierte (…) durch das Verschwinden des Sängers, indem er seine Dichterliebe episch in seine Liebesdichtung integrierte. (…) Dazu erfand Hadloub das neue Genre der 'Romanzen' (…).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27353</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 13:37:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Literatur oder Lebenswelt? Leufried, Lasarus Co- Höfische und stadtbürgerliche Männer im Goldfaden und im Nachbaurn-Roman</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27350</link>
      <description>Die folgende Untersuchung zielt auf die Poetologie, wie und mit welcher Wirkung die verschiedenen Männerrollen entworfen sind, ohne daß (…) [Volker Mertens berücksichtigt], welche  soziologischen oder psychohistorischen Aufschlüsse man aus der Analyse der Rollenfiguration gewinnen kann. Das schließt andere Dimensionen natürlich nicht aus, die sich eher aus der Juxtaposition von Männer- und Frauenrollen im Hinblick auf die Affirmation und Didaktisierung von Genderrollen ergeben können. Ergebnis der Untersuchung soll ein differenziertes Verständnis dieses narrativen Mittels in beiden Texten und der Konsequenzen dieses Verständnisses vor allem in Bezug auf die kommunikativen Intentionen des Autors sein (…). Der Beitrag soll darüber hinaus die grundsätzliche Validität des Ansatzes erweisen und damit die Möglichkeit der Übertragung auf andere Texte eröffnen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27350</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 13:16:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Meistergesang und Predigt : Formen der Performanz als Legitimationsstrategien im späten Mittelalter</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27349</link>
      <description>(…) [Volker Mertens] Fragestellung ist es, durch den Vergleich der mündlich geprägten Literaturgattungen Predigt und Meisterlied die Spezifika meistersängerischer Performanz zu erschließen, darüber hinaus durch die Heranziehung des volkstümlichen geistlichen Liedes zu einer differenzierten Kategorisierung von Performanz schlechthin beizutragen und schließlich zu Einsichten in das Verhältnis von überliefertem Text und Performanz zu gelangen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27349</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 12:47:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Autor, Text und Performanz : Überlegungen zu Liedern Walthers von der Vogelweide</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27346</link>
      <description>[Volker Mertens greift] (…) auf die von Rainer Warning formulierte „doppelte Rollenhaftigkeit“ des lyrischen Ichs zurück (…), [die er] Performanz-Ich und Text-Ich (…) [nennt]. (…) Beide Ichs stehen in Spannung zum (biographischen)Autor (…), wobei seine Nähe zum Performanz-Ich dann besonders groß ist, wenn er selbst als Sänger seiner eigenen Lieder auftritt. Der Autor ist in hohem Maße sozial eingebunden, das Performanz-Ich fügt sich in eigene Traditionen und Konventionen, besitzt aber weitgehende Lizenzen im Vergleich zur sozialen Realität; am freiesten von äußeren Bedingungen ist das Text-Ich. Ein Beispiel aus Walthers Minnesang kann das verdeutlichen (…).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27346</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 19:22:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aspekte der Liebe : Ihre Semantik in den Prosaromanen 'Tristrant', 'Melusine', ' Magelone' und 'Goldfaden'</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27345</link>
      <description>[Volker Mertens] Beitrag beschäftigt sich mit den Texten, die teils auf hoch- (Tristant), teils auf spätmittelalterliche Vorlagen (Melusine, Magelone) zurückgehen und deren letztbetrachteter Fall einer weitgehend autonomen Erfindung des Autors Jörg Wickram entspringt. (…) [Volker Mertens fragt] nach der Darstellung der Geschlechterliebe (…) im jeweiligen Werk und nach ihrer spezifischen Semantik im Rahmen der literarischen und gesellschaftlichen Situation der Entstehungszeit, die etwa einhundert Jahre umspannt – von der 1456 aus dem Französischen adaptierten Melusine des Thüring von Rigoltingen, über den Prosa-Tristant von 1484 und Veit Warbecks Magelone von 1527 bis zum 1557 gedruckten Goldfaden. Um das liebessemantische System des Hochmittelalters einzubeziehen, (…) [stellt Volker Mertens]  den Tristant im Vergleich zur Versfassung Eilharts von Oberge von ca. 1190 an den Beginn.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27345</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 18:53:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Arthur in the Tristan Tradition</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27344</link>
      <description>The bringing together of the two realms, that of Tristan and Isolde and that of Arthur, thus has a mutually corrosive effect. However, in the further course of the action Tristan and Isolde’s love regains some of its absoluteness: for instance Heinrich refrains from taking over the quarrel of lovers from Eilhart. He plays a double game, on the one hand reducing the absoluteness and self-sufficiency of love, on the other hand building it up again and thus preventing the establishment of a firm doctrine in the course of the narrative (…), as neither the Arthurian court nor the love of Tristan and Isolde provides an absolute norm. Heinrich wrote his romance for the Bohemian noble Raimund von Lichtenburg, and the account of the foundation of the Round Table and the self-directed activities of the knights have belonged (…). The initial Arthurian ideal has become a confirmatory ritual for an exclusive body of noblemen – that matches the spirit of the knightly societies.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27344</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 18:25:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rezeption der französischen Adelsliteratur : Alte und neue Prosa</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27343</link>
      <description>Das Misstrauen gegen den schönen Klang der Versdichtung ist alt, und das Bedürfnis nach der Prosa (…) dient einerseits der Vergewisserung, daß die lateinischen Vorlagen ohne versbedingte Erweiterung und Veränderung wiedergegeben werden, andererseits der Abgrenzung der geistlichen Lehre von der höfischen Dichtung mit ihrem auf die Erzählung bezogenen Wahrheitsanspruch. (…) Neben Predigt und Traktat (…) wird im 15. Jahrhundert dann die Legende zur wichtigsten Gattung geistlicher Prosa. Die geistliche Prosa unseres Zeitraums ist sowohl traditionell wie neu: neu in der Rhetorik und Anschaulichkeit Bertholds von Regensburg, neu in der aus höfischer Sprache hochgetriebenen erotischen Bildlichkeit Meister Eckharts. Daß seine „Verantwortung“ mystischer Erfahrung vor allem durch den Bedarf an mystischer Erbauung formelhaft vererbt und zersetzt wurde, gehört zum vielfältigen und bunten Bild der geistlichen Prosa.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27343</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 17:49:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alte Damen und junge Männer : Spiegelungen von Walthers sumerlaten-Lied</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27342</link>
      <description>Während die Tannhäuser- und die Bremberger-Ballade keine direkten Beziehungen zum Minnesang aufweisen, ist das im Moringer-Lied anders: hier singt der Held zwei Strophen eines Liedes, das durch die Liederhandschriften A, C und E als Lied Walthers von der Vogelweide bezeugt ist, das sogenannte „sumerlaten-Lied“. Es hat damit die längste ununterbrochene Wirkungsgeschichte eines mittelhochdeutschen Liebesliedes: der jüngste nachweisbare Druck stammt aus dem Jahre 1605 (…). Die lange produktive Rezeption des Liedes (…) [nimmt Volker Mertens] zum Ausgangspunkt (…) [seiner] Überlegungen und (…) [arbeitet sich] durch die Tradition zurück: von der Ballade zum Text der Hs. B (dazu kommt der Vergleich von B mit dem, was der Balladen-Autor daraus gemacht hat) bis zu dem komplexen Text, wie ihn die Handschriften A und C überliefern. Über das Verständnis der Eigenart der späten Texte und der on ihnen aktualisierten Valenzen des ältesten Textes will (…) [Volker Mertens] dann abschließend dessen Mehrdimensionalität erschließen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27342</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 17:19:10 +0200</pubDate>
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      <title>Religiöse Identität in der mittelhochdeutschen Kreuzzugsepik : Pfaffe Konrad: 'Rolandslied',  Wolfram von Eschenbach ; 'Willehalm' </title>
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      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26482</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:18:03 +0200</pubDate>
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      <title>Schwesterrache – Ilias – Ossian</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26481</link>
      <description>Die Wiederentdeckung in der Mitte des 18. Jahrhunderts und die zunächst höchst bescheidenen Wirkungsgeschichte vollziehen sich in einer europäisch bestimmten heldenepischen Arena, deren Koordinaten von Vergil und dann Homer einerseits und den nordischen Dichtern mit dem Paradigma Ossian andererseits gebildet werden.(...) [Volker Mertens bezieht sich] auf das 18. Jahrhundert. (...) [Er zeichnet] die Entwicklung des epischen Feldes in Bezug auf das ‚Nibelungenlied’ nach und entwickel[t] am Schluss Perspektiven auf den mittelhochdeutschen Text in der epischen Arena um 1200.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26481</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:02:59 +0200</pubDate>
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      <title>Strukturen – Texte – Textgeschichte : Zum wissenschaftlichen Werk von Kurt Ruth</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26480</link>
      <description>Der Text als sinnhaltige Einheit ist der Ausgangspunkt von Kurt Ruhs Wissenschaft, sein Verhältnis ihr Ziel (...). Die Textgeschichte ist zu einem Leitmodell auch und gerade der ‚schönen’ Literatur geworden. Der erweiterte Literaturbegriff ist demgegenüber ins Abseits gestellt. Die Lyrikforschung hat sich längst vom Autorentext verabschiedet und untersucht die einzelnen Textfassungen in ihrer je spezifischen Varianz und Funktionalität, die Handschriften sind nicht mehr oder weniger gute Textzeugen, sondern literaturgeschichtliche Größen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26480</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 08:45:45 +0200</pubDate>
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