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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 06 Nov 2013 13:01:19 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 06 Nov 2013 13:01:19 +0200</lastBuildDate>
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      <title>[Rezension zu:] Alice Stašková (Hrsg.): Friedrich Schiller und Europa</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29434</link>
      <description>Rezension zu Alice Stašková (Hrsg.): Friedrich Schiller und Europa. Ästhetik, Politik, Geschichte. Heidelberg: Carl Winter, 2007</description>
      <author>Filip Charvát</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29434</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 13:01:19 +0200</pubDate>
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      <title>Bettina von Arnim, Johann Wolfgang von Goethe und Bad Teplitz</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29393</link>
      <description>Der durch den Roman von Milan Kundera "Die Unsterblichkeit" inspirierte Beitrag beschäftigt sich mit Bettinas Beziehung zu Goethe, den sie bereits seit ihrer Jugend verehrte, insbesondere aber mit ihrer Begegnung in Teplice (Teplitz) im Jahre 1810, die dank Bettinas Fantasie berühmt wurde. Gleichzeitig bemüht sich der Beitrag anzudeuten, welche Hintergründe dieses Ereignis hatte und wie das gesellschaftliche Leben in Teplitz am Anfang des 19. Jh. aussah, als dieser Kurort den Höhepunkt seiner Berühmtheit erlebte.</description>
      <author>Jiří Munzar</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29393</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 10:48:01 +0200</pubDate>
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      <title>Die ästhetische Erziehung zur Freiheit</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29981</link>
      <description>Schillers Schriften beziehen ihr Interesse aus ihrer historischen Entstehungszeit – der sogenannten 'Sattelzeit' –, in der sie gewissermaßen eine Scharnier-funktion innehaben zwischen der rationalistischen Aufklärung bis zu Kant und den großen idealistischen Systementwürfen Anfang des 19. Jahrhunderts. Auf den Idealismus hin verweisen bereits die beiden Tendenzen Schillers, einerseits das Kunstschöne in das Zentrum der ästhetischen Theorie zu stellen und andererseits in der ästhetischen Erfahrung des Subjekts für dieses ein auch für seine außerästhetische Gestalt konstitutives Moment auszumachen. In der und durch die ästhetische(n) Erfahrung soll sich das eine ganzheitliche Subjekt gründen, das den eigentlichen Menschen kennzeichnet. In ihm sind Geist und Sinnlichkeit gleichberechtigte Momente. Diese normativ erhobene Forderung, nach der das Subjekt nur dann ein ganzheitliches ist, wenn es Sinnlichkeit und Geist in sich aufhebt, verweist auf die bereits von Baumgarten und Kant vollzogene Kritik am Rationalismus, der das Subjekt wesentlich über seine geistigen Vermögen definierte und infolgedessen die Sinnlichkeit und den Körper als bloß verworren und undeutlich aus der philosophischen Vernunft und Wahrheit ausschloß. Gegen diese rationalistische Verkürzung des Menschen auf seine oberen Vermögen richtet sich die entstehende Ästhetik ja bekanntlich von Anfang – also von Baumgarten – an.</description>
      <author>Jens Szczepanski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29981</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 12:40:37 +0200</pubDate>
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      <title>Der Roman als Schau-Platz von Leben und Lebenswahrnehmung : Orhan Pamuks Poetik-Vorlesungen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29298</link>
      <description>Im Zentrum der Poetik-Vorlesungen von Orhan Pamuk, die der Autor 2009 an der Universität Harvard (Norton Lectures) hielt, bewegen sich die Begriffe Leben, Roman und Literatur, und zwar entlang der Schillerschen Beschreibung der naiven und sentimentalischen Dichtung. Diese türkisch-deutsche Literaturbeziehung über die englisch-amerikanische Sprach- und Literaturschleife ist aus einer türkischen Germanistikperspektive betrachtet interessant, da die Schillersche Abhandlung aus ihren theoretischen Grundlagen so plötzlich enthoben und auf einen lebendigen, das Leben berührenden Boden verortet erscheint.</description>
      <author>Nergis Pamukoğlu-Daş</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29298</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 14:32:07 +0200</pubDate>
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      <title>A eterna busca da Verdade em "Die Lehrlinge zu Saïs" de Novalis</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26169</link>
      <description>O presente artigo tem por objetivo investigar como se dá a questão da busca do conhecimento ilustrada pela figura da deusa Saïs no fragmento de romance de Novalis 'Die Lehrlinge zu Saïs', escrito em 1801. Em nossa investigação, traçamos um paralelo entre o uso alegórico do mito de Saïs em Novalis e no poema de Schiller 'Das verschleierte Bild zu Saïs', a fim de melhor caracterizar o conceito de verdade novalisiano. Por fim, procuramos analisar o conto de fadas 'Hyazinth und Rosenblüte', que se encontra no interior da narrativa em questão, uma vez que nele se dá o encontro ideal da Verdade almejado pelos poetas do primeiro-romantismo alemão, em especial, por Novalis.</description>
      <author>Natália Corrêa Porto Sanches Fadel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26169</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:46:35 +0200</pubDate>
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      <title>Frases célebres do Fausto : um desafio para a tradução</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26141</link>
      <description>Neste trabalho pretendo analisar a relação entre frases célebres e a tradução. Inicialmente discutirei a origem e as particularidades do termo "Geflügelte Worte" em alemão. A seguir apresentarei traduções para o português de frases célebres muito conhecidas do Fausto de Goethe, a fim de ilustrar a complexidade estrutural e semântica das mesmas e, conseqüentemente, o especial desafio que elas representam para a tradução. Ao final, mostrarei que frases célebres alteradas são um recurso estilístico freqüente da linguagem jornalística e publicitária e tecerei alguns breves comentários sobre como lidar com este fenômeno na tradução.</description>
      <author>Tinka Reichmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26141</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:53:04 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Goethe e Brecht em diálogo</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26133</link>
      <description>O propósito desse trabalho é tecer um paralelo entre os prólogos do "Faust I", o "prólogo no céu" de Goethe e o prólogo da peça de Brecht "Der gute Mensch von Sezuan". A análise comparativa dos dois textos oferece subsídios para se afirmar que Brecht cria uma paródia do prólogo goethiano, procedimento que será interpretado como uma das características da literatura do século XX. Tal recurso de intertextualidade e de recriação será visto como uma forma de caracterizar o presente amorfo a partir do confronto e da analogia, com visão crítica, de uma obra consagrada da tradição.</description>
      <author>Eloá Heise</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26133</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:41:53 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Empirische Vorderwelt und mythische Hinterwelt : Johann Wolfgang von Goethe, "Die Wahlverwandtschaften" (1809)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29749</link>
      <description>Die meisten neueren Interpretationen der "Wahlverwandtschaften" beruhen auf einem realistischen Verständnis des Romans – 'realistisch' in dem Sinn, daß die Interpreten von einer grundsätzlichen Ähnlichkeit der im Roman beschriebenen Welt zu unserer Alltagswelt ausgehen. Was uns im Rahmen heutiger Auffassungen in einem lebensweltlich-praktischen Sinn als notwendig, wahrscheinlich oder möglich gilt, wird wie selbstverständlich als Erklärungsrahmen für die erzählte Welt des bald zweihundert Jahre alten Romans eingesetzt. Was immer als unwahrscheinlich oder unmöglich aus dem Rahmen des empirisch Möglichen herausfällt, wird in den realistischen Interpretationen anhand mehr oder weniger akrobatischer Konstruktionen als uneigentlicher, symbolischer Ausdruck eines eigentlich gemeinten realitätskompatiblen Gehalts aus dem Weg geräumt – offenbar in der Meinung, man brauche die für ein realistisches Verständnis unbequemen Teile des Romans "allzu wörtlich [...] nicht verstehen". So kann dann behauptet werden: "the principle of verisimilitude [...] controls every detail of the text", und: "no real miracles occur in 'Die Wahlverwandtschaften'".&#13;
Diesen Versuchen steht ein Interpretationsansatz entgegen, der eine radikale Verschiedenheit unserer modernen Welt von der in den "Wahlverwandtschaften" dargestellten behauptet und die erzählte Welt des Romans als eine mythische auffaßt. Das entschiedenste Beispiel hierfür ist Walter Benjamins Essay, in dem es heißt, in der Romanwelt herrsche eine Ordnung, "deren Glieder unter einem namenlosen Gesetze dahinleben, einem Verhängnis, das ihre Welt mit dem matten Licht der Sonnenfinsternis erfüllt". "Das Mythische ist der Sachgehalt dieses Buches: als ein mythisches Schattenspiel in Kostümen der Goethezeit erscheint sein Inhalt." Vor allem mit Bezug auf die Ottilie-Figur und auf Goethes Begriff des Dämonischen haben auch andere, meist ältere Interpretationen gemeint, im Romangeschehen sei einiges "nicht geheuer".</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29749</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:20:26 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Dos Passos instead of Goethe! : Some observations on how the history of narratology is and ought to be conceptualized</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29728</link>
      <description>Taking as starting point some collective volumes since the year 2000 which aspire to provide new views on narratology, this essay discusses the problem of how to conceive the history of narratology in a way that is more enlightening than the linear narrative used so far to tell this story. It lists some aspects which are neglected by the usual narrative and favors a decentered conception of narratology’s development.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29728</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:55:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion : editoriale Rahmung im Roman um 1800: Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul und E.T.A. Hoffmann</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29658</link>
      <description>Was ist ein Herausgeber? Wie verhalten sich Autorschaft und Herausgeberschaft zueinander? Welche Funktion hat der Herausgeber als diskursive Instanz im Rahmen und am Rahmen literarischer Texte? Diesen Fragen geht Wirths Untersuchung sowohl mit Blick auf die literaturwissenschaftlichen Ansätze zum Thema Autorschaft nach, als auch mit Blick auf die Literatur des Zeitraums 'um 1800', in dem sich der moderne Autorschafts-begriff entfaltet. Vor dem Hintergrund dieser Konstellation bleibt zu klären, welche Rolle der fiktive Heraus-geber bei der Genese moderner Autorschaft spielt, ja ob der emphatische Autorbegriff der Genieästhetik womöglich nur eine spezifische Transformation der Funktion Herausgeber ist. Im systematischen ersten Teil geht es darum, die Grundzüge eines allgemein wirksamen editorialen Dispositivs herauszuarbeiten, das sich im Rahmen als Arrangement des Textes und am Rahmen als Paratext, etwa als editorialer Kommentar, manifestiert. Die exemplarischen Analysen des zweiten Teils werden als verschiedene Formen der Interferenz von Autorfunktion und Herausgeberfunktion im Kontext der poetologischen Debatten der Zeit um 1800 analysiert. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Problemen der Schrift und des Schreibens, wie sie im Rahmen der "Schreib-Szenen" und der Editions-Szenen dargestellt werden.</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29658</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:30:13 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Reading Kleist Queer : Eine rhetorisch-dekonstruktive Lektüre von 'Über das Marionettentheater'</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29587</link>
      <description>Bruchstückhaft und enigmatisch gibt sich Kleists unermüdlich erforschtes Textstück "Über das Marionettentheater". Kleists Text ist gekennzeichnet durch wenig kohärente Passagen, durch verwirrende An- und Zusammenschlüsse, durch Risse innerhalb der Narration, durch dezentrierte, verwundete, fragmentierte, ersatzstückhafte, maschinenhafte Körper (der "Dornauszieher", die Marionetten, die Figuren aus Prothesen) oder durch Figuren, die die Grenzen des 'Menschlichen' aufbrechen, wie zum Beispiel der fechtende Bär. Die Komplexität des Textes wird unter anderem darüber beschrieben, dass er, wie z.B. William Ray herausstellt, zu viel bedeutet. Dieser Befund ergibt sich nicht zuletzt daraus. dass der Text eine große Zahl an wissenschaftlichen Feldern und Themen berührt, wie zum Beispiel "aesthetics, theology, the mechanics of marionettes, history, consciousness, affectation, the self, and the Fall". Was diese Felder dabei leitmotivisch durchzieht, ist der Bezug auf den Körper.</description>
      <author>Anna Babka</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29587</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 14:53:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fausts Wette und der Prozess der Moderne : Zur historischen und aktuellen Bedeutung der Tragödie Goethes</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26123</link>
      <description/>
      <author>Michael Jaeger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26123</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:07:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Suche nach dem Glück in der deutschen Literatur : Zur Bedeutung der blauen Blume in Novalis' Heinrich von Ofterdingen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26102</link>
      <description>Ähnlich den Romanen "Die Leiden des jungen Werthers" und "Wilhelm Meisters Lehrjahre" von Goethe hat Novalis’ Fragmentroman "Heinrich von Ofterdingen" die Geschichte der deutschen Literatur geprägt. Dieser Roman ist vor allem bedeutsam in der deutschen Literaturgeschichte, weil Novalis eine 'blaue Blume' in den Roman eingefügt hat. Dieser Artikel untersucht die Bedeutung der blauen Blume in Novalis' "Heinrich von Ofterdingen" als Symbol für die Suche nach dem Glück in der deutschen Literatur. Dafür werden die folgenden Fragen behandelt: die Verbindung zwischen dem Menschen und der Natur, die Farbe blau nach Goethes Lehre, die blaue Blume als Motiv der Natur und Heinrichs Träume.</description>
      <author>Simone Malaguti</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26102</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:40:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Para uma interpretação do conceito de "Bildungsroman"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26101</link>
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      <author>Flavio Quintale Neto</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26101</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 15:29:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Friedrich Schiller e Gonçalves Dias</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26097</link>
      <description/>
      <author>Karin Volobuef</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26097</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 13:28:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schillers Gott : Bemerkungen zu den "Göttern Griechenlands"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26096</link>
      <description>No poema "Die Götter Griechenlands", Schiller elabora a diferença entre uma Grécia clássica idealizada, entendida como totalidade orgânica em harmonia consigo mesmo, e a Europa moderna do sec. XVIII com sua fragmentação e seu materialismo temível. Afirma-se que o autor está menos condenando o cristianismo do que enfatizando a função da arte. Na última estrofe, a beleza da arte é oferecida como último recurso de preservar sentido e humanidade. O status quase religioso que Schiller reserva para a arte é crucial para entender o pensar literário e cultural na Alemanha do sec. XIX.</description>
      <author>Klaus Eggensperger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26096</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 13:02:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Friedrich Schillers "Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande" : Aspekte zum aktuellen Forschungsstand</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26095</link>
      <description>Die "Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande von der spanischen Regierung" (1788), die erste von Schillers historischen Schriften, bildet den Ausgangspunkt für die Untersuchung der Frage, wie sich das wissenschaftliche Interesse an Schiller als Historiker in den vergangenen Jahren artikuliert hat. Dabei nähert sich die vorliegende Arbeit der aktuellen Forschung unter zwei Gesichtspunkten: Zunächst sollen die Beiträge zu Schillers historiographischer Methode vorgestellt werden. Dieser Themenkomplex ist eng mit der Frage der Verwendung historischer Quellen verbunden und hat mit Schillers Position zwischen Aufklärung und Historismus zu tun. In einem zweiten Abschnitt werden erzähltechnische und diskursanalytische Ansätze diskutiert, mit denen in jüngster Zeit Schillers historiographisches Werk untersucht wurde.</description>
      <author>Hans Knoll</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26095</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 12:52:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wilhelm Tell vor Schiller</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26094</link>
      <description>In der Schweiz repräsentierte die Figur Tells zwei Traditionen, einerseits den Helden, der das Selbstbewusstsein der Eidgenossen zum Ausdruck bringt, andererseits die Verkörperung der Unterdrückten generell. Im Stück des Berners Samuel Henzi 'Grisler ou l’Helvétie délivrée' (1748) steht die Figur des Despoten Grisler im Zentrum, dem sich Tell widersetzt. Nachdem der Tyrann gestürzt ist, wird ein republikanisches Programm verkündet, das auf der Idee der Gleichheit vor dem Gesetz beruht. In der Tragödie 'Guillaume Tell' (1766) von Antoine-Marin Lemierre werden Tugend und Freiheitssinn mit dem topologischen Motiv der Berge in Verbindung gebracht. Tell erscheint hier nicht mehr als Einzelgänger, sondern als einer der Mit-Eidgenossen. Zur Zeit der Französischen Revolution wird Wilhelm Tell neben Brutus zu einer emblematischen Figur des Widerstandes des Volkes gegen die Tyrannei und das Stück von Lemierre kennt nun eine große Resonanz. Auch Schiller assoziierte in seinem 'Wilhelm Tell' (1804) die Idee der Schweizer Freiheit an die Vorstellung einer sublimen Natur, wie sie in den Reiseberichten verbreitet wurde. Sein Stück widersetzte sich jedoch der Vereinnahmung der Figur Tells durch die Jakobiner und beschwor eine Gemeinschaft, die auf Brüderlichkeit beruhte, die das alte Gesellschafts-Modell, das durch die Figur des Über-Vaters geprägt war, ablösen sollte.</description>
      <author>Joseph Jurt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26094</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 12:49:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Rezension zu:] Goethe, Fausto I, Trad. de J. Klabin Segall com notas de M. V. Mazzari</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26089</link>
      <description/>
      <author>Helmut Galle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26089</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:42:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Heinrich! Mir graut's vor dir" : Ein Gespräch über den Paradigmenwechsel in der Faust-Interpretation</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26088</link>
      <description>Anlässlich des Erscheinens der Monographie Fausts Kolonie1 führte Marcus Vinicius Mazzari ein Interview mit dem Autor Michael Jaeger über seine Interpretation des Dramas und seine Bedeutung für die Gegenwart.</description>
      <author>Michael Jaeger; Marcus Vinicius Mazzari</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26088</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:34:15 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>"Den Bösen sind sie los" : Überlegungen zu Mephistopheles und zum Bösen in Goethes Faust</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26087</link>
      <description>Por que o Mefistófeles no "Fausto" de Goethe, ao contrário de todas as expectativas, não apresenta uma natureza realmente má? Partindo desta pergunta, neste artigo discute-se a figura do diabo no imaginário europeu no sec. XVI e no "Doctor Faustus" de Christopher Marlowe. Em seguida são analisados alguns traços principais do diabo goethiano secularizado. O Mefistófeles de Goethe não é o demônio da mitologia cristã e tão pouco representa o grande vilão da peça. Seu autor deixa claro que a responsibilidade pelo mal produzido nas duas partes do "Fausto" é dos seus personagens humanos.</description>
      <author>Klaus Eggensperger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26087</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:27:43 +0100</pubDate>
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      <title>Nackter Amor - grimmige Fama : Selbststilisierung und freie Sexualität in den "Römischen Elegien" Goethes</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26032</link>
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      <author>Helmut Galle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26032</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 19:34:39 +0100</pubDate>
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      <title>Sonnenaufgang am Amazonas : Goethes Farbenlehre und die Brasilianische Moderne</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26022</link>
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      <author>Willi Bolle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26022</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:15:35 +0100</pubDate>
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      <title>Selbstdenken und Stil bei J.G. Fichte und Goethe</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25994</link>
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      <author>Marcelo da Greuel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25994</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:25:44 +0100</pubDate>
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      <title>Rezension : Katharina Mommsen "'Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen.' Goethe und die Weltkulturen"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26764</link>
      <description>Die Vereinigung von Orient und Okzident, wie sie dem späten Goethe im Umkreis des West-östlichen Divans vorschwebte, steht als passender Wahlspruch über Katharina Mommsens Buch, das zahlreiche Schriften der Verfasserin zu Goethe im 'Dialog mit den Weltkulturen' versammelt. Der Band vereint Vorträge und Aufsätze der Autorin, die das Thema der interkulturellen, nationenübergreifenden Schriftstellertätigkeit Goethes aus verschiedenen Blickwinkeln differenziert und detailgenau beleuchten. Diese grenzüberschreitende, transkulturelle Bewegung durchzieht Katharina Mommsens wissenschaftliche Studien zu Goethe als ein roter Faden, so wie die fremdkulturelle Neugier und das Interesse an der anderen Kultur auch für Goethe eine lebensbegleitende Orientierung und aus seinem Oeuvre nicht wegzudenkende Perspektive darstellen. Eine der wichtigsten Zielsetzungen bildet dabei der konstruktive verbindende Dialogcharakter der kulturellen Begegnung, der Konflikte und Divergenzen zugleich sichtbar werden lässt und in einer höheren Synthese vermittelt: "Goethe gab dafür das allerbeste Beispiel im West-östlichen Divan, wo Repräsentanten von Islam, Judentum, Christentum und zoroastrischer Naturreligion auftreten und freundschaftliche Dialoge in Gang gesetzt werden, in deren Verlauf alle Ost-West-Polaritäten zu höherer Einheit verschmelzen" (S.79) Seit ihrem wegweisenden Buch über "Goethe und die arabische Welt" aus dem Jahre 1988 ist die Autorin als eine der besten Kennerinnen von Goethes Beziehung zur orientalischen Kultur und Dichtung sowie zum Islam international hervorgetreten. Das vorliegende Buch erweitert nun diesen Radius systematisch um weitere fruchtbare Perspektiven, die Goethes Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen und sein stetiges Streben nach interkultureller Kommunikation eindringlich dokumentieren.</description>
      <author>Annette Simonis </author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26764</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 14:01:52 +0200</pubDate>
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