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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:34:41 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 24 Nov 2008 13:34:41 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Polemische Konstellationen : Berliner Aufklärung, Leipziger Aufklärung und der Beginn der Aufklärung in Wien (1760 - 1770)</title>
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      <author>Norbert Christian Wolf</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:34:41 +0100</pubDate>
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      <title>"Fruchtbarer Augenblick" – "prägnanter Moment" : zur medienspezifischen Funktion einer ästhetischen Kategorie in Aufklärung und Klassik (Lessing, Goethe)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10345</link>
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      <author>Norbert Christian Wolf</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:24:14 +0100</pubDate>
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      <title>"...aus Herz und Hand des Freundes" : Untersuchungen zu Form und Funktion der handschriftlichen Widmung im 18. Jahrhundert am Beispiel der Gleimbibliothek zu Halberstadt</title>
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      <description>Erstmals werden in dieser Magisterarbeit die handschriftlichen Widmungen, die sich in den umfangreichen und noch heute existierenden Beständen der Büchersammlung des Dichters Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) befinden, einer systematischen Analyse unterzogen. Die Verfasserin verknüpft am Beispiel von bisher unbearbeiteten Texten Methoden der Gattungsforschung mit sozialgeschichtlichen Fragestellungen. Dies geschieht dankenswerter Weise unter der Berücksichtigung von medialen und mentalitätsgeschichtlichen Aspekten. Bevor die Detailuntersuchung der handschriftlichen Widmungen in Gleims Bibliothek einsetzt, definiert die Verf., was sie unter der literaturwissenschaftlichen Textsorte “Widmung“ versteht und gibt eine Präzisierung der zentralen Kategorie ihrer Untersuchung, dem nur unter sozialethischen Aspekten zu erfassendem Phänomen der Freundschaft. Von der sicheren Basis dieser beiden Grundsatzkapitel aus kann die Autorin nun die Analyse ihres eigentlichen Untersuchungsgegenstandes vornehmen. Zusammen mit den Passagen über den rituellen Charakter des Widmens bildet dieser Teil der Unter-suchung den Kern der Magisterarbeit. Einen wesentlichen Beitrag zur Forschung liefert der Katalog der Gleim zugeeigneten Werke und Widmungstexte. Abgeschlossen wird die Untersuchung durch eine höchst anschauliche Auswahl von Faksimiles und eine mit großer Sorgfalt erstellten Bibliographie. Wer über Gleims Bibliothek und seinen Freundschaftskult arbeitet, wird dankbar zu der Magisterarbeit von Frau Stört greifen, die im Gleimhaus archiviert ist und deren Ergebnisse es ver-dienen, einem größeren Fachpublikum zur Diskussion gestellt zu werden.</description>
      <author>Diana Stört</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10298</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2008 15:48:36 +0100</pubDate>
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      <title>Die Kunst mit Weibern glücklich zu sein nach Göthe, Lafontaine, Rousseau und Wieland</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10125</link>
      <description>Der Ratgeber ist „ein Seitenstück zur Kunst mit Männern glücklich zu seyn“. Das Kapitel „Die Karakteristik des Geschlechts“ fasst die Geschlechterphilosophie der Zeit um 1800 schlagwortartig zusammen. Der Zusatz „nach Göthe“ etc. verweist, wohl in spekulativer Absicht, auf bekannte Autoren, deren Werken die Maximen entnommen sein sollen. Bei dem vorliegenden Exemplar handelt es sich um einen Nachdruck des im Verlag Oehmigke in Berlin 1800 mit fünf Kupfertafeln erschienenen Werkes. Der Nachdruck enthält ein eigenes Titelkupfer. Das Werk liegt in der Originalausgabe als Mikrofiche in der „Bibliothek der deutschen Literatur“ (Mikrofiche-Ausgabe, München: Saur 1990-94) vor. Im Folgenden werden wiedergegeben: Titelkupfer und Titel mit Vignette, Inhaltsverzeichnis, Erklärung des Titelkupfers und der Vignette, Einleitung: Die Karakteristik des Geschlechts.</description>
      <author>Christian Gottfried Flittner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10125</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:29:17 +0100</pubDate>
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      <title>„... und die Welt wird neu geordnet“ : Kontinuität und Bruch ; vom Beginn der Revolutionskriege zum Deutschen Bund und zur Neuordnung Europas</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10112</link>
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      <author>Wolfgang Burgdorf</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10112</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 12:27:41 +0100</pubDate>
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      <title>„Reichsnationalismus“ gegen „Territorialnationalismus“ :  Phasen der Intensivierung des nationalen Bewußtseins in Deutschland seit dem Siebenjährigen Krieg</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10110</link>
      <description>Am 6. August 1806 ließ der letzte erwählte Römische Kaiser, Franz II., in Wien die staatsrechtliche Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation verkünden. Am 7. August 1806 schreibt Goethe auf der Rückreise von Karlsbad in sein Tagebuch, der „Zwiespalt des Bedienten und Kutschers auf dem Bocke“ habe die Reisegesellschaft „mehr in Leidenschaft versetzt als die Spaltung des Römischen Reichs“. Dieser Satz wird in nahezu allen Darstellung, die das Ende des Alten Reiches berühren, zitiert. Nimmt man den Satz ernst, drängt sich die Vermutung auf, daß das Reich für die deutschen Intellektuellen, zumindest aber für Goethe keine besondere Bedeutung mehr gehabt hat.</description>
      <author>Wolfgang Burgdorf</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10110</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 12:02:08 +0100</pubDate>
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      <title>Nationales Erwachen der Deutschen nach 1756 : Reichisches gegen territoriales Nationalbewußtsein ; Imitation eines Schweizer Vorbildes oder Inszenierung des kaiserlichen Hofes?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10109</link>
      <description>Die von [einer] Flugschrift ausgelöste öffentliche Diskussion belegt, daß die Zeit seit Beginn des Siebenjährigen Krieges, ab 1756, von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung des deutschen Nationalbewußtseins war. Diese These wendet sich gegen die übliche Datierung dieses Vorganges in die Zeit der Revolutions- und Befreiungs-kriege von 1792 bis 1815 sowie gegen die These, die Entwicklung der „Idee eines deutschen Nationalstaates“ sei erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts, im Kontext der Märzrevolution von 1848/49 zu beobachten. Es wird sich zeigen, daß die Entwicklung eines deutschen nationalen Bewußtseins im modernen Sinne in einen gesamteuropäischen Diskurs eingebettet und insbesondere von Schweizer Vorbildern beeinflußt war. Darüber hinaus war es insbesondere der kaiserliche Hof in Wien, der das Entstehen eines gesamtdeutschen Nationalbewußtseins förderte.</description>
      <author>Wolfgang Burgdorf</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10109</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:56:31 +0100</pubDate>
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      <title>Freundschaft und Geselligkeit im 18. Jahrhundert</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/9430</link>
      <description>Der Diskurs über die Freundschaft ist im 18. Jahrhundert auf engste verbunden mit dem Diskurs über die Geselligkeit. Diese Debatte wird in fast allen gängigen Textsorten aufklärerischer Prosa geführt: in Traktaten, Briefen, Erzählungen und vor allem in den Beiträgen der überaus beliebten Moralischen Wochenschriften. [...] In den Begriffen Freundschaft und Geselligkeit kristallisieren sich philosophische und sozialethische Leitvorstellungen des 18. Jahrhunderts, die so prägend für das Profil dieser Epoche sind, daß man mit einiger Berechtigung sowohl von einem Saeculum der Freundschaft als auch dem geselligen Jahrhundert gesprochen hat.</description>
      <author>Wolfgang Adam</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/9430</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2008 16:01:13 +0200</pubDate>
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