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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 12:52:42 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 26 Mar 2013 12:52:42 +0100</lastBuildDate>
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      <title>"... die werdent ouch Helmbrehtel!" : Zu den Prager und Wiener 'Helmbrechten' im Spätmittelalter</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29572</link>
      <description>Man kann voraussetzen, daß einem Hörer oder Leser nach seiner Bekanntschaft mit der Erzählung vom 'Helmbrecht' der Name des Helden etwas anderes als ein beliebiger Rufname bedeutet haben wird. Jeder reale Namensträger ist für einen Rezipienten der Geschichte auffällig, und der Name wird eine gewisse Distanz hervorrufen. Vom Zeitpunkt der Erstaufführung der Erzählung Wernhers des Gartenaeres an konnotiert der Name Gewalt gegen Bauern, Strauchrittertum und Wegelagerei, Gottlosigkeit, Standesverrat und andere Bedeutungen mehr, deren Glieder eine ganze Kette negativer Besetzungen bilden. Man wird als Kenner der Materie seine Kinder nicht Helmbrecht nennen und auch Freunden von der Namensgebung abraten: nomen est omen. In der Meidung eines nunmehr besetzten Eigennamens artikuliert sich die Angst, durch die enge Relation von Zeichen und Bezeichnetem könne einer so werden wie jener Helmbrecht.</description>
      <author>Ulrich Seelbach</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29572</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 12:52:42 +0100</pubDate>
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      <title>"Darumb eine fraw jrem mann nit kan zu vil gehorsam seyn" : zur Konstituierung von Weiblichkeitsidealen im "Ritter vom Thurn" des Marquart von Stein</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27934</link>
      <description>Im Falle jenes Textes, dem die (...) Überlegungen gelten sollen, handelt es sich freilich um eine fatale Verknüpfung von Umständen, die seiner editorischen Erschließung entgegenwirken, obwohl der ‚Ritter vom Thurn’ mit zu den erfolgreichen und immer wieder neu aufgelegten Werken der frühen Druckgeschichte zu zählen ist: (...) Der autobiographische Fiktionsrahmen um seine Übersetzung des ‚Livre du Chivalier de la Tour pour l’enseignment de ses filles’ wird durch die Existenz der Töchter Elsa und Jakobea (...) bestärkt.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27934</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 19:30:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Eufemiavisor als Zeugnis deutsch-skandinavischer Kulturkontakte</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27861</link>
      <description>Im Jahre 1308 (...) entstand Hertig Fredrik, angeblich nach einer nicht überlieferten niederdeutschen Vorlage, schließlich „Flores och Blanzeflor“ von 1311/12 auf Grundlage der altnorwegischen Flores-Saga; inwieweit daneben eine der altfranzösischen (...) Fassungen benutzt wurde, ist nicht hinreichend geklärt. Ich werde mich auf die beiden ersten Texte beziehen und dabei folgende Fragen diskutieren:&#13;
&#13;
Welches historisch-kulturelle Szenario ist für die Übertragungen zu rekonstruieren? &#13;
Wie sahen die Vorlagen für Hertig Fredrik und ihr Kontext aus?&#13;
Welche Erkenntnisse lassen sich für die Literaturszene und die Kulturkontakte gewinnen?</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27861</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 23:02:43 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Heiligenleben : Forschungsbericht zur Legendenforschung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27792</link>
      <description>Der Besprechungsaufsatz widmet sich überlieferungsgeschichtlichen Studien altgermanistischer Provenienz zu deutschsprachigen Legendensammlungen (Legendare-Monographie von Werner Williams-Krapp, Ausgabe der elsässischen Legenda Aurea) und ergänzt dies durch Rezensionen von Alain Boreaus Buch über die Legenda Aurea, von Albert Giers Buch "Der Sünder als Beispiel" und Dietz-Rüdiger Mosers Monographie zur Tannhäuser-Legende. Am Schluss geht es um eine deutschsprachige Fridolinslegende: St. Fridolin wird auch aufgrund archivalischer Quellen als Regionalpatron am Hochrhein konturiert.</description>
      <author>Klaus Graf</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27792</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:15:25 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Das Verhältnis von Glosse und Exempel im Plenar des Adam Petri von 1514</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27737</link>
      <description>Drei Generationen von Plenarien lassen sich unterscheiden: Der ältere Typus enthält nur die Prikopen und die Glosse; er wird im Druck seit 1488 abgelöst durch einen Typ, der zusätzlich Introitus, Psalm und Collecta enthält, also auch die Gesänge und Gebete des ersten Teils der Messe. Das wird  im Titel entsprechend angekündigt. (...) Mit seinen fünf Ausgaben zwischen 1514 und 1522 gehört Petris Plenar zu den verbreitetsten, vor allem aber enthält es, weit mehr als jede andere Sammlung, an die Glossen angeschlossene Exempla: mitsamyst einer vor nie bey vnß gehorter Gloß mit fruchtbaren schönen Exemplen beschlossen heißt es im Titel. Deshalb hat es [Volker Mertens] (...) für diese Studie als besonders geeignet ausgewählt.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27737</guid>
      <pubDate>Sun, 09 Dec 2012 21:35:49 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Authentisierungsstrategien in vorreformatorischer Predigt: Erscheinungsform und Edition einer oralen Gattung am Beispiel Johannes Geilers von Kaysersberg</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27627</link>
      <description>The sermon is essentially a performance and oscillates between orality and scripturality. The preaching of Geiler of Kaysersberg was a famous event at its time and the article asks, what is transmitted of it by the manuscripts and printed books. The writing does not try to reproduce the event, resp. the performance, but represents different reflections of it, adapted to the intended usage of the manuscript or printed book. The article demonstrates this on several examples from the work of Geiler and pleads for a diplomatic rendering of the manuscripts with a commentary and a facsimile edition of the printed books respectively. The results could refer to other texts between orality and scripturality, too.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27627</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 10:47:19 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Fuß der Buhler - ein unbekannter Minnesänger?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27536</link>
      <description>Die Annahme, Fuß sei ein Minnesänger gewesen, beruht auf der Zuordnung zu drei Personen, die auf diesem Gebiet hervorgetreten sind, und auf der Interpretation der Bezeichnung ‚puler’. Trifft nun schon die Angabe „Minnesänger“ bei Wolfram nur für ein dem späten Mittelalter kaum mehr gegenwärtiges Nebengebiet seines dichterischen Schaffens zu, so bedeutet ‚puler’ in den (...) [Volker Mertens] bekannten Belegen soviel wie „Minner, Liebhaber“, in einem Fall auch „Sachverständiger in Liebesdingen“ (...), aber niemals „Minnesänger“.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27536</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 16:24:37 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Literatur oder Lebenswelt? Leufried, Lasarus Co- Höfische und stadtbürgerliche Männer im Goldfaden und im Nachbaurn-Roman</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27350</link>
      <description>Die folgende Untersuchung zielt auf die Poetologie, wie und mit welcher Wirkung die verschiedenen Männerrollen entworfen sind, ohne daß (…) [Volker Mertens berücksichtigt], welche  soziologischen oder psychohistorischen Aufschlüsse man aus der Analyse der Rollenfiguration gewinnen kann. Das schließt andere Dimensionen natürlich nicht aus, die sich eher aus der Juxtaposition von Männer- und Frauenrollen im Hinblick auf die Affirmation und Didaktisierung von Genderrollen ergeben können. Ergebnis der Untersuchung soll ein differenziertes Verständnis dieses narrativen Mittels in beiden Texten und der Konsequenzen dieses Verständnisses vor allem in Bezug auf die kommunikativen Intentionen des Autors sein (…). Der Beitrag soll darüber hinaus die grundsätzliche Validität des Ansatzes erweisen und damit die Möglichkeit der Übertragung auf andere Texte eröffnen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27350</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 13:16:04 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Wuchernde Allegorien : zu Johannes Rothes "Geistlicher Brustspange"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24177</link>
      <description>Die Entdeckung von Johannes Rothes ‚Geistlicher Brustspange’ verdanken wir Conrad Borchling. Der Text ist in einer heute in Kopenhagen befindlichen Sammelhandschrift (...) überliefert (...). Die Tendenz zur allegorischen Summe und zur Anhäufung von Väterweisheiten [in der ‚Geistlichen Brustspange’] deutet immer auch in der Vielfalt der Bezüge auf eine das Klosterleben übersteigende Vielfalt der Lebensformen hin. Die allegorische Deutung in einer solchen Komplexität und Mannigfaltigkeit verbindet das ‚geistlich’ mit dem ‚wertlich mensche’ vor einem Horizont von zwar unterschiedlich verpflichtenden, aber im Prinzip gemeinsamen Tugenden. Der Text ist so gleichsam gegen den Willen seines Autors zu viel mehr als einer Klosterlehre geworden – zu einer ganz verschiedene Institutionen und Lebensformen verbindenden allegorischen Tugendsumme.</description>
      <author>Jens Haustein</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24177</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 04:11:25 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Lehrdichtung zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit : Die Bearbeitung von Jacobus’ de Cessolis Schachtraktat durch Konrad von Ammenhausen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23431</link>
      <description>Um die Wende zum 14. Jahrhundert verfasste der Genueser Dominikaner Jacobus de Cessolis mit dem ›Liber de moribus hominum et officiis nobilium sive de ludo scaccorum‹ einen moraldidaktischen Traktat, der als Schachbuch bezeichnet wird, da er nach der Anordnung der Spielfiguren auf einem Schachbrett gegliedert ist. Bereits auf 1337 datiert die mittelhochdeutsche Versfassung von Konrad von Ammenhausen, deren Verse 19233–19336 das Akrostichon 'Dis bůch tiht ich Cůnrat von Ammenhusen, in der stat ze Stein, da ich münich unde lütpriester wuas. ich kunde es niht getihten bas' bilden. Ferdinand Vetter, der Herausgeber beider Texte, merkt dazu an: „Der Verfasser schliesst, wie er begonnen, mit dem Bekenntnis seiner Schwäche, mit der Bitte um Entschuldigung. Sie sei ihm gewährt!“ Ästhetisch konnte Konrad seine Kritiker nicht befriedigen; neben den „ganz besonders holperig“ gebildeten Versen, der „Kunstlosigkeit“ und der „hausbacken[en]“ Sprache ist es vor allem „notorische Weitschweifigkeit“ , die ihm zum Vorwurf gemacht wird. Im Folgenden möchte ich zeigen, dass sich wesentliche Charakteristika der sprachlichen und strukturellen Gestaltung der mittelhochdeutschen Versfassung besser beschreiben und erklären lassen, wenn man die mediale Situation, in der die in der Dichtung enthaltene Lehre vermittelt wird, und das Publikum, für das sie gedacht ist, berücksichtigt. Dazu greife ich auf Überlegungen zurück, die von den romanistischen Linguisten Peter Koch, Wulf Oesterreicher und Brigitte Schlieben-Lange angestellt worden sind.</description>
      <author>Franziska Küenzlen</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23431</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:59:46 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Inszenierte Wappen : Zu Poetik und Funktion der heraldischen Totenklagen Peter Suchenwirts</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23432</link>
      <description>Zur Schauseite der höfisch-ritterlichen Kultur gehören die Wappen. Bemalung und Gestaltung lassen sie zu einem wesentlichen Repräsentationsmittel werden. Wappenschild und Helmzier stehen dabei im Verbund mit anderen Formen der Repräsentation wie Panegyrik, Bildnis und Turnierbuch. Wie sich die unterschiedlichen Thematisierungen von Wappen im späten Mittelalter gegenseitig ergänzen, soll im Folgenden am Beispiel der heraldischen Totenklagen Peter Suchenwirts (ca. 1325–1407) gezeigt werden. Suchenwirt hat sechzehn panegyrische Reden auf verstorbene Adlige verfasst, die auch Blasonierungen ihres Wappens enthalten. Die Beschreibungen Suchenwirts zielen, wie ich im Vergleich mit Texten Konrads von Würzburg zeigen möchte, nicht nur auf die heraldisch korrekte Wiedergabe des Wappens, sondern zugleich auf die Imagination von Pracht und Zerstörung des Wappenschildes. Auf diese Weise beinhalten die meisten heraldischen Totenklagen mit der Wappenbeschreibung zugleich eine knapp gehaltene Allegorie auf Leben und Tod des Ritters. Diese über die eigentliche Blasonierung hinausgehende und in den einzelnen Reden unterschiedlich stark ausformulierte Konzeption von Suchenwirts Wappenbeschreibungen soll im Folgenden vorgestellt werden. Abschließend wird zu fragen sein, wie sich das Wechselverhältnis von dem in dieser Weise imaginierten Wappen und dem realen Wappenschild im performativen Akt der Gedenkfeier bestimmen lässt.</description>
      <author>Heike Sahm</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23432</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:59:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Allegorie und Didaxe in Konrads ›Büchlein von der geistlichen Gemahelschaft‹</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23436</link>
      <description>Gegenstand dieses Aufsatzes ist das Wechselspiel von narratologischen und didaktischen Erwägungen in Konrads ›Büchlein von der geistlichen Gemahelschaft‹. Diese mystagogische Allegorie aus dem 14. Jahrhundert, die locker mit der Familie der ›Tochter Syon‹-Texte verbunden ist, hat explizit die 'pezzerung' seiner Leserschaft zum Ziel und rechtfertigt mit Hinweis darauf den Gebrauch des 'geleichnus' (einer Form der uneigentlichen Rede). [...] Dieser Aufsatz wird die Konstruktion dieser Allegorie unter vier Aspekten untersuchen: zum Ersten die Verschmelzung eines Hohelied-Szenariums mit Erzählstoffen aus verschiedenen Gleichnissen des Neuen Testaments; zweitens die Einbettung verschiedener selbstständiger 'pispel', von denen einige sich ebenfalls an Gleichnisse des Neuen Testaments anlehnen, in das überspannende 'geleichnus', das die Gesamterzählung ausmacht; drittens das zeitweilige Überlappen der Welt des 'geleichnus' mit der der Leserschaft, und schließlich die Positionierung von 'pezzerung' sowohl innerhalb als außerhalb der Diegese.</description>
      <author>Annette Volfing</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23436</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:59:04 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Didaktischer Pluralismus und Poetik der Lehrdichtung : Zum ›Ritterspiegel‹ des Johannes Rothe</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23441</link>
      <description>Der Begriff ‘Pluralismus’, der eine Koexistenz von verschiedenartigen Denk- und Lebensformen bezeichnet und in seinen jeweiligen Kontexten spezifiziert werden muss, scheint spontan auf mittelalterliche Verhältnisse nur schlecht anwendbar. Gerade auf dem Feld der Ethik denkt man hier zuerst an das verbindliche Weltbild, an Regelungen, die unter dem Dach der christlichen Religion ihren Platz haben mit theologisch-systematischer Aufarbeitung und bei abweichendem Verhalten mit Sanktionen verbunden sind. Aber nicht nur die historische Realität ist vielfältiger und komplexer, auch die ethische Reflexion, die uns im literarischen Medium mittelalterlicher Lehrdichtung entgegentritt, bietet ein ganz anderes Bild. Das Scheitern der systematischen Aufrisse, das Nebeneinander von Konzepten, unvermittelte Gegensätze und Widersprüche, Systemlosigkeit als Prinzip, Brüchigkeit, Dissoziation und Klitterung sind gerade Grundzüge mittelalterlicher didaktischer Literatur und Merkmal ihrer Poetik. Ich rolle das Problem am ›Ritterspiegel‹ des Johannes Rothe auf und schließe einige grundsätzliche Überlegungen zur Poetik des Didaktischen an.</description>
      <author>Christoph Huber</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23441</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:58:43 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ubi-sunt-Topik im ›Ritterspiegel‹ des Johannes Rothe : zwischen lateinischen Quellen und literarischer Gestaltung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23442</link>
      <description>Wie arbeitet ein spätmittelalterlicher Verfasser didaktischer Texte, wenn er sein Material zusammenstellt? Orientiert er sich an Florilegien, die ihm einen Fundus an Autoritätenzitaten zur Verfügung stellen, welchen er dann nach Bedarf verwenden kann? Benutzt er so etwas wie einen Zettelkasten, in dem er sich einzelne Dicta und Sentenzen zusammenstellt, und die er immer wieder neu sortiert? Oder arbeitet er vielleicht doch in einer Bibliothek mit Texten, die ihm nicht nur Zitate, sondern auch Kontexte für seine eigene Umsetzung des Materials liefern und es ihm erst ermöglichen, kompetent auf die Inhalte der vorhandenen Texte zurückzugreifen? […] In der Vorbereitung zur Neuedition des ›Ritterspiegels‹ sind wir den Autoritätenzitaten nachgegangen. Nicht immer ließ sich zu dem jeweils genannten Autor eine passende Vorlage zu finden, insbesondere die Identifikation von Zitaten der Kirchenväter (Gregorius, Augustinus, Cassiodorus, Hieronymus) machte größere Schwierigkeiten. Mitunter kommen mehrere mögliche Quellen in Betracht. Aussagen etwa, für die Rothe Aristoteles oder Seneca als Autorität angibt, könnte er aus Zusammenstellungen wie den ›Auctoritates‹ exzerpiert haben. Angesichts der Übereinstimmung zwischen den Sentenzen und Dicta in den Exzerpten und den umfassenderen Originaltexten ist jedoch aus dem Einzelzitat in der Regel nicht entscheidbar, ob das Florilegium oder das Original zitiert wurde. Umso aufschlussreicher sind solche Quellenfunde, die signifikante Besonderheiten aufweisen. Eine derartige Quelle ist mir auf der Suche nach Vorlagen für die Memento-Mori-Teile und die Ubi-sunt-Topik in prägnanter Weise aufgefallen und soll im Vordergrund der folgenden Ausführungen stehen. Sie spricht meiner Ansicht nach deutlich gegen die Florilegienthese, zumindest relativiert sie diese.</description>
      <author>Pamela Kalning</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23442</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:58:33 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Johannes Rothe als didaktischer Chronist</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23443</link>
      <description>In der Renaissance der Beschäftigung mit Johannes Rothe, die in den letzten Jahren zu erleben ist, wird besonders die Editionslage ganz neu aufgestellt. Mit den Editionen des ›Elisabethlebens‹, der ›Eisenacher Chronik‹ und der ›Landeschronik‹ liegen drei Werke erstmals in wissenschaftlichen Ausgaben vor. Die von Christoph Huber mit Pamela Kalning vorgelegte Neuausgabe des ›Ritterspiegels‹ erschließt das Werk und Rothes Arbeitsweise eingehend. Bald ist mit dem Abschluss der Ausgabe der ›Geistlichen Brustspange‹ durch Jens Haustein zu rechnen, die endlich einen Text veröffentlicht, der schon vor einem Dreivierteljahrhundert in den Druck gebracht werden sollte, und damit die letzte Lücke im Zugang zu Rothes Werken schließt. Es besteht also jetzt die Gelegenheit, das Oeuvre Revue passieren zu lassen und grundlegende Fragen, wie die nach seinem Einsatz didaktischer Sprechweisen, in Querschnitten zu untersuchen.</description>
      <author>Martin Schubert</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23443</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:58:22 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Bild der Gerechtigkeit im Rechtsbuch des Johannes Rothe / Johannes Purgoldt und seine Tradition</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23445</link>
      <description>Das Rechtsbuch des Eisenacher Stadtschreibers (bezeugt als solcher 1490–1534) Johannes Purgoldt enthält ein merkwürdiges, bisher nicht näher gedeutetes Bild der Gerechtigkeit. Im Folgenden sei versucht, dieses komplexe Bild genauer zu beschreiben und Hinweise zu seiner Tradition zu geben.</description>
      <author>Volker Honemann</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23445</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:58:13 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das ›Rechtsbuch des Johannes Purgoldt‹ und seine Reimvorreden</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23444</link>
      <description>Johannes Purgoldt war 1480–1490 Beisitzer am Schöffenstuhl in Eisenach und 1490–1534 Stadtschreiber und Bürgermeister ebendort. Die nach ihm benannte Rechtssammlung erstellte er auf der Basis von vorhandenen Materialien – aber lässt sich heute noch feststellen, welchen Anteil Johannes Purgoldt persönlich und eigenhändig daran hatte?</description>
      <author>Gunhild Roth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23444</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:57:59 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Minne in den Sangspruchtönen Regenbogens : eine Überschau in typologischer Absicht</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21787</link>
      <description>[N]achdem über Minne im Sangspruch bis zu Frauenlob inzwischen die Arbeit von Egidi gut unterrichtet […], weiß man von dem wohl als Sangspruchdichter, aber doch kaum als Minnesänger bekannten Regenbogen landläufig wenig mehr als dies, daß er schon frühzeitig als […] Frauenlob-Kontrahent wahrgenommen wurde und daß es ihm bis heute an einer kritischen Ausgabe fehlt. […] [Die] Textüberlieferung […] umfaßt über eineinhalb Tausend Strophen. Daß aus dieser Textmasse einstweilen nur gut zwei Handvoll Strophen mit einiger Gewißheit […] Regenbogen zugewiesen werden können, mag denjenigen stören, dem an einer Profilierung des echten Regenbogen gelegen ist. Auf eine solche zielt der vorliegende Beitrag indes nicht, sondern auf die durchschnittliche Ausgestaltung des Sprechens von Minne zwischen Regenbogen und dem jungen Hans Sachs. Denn es ist […] schon viel gewonnen, wenn es überhaupt gelingt, einzelne Texte überhaupt mit größerer Sicherheit eher ins 14. Jahrhundert setzen zu können […], andere Ausformungen eher an das im 15. Jahrhundert an Prominenz gewinnende Liederbuchlied anschließen und weitere […] im unmittelbaren Vorfeld des sich institutionalisierenden Meistergesangs verorten zu können. Vorgearbeitet werden soll also […] einer weitergehenden Einsicht in die Verschiebungen, denen das Verhältnis von Minnesang bzw. späterem Liederbuchlied und Sangspruch bzw. meisterlichem Lied im Rahmen des insgesamt in Bewegung geratenden Systems der lyrischen Gattungen im 14. und 15. Jahrhundert unterliegt.</description>
      <author>Michael Baldzuhn</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21787</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:13:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Teichnerreden und Meisterlieder in einer Handschrift des Erfurter Kanonikers und Universitätsrektors Tilomann Ziegler (†1479)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14483</link>
      <description>Da deutscher "Cato" und deutscher "Facetus" im Spätmittelalter oft gemeinsam abgeschrieben wurden, lag es nahe, für die Sicherung der Materialbasis des Cato-Projekts A7 am Hamburger Sonderforschungsbereichs 538 '"Mehrsprachigkeit" neben Hss. mit Übersetzungen der "Disticha Catonis" auch solche mit dem Facetus "Cum nihil util ius" einzusehen.</description>
      <author>Michael Baldzuhn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14483</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 15:20:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Aufführung als Argument : zur Funktionalisierung sängerischer Präsenz in Frauenlob GA XIII,5 und einigen verwandten Sangsprüchen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14473</link>
      <description>Der folgende Beitrag zielt auf die Vomagssiruation, näherhin auf das Funktionieren von Sangsprüchen im mündlichen Gesangsvorrrag. Angesichts des kaum zum Konsens abgeklärter Grundpositionen vorgedrungenen Forschungsstands erfordert das vorab einige klärende Grenzziehungen.</description>
      <author>Michael Baldzuhn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14473</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 14:40:30 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Ein meisterliches Streitgedicht : zum poetologischen Horizont der Lieder Nr. 89-94 des Hans Folz</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14454</link>
      <description>In der Verwendung von Tönen mittelhochdeutscher Sangspruchdichter findet die Traditionsbindung der Meisterlieddichter des 15. Jahrhunderts ihren unmittelbaren Ausdruck. Wie eng diese Bindung sein konnte, läßt sich ermessen, wenn man bedenkt, daß sogar neu erfundene Töne einem älteren und bekannteren Dichter untergeschoben wurden, dem sie gar nicht gehören. Ob es erlaubt ist, zu neuen Texten auch neue Töne zu erfinden, oder ob neue Lieder nur in alten Tönen, allem voran nur in den Tönen der alten Meister, gedichtet werden dürfen - in dieser Frage des Tönegebrauchs stehen mithin Qualität und Reichweite der Traditionsbindung meisterlicher Lieddichtung zur Diskussion. Die Meisterlieder Nr. 89-94 des Nürnberger Dichters Hans Folz stellen diese meisterliche Kardinalfrage in ihr Zentrum, scheinen sie aber ganz und gar »unmeisterlich« zu entscheiden. Denn in dem umfangreichen Liedzyklus wird keineswegs der Tradition der alten Meister und den überkommenen Tönen das Wort geredet. Ausdrücklich erhält vielmehr die Gegenwart ihr eigenes Recht auf ihre eigenen Töne.</description>
      <author>Michael Baldzuhn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14454</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 13:50:42 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Der Ackermann aus Böhmen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13816</link>
      <description>Die Hauptschwierigkeit liegt darin, dass im Ackermann zwei Anschauungen vom Menschen zum Ausdruck kommen, die auf den ersten Blick unvereinbar scheinen. Jedoch handelt es sich bei den entgegengesetzten Formulierungen, die Kläger und Tod vortragen, weit weniger um eine weltanschauliche Kontroverse als darum, dass beide aus völlig verschiedenen Perspektiven sprechen. Darauf soll diese Arbeit kurz eingehen. Vor allem aber möchte ich versuchen, ein Hauptteil der Klage des Ackermanns aus der Rolle zu erklären, die die Frau in seiner Weltordnung spielt.</description>
      <author>Herbert Deinert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13816</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:36:07 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Heinrich Bebel (1472 - 1518) : wider ein barbarisches Latein</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12846</link>
      <description>Kann gutes Latein in einem Bewerbungsgespräch von Vorteil sein? Folgt man der Argumentation eines im Herbst 1501 vor der Tübinger Universitätsöffentlichkeit aufgeführten Dialogs, so wird man diese Frage ohne weiteres bejahen müssen. Im vierten Akt tritt ein Hofbeamter des Königs - gemeint ist Maximilian I. - auf, der als Antwort eine kleine Geschichte erzählt. In Innsbruck wandte sich ein ansonsten durchaus gebildeter Mann an Kardinal Peraudi, Botschafter des Papstes im Reich, um sich um eine geistliche Stelle, eine Pfründe, zu bewerben. Er hatte kaum die Anrede in holprigem Latein gestottert, als ihm der Angesprochene auch schon bedeutete, er solle wegtreten. Der Bittsteller lief rot an und wurde fortan am Hof nicht mehr gesehen.</description>
      <author>Klaus Graf</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12846</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 08:08:37 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Zur Biographie des Thomas Finck</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12845</link>
      <description>Aus der Überlieferung der Werke des Mönchs Thomas Finck ergeben sich die Jahre 1489 und 1507 als Eckdaten seiner derzeit bekannten Lebenszeugnisse. Nach Ausweis des Cgm 6940 beendete Thomas Finck, der sich als Bruder des Benediktinerordens bezeichnet, am 8. Juli 1489 im Benediktinerkloster Elchingen die Übertragung der pseudothomasischen Schrift 'De beatitudine'. Der nur in der Karlsruher Handschrift St. Georgen 84 (möglicherweise ein Konzeptautograph) überlieferten Vorrede und Datierung seines Traktats 'Von den sieben Tagzeiten' ist zu entnehmen, daß er, der sich wiederum Bruder Thomas Finck nennt, ihn außerhalb seines Klosters Blaubeuren (f. 2V) in der Abtei Lorch seines Ordens vollendet hat, und zwar am 18. Juni 1493 (f. 44r). Er widmet ihn aus Dankbarkeit der Meisterin Helena von Hürnheim des Benediktinerinnenklosters Urspring. In das achte Jahr sei er oft zu ihr den kurzen Weg von Blaubeuren bis Urspring gegangen (f. 2V), Er dürfte demnach 1485 oder 1486 in Blaubeuren eingetreten sein. Nachdem ihn seine Schriften als Seelsorger zeigen, war er sicher Priestermönch und nicht etwa Laienbruder.</description>
      <author>Klaus Graf</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12845</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:58:15 +0100</pubDate>
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