<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 06 May 2013 13:41:55 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 06 May 2013 13:41:55 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Spanischer Skandal im österreichisch-ungarischen Almanach : Betty Paolis Novelle "Merced" im literarischen Taschenbuch "Iris", 1845</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29418</link>
      <description>Betty Paoli (1814-1894) war eine jener berühmten Dichterpersönlichkeiten, die regelmäßig Vers- und Prosabeiträge für das beliebte literarische Taschenbuch "Iris" lieferten. Einer ihrer Texte erregte allerdings das Missfallen der zeitgenössischen Kritik, denn in ihm hielt sich Paoli nicht an die Regeln, die für den Publikationskontext galten. Das literarische Taschenbuch war ein Ort der Einübung bürgerlicher Normen, die weibliche Leserschaft sollte in dieser Lektüre das Ideal der bürgerlichen Geschlechterrollen abgebildet finden. Paolis Novelle "Merced" kann nicht nur als Ausdruck der Unzufriedenheit mit der politischen Situation im vormärzlichen Österreich gelesen werden, sondern sie enthält auch eine Kritik an der Beschränkung des weiblichen Aktionsradius, und mit ihrer Protagonistin Merced schuf Paoli eine Frauenfigur, die den Vorstellungen vom 'moralischen Geschlecht' nicht entsprach. In diesem Beitrag wird Paolis Novelle "Merced" im Zusammenhang mit der Soziogenese der Frau des Biedermeier, wie sie sich im literarischen Taschenbuch spiegelt, gelesen.</description>
      <author>Karin Wozonig</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29418</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:41:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Libussa" in der Gründerzeit. Grillparzer zwischen Kürnberger und Heine</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29417</link>
      <description>Am Beginn der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts schrieb Ferdinand Kürnberger zwei Feuilletons zu Franz Grillparzer. Diese Feuilletons aus der 'Gründerzeit' verdrängen die entscheidenden Fragen, die Grillparzer mit Heinrich Heine und Rahel Varnhagen verbunden haben: die Frage der Marginalisierung der Poesie in einer von Naturverwertung und instrumenteller Vernunft bestimmten Welt, die Frage einer gleichberechtigten Beziehung der Geschlechter zueinander und das Schicksal der Liebe in einer Zeit umfassender Rationalisierung und Verwertung.</description>
      <author>Hans Höller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29417</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:34:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bergmetaphorik und Gesellschaftskritik in Wilhelm Raabes Roman "Stopfkuchen"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29305</link>
      <description>Der Aufbau des zweiten Romans der Braunschweiger Trilogie "Stopfkuchen" gründet sich auf eine Zweipoligkeit, die durch das Gegenüberstellen des Romanhelden Heinrich Schaumann und seines Gegenspielers Eduard entsteht. Diese zwei Figuren gehören gegensätzlichen Welten an. Dem Antagonisten wird nur ein Name gegeben, und zwar der Vorname: Eduard! Der Protagonist wird mit beiden Namen vorgestellt: Heinrich Schaumann! Der Name des Helden hat symbolische Bedeutung, wie man es oft bei Raabe findet: Schaumann ist der Mann, der schaut. So wird dieses Kennzeichen seiner Funktion gerecht. Der Held beobachtet etwas. Seine Beobachtungen gelten der Gesellschaft. Er beobachtet eine Gesellschaft, die er nicht gutheißt, in die er sich nicht integriert. Vom geographischen Standpunkt aus betrachtet: Der Held Schaumann ist einer der Einwohner des am Fuße des Berges Rote Schanze gelegenen Ortes namens Maiholzen.</description>
      <author>Selçuk Ünlü</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29305</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 11:32:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Kurzrezension zu den Werken "Ferdinand von Saar. Thematik und Erzählstrukturen seiner Novellen" und "Friedrich Dürrenmatt. Aufbau und Erzählstrukturen seines Prosawerks" von Prof. Dr. Kasım Eğit</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29300</link>
      <description>Prof. Dr. Kasım Eğit hat 1970 die Abteilung für deutsche Sprache und Literatur an der Atatürk Universität in Erzurum absolviert und hat 1978 den Doktortitel an der Ruhr Universität-Bochum erhalten. Er ist gegenwärtig als Abteilungsleiter für deutsche Sprache und Literatur an der Ege Universität tätig und hat in den Jahren 2003-2009 das Dekanat der philosophischen Fakultät der Ege Universität geleitet. Zwischen den Jahren 1993-2009 war er Abteilungsleiter in der Hochschule für Fremdsprachen. Neben diesen diversen Diensten hat Herr Eğit als Literaturwissenschaftler und auch als Übersetzer viele gewinnbringende Werke für die deutsche und türkische Sprache und Literatur veröffentlicht.</description>
      <author>Gökçen Sarıçoban</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29300</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 14:46:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Erzählkunst und Erzähltechnik Theodor Storms in der Novelle "Aquis Submersus" : ein wissenschaftliches Seminarprojekt</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29281</link>
      <description>Ein besonders geeignetes Werk für die exemplarische Darstellung der stormschen Novellistik und Erzählkunst in seinen Ich-Erzählungen stellt die 78-seitige historische und gattungsgetreu geschlossene Novelle "Aquis Submersus" aus dem Jahre 1876 dar, die seiner "mittleren Schaffensperiode angehört, und damit zwischen seiner Früh- und Spätphase" (Kunze 1978: 283) angesiedelt ist. Sie weist eine prägnante Struktur und einen strengen Aufbau auf, der in insgesamt vier Teile mit zwei Hauptteilen untergliedert ist und eine Rahmenstruktur enthält. Dies zeigt sich auch darin, daß Storm die eigentliche Novellenhandlung in eine Rahmenerzählung einbettet, die eine weitere Rahmenkonstruktion umschliesst. Bevor jedoch auf die erzähltechnischen Besonderheiten eingegangen werden soll, ist es an dieser Stelle unumgänglich, zunächst einen kurzen Überblick über die Novelle folgen zu lassen, die die erzähltechnische Analyse unterstützen wird.</description>
      <author>Dilek Altınkaya Nergis</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29281</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:20:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Inversion des Subjektbegriffs im medizinisch-literarischen Kontext Georg Büchners</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26155</link>
      <description>In diesem Aufsatz werden der medizinische und literarische Diskurs bei Büchner miteinander verglichen. Vor allem in seiner Zürcher "Probevorlesung über Schädelnerven" und in seinem "Woyzeck", welche im letzten Lebensjahr Büchners entstehen, scheinen die Begriffe von Subjektivität und Objektivität – in Lenzscher Anlehnung – "auf dem Kopf [zu] gehn". In seiner medizinischen Vorlesung beweist der Privatdozent Büchner, dass es den freien Willen gibt, während er in seinem Woyzeck, insbesondere in der Doktorszene, die Unterdrückung des Protagonisten eindrücklich in Szene setzt. Dieser Aufsatz zeigt somit auf, dass eine kritische Reflexion über die Abhängigkeit und den freien Willen des "Subjekts der Geschichte" auf der Folie der politischen Sensibilisierung in Umbruchzeiten wie im Vormärz möglich wird.</description>
      <author>Boris Previsic Mongelli</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26155</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:53:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fora dos muros : entre a 'Bildung' e a Revelação</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26147</link>
      <description>Este artigo trata da rápida substituição de paradigmas que se processa no seio da comunidade judaica alemã nas primeiras décadas do século 19, como resultado da derrubada dos muros que, até então, separavam os judeus dos alemães cristãos. O triunfo das idéias do Iluminismo bem como sua rápida penetração no âmbito de uma comunidade ansiosa por integração numa sociedade que prometia a igualdade entre todos os seus membros, independentemente de sua origem étnica ou religiosa, estimulou, entre os judeus egressos dos guetos, a adoção de novas visões de mundo e de novos conceitos de nacionalidade e espiritualidade. Uma das passagens centrais nesse processo de mudança é descrita pelo escritor Berthold Auerbach (1812-1882) como a transformação da idéia de 'Revelação', central à tradição judaica, em 'Bildung', fundamental na cultura alemã do século 19. Trata-se de uma mudança de paradigmas que explica, de certa forma, a grande afinidade dos judeus do mundo de língua alemã com a reflexão humanística de seu tempo, que parece ocupar o lugar privilegiado antes reservado aos estudos de caráter religioso.</description>
      <author>Luis S. Krausz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26147</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:30:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ironie und Komik : Heines und Freuds Theorie der Dummheit</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29659</link>
      <description>"'Ironie haben wir nicht' – rief Nannerl, die schlanke Kellnerin, die in diesem Augenblick vorbeisprang, – 'aber jedes andre Bier können Sie doch haben.' Daß Nannerl die Ironie für eine Sorte Bier gehalten", fährt Heinrich Heine im dritt en Kapitel seiner Reisebilder Von Münch en nach Genua fort, "war mir sehr leid, und damit sie sich in der Folge wenigstens keine solche Blöße mehr gebe, begann ich folgendermaßen zu dozieren: 'Schönes Nannerl, die Ironie iska Bier, sondern eine Erfindung der Berliner, der klügsten Leute von der Welt, die sich sehr ärgerten, daß sie zu spät auf die Welt gekommen sind, um das Pulver erfinden zu können, und die deshalb eine Erfindung zu machen suchten, die ebenso wichtig und eben denjenigen, die das Pulver nicht erfunden haben, sehr nützlich ist.'" Die Erfindung, die Heine hier anspricht, soll ein Mittel sein, das es erlaubt, Dummheit in Ironie zu verwandeln. In diesem Zusammenhang entfaltet Heine eine fiktive Genealogie der Dummheit, gefolgt von einer Genealogie der Strategien, wie sich Dummheit verhindern lässt – beides mit unverkennbar polemischem Unterton […]. Hatte man zunächst den Eindruck , das "rück wirkende Mittel", von dem Heine sprich t, sei ein Pharmakon, vielleicht auch eine Art Pulver, mit dem man die Dummheit wie eine lästige Migräne-Attacke neutralisieren kann, wird kurz darauf deutlich , dass das 'ganz einfache Mittel', das Heine im Sinn hat, ein sprachliches ist: Anstelle des Pulvers hat man in Berlin einen Sprechakt erfunden, mit dem sich jede Dummheit in Weisheit umgestalten lässt. Genau genommen handelt es sich bei diesem Sprechakt um ein Deklarativ. Deklarative Sprechakte begegnen uns häufig in der Kirche und im Krieg. So, wenn ein Priester sagt, "hiermit erkläre ich Euch zu Mann und Frau", oder wenn ein Präsident einem anderen Land den Krieg erklärt. […] Damit derartige deklarative Sprechakte gelingen, muss man – das gilt für alle bisher genannten Fälle – ein gewisses Maß an institutioneller Rückendeckung respektive ein gewisses Maß an Souveränität haben.</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29659</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:00:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Glücksschuh und goldne Waage : Eduard Mörikes artistische Balance zwischen Klassik und Moderne</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26056</link>
      <description/>
      <author>Eckart Goebel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26056</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:10:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Grimms, Wagner und wir</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27858</link>
      <description>Wenn [Jacob] Grimm in seiner frühen Schrift „Über Mythos, Ethos und Geschichte“ das Verhältnis von Mythos zur Geschichte als das des Schicksals zur Freiheit deutet, so hat gerade in der „Deutschen Mythologie“ die Tür dafür geöffnet, umgekehrt den Mythos als Möglichkeit zur Freiheit zu verstehen, als Spiel und nicht als Terror (...). Jacob Grimm war, wenn nicht der Reflexion, so doch der Sache nach Prästrukturalist, und damit machte er die aktive Mythenkonzeption und -produktion für die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts möglich und – vermittelt vor allem durch den Mythenbaumeister Wagner und die permanente Auseinandersetzung mit seinem Werk – auch für unsere Zeit.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27858</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 22:44:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Heinrich Heine e Castro Alves : diversidade na convergência</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25973</link>
      <description/>
      <author>Eloá Heise</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25973</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:01:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rezension : Renate Stauf "Heinrich Heine. Gedichte und Prosa". Klassikerlektüren Band 13. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2010, 261 Seiten</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26763</link>
      <description>Renate Stauf legt in der Reihe Klassikerlektüren des Erich Schmidt-Verlags eine Einführung in das Werk des "unbequemen Klassikers" Heinrich Heine vor, die den Anspruch hat, einerseits einen Überblick zu geben und eine Orientierungshilfe für Erstleser zu sein, andererseits bereits einen tiefer gehenden Blick auf Werk, Schaffen und Person Heines zu werfen, um diesen in Form eines Wieder- und Neu-Lesens kritisch zu begegnen. Auf die Problematik der 'boomenden Heine-Forschung' und die dabei entstehende Gefahr der "Verharmlosung" eines ganz und gar nicht harmlosen Dichters, der sich jedes Vorhaben, Heines Werk in seiner Aktualität, Komplexität und Widersprüchlichkeit zusammenfassend darzustellen, ausgesetzt sieht, weist die Autorin ausdrücklich hin. Sie will keinen geglätteten Überblick eines Dichters geben, sondern Heine und sein Werk mit allen Ecken und Kanten vorstellen und so "das Bewusstsein für die 'Wunde Heine' (Adorno) wach" halten.&#13;
Stauf zeigt die verschiedenen Facetten in Werk und Persönlichkeit Heines und seine im Laufe  des Lebens wechselnden Ansichten bezüglich Politik, Religion und Gesellschaft anschaulich auf und verdeutlicht so die für ihn typische Einheit des Unvereinbaren, die ihm oftmals den Vorwurf fehlenden Charakters eingebracht hat und doch eher als Zeichen von lebenslanger Selbsttreue gedeutet werden sollte. Ebenso macht sie aber auch die über die Jahre hinweg gleich bleibenden Leitbegriffe (Revolution, Emanzipation, Freiheit, Kunst) als Fixpunkte von Heines Denken kenntlich. Der Aufbau des Buches orientiert sich an thematischen Aspekten, wobei der rote Faden der "poetischen Zeitgenossenschaft" niemals verloren geht.</description>
      <author>Yvonne Joeres </author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26763</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 13:53:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>“Os dois vizinhos. Cenas da colônia”, de Wilhelm Rotermund</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25080</link>
      <description/>
      <author>Gerson Roberto Neumann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25080</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 11:48:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Leopold Kompert, conciliador de facções judaicas na Mitteleuropa</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25072</link>
      <description/>
      <author>Luis S. Krausz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25072</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 13:31:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzepte von Physiognomie und Rasse bei Martius</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25058</link>
      <description/>
      <author>Frederik Schulze</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25058</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Jul 2012 11:09:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Amalia Schoppe e a emigração alemã para o Brasil no conto 'Die Auswanderer nach Brasilien oder die Hütte am Gigitonhonha'</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25108</link>
      <description/>
      <author>Gerson R. Neumann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25108</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 12:42:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sprache und Musik in einem Schumann - Heine-Lied</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24506</link>
      <description>Das achte der von Schumann unter dem Namen "Dichterliebe" zusammengefaßten und vertonten Heine-Gedichte – "Und wüßten's die Blumen, die kleinen" – soll im folgenden einer Teilanalyse unterzogen werden. Wenn damit auch ein kleiner Beitrag zu dem im Rahmen einer semiotischen Theorie zu behandelnden allgemeinen Problem der Systembeziehungen zwischen Sprache und Musik geleistet werden soll, indem einer solchen Theorie in einer empirischen Untersuchung voranalysiertes Material zur Verfügung gestellt wird, so steht im Mittelpunkt des Interesses doch bloß jenes Lied für sich. Dies bedingt eine Verlagerung des Gesichtspunktes, unter dem das genannte Problem gesehen wird, vom System auf die Struktur, im Hjelmslev'schen Sinne. Die strukturellen Eigenschaften von Heines Gedicht werden verglichen mit denen von Schumanns Vertonung, es werden Beziehungen zwischen dem textuellen und dem musikalischen Ablauf aufgedeckt.</description>
      <author>Christian Lehmann</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24506</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 13:13:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kleider(bau)kunst : Die Grundlegung einer Ästhetik der Oberfläche in der Mode bei Gottfried Semper (1803–1879)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24466</link>
      <description>Seine Ansätze zu einer Ästhetik der Oberfläche entwickelte Semper – gleichzeitig wie Marx seine Theorie des Fetischcharakters der Ware – angesichts der unabsehbaren Auslagen der Kunstindustrie, in denen sich das fortschrittsgläubige Bürgertum des technischen Zeitalters auf den nationalen und internationalen Gewerbeausstellungen feierte und aus denen es seine vitalsten Energien schöpfte. Semper verfasste seine epochemachende Schrift „Wissenschaft, Industrie und Kunst“ als Reaktion auf die Londoner Weltausstellung von 1851, wo Joseph Paxtons berühmter Crystal Palace der neuen Warenherrlichkeit nicht nur reichlich Raum zur Ausbreitung bot, sondern die neuen Materialien Eisen und Glas auch gleich selbst eindrücklich zur Schau stellte. Die Schrift nimmt frühere Überlegungen zur Bemalung antiker Tempel und Statuen auf und mündet später in Sempers Hauptwerk „Der Stil in den technischen und tektonischen Künsten“ (1860–1863). Das Prinzip, unter das Semper seine »praktische Ästhetik« (so lautet der Untertitel des Werks) stellt, ist jenes der Bekleidung. Damit wären wir bei der im Titel angekündigten Mode angelangt. Am Leitfaden der Mode möchte ich im Folgenden die Anfänge einer modernen Ästhetik der Oberfläche bei Semper exemplarisch für die deutschsprachige Kunsttheorie verfolgen. […] Ihre Produktivität ist nicht nur in der von industriell-technischen Entwicklungen inspirierten ›praktischen‹ Ästhetik zu beobachten, für die Semper ein Beispiel ist. Sie schlägt sich ebenso in der von den schönen Künsten und der Kunstphilosophie herkommenden ›idealistischen‹ Ästhetik nieder, wie sie etwa Friedrich Theodor Vischer (1807–1887) vertritt. Hier scheint die Mode ihre für die Reflexion über Kunst innovative Funktion gerade ihrer Randständigkeit, ihrem provokativen Außenseitertum im Verhältnis zum ästhetischen Kanon zu verdanken. Dieser Umstand verbindet sie mit der Karikatur und dem Hässlichen.</description>
      <author>Hans-Georg von Arburg</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24466</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:18:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Friedrich Rückert und die deutsche Mevlana-Rezeption</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22968</link>
      <description/>
      <author>Michael Hofmann</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22968</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 01:46:58 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit und Form : Mörikes Um Mitternacht und Am Rheinfall</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11021</link>
      <description>Schon seit einiger Zeit ist innerhalb der Germanistik eine Interessenverschiebung von der Literatur- zur Medien- und Kulturwissenschaft zu beobachten, die sich auch institutionell durchsetzt. So interessant ihre Ergebnisse in kulturgeschichtlicher und teils auch theoretischer Hinsicht sind, so scheint es mir doch, daß das eigentliche Zentrum der Germanistik immer noch die Literatur zu sein hätte, daß dieser Gegenstand aber von theoretischen und historischen Konstruktionen zunehmend verdeckt wird. Das Folgende kann daher als kontrapunktische Übung in textnaher Interpretation verstanden werden. Gedichte eignen sich zu solcher Übung in besonderer Weise. Mörikes Um Mitternacht gehört zu den Gedichten, deren Bildzusammenhang sich dem Leser kaum erschließt. In der Sekundärliteratur wird es als nahezu unverständlich bezeichnet, weil es sich nach außen abschließe. Anlaß genug, das Gedicht noch einmal vorzunehmen Es wird hier dem späteren Am Rheinfall kontrastiert, um einer einseitigen Auffassung der Lyrik Mörikes vorzubeugen.</description>
      <author>Michael Mandelartz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11021</guid>
      <pubDate>Thu, 05 May 2011 08:30:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Orientalisms and cosmopolitanisms : perspectives on the Islamic world in German-language travel writing by women in the long nineteenth century</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20268</link>
      <description>This essay examines the differing contexts and modes of encounter with Islamic culture in the travel writing of two contrasting women, the Prussian Countess Ida Hahn-Hahn and the Austrian Maria Schuber: both travelled to and wrote from the Middle East in the 1830s and 1840s and published their letters as collections. The encounters both women had with Islam were conditioned, at least in part, by their respective stance on religion, issues of gender and social class, and by the obligations of patronage and the expectations of distinct readerships. Whilst both women can be seen to write about Islam as a religion and culture defined by its difference to Christianity, both can also be seen in differing ways and to differing extents to represent Islam and Muslims as simultaneously belonging to a universal and inclusive notion of humanity and human religion. Thus, without embracing high philosophical discourse of Kant or Hegel, both women can be seen to demonstrate cosmopolitan impulses towards Islam, although these jostle for ascendancy with a more Eurocentric, Christian and indeed völkisch vision of the relationship between cultures.</description>
      <author>James Hodkinson</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20268</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 12:52:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Grenz-Rede. Annette von Droste-Hülshoffs "Klänge aus dem Orient"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14533</link>
      <description>Am 19. 7. 1838 schrieb Annette von Droste-Hülshoff an Christoph Bernhard Schlüter (1801-1884), der zusammen mit seinem Schwager Wilhelm Junkmann (1811-1886) die Betreuung ihrer ersten Gedichtausgabe übernommen hatte: "ich habe, vor einiger Zeit, eine Anzahl morgenländischer Gedichte, zur Auswahl an Jungmann geschickt, weder in Ihrem Briefe noch in dem Seinigen wird Deren erwähnt, sie werden doch nicht verloren gegangen seyn?" Annette von Droste-Hülshoff erhielt erst eine Antwort, nachdem die Drucklegung abgeschlossen war. Schlüter teilte ihr am 2. 8. 1838 mit, daß sich unter den nicht zum Druck gelangten Gedichten auch jene morgenländischen befänden. Für deren Nichtberücksichtigung nennt er den folgenden Grund: "Nur der reine harmonische Totaleindruck eben der ersten Ausgabe Ihrer Poesien, worin alles streng einen Character athmen und zugleich gleichmäßig originelles Eigenthum der Dichterin sein sollte, nichts aber Nachahmung oder irgend fremdartig und störend, war es was uns vorzüglich bestimmte [...].</description>
      <author>Martina Wagner-Egelhaaf</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14533</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:35:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Meister des boshaften Gelächters : Wilhelm Busch zum 100. Todestag am 9. Januar 2008</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14421</link>
      <description>Der kürzeste Heiratsantrag, den man aus der Literatur kennt, stammt von Wilhelm Busch: „'Mädchen' – spricht er – 'sag mir ob.' / Und sie lächelt: 'Ja, Herr Knopp!'“ Nun hören sich manche solcher Reime bei Busch ziemlich schräg an, aber dennoch provozieren sie Gelächter, das einen irgendwie entfesselt, animalisch, tränentreibend wirkt, ein kreatürliches Lachen, das sich von Generation zu Generation fortzusetzen scheint. Dabei ist Buschs Komik immer näher an der Katastrophe als an der Idylle.</description>
      <author>Wolf Scheller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14421</guid>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 08:56:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Differenz und Identität, Krieger und Sänger : zur Rheinsymbolik bei Heine und in der deutschen Lyrik des 19. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13860</link>
      <description>Die Rheinthematik und -symbolik als ein Aspekt des "Kollektivbewußtseins" hat in Deutschland wie in Frankreich die Diskurse geprägt - z.T. in sehr gegensätzlicher Weise. Da die Symbolik im Rahmen des jeweiligen "Kollektivbewußtseins" dazu verwendet wurde, die nationale Differenz im Verhältnis zum Nachbarn jenseits des Rheins und zugleich auch die eigene nationale Identität zu unterstreichen, gehört zu dem "Vielen", was im 19. Jh. "zusammenkam", leider auch, daß Deutsche und Franzosen nicht "zusammenkamen", und daß sie am Rhein (und weitgehend auch in der politischen Rheinlyrik) nicht aufeinander zu, sondern aufeinander los gingen.</description>
      <author>Ernst-Ulrich Pinkert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13860</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:34:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Loreley, Germania und Die Wacht am Rhein</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13859</link>
      <description>Mehr als 65 Jahre lang setzte sich der Schriftsteller und Literaturkritiker Rudolf Gottschall (1823-1909) mit Heine auseinander - in Aufsätzen, Rezensionen, Literaturgeschichtsbüchern und sogar in Gedichten. Gottschall war mit Heine persönlich bekannt: er hatte ihn 1851 in Paris besucht und ging in seinen Memoiren davon aus, daß Heine "günstig über [ihn] dachte". Auch wenn Gottschall von Heines 'Charakter' mitunter enttäuscht war, so blieb er doch stets ein großer Verehrer von Heines 'Talent'. Daran änderte sich auch nichts, als aus dem liberalen Oppositionellen der 1840er Jahre ein Geheimer Hofrat mit Adelstitel geworden war, der Hymnen auf den deutschen Kaiser verfasste. Der alte Gottschall nahm Heine sogar gegen Angriffe von rechts in Schutz.</description>
      <author>Ernst-Ulrich Pinkert</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13859</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:59:04 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
