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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Tue, 14 May 2013 13:21:44 +0200</pubDate>
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      <title>Türk Kadının Konumunun Dile Yansımasına Genel Bir Bakış</title>
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      <author>Seyyare Duman</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Tue, 14 May 2013 13:21:44 +0200</pubDate>
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      <title>'Also' schrieb der Lerner : Beobachtungen zum Einfluss der L2 Englisch auf die L3 Deutsch beim Konnektorengebrauch türkischer DaF-Lerner</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</link>
      <description>Der Titel dieses Beitrags variiert den berühmten Titel eines der Hauptwerke Nietzsches "Also sprach Zarathrustra". In seiner englischen Übersetzung lautet der Titel meist wie folgt: "Thus spoke (spake) Zarathrustra". Thus kennzeichnet Konklusivität, eine Schlussfolgerung aus einem zuvor genannten Umstand oder Sachverhalt. Das englische also, in seiner Schreibung dem deutschen also identisch, beinhaltet semantisch keine Konklusivität, sondern drückt Additivität aus. Der formgleiche Konnektor ist also (!) semantisch unterschiedlich im Deutschen und Englischen. Um diesen Unterschied und seine Bedeutung für türkische DaF-Lerner soll es im folgenden Artikel gehen.</description>
      <author>Karin Schmidt</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 10:36:25 +0200</pubDate>
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      <title>Sprechen über Emotionen und Gefühle : neurobiologisch und alltagssprachlich – Das Beispiel Angst</title>
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      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 15:18:30 +0200</pubDate>
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      <title>Zum Status perlokutiver Akte in verschiedene sprachwissenschaftlichen Theorien</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29767</link>
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      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29767</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:50:07 +0200</pubDate>
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      <title>Zur Herausbildung der Kategorie "Modalverb" in der Grammatikographie des Deutschen (und des Portugiesischen)</title>
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      <author>Thomas Johnen</author>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:30:04 +0100</pubDate>
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      <title>Kausale Satzverknüpfungen im Deutschen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26127</link>
      <description>Der vorliegende Aufsatz gibt einen Überblick über das syntaktische, prosodische und semantische Verhalten sowie die textuelle Funktion kausaler Konnektoren im heutigen Deutsch. Im ersten Abschnitt wird Textkohärenz in räumliche, zeitliche und kausale Kohärenz unterteilt. Räumliche und zeitliche Kohärenz werden zu einem erheblichen Teil durch grammatische Sprachmittel kodiert, während kausale Kohärenz vor allem durch lexikalische Mittel ausgedrückt wird: durch Präpositionen, Konjunktionen und Adverbien. Im zweiten Abschnitt werden die wichtigsten kausalen Konnektoren des Gegenwartsdeutschen vorgestellt und in ihren syntaktischen und semantischen Haupteigenschaften beschrieben. Der dritte Abschnitt behandelt das linguistische Konzept der Ursache vor dem Hintergrund allgemeinerer philosophischer Reflexionen über Kausalität. Das Konzept der Verursachung wird zurückgeführt auf die zugrundeliegenden Konzepte der Situation und der Bedingung. Der vierte Abschnitt ist der Unterscheidung zwischen drei Arten kausaler Verknüpfungen gewidmet, die als dispositionelle, epistemische und deontisch-illokutionäre bezeichnet werden. Empirisch erlauben kausale Verknüpfungen häufig mehr als eine dieser Lesarten. Die folgenden Unterabschnitte untersuchen im Detail die syntaktischen, prosodischen und semantischen Bedingungen, durch die epistemische und deontische Lesarten kausaler Verknüpfungen möglich werden. Als wichtigste Faktoren, die die Interpretation beeinflussen, werden herausgestellt: syntaktische, prosodische und informationelle Integration der verknüpften Ausdrücke, Definitheit der Ursache sowie modale Umgebungen.</description>
      <author>Hardarik Blühdorn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26127</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:22:19 +0100</pubDate>
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      <title>O uso das preposições espaciais alemãs por estudantes universitários brasileiros</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26078</link>
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      <author>Cristina Ranke</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:33:46 +0100</pubDate>
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      <title>Überlegungen zur Erweiterung lexikalisch-semantischer Ressourcen durch die Graduonymie</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28042</link>
      <description>Diese Arbeit untersucht das Phänomen der Graduierung im Bereich der lexikalischen Semantik. Im lexikalischen System einer Sprache existieren Wörter, die durch verschiedene Grade eines Merkmals kontrastieren und eine besondere lexikalisch-semantische Gruppe konstituieren. Die Relation zwischen den Elementen derartiger Gruppen wird als Graduonymie bezeichnet. Diese Studie stellt Überlegungen zur Erweiterung lexikalisch-semantischer Ressourcen durch die Graduonymie dar. Insbesondere wird untersucht, wie graduonymisch aufeinander bezogene Wörter in lexikalischen Online-Ressourcen repräsentiert sind und welchen Stellenwert diese Relation in solchen Systemen aufweisen könnte. Durch einen Wörterbuchabgleich wird die Repräsentation der graduonymischen Paradigmatik von KIND im Online-Wörterbuch elexiko überprüft und mittels Korpusanalysen näher bestimmt. Es handelt sich dabei um eine korpusbasierte Untersuchung mit sowohl quantitativem als auch qualitativem Ansatz.</description>
      <author>Nofiza Vokhidova</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 17:07:49 +0100</pubDate>
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      <title>O futuro existe?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26066</link>
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      <author>Maria H. Battaglia</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Sun, 06 Jan 2013 23:45:26 +0100</pubDate>
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      <title>Grammatikalisierung bei jiddischen Modalverben</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26042</link>
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      <author>Klaus Eggensperger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26042</guid>
      <pubDate>Sun, 06 Jan 2013 21:35:05 +0100</pubDate>
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      <title>O modo subjuntivo no português do Brasil e no alemão</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26041</link>
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      <author>Eva M. F. Glenk; Iris Kurz Gatti</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Wed, 02 Jan 2013 23:59:18 +0100</pubDate>
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      <title>Os verbos "ser" e "estar" em oposição ao verbo "sein" do alemão</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26040</link>
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      <author>Maria Aparecida Cardoso; Maria H. Battaglia</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Wed, 02 Jan 2013 23:24:42 +0100</pubDate>
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      <title>[Rezension zu:] Gerd Fritz &amp; Thomas Gloning (Hgg.). Untersuchungen zur semantischen Entwicklungsgeschichte der Modalverben im Deutschen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Reihe Germanistische Linguistik 187, x + 455 S., DM 178,00, ISBN 3-484-31187-8)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26029</link>
      <description>Rezension zu Gerd Fritz &amp; Thomas Glonig (Hgg,), Untersuchungen zur semantischen Entwicklungsgeschichte der Modalverben im Deutschen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Reihe Germanistische Linguistik 187, x + 455 S., 178,00 DM, ISBN 3-484-31187-8)</description>
      <author>Maria Cristina R. Guedes Evangelista</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26029</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:48:44 +0100</pubDate>
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      <title>[Rezension zu:] Elke Hentschel. Negation und Interrogation. Studien zur Universalität ihrer Funktion. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 195, ix + 250 pág., DM&#13;
112,00, ISBN 3-484-31195-9)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26028</link>
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      <author>Selma Martins Meireles</author>
      <category>review</category>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:47:38 +0100</pubDate>
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      <title>Deutsche Präpositionen im Überblick: Form, Stellung und Rektion</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26025</link>
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      <author>Claudio Di Meola</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:45:04 +0100</pubDate>
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      <title>Aktionsart</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26003</link>
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      <author>Maria H. Battaglia</author>
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      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 17:37:49 +0100</pubDate>
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      <title>O discurso sobre o real e o virtual - uma abordagem semiótica</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25985</link>
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      <author>Hardarik Blühdorn</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:02:40 +0100</pubDate>
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      <title>Verbos de conexão no alemão e no português</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25982</link>
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      <author>Eliana Gabriela Fischer</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:02:15 +0100</pubDate>
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      <title>A partícula alemã doch e seus equivalentes</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25965</link>
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      <author>Célia Maria Garcia Manoel</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 12:59:38 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Raum und Grammatik oder: Wie berechenbar ist Sprache?</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25178</link>
      <description>Gegenstand dieses Aufsatzes ist das Verhältnis zwischen der Wahrnehmung einer Anordnung im Raum und der Kategorisierung grammatischer Information. Bei der Diskussion unterschiedlicher Ansätze zu diesem Thema (Metapherntheorie , Gestalttheorie u.a.) stehen die Fragen nach der Existenzberechtigung und dem Erklärungspotential eines lokalistischen Ansatzes im Vordergrund. Während eine direkte Beziehung zwischen räumlicher und grammatischer Kategorisierung abzulehnen ist, liegt ein gemeinsamer Nenner in übergreifenden Prinzipien der Mustererkennung. In einer Theorie der Mustererkennung "vereinen sich wesentliche Gedanken aus Wahrnehmungs- und Lernbarkeitstheorien und deren Formulierung mittels "berechenbarer" geometrisch-topologischer Modelle. Als Illustration dienen u.a. Beispiele zur Kasusmarkierung und zur sprachlichen Kategorisierung von Aspekt und Tempus.</description>
      <author>Jürgen Broschart; Martin Haase</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25178</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 13:10:54 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Remarks on deixis</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25177</link>
      <description>The prevailing conception of deixis is oriented to the idea of 'concrete' physical and perceptual characteristics of the situation of speech. Signs standardly adduced as typical deictics are I, you, here, now, this, that. I and you are defined as meaning "the person producing the utterance in question" and "the person spoken to", here and now as meaning "where the speaker is at utterance time" and "at the moment the utterance is made" (also, "at the place/time of the speech exchange"); similarly, the meanings of this and that are as a rule defined via proximity to speaker's physical location. The elements used in such definitions form the conceptual framework of most of the general characterisations of deixis in the literature. [...] There is much in the literature, of course, that goes far beyond this framework . A great variety of elements, mostly with very abstract meanings, have been found to share deictic characteristics although they do not fit into the personnel-place-time-of-utterance schema. The adequacy of that schema is also called into question by many observations to the effect that the use of such standard deictics as here, now, this, that cannot really be accounted for on its basis, and by the far-reaching possibilities of orienting deictics to reference points in situations other than the situation of speech, to 'deictic centers' other than the speaker. [...] Analyses along the lines of the standard conception regularly acknowledge the existence of deviations from the assumed basic meanings. One traditional solution attributes them to speaker's "subjectivity", or to differences between "physical" and "psychological" space or time; in a similar vein, metaphorical extensions may be said to be at play, or a distinction between prototypical and non-prototypical meanings invoked. Quite apart from the question of the relative merits of these explanatory principles, which I do not wish to discuss here, the problem with all such accounts is that the definitions of the assumed basic meanings themselves are founded on axiom rather than analysis of situated use. The logical alternative, of course, is to set out for more abstract and comprehensive meaning definitions from the start. In fact, a number of recent, discourse-oriented, treatments of the demonstratives proceed this way; they view those elements as processing instructions rather than signs with inherently spatial denotation (Isard 1975, Hawkins 1978, Kirsner 1979, Linde 1979 , Ehlich 1982.)</description>
      <author>Anna Fuchs</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25177</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 13:00:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verbgebundene Lokalisation vs. Lokalisation von Propositionen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25176</link>
      <description>Der vorliegende Aufsatz gliedert sich in zwei Unterabschnitte. In Abschnitt I geht es um verbgebundene, von der Valenz geforderte Lokalisation. Die einzelsprachlichen Beispiele zeigen, daß es sich konstant um Verben der Position oder Positionsveränderung (Bewegungs - und Transferverben) handelt, die lokale Relationen wie LOK (Ortsruhe), SOURCE oder GOAL fordern. Unter Bezugnahme auf die Erkenntnisse zur Dimension der PARTIZIPATION (H. Seiler/W. Premper 1991) können die Varianten, wie sie in der einzelsprachlichen Kodierung zu beobachten sind, zwischen den Polen zentralisiert und dezentralisiert (peripher) angeordnet werden . Dies bedeutet, daß lokale Relationen (als verbgebundene Entitäten) einerseits am Partizipatum selbst und andererseits im Bereich der Partizipanten in Gestalt verschiedener grammatischer Relationen in Erscheinung treten können. Im ersteren Fall kann die Inkorporation einer lokalen Ergänzung ins Partizipatum als optimal zentralisiert betrachtet werden, während eine Kodierung als Präpositionalphrase das andere Extrem darstellt. Dazwischen liegt eine Kodierung als "Subjekt"- bzw. "Objekt"-Relation, für die sich, wie auch für die anderen Fälle, eine Reihe von Beispielen finden lassen. Somit schwankt die Skala der Kodierungsmöglichkeiten für verbgebundene lokale Relationen zwischen Inkorporation und Präpositional-/Postpositionalphrasen, was letztlich eine Differenzierung in markierte und unmarkierte, im letzteren Falle gar prototypische Instanzen bedeutet. Im II . Abschnitt geht es darum, so weit dies möglich erscheint, Varianten zu beschreiben, die funktional die Aufgabe einer Situierung einer Gesamtproposition bewerkstelligen.</description>
      <author>Werner Drossard; L.I. Kulikov; V.P. Nedjalkov</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25176</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 12:45:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The dimension of oppositeness : universal and typological aspects</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25173</link>
      <description>Oppositeness, i.e. the relation between opposites or contraries or contradictories, has a fundamental role in human cognition. In the various domains of intellectual and psychological activity we find ordering schemas that are based, in one way or another, on the cognitive figure of oppositeness. It is therefore not surprising that the figure and its corresponding ordering schemas show their reflexes in the languages of the world. [...] We shall be dealing with oppositeness in the sense that a linguistically untrained native speaker, when asked what would be the opposite of 'long' can come up with some such answer as 'short', and likewise intuitively grasp the relation between 'man' and 'woman', 'corne' and 'go', 'up' and 'down', etc. Thinking that much of the vocabulary of a language is organized in such opposite pairs we must recognize that this is an important faculty, and we are curious to know how this is done, what are the underlying conceptual-cognitive structures and processes, and how they are encoded in the languages of the world. We shall leave out of consideration such oppositions as singular vs. plural. present vs. past, voiced vs. unvoiced, oppositions that the linguist states by means of a metalanguage which is itself derived from a concept of oppositeness as manifested by the examples which I gave earlier. Our approach will connect with earlier versions of the UNITYP framework. However, as a novel feature, and, hopefully, as an improvement, we shall apply some sort of a division of labor. We shall first try to reconstruct the conceptual-cognitive content of oppositeness and to keep it separate from the discussion of its reflexes in the individual languages. We shall find that a dimensional ordering of content in PARAMETERS and a continuum of TECHNIQUES is possible already on the conceptual-cognitive level. In order to keep it distinct from the level of linguistic encoding we shall use a separate terminology, graphically marked by capital 1etters.</description>
      <author>Hansjakob Seiler</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25173</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 11:55:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studien zur Situierung : Aspektualität, Modalität, Temporalität</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25172</link>
      <description>In den folgenden Ausführungen wird es darum gehen, in einer den Erörterungen von Foley/van Valin (1984:208ff.) verwandten Weise Evidenz für eine bestimmte Reihenfolge der unter T/A/M zusammengefaßten Bereiche (Temporalität, Aspektualität und Modalität) zu erbringen. Wir teilen die Auffassung der beiden Autoren, daß die drei Bereiche als Operatoren über verschiedene Satz-Layer verstanden werden können, wobei die Foley/van Valinsche Konzeption besagt, daß Aspektualität mit dem Satznukleus (dem Prädikat), Modalität mit dem Core (dem Prädikat und den fundamentalen Partizipanten ACTOR und UNDERGOER) und schließlich Temporalität mit der Peripherie des Satzes (Prädikat, Core und "Umstandsangaben") interagiert. (Man vergleichedazu das Schema bei Foley/van Valin 1984:224). Im Zentrum unseres Interesses steht nun, die von den beiden Autoren postulierte Reihenfolge durch Beobachtungen zur Kasusmarkierung zu untermauern. Diese Sehweise unterscheidet sich von der der beiden amerikanischen Linguisten insofern, als sie vornehmlich die Sequenz der Morpheme im Bezug zum Verbstamm heranziehen, um eine Reihenfolge Stamm-A-M-T zu substantiieren. Bybee (1985) verfährt ähnlich, kommt aber aufgrund anderer Überlegungen und eines größeren SprachsampIes zu anderen Ergebnissen. Somit sind wir bemüht, mithilfe einer an einer Technik der PARTIZIPATION ausgerichteten Betrachtungsweise, der der Konzentration auf Phänomene der KASUSMARKIERUNG, zusätzliche Argumente für eine A-M-T-Sequenz zu sammeln.</description>
      <author>Werner Drossard; Martin Haase</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25172</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 11:32:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Markierung der zentralen Partizipanten im Hausa</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25167</link>
      <description>Es ist das Ziel dieser Arbeit, die Partizipantenmarkierung im Hausa darzustellen. Das Interesse gilt primär der Beschreibung von Sprachdaten und nicht einer theoretischen Auseinandersetzung. Indes ist das eine ohne das andere nicht denkbar. Daher werden im vorliegenden Kapitel der theoretische Hintergrund, d. h. die Begriffe und Konzepte erläutert, die sich zur adäquaten Beschreibung der Daten als hilfreich erwiesen.</description>
      <author>Ute Heide</author>
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      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25167</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Sep 2012 13:11:52 +0200</pubDate>
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