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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:26:47 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 03 Apr 2013 12:26:47 +0100</lastBuildDate>
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      <title>A entoação em frases interrogativas do alemão e do português do Brasil</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26043</link>
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      <author>Renato Ferreira da Silva; Selma M. Meireles</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 12:26:47 +0100</pubDate>
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      <title>Recent developments in phonology</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26026</link>
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      <author>Heinz Vater</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:45:48 +0100</pubDate>
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      <title>What governs phonology</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25779</link>
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      <author>Krzyszof Jaskuła</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 13:54:33 +0200</pubDate>
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      <title>The status of Linear "B" in the history of Ancient Greek</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25754</link>
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      <author>Joseph Voyles</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25754</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 11:44:26 +0200</pubDate>
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      <title>On the synchronic status of palatalization in Polish</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25733</link>
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      <author>Jolanta Szpyra-Kozłowska</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25733</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 11:28:47 +0200</pubDate>
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      <title>Aitken's law : some aspects of Scottish vowel lengthening</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25729</link>
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      <author>Robert Kiełyka</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25729</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 11:24:39 +0200</pubDate>
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      <title>O ensino/aprendizagem da metafonia do português como língua estrangeira por aprendizes alemães</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25083</link>
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      <author>Marcelo Jacó Krug</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25083</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:00:52 +0200</pubDate>
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      <title>Contribuições da Fonologia para a aula de alemão : revendo conceitos</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25057</link>
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      <author>Gean Nunes Damulakis</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25057</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Jul 2012 10:41:28 +0200</pubDate>
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      <title>Phonologische Betrachtungen zum Wandel von ā zu ē im Ionisch-Attischen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24496</link>
      <description>Eines der Hauptmerkmale, welches das Ionisch-Attische von den übrigen altgriechischen Dialekten unterscheidet, ist die Vertretung des idg. * ā durch ē. Idg. *ā kommt in den übrigen Dialekten als ā vor. So entspricht zum Beispiel dem idg. *māter (lat. māter, ai. mātā) äol.-dor. mā́tēr, aber mḗtēr im ion.-att. […] Selbstverständlich ist die Zurückführung auf idg. Formen mit ā ein Ergebnis, zu dem man erst durch die Rekonstruktionsmethoden der Vergleichenden Sprachwissenschaft kommt. In dem Bereich des ion.-att. Dialekts wird jedoch weiter unterschieden, da bei bestimmten lautlichen Umgebungen (nach den Lauten i, e und r) im Att. – wie auch im Äol., Dor. – ā und kein ē vorkommt, wie man erwarten würde und wie es wirklich der Fall im Ion. ist. […] 
1.2. Wegen dieser unterschiedlichen phonologischen Situation, die man im Att. […] findet, stellen sich in Bezug auf das phonologische System des Altgriechischen (des ion.-att. Dialekts) die folgenden wesentlichen Fragen: (A) Wie soll man im Att. die Anwesenheit von ā statt des erwarteten ē erklären? (B) (I) Wurde das urgr. ā direkt zu ē (ē̡) im Ion.-att. oder hat es eine Zwischenstufe gegeben in dem Sinne, daß es zunächst zu ǟ (vorderer, palataler Laut) wurde und später zu ē̡, obwohl es in der Schrift immer durch H (MHTEP) im Att. repräsentiert wurde? 
(II) Wenn es wirklich eine Zwischenstufe mit ǟ gegeben hat, hat sie so lange gedauert, daß ǟ als ein selbständiges Phonem des phonologischen Systems der langen Vokale des Ion.-att. und besonders des Att. betrachtet werden kann? 
Der zweite Teil der Frage (B) wird direkt mit dem Problem der Chronologie der Verschmelzung ("merger") von ǟ und ā̡ verknüpft. (Da die Gründe, die für den phonematischen Wert des ǟ sprechen, stark genug sind, wie durch die folgende Analyse gezeigt werden wird, wird ǟ hier im voraus als Phonem betrachtet, und das soll hier auch als Arbeitshypothese dienen.)</description>
      <author>Georg Babiniotis</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24496</guid>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 13:51:16 +0200</pubDate>
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      <title>Untersuchungen zum Phonemsystem und zur Nominalflexion im Litauischen : (unter besonderer Berücksichtigung des Akzentwechsels in der Nominalflexion)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24492</link>
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      <author>Jörg Bäcker</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24492</guid>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:09:01 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Das Aufstellen einer morphophonemischen Kartei : (illustriert an der Morphophonemik des japanischen Verbs)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24484</link>
      <description>Der vorliegende Arbeitsbericht ist die Zusammenfassung eines Beitrags zu einem von Prof, Dr. H. Seiler geleitetem "Field-work-Seminar" mit Japanisch als exemplarischer Objektsprache. In diesem Seminar wurden praktische Verfahren und Methoden erörtert, die der  Linguist im field work benutzen muß, um seine Arbeit, Data zu kollationieren und diese gleichzeitig auch schon einer Voranalyse zu unterziehen, rationell und deskriptiv adäquat durchzuführen. […] Die Ausdrücke "phonetisch", "phonemisch", ':morphophonemisch" etc. sind im folgenden lediglich als prätheoretische Begriffe aufzufassen. Die Übergänge von einer "phonetischen" zu einer "phonemischen" und von dieser zu einer "morphophonemlschen" Notierung usw. sind hier verstanden als nach gewissen Plausibilitätskriterien durchgeführte Abstrahierungen, die ein sinnvolles Aufstellen und Behandeln des Corpus ermöglichen sollen. Damit ist die Frage der, Struktur und des Status eines "morphophonemischen Teils" im Rahmen eines spezifischen Grammatikmodells weder gestellt noch beantwortet.</description>
      <author>Gunter Brettschneider</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24484</guid>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:15:53 +0200</pubDate>
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      <title>Phonetische Substanz und phonologische Theorie : eine Fallstudie zum Erstspracherwerb des Deutschen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24329</link>
      <description>Diese Arbeit stellt einen Versuch dar. phonologische Theorien auf ihre Anwendbarkeit im Bereich des Erstspracherwerbs hin zu untersuchen. Ziel ist dabei letztlich. "substantielle Erklärungen" (Ohaia &amp; Kawasaki 1964: 113f) phonologischer Phänomene zu finden. d.h. Erklärungen. die sich möglichst auf externe Evidenz stützen und weitergehende Vorhersagen und Generalisierungen zulassen. […] Schon bei der Untersuchung zweier oder mehrerer Kinder stellt sich heraus. daß diese eine Vielzahl von unterschiedlichen Strategien zur Vereinfachung oder auch Vermeidung komplexer Strukturen verwenden (Intersubjektive Variation, vgl. Ingram 1989: 212f. und Kleinhenz &amp; Weyerts 1990). Zum Teil sind solche Unterschiede wohl auf individuelle Fähigkeiten. zum Teil vermutlich auch auf den sprachlichen Input zurückzuführen. also z.B. die Häufigkeit und die Deutlichkeit der Aussprache bestimmter Wörter und Segmente in der lnputsprache. Von besonderer Bedeutung ist es schließlich, die Stadien des Erwerbs unterschiedlicher Sprachen zu vergleichen. da sich so am ehesten feststellen läßt. Ob der Faktor der Input-Sprache entscheidendes Gewicht hat oder ob es deutliche sprachübergreifende Gesetzmäßigkeiten gibt. […] Die[] unterschiedlichen Aspekte lassen sich innerhalb einer Theorie der "Selbstorganisation" (oder "Emergenz") sprachlicher Strukturen durchaus vereinbaren. Dieser Ansatz bildet daher den Hintergrund der hier vorgenommenen Beschreibung.</description>
      <author>Eva Schultze-Berndt</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24329</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:56:11 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Die Integration englischer Lehnwörter in die samoanische Sprache : Das Verhalten der englischen Konsonantenphoneme</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24327</link>
      <description>Gegenstand dieser Arbeit sind die englischen Lehnwörter des Samoanischen, einer westpolynesischen Sprache. Als Basis der Untersuchung und Quelle des bearbeiteten Lehnwortschatzes dient das "Lexicon of foreign loan-words in the Samoan language" von Cain (1986)1. Hierbei handelt es sich um eine Auflistung der lexikalischen Entlehnungen im Samoanischen mit kurzen enzyklopädischen Erläuterungen. Ziel der vorliegenden Arbeit soll sein, die Integration der englischen Lehnwörter in die samoanische Sprache darzustellen und gegebenenfalls Regularitäten bezüglich der Assimilation an das samoanische Phoneminventar aufzuzeigen.</description>
      <author>Monika Baumann</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24327</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:19:20 +0100</pubDate>
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      <title>Glasovne promjene : nepostojano "a" i "e" (problematizacija naziva, definicija I međuodnosa glasovnih promjena)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23275</link>
      <description>U radu se analiziraju neki problemi i nejasnoće koji se pojavljuju u temeljnim jezikoslovnim priručnicima i udžbenicima. Problemi su uočeni na svim jezičnim razinama, ali se u ovome radu govori o nejasnoćama i nepreciznostima u vezi s nepostojanim a i e.</description>
      <author>Milica Mihaljević; Marijana Horvat</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23275</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:29:13 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Morfonološki model palatalizacije zubnih sonanta u 1. licu jednine prezenta u hrvatskom crkvenoslavenskom jeziku</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23251</link>
      <description>U članku se opisuje morfonologija glagolske osnove u prezentskoj paradigmi na građi hrvatsko-crkvenoslavenskih (dalje: HCS) glagola s temeljnom osnovom na -i- u kojih tom završnom -i- prethodi zubni sonant: r, l, n (tj. tipa tvori-ti, moli-ti, brani-ti). U obzir su uzeti svi glagolski leksemi tog tipa iz kartoteke Rječnika crkvenoslavenskoga jezika hrvatske redakcije: 110 li-glagola, 127 ni-glagola i 83 ri-glagola i njihovi prezentski oblici. Metoda opisa je usporedba dotičnog fragmenta HCS gramatike sa staroslavenskim stanjem kao i sa stanjem u starohrvatskim (čakavskim) govorima. U staroslavenskom jeziku u prezentskoj je paradigmi tihglagola osnova okrnjena (tj. okrnjen je sufiks -i-) i pojavljuje se u dvije varijante: palatalnoj (u 1. licu jednine), i tvrdoj (u svim ostalim oblicima). Tako u prezentu nalazimo u osnovi alternacije r ~ ŕ, l ~ ĺ i n ~ ń. U HCS tekstovima morfonološki su najinovativniji ri-glagoli. Kako je u hrvatskom depalataliziran fonem ŕ, kod ri-glagola nije sačuvan staroslavenski morfonološki model. HCS građa ne pokazuje staroslavensku alternaciju r ~ ŕ, tj. kod ri-glagola nema variranja osnove u prezentu (okrnjena osnova u svim oblicima završava nepalatalnim suglasnikom). Kod li-glagola i ni-glagola staroslavenski je morfonološki model očuvan. Međutim, u tekstovima su ipak potvrđene rijetke devijacije od tog modela. Naime, usprkos postojanju grafijskoga sredstva za označavanje palatalnosti fonema ĺ i ń ispred gramatičkog morfema 1. lica jednine -u (tj. uporaba slova ű iza l, n), neki su pisari u rijetkim slučajevima izostavljali označavanje palatalnosti, tj. pisali grafem u (molu, branu). Autorica predlaže različita moguća objašnjenja te pogreške i utvrđuje u kojoj je mjeri ta pojava ograničena na određene HCS tekstove.</description>
      <author>Sofija Gadžijeva</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23251</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:17:37 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Fonološki opis govora Šemnice Gornje</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22513</link>
      <description>Nakon kratkoga prikaza geografskoga položaja zagorskoga mjesta Šemnice Gornje u radu se na osnovi vlastitoga terenskog istraživanja i dostupne literature iznose fonološka obilježja govora toga mjesta. Opisuje se naglasni sustav i unutar toga razlike koje se mogu uočiti u odnosu na osnovnu kajkavsku akcentuaciju, te obilježja samoglasničkoga i suglasničkoga sustava.
 
Ključne riječi: Šemnica Gornja ; govor ; naglasni sustav; samoglasnički i suglasnički sustav</description>
      <author>Ivana Oraić Rabušić</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22513</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:30:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>O- kao fakultativni alomorf glagolskoga prefiksa od-</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22462</link>
      <description>Predmet je rada promjena glagolskoga prefiksa od- u o-. Daju se uvjeti te promjene i prostor na kojem se ona događa. Popisuju se glagoli u kojima se ona dogodila.</description>
      <author>Jurica Budja</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22462</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:17:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Naglasak imeničnih i-osnovâ u Orubici</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22431</link>
      <description>U članku se podastire građa imeničnih i-osnova prikupljena terenskim istraživanjem u selu Orubica u zapadnoj Posavini. Kratko se predstavlja arhaičan orubički staroštokavski govor te se analiziraju neki naglasni i morfološki aspekti i-sklonidbe u Orubici.</description>
      <author>Mate Kapović</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22431</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:34:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Phonetik und Phonologie des Wogeo</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22316</link>
      <description>Das Wogeo ist eine austronesische Sprache, die von etwa 1500 Menschen auf den Inseln Vokeo […] und Koil […] gesprochen wird. Da es sich beim Wogeo um eine bislang größtenteils unbeschriebene Sprache handelt, sind zum Verständnis der Ausführungen im Hauptteil dieser Arbeit sowie zur allgemeinen Orientierung einige einleitende Erklärungen nötig. Diese sind von unterschiedlicher Art: Zunächst wird die natürliche Umgebung der beiden Inseln, auf denen die Sprache gesprochen wird, kurz dargestellt. Dann werden die für das Verständnis der soziolinguistischen Lage der Sprache relevanten Aspekte beleuchtet. Zur Orientierung folgt ein kurzer Abriß der Position des Wogeo innerhalb der austronesischen Sprachfamilie. Schließlich leitet eine Darstellung des bisherigen Forschungsstandes über das Wogeo zum Hauptteil der Arbeit über.</description>
      <author>Mats Exter</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22316</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:47:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klitisierung von Pronomina und Artikelformen : eine empirische Untersuchung am Beispiel des Ruhrdeutschen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22314</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit soll sich mit dem „Zusammenziehen von Wörtern“ beschäftigen, das als typisch für die „Pottsprache“ […] angesehen wird. Dieses Zusammenziehen soll innerhalb der Klitisierungsforschung anhand zweier Fälle untersucht werden. Zum einen sollen reduzierte Formen der Pronomina und zum anderen reduzierte Artikelformen, nämlich die des bestimmten und des unbestimmten Artikels, als Untersuchungsgegenstand dienen. Dieses soll auf einer empirischen Basis, dass heißt auf der Basis von erhobenen und analysierten Sprachdaten, geschehen. Der erste Schritt soll dabei eine Darstellung der hier behandelten Sprachvarietät sein. […] Der zweite Schritt besteht in einer Darstellung der Theorie der Klitisierung […] Nachdem der Hintergrund dieser Arbeit dargestellt worden ist, folgt die eigentliche Analyse. Zunächst wird die Klitisierung von Pronomina untersucht […], dann die von Artikelformen […]. Beide Phänomene werden nacheinander auf ihre Eigenschaften hin untersucht, um dann zum Schluss zu einer Hypothese aus der bisherigen Forschung, nämlich die der flektierten Präpositionen, Stellung zu beziehen […]. Abschließend soll versucht werden die Ergebnisse dieser Arbeit in den Forschungsstand bei der Erforschung von Klitisierung auf der einen Seite und der Varietät Ruhrdeutsch auf der anderen Seite einzuordnen […].</description>
      <author>René Schiering</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22314</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:24:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>An experimental investigation into sound symbolism as it relates to Mandarin Chinese</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14868</link>
      <description/>
      <author>Randy J. LaPolla</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14868</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:57:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Balto-Slavic accentuation revisited</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14822</link>
      <description>There is every reason to welcome the revised edition (2009) of Thomas Olander’s dissertation (2006), which I have criticized elsewhere (2006). The book is very well written and the author has a broad command of the scholarly literature. I have not found any mistakes in Olander’s rendering of other people’s views. This makes the book especially useful as an introduction to the subject. It must be hoped that the easy access to a complex set of problems which this book offers will have a stimulating effect on the study of Balto-Slavic accentology.</description>
      <author>Frederik H. H. Kortlandt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14822</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:50:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>All's well that ends well</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14821</link>
      <description>A few years ago, Jasanoff adopted the central tenet of my accentological theory, viz. that the Balto-Slavic acute was a stød or glottal stop, not a rising tone (cf. Kortlandt 1975, 1977, 2004, Jasanoff 2004a). Of course, nobody will believe Jasanoff’s claim that he arrived at the same result independently thirty years after I published it and ten years after we discussed it when he came to Leiden to visit us. Though at the time he haughtily dismissed “the tangle of secondary hypotheses and “laws” that clutter the ground in the field of Balto-Slavic accentology” (Jasanoff 2004b: 171), he has now recognized the importance of Pedersen’s law, Hirt’s law, Winter’s law, Meillet’s law, Dolobko’s law, Dybo’s law and Stang’s law and largely accepted my relative chronology of these accent laws, including the loss of the acute shortly before Stang’s law (cf. Jasanoff 2008). He has also accepted my split of Pedersen’s law into a Balto-Slavic and a Slavic phase (to which a Lithuanian phase must be added), my thesis that the tonal contours of Baltic and Slavic languages are post-Balto-Slavic innovations (cf. Jasanoff 2008: 344, fn. 10), and the rise of a tonal distinction on non-acute initial syllables before Dybo’s law which I discussed at some length in my review (1978) of Garde’s monograph (1976). This is great progress.</description>
      <author>Frederik H. H. Kortlandt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14821</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:45:36 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>West Slavic accentuation</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14820</link>
      <description>At the time of the earliest reconstructible dialectal divergences, which belong to the Late Middle Slavic period of my chronology (stages 7.0 - 8.0 of Kortlandt 1989a, 2003, 2008), the West Slavic languages represented the most conservative part of the Slavic dialects (cf. Kortlandt 1982b: 191 and 2003: 231).</description>
      <author>Frederik H. H. Kortlandt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14820</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:56:15 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Rise and development of Slavic accentual paradigms</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14819</link>
      <description>It appears that the complexity of Slavic historical accentology is prohibitive for most non-specialists in the field. It may therefore be useful to approach the subject from a number of different angles in order to render it more accessible to a wider audience. In the following I shall discuss the separate accent paradigms and their development from the Late Balto-Slavic system, which is structurally similar to that of modern Lithuanian, up to the end of the Proto-Slavic period, when the system resembled what we find in modern Serbo-Croatian. The numbering of the stages 1.0 through 10.12 is the same as in my earlier publications (1989, 2003, 2005, 2006a, 2008b). For the rise and development of the accentual system up to the end of the Balto-Slavic period I may refer to my discussion (2006b, 2008a) of Olander’s dissertation (2006). It resulted in a system of four major and two minor accent types.</description>
      <author>Frederik H. H. Kortlandt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14819</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:10:29 +0200</pubDate>
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