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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:17:57 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 08 Jan 2012 17:17:57 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Buchbesprechungen aus Botanik und Naturschutz in Hessen Bd. 22</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25376</link>
      <description>Folgende Publikationen werden rezensiert: 
Bushart &amp; Suck: PNV Thüringens [als Broschüre / CD], 
Buttler &amp; Hand: Florenliste, 
Dierschke &amp; Briemle: Kulturgrasland, 
Dierßen &amp; Dierßen: Moore, 
Godet: Knospen und Zweige, 
Godet: Bäume und Sträucher, 
Härdtle &amp; al.: Wälder Tiefland und Mittelgebirge, 
Korsch &amp; al.: Characeen Deutschlands, 
Kretzschmar: Orchideen Deutschlands, 
Mütterlein: Elevationseffekt, 
Ottich &amp; al.: Stadtnatur Frankfurt, 
Pott &amp; Remy: Gewässer Binnenland, 
Weber: Gebüsche, Hecken, Krautsäume, 
Wittig: Siedlungsvegetation, 
Wittig &amp; al.: Flora Hoher Taunus.</description>
      <author>Detlef Mahn; Sylvain Hodvina; Indra Ottich; Andreas König; Thomas Gregor; Kurt Baumann; Michael Uebeler; Rolf Angersbach</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25376</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 17:17:57 +0200</pubDate>
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      <title>Fundmeldungen : Neufunde, Bestätigungen, Verluste</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25377</link>
      <description>Fundmeldungen in Band 22 von Botanik und Naturschutz in Hessen</description>
      <author/>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25377</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 17:10:09 +0200</pubDate>
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      <title>Vermischte Notizen zur Benennung hessischer Pflanzen : achter Nachtrag zum "Namensverzeichnis zur Flora der Farn- und Samenpflanzen Hessens"</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25385</link>
      <description>Die seit dem siebten Nachtrag (November 2004) bekannt gewordenen Ergänzungen und Verbesserungen zum „Namensverzeichnis“ sind im achten Nach-trag zusammengefasst. Er umfasst mehrere neu beschriebene oder für Hessen neu entdeckte Sippen, ferner einige Fehlangaben und Korrekturen.</description>
      <author>Karl Peter Buttler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25385</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 17:05:35 +0200</pubDate>
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      <title>Das Dolden-Winterlieb (Chimaphila umbellata) in Hessen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25384</link>
      <description>Das ehemals in Süd- und Osthessen in Kiefernanbaugebieten weiter verbreitete Dolden-Winterlieb (Chimaphila umbellata) hat nach dramatischen Bestandesrückgängen in dem schon seit Jahrhunderten bekannten Verbreitungsgebiet in den Sandgebieten Südhessens heute nur noch wenige Restbestände im Bereich zwischen Niederroden, Zellhausen und Babenhausen in der östlichen Untermainebene. Ursache des Rückgangs waren sowohl Änderungen der Waldstruktur als auch die Schädigung der für die Entwicklung und Nährstoffversorgung der Winterlieb-Pflanzen unbedingt notwendigen Mykorrhiza-Pilze durch die Stickstoff-Immissionen im ausgehenden 20. Jahrhundert. Durch wenige Schutzmaßnahmen können die verbliebenen hessischen Vorkommen, die inzwischen zu den westlichsten in Europa gehören, zumindest vor mechanischen Beeinträchtigungen bewahrt werden. Wichtig wäre aber auch weitere Forschung zum noch nicht völlig geklärten Themenkomplex Chimaphila-Mykorrhiza-Baum, also die Bindung der Chimaphila-Pflanzen an einen oder mehrere Bäume in der Umgebung.</description>
      <author>Sylvain Hodvina; Rainer Cezanne; Ralf Schwab; Wolfgang Huth</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25384</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 17:02:51 +0200</pubDate>
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      <title>Anthropochore Aster-Arten (Asteraceae) in Frankfurt am Main</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25383</link>
      <description>Die Vorkommen der anthropochoren Aster-Arten im Stadtgebiet von Frankfurt am Main (Symphyotrichum lanceolatum, S. novae-angliae, S. novi-belgii, S. parviflorum, S. salignum) wurden kartiert und historische Dokumente zur Rekonstruktion der Einwanderung ausgewertet. Aktuell konnten 39 Fundorte im Stadtgebiet dokumentiert werden, am häufigsten ist S. lanceolatum. 40 Merkmale wurden untersucht und vermessen, um ihre taxonomische Relevanz zu beurteilen. Als hilfreich zur Unterscheidung der Arten erwiesen sich vor allem verschiedene Merkmale der Hüllblätter. Mit Ausnahme von S. novae-angliae sind die Arten aber morphologisch kaum zu unterscheiden und durch viele Übergänge verbunden. Vergleichsweise gut voneinander abgrenzbar sind die beiden Aggregate von S. novi-belgii (S. salignum, S. novi-belgii) und S. lanceo-latum (S. lanceolatum, S. parviflorum).</description>
      <author>Sandra Meinert; Indra Ottich; Georg Zizka</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25383</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 16:55:34 +0200</pubDate>
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      <title>Zum Indigenat von Ajuga pyramidalis und Fritillaria meleagris in Hessen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25382</link>
      <description>Ajuga pyramidalis und Fritillaria meleagris werden in der hessischen Florenliste als indigen eingestuft. Beide Arten dürften aber in Hessen Neophyten sein. Vorkommen des Pyramiden-Günsels stehen in Zusammenhang mit Nadelholzanbau. In Taunus und Spessart ist es für einige Jahrzehnte zu örtlich begrenzten Einbürgerungen gekommen, im Burgwald hat die Art ein kleines Areal aufbauen können. Die Schachblume, eine ehemals beliebte Gartenpflanze, die in Deutschland erst im 16. Jahrhundert in Gartenkultur gelangte, ist vielfach verwildert. Die Verwilderungen sind aber fast alle zeitlich und örtlich sehr begrenzt. Ein Areal konnte die Art im bayerisch-hessischen Sinntal im Spessart aufbauen.</description>
      <author>Thomas Gregor; Helmut Jesberg</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25382</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 16:50:40 +0200</pubDate>
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      <title>Der Langstielige Mannsschild (Androsace elongata) in Hessen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25381</link>
      <description>Der Langstielige Mannsschild (Androsace elongata) gehört zu den auch früher schon sehr seltenen Pflanzenarten Hessens und wurde erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts nachgewiesen. Weitere Nachweise gelangen danach erst ab etwa 1950. Seither wurde die Art im Raum Münzenberg in der nördlichen Wetterau kontinuierlich bestätigt. Im Rahmen der 2008 durchgeführten Untersuchungen konnten zwei weitere Wuchsorte aufgefunden werden. Keines dieser Vorkommen unterliegt bislang gesetzlichem Schutz. Die wenigen Pflanzen an stärker geneigten Böschungen sind durch Sukzession hochgradig bedroht und auf den geringer geneigten Wuchsflächen können die individuenreicheren Bestände bei Ausbleiben oder Änderung der derzeitigen Nutzung rasch zusammenbrechen. Als geeignete Maßnahme zur Erhaltung bietet sich die Einbeziehung aller Flächen in die auf anderen Magerrasen der Umgebung schon praktizierte Huteschäferei an.</description>
      <author>Sylvain Hodvina; Wolfgang Wagner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25381</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 16:45:28 +0200</pubDate>
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      <title>Aquatische Makrophyten in hessischen Stillgewässern</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25380</link>
      <description>Im Rahmen einer hessenweiten Untersuchung wurden etwa 70 künstliche Stillgewässer – Kiesgruben, Tagebaurestseen, Fischteiche – auf das Vorkommen von Wasserpflanzen untersucht.
Die Untersuchung erbrachte den Nachweis von 78 Taxa, darunter 59 Arten Höherer Pflanzen und 19 Arten Characeen. Rund 25 % der nachgewiesnen Arten sind in der Roten Liste des Landes Hessen aufgeführt. Einige der nachgewiesenen Arten galten als verschollen. Von herausragender Bedeutung sind Kiesgruben in der Untermain- und Oberrhein-ebene, wo bis zu 10 Characeen-Arten in einem Gewässer nachgewiesen werden konnten. Von bundesweiter Bedeutung sind Funde von Nitella confervacea, N. tenuissima, Tolypella glomerata, T. intricata und T. prolifera. Als weit häufiger als erwartet erwies sich Potamogeton trichoides, die in allen Untersuchungsbereichen festgestellt wurde. Elodea nuttallii ist in den untersuchten Gewässern deutlich häufiger als E. canadensis. Sehr stark als Vogelrastplatz genutzte Teiche in der Wetterau zeigen, offenbar bedingt durch den Nährstoffeintrag durch Wasservögel, eine deutliche Eutrophierung.</description>
      <author>Egbert Korte; Thomas Gregor; Andreas König</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25380</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 16:40:36 +0200</pubDate>
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      <title>Umstellung des Raumbezugssystems der Landesvermessung – Auswirkungen auf die botanische Arbeit</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25372</link>
      <description>Die deutsche Landesvermessung ersetzt das bisher verwendete Raumbezugssystem „Potsdam-Datum“ mit Gauß-Krüger-Projektion durch das europa-weit definierte „Europäische Terrestrische Referenzsystem 1989“ mit UTM-Projektion. Aus dieser Umstellung ergeben sich für die botanische Arbeit zwei Konsequenzen:
- Auf den im neuen Raumbezug erstellten Topographischen Karten wird ein neues, gegenüber dem bisherigen verschobenes Gradnetz abgebildet. Dies muss bei botani-schen Rasterkartierungen beachtet werden. Die Unterteilung des Kartenfeldes in Vier-tel kann nicht mehr entlang von glatten, im Kartenrahmen verzeichneten Minuten-werten vorgenommen werden. Laufende Minutenfeldkartierungen mit dem Raum-bezug Potsdam-Datum/Gauß-Krüger müssen auch in Zukunft in diesem System fortgeführt werden, um die Kompatibilität der Ergebnisse zu wahren.
- An die Stelle der bisher gewohnten Gauß-Krüger-Koordinaten werden die UTM-Koordinaten treten.
Der Blattschnitt der im neuen Raumbezug erstellten Topographischen Karten 1 : 25 000 wurde gegenüber dem Vorläufer nicht verändert. Deshalb hat die Umstellung des Raumbezugssystems auf alle Fundortangaben, die sich an Messtischblattgrenzen (beispielsweise Messtischblattvierteln) orientieren, keine Auswirkungen. Bei einem sol-chen Erhebungsraster können im alten und neuen Raumbezug erstellte Kartenausgaben parallel verwendet werden.</description>
      <author>Michael Thieme</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25372</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 16:34:38 +0200</pubDate>
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