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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 10:39:48 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 23 Aug 2012 10:39:48 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Überlegungen zur Logik des Code der Pflanzensoziologischen Nomenklatur</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25840</link>
      <description>In dieser Arbeit werden einige Überlegungen zu einer in sich schlüssigen Logik des
Code der Pflanzensoziologischen Nomenklatur vorgestellt. Sie betreffen die unterschiedlichen gedanklichen
Ansätze von Syntaxonomie und Nomenklatur, die Notwendigkeit des Vorhandenseins
der namengebenden Sippen in den nomenklatorischen Typen der Syntaxa, Typusaufnahmen von
Subassoziationen, die vollständige Namensform der Syntaxa und die Bedeutung der nomenklatorischen
Typen für die Bildung der Namen der Syntaxa, Neotypisierungen von Assoziationen nach
Art. 21, die Identität von Syntaxa ohne Autorzitate in älteren Arbeiten und die Verknüpfung von
syntaxonomischer und nomenklatorischer Arbeitsweise durch den nomenklatorischen Typus.</description>
      <author>Jens Pallas</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25840</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 10:39:48 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Botanisches aus dem Leben Karl Kochs</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25839</link>
      <description>Aus Anlaß des 65. Geburtstages von Prof. Dr.Dr.H. E. Weber stellt Frau Dr. Margarete Koch, die Tochter Karl Kochs (1875-1964), Texteaus den Lebenserinnerungen ihres Vaters für die Veröffentlichung zur Verfügung. Sie beleuchten den Stellenwert der Botanik in Karl Kochs Leben.</description>
      <author>Ingrid Moellenkamp</author>
      <category>report</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25839</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 10:36:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ergebnisse eines Versuches zur Ansiedlung des Fadenenzians (Cicendia filiformis [L.] Delarbre)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25838</link>
      <description>Der Fadenenzian (Cicendia filiformis) ist eine sehr seltene Charakterart der
Zwerg binsen-Gesellschaften (lsoeto-Nanojuncetea). Ein erfolgreich verlaufener Ansiedlungsversuch
bei Bad Iburg, Landkreis Osnabrück, zeigt, daß durch gezielte Diasporenbankanreicherungen
auf neu geschaffenen Rohbodenflächen gefährdeten Arten Möglichkeiten zur Reproduktion
und zum Aufbau eines lokalen Samenspeichers geboten werden können. Um Pioniergesellschaften
allerdings langfristig zu erhalten, müssen wiederkehrende Störungen die Sukzession zu geschlossenen
Vegetationsbeständen verhindern.</description>
      <author>Ulrich Langnickel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25838</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 10:30:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verbreitung und Ökologie von Nasturtium x sterile (Airy Shaw) Oef. (Brassicaceae) in Mitteleuropa</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25835</link>
      <description>Anhand der Ergebnisse von Chromosomenzählungen wird die Verbreitung der
Nasturtium- Taxa (Brassicaceae) in Mitteleuropa diskutiert. Nasturtium officina/e R. Br. (2n = 32)
und Nasturtium microphyllum (Boenn.) Rchb. (2n = 64) sind primär geographisch isoliert, wobei
N. officinale seinen Verbreitungsschwerpunkt im südlichen Mitteleuropa hat, während N. microphyllum
im nördlichen Mitteleuropa vorkommt. Die natürlichen Areale der Taxa sind durch den
ehemaligen Anbau von Nasturtium als Salatpflanze (Brunnenkresse) überlagert. Die hybridogene
Nesturtium x sterile (Airy Shaw) Oef. (2n = 48) ist in Mitteleuropa wesentlich weiter verbreitet als
bislang angenommen. Die Ergebnisse von Vegetationsaufnahmen und Untersuchungen zum
Diasporen-Potential in N. x sterile-Habitaten werden vorgestellt. N. x sterile besiedelt im südwestlichen
Niedersachsen vorwiegend regelmäßig ausgeräumte Wiesengräben mit zumindest zeitweise
fließendem Wasser. Dieses Taxon verfügt über eine gute vegetative Regenerationsfähigkeit
und kann offene Standorte aus dem Diasporen-Potential besiedeln. Eine eventuelle ökologische
Differenzierung der Nasturtium- Taxa nach dem Basengehalt des Gewässers wird kritisch diskutiert.</description>
      <author>Walter Bleeker; Herbert Hurka</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25835</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 10:25:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neu- und Wiederfunde von Gefäßpflanzen in der Grafschaft Bentheim</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25834</link>
      <description>Bei der Kartierung der Gefäßpflanzen im Landkreis Grafschaft Bentheim in den
Jahren 1990-1996 wurden eine Reihevon Sippen neu entdeckt und einige verschollene wiedergefunden;
davon werden 36 Sippen mit Fundortangaben vorgestellt.</description>
      <author>Hellmut Lenski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25834</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 10:21:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Some considerations and thoughts on the pragmatic classification of apomictic Rubus taxa</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25827</link>
      <description>Based on his studies of the genus Rubus in the Czech Republic, the author describes
classification of brambles from Rubus subgen. Rubus in Europe, its recent history, present state,
and current problems. In general, the author follows the adherents of "Weberian batology" which
in the last 25 years has assumed European responsibility for attempting to ciassify that particular
genus. The thesis that not every bramble plant can be inciuded in the ciassification is accepted.
The objective reasons for taxonomic difficulties within Rubus subgen. Rubus are connected with
special features of taxogenesis of its members, especially with incomplete apomixis, frequent hybridization,
splitting of the progeny into different morphotypes, resexualization, transitory existence
of segregants, etc. The progress of the evolution of a new taxon in the given taxonomic
group can be ranked: individual bush - local type - regional species - species with an extensive
distribution area.</description>
      <author>Josef Holub</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25827</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 16:29:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Brombeeren aus den östlichen Niederlanden und angrenzenden Gebieten</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25826</link>
      <description>In diesem Artikel werden mehrere neue Arten aus dem Genus Rubus L. aus dem&#13;
deutsch-niederländischen Grenzgebiet beschrieben, sowie ein neuer Name für R. laetus Beek veröffentlicht.</description>
      <author>Abraham van de Beek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25826</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 16:25:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Morphologie, Systematik und Verbreitung des Polyploid komplexes Thlaspi perfoliatum L. [Microthlaspi perfoliatum (L.) F. K. Meyer] in Deutschland</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25825</link>
      <description>Die Verbreitung unterschiedlicher Cytotypen innerhalb des Thlaspi perfoliatum
Polyploidkomplexes in Deutschland wurde untersucht. Morphologische Beschreibungen der
Frucht ermöglichen eine weitgehende Trennungder diploiden von den polyploiden Cytotypen. Die
systematische Stellung der Sippen innerhalb der Gattung Microthlaspi F.K. Meyer und der Sammelgattung
Thlaspi s. I. wird diskutiert, und die Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte des
Polyploidkomplexes wird erläutert.</description>
      <author>Marcus Koch</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25825</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 16:21:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wiesenfuchsschwanz- (Alopecurus pratensis-) Wiesen in Mitteleuropa</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25824</link>
      <description>Durch starke Nutzungsintensivierung in der Grünlandwirtschaft haben sich artenarme
Wiesen mit Alopecurus pratensis in den letzten Jahrzehnten stark ausgebreitet. Sie ähneln
den Alopecurus-Auenwiesen, die es besonders im östlichen Mitteleuropa schon seit langem gibt.
Die Eigenschaften und Ansprüche des Wiesenfuchsschwanzes werden diskutiert. Tabelle 1 gibt
eine Übersicht der über weite Teile Mitteleuropas hinweg sehr einheitlichen Artenverbindung dieser
Wiesen. Die älteren Auenwiesen unterscheiden sich durch einen lockeren Artenblock, während
die artenarmen Intensivwiesen heutiger Prägung zusätzlich einige Stickstoffzeiger aufweisen. Danach
läßt sich eine Trifolium pratense- von einer Stellaria media- Agroform differenzieren. Abschließend
wird auf die syntaxonomische Stellung der Fuchsschwanzwiesen eingegangen. Wegen
des Fehlens eigener Charakterarten wird eine Ranunculus repens-Alopecurus pratensis-Geseilschaft
als eigenständiger Vegetationstyp der Molinio-Arrhenatheretea vorgeschlagen.</description>
      <author>Hartmut Dierschke</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25824</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 16:15:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Herkunft der Unkräuter</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25823</link>
      <description>Zur Herkunft von Unkäutern (Segetalia und Ruderalia) gibt es zwei Hypothesen:
a) das Indigenat auf primären (natürlichen) Standorten: Apophyten. Grundlage der Zuordnung sind
rezent-ökologische Beobachtungen (Tab. 1), Pollenanalysen und Großrestanalysen.
Die Herkunft der Unkräuter ist aber nicht allein durch Pflanzenwanderungen und Umweltveränderungen
erklärbar. Häufig kommen genetische Veränderungen der Pflanzen hinzu, die erst eine
großräumige Ausbreitung ermöglichen.
b) Sippenentstehung auf sekundären Standorten der Kulturlandschaft (Tab. 2): Anökophyten.
Um beide Konzepte bei der Gliederung der Flora eines Gebietes zu erfassen, muß man neben
Apophyten, Epökophyten und Agriophyten auch Anökophyten (sowohl einheimische als auch
nicht einheimische) in eine Übersicht aufnehmen (Abb.1).</description>
      <author>Herbert Sukopp; Hildemar Scholz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25823</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 16:07:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vorkommen einiger Süßwasser-Rotalgen im Landkreis Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25822</link>
      <description>In den letzten Jahren wurden verschiedene Batrachaspermum-Arten (mit Chantransia)
und, erstmalig für unser Gebiet, Hildenbrandia rivularis gefunden. Bemerkenswerte
Beobachtungen zur Lebensweise einiger dieser Arten werden mitgeteilt.</description>
      <author>Ingrid Moellenkamp; Ernst Jörn Moellenkamp</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25822</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 16:02:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Phytodiversität Deutschlands: Ein Baustein zur globalen Biodiversitätsbilanz</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25821</link>
      <description>Anläßlich der Veröffentlichung der globalen Phytodiversitätskarte von Barthlott und
Mitarbeitern (1996)werden die Angaben für Deutschland überprüft und mit erstmals für die Fläche
von ca. 10.000 km2 genau ausgezähltenSippenzahlen verglichen (Abb. 4). Sie stimmen auch nicht
annähernd mit den hochgerechneten Zahlen in der genannten Karte überein.</description>
      <author>Henning Haeupler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25821</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 15:50:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Misteln (Viscum album l.) in Nordwest-Deutschland</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25820</link>
      <description>Neben Biologie, Verbreitungsarealund Arealgrenzen der Mistel werden ihre aktuellen
Vorkommen in Nordwestdeutschland vorgestellt. Da diese außerhalb des Hauptverbreitungsgebietes
liegen, werden Beispiele natürlicher und künstlicher Ansiedlungen und deren Herkunft
beschrieben, sowie mögliche Ursachen der Arealausweitung diskutiert.</description>
      <author>Heinrich Kuhbier</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25820</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 15:41:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Heinrich E. Weber und die Rubus-Flora von Mecklenburg-Vorpommern</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25819</link>
      <description>Versuch einer Gharakterisierung und Würdigung von Prof. Dr. Dr.Heinrich E. Weber
und seiner herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der Batologie. Auflistung wichtiger
Etappen bei der Aktivierung, Förderung, Betreuung und ständigen Unterstützung der mecklenburgischen
Batologen durch Weber. Bedeutung, Bilanz und Darlegung einiger Ergebnisse aus der
Rubus-Forschung in Mecklenburg-Vorpommern (mit 6 Verbreitungskarten). Gratulation und Dank
des Autors zum 65. Geburtstag des Jubilars.</description>
      <author>Heinz Henker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25819</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 15:19:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neophytische Kultur- und Anbaupflanzen als Kulturflüchtlinge des Rheinlandes, 1. Nachtrag</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25818</link>
      <description>Als Nachtrag zu .Neophytischs Kultur- und Anbaupflanzen als Kulturflüchtlinge des
Rheinlandes" (Adolphi 1995) werden Neufunde und andere neue Beobachtungen mitgeteilt. Zu
den bemerkenswerten Erstfunden gehören Malus toringo, Mirabilis jalapa, Morus nigra, Pistia stratiotes,
Solidaga x erskinii, Spartium junceum und der Gattungsbastard x Mahoberberis.</description>
      <author>Klaus Adolphi</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25818</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 15:14:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Moose im Osnabrücker Hügelland Teil 1: Lebermoose, Torfmoose</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25817</link>
      <description>Es wird über die bryologische Erforschung des Osnabrücker Hügellandes berichtet.
70 Lebermoosarten und 13 Torfmoosarten werden erwähnt. 24 Punktkarten verbreiteter Arten
sind enthalten.</description>
      <author>Monika Koperski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25817</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 15:07:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Heinrich E. Weber zum 65. Geburtstag</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25746</link>
      <description>Im Rahmen einer Laudatio werden Studium und beruflicher Werdegang des Jubilars sowie seine Tätigkeiten im Naturwissenschaftlichen Verein Osnabrück hervorgehoben.</description>
      <author>Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25746</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 16:19:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ergänzungen zur Flora von Südwest-Niedersachsen und dem benachbarten Westfalen: Taraxacum lacistophyllum (Dahlst.) Raunk. und Taraxacum subundulatum Dahlst.</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25744</link>
      <description>Zwei in Südwestniedersachsen erstmals beobachtete Taraxacum-Arten, T. lacistophyllum&#13;
und T. subundulatum, werden vorgestellt.</description>
      <author>Hans-Georg Wagner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25744</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 16:14:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rubus exstans Walsemann &amp; Stohr, eine neue Haselblattbrombeere im norddeutschen Tiefland</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25743</link>
      <description>Aus dem norddeutschen Tiefland wird eine neue Brombeerart, Rubus exstans Walsemann &amp; Stohr (Subgen. Rubus Sect. Corylifolii Lindley Ser. Subthyrsoidei (Focke) Focke) beschrieben.&#13;
Sie ist über benachbarte Gebiete von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern,&#13;
Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg verbreitet. Der Beschreibung sind Abbildungen&#13;
und eine Verbreitungskarte sowie eine Aufzählung exemplarischer Herbarbelege beigefügt. Auf&#13;
Unterschiede zu ähnlichen Arten wird hingewiesen.</description>
      <author>Gerrit Stohr; Eckhart Walsemann; Anfred Pedersen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25743</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 16:09:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei übersehene Brombeerarten aus Westdeutschland: Rubus osseus sp. nov. und Rubus speculatus sp. nov.</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25742</link>
      <description>Zwei neue Brombeerarten (Rubus L., Subgenus Rubus, Rosaceae) aus dem westlichen Deutschland werden beschrieben und abgebildet: Rubus osseus sp. nov. (Serie Rhamnifolii (Bab.) Focke) und Rubus speculatus sp. nov. (Serie Glandulosi Wimmer &amp; Grab.).</description>
      <author>Günter Matzke-Hajek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25742</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 16:04:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gravierende Veränderungen in der submersen Makrophytenvegetation der Alten Fahrt bei Senden in Westfalen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25739</link>
      <description>Die Makrophytenvegetation eines stillgelegten Kanalabschnittes ("Alte Fahrt") bei Senden in Westfalen hat sich seit Beginn der 90er Jahre drastisch verändert. Aus einem typischen&#13;
Potamogetonetum lucentis sind Reinbestände von Myriophyllum spicatum geworden, denen stellenweise&#13;
Ceratophyllum demersum beigemischt ist. Die Ursachen für diese gravierenden Vegetationsveränderungen&#13;
sind nicht klar. Da es sich um einen der bedeutendsten westfälischen Standorte des Potamogetonetum lucentis, einer in Nordrhein-Westfalen stark gefährdeten Pflanzengesellschaft, handelte, sind weiterführende Untersuchungen und Versuche zur Wiederansiedlung zu fordern.</description>
      <author>Rüdiger Wittig</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25739</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 15:52:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen im Raum&#13;
Osnabrück und angrenzenden Gebieten - 3. Fortsetzung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25674</link>
      <description>Vorkommen und Fundorte von zahlreichen in der Osnabrücker Region seltenen&#13;
oder gefährdeten Gefäßpflanzen-Arten werden in der dritten Fortsetzung aufgelistet.</description>
      <author/>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25674</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 12:54:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sichere Nachweise der längst ausgestorbenen Seggen Carex loliacea, C. heleonastes, C. buxbaumii und C. hartmanii im westlichen Niedersachsen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25673</link>
      <description>Alten Literaturangaben aus der "Chloris Hanoverana" (Meyer 1836) und der "Flora&#13;
Hanoverana Excursoria" (Meyer 1849) über das Vorkommen der boreal verbreiteten Seggen Carex&#13;
loliacea, Carex heleonastes und Carex buxbaumii im westlichen Niedersachsen wurde nachgegangen.&#13;
Alle drei Arten konnten anhand von Herbarbelegen bestätigt werden und sind damit erstmals&#13;
sicher für Niedersachsen nachgewiesen. Carex loliacea ist sogar neu für ganz Deutschland.&#13;
Zusätzlich wurde ein alter Herbarbeleg von Carex hartmanii aus der Umgebung von Meppen entdeckt,&#13;
von wo diese Art bislang noch nicht bekannt war. Die Vorkommen dieser Seggen arten sind&#13;
durch die radikale Umgestaltung der Landschaft längst erloschen. Auf weitere alte Angaben von&#13;
Carex chordorrhiza, Carex binervis und Carex extensa aus dem Emsland wird ebenfalls eingegangen.&#13;
Der Fund von Carex chordorrhiza erscheint auch ohne Beleg glaubhaft, wobei die übrigen&#13;
Nachweise aus Niedersachsen und Bremen ebenfalls aufgeführt werden, während die Angaben zu&#13;
den beiden anderen Arten sicherlich irrtümlich waren.</description>
      <author>Eckhard Garve; Karl Kiffe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25673</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 12:26:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vegetationskomplexe von Regenerations- und Degenerationsstadien nordwestdeutscher Hochmoore am Beispiel des NSG "Syenvenn" im südlichen Emsland</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25672</link>
      <description>Das Naturschutzgebiet "Syenvenn" im&#13;
Landkreis Grafschaft Bentheim umfaßt mit&#13;
194 ha Fläche den zentralen Moorkörper eines&#13;
ehemals ausgedehnteren Hochmoorkomplexes.&#13;
Die aktuelle Vegetation des Untersuchungsgebietes&#13;
zeigt die verschiedensten&#13;
Degenerations- und Regenerationsstufen&#13;
der ursprünglichen Hochmoorvegetation.&#13;
Neben ausgedehnten Pfeifengras-Beständen&#13;
und Moorheide-Stadien prägt vor allem&#13;
ein Birkenbuschwald als typische Sekundärvegetation&#13;
entwässerter und teilabgetorfter&#13;
Hochmoore das Vegetationsbild. In unregelmäßig&#13;
über das Gebiet verteilten Torfstichen&#13;
finden sich die bezeichnenden Verlandungsgesellschaften&#13;
oligo-dystropher Moorgewässer.&#13;
Die eindrucksvollsten Pflanzengesellschaften&#13;
des Gebietes, das Erico-Sphagnetum magellanici und das Rhynchosporetum&#13;
albae, kommen nur in wenigen&#13;
regenerierenden Torfstichen vor, wo sie bereits&#13;
deutliche Bult-Schlenken-Komplexe&#13;
bilden.&#13;
Ein Schema zur stufenweisen Degeneration&#13;
intakter Hochmoorvegetation bis zum&#13;
Birkenbuschwald vermittelt eine Vorstellung&#13;
der Sukzessionsabläufe für das Gebiet bei&#13;
anthropogenen Eingriffen in den Wasserhaushalt&#13;
des Hochmoores.&#13;
Der Mensch nutzte das Moor seit historischer&#13;
Zeit zur Brenntorfgewinnung, zum&#13;
Buchweizenanbau und zur Hudewirtschaft.&#13;
Mitte des 20igsten Jahrhunderts begannen&#13;
systematische Kultivierungsmaßnahmen zur&#13;
Gewinnung landwirtschaftlicher Nutzflächen,&#13;
so daß im Schutzreservat nur der Kern&#13;
des ehemals ca. 600 ha großen Hochmoores&#13;
erhalten blieb.&#13;
Torfabbau, Entwässerungs- und Kultivierungsmaßnahmen&#13;
führten auch nach der&#13;
Unterschutzsteilung zu gravierenden Störungen im Wasser- und Nährstoffhaushalt. Literatur&#13;
Infolgedessen prägen heute verschiedene&#13;
Degenerationsstadien ursprünglicher Hochmoor-&#13;
und Feuchtheidegesellschaften das&#13;
Vegetationsbild des Syenvenns. Pflanzengesellschaften&#13;
des ehemaligen Hochmoorrandes&#13;
besiedeln das Syenvenn deshalb nur&#13;
noch in fragmentarischer Ausbildung oder&#13;
sind gänzlich verschwunden.&#13;
Heute spielen obendrein zahlreiche aerosolierte&#13;
Stickstoff-Depositionen und andere&#13;
Immissionen eine zunehmende Rolle für Veränderungen&#13;
im Artenbestand der Hochmoor-&#13;
und Heidegesellschaften (vgl. auch&#13;
Twenhöven 1992).&#13;
Künftige Entwicklungs- und Pflegekonzepte&#13;
sollten zum Ziel haben, einen möglichst&#13;
gebietstypischen Zustand wiederherzustellen.&#13;
Dazu müssen vordringlich und&#13;
möglichst rasch gezielte Wiedervernässungs-&#13;
und Entkusselungsmaßnahmen&#13;
durchgeführt werden. Für einen langfristigen&#13;
Schutz reichen jedoch Pflege und Entwicklungsmaßnahmen&#13;
allein nicht aus, vielmehr&#13;
ist die Einbeziehung angrenzender landwirtschaftlicher&#13;
Nutzflächen in die Planung&#13;
notwendig, um Nährstoffeinträge in das&#13;
Schutzgebiet so gering wie möglich zu&#13;
halten.</description>
      <author>Richard Pott</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25672</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 12:20:56 +0200</pubDate>
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      <title>Osnabrücker Naturwissenschaftliche Mitteilungen 23 (1997) - Frontmatter &amp; Backmatter</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25665</link>
      <description>Band 23 ist zugleich Festschrift für Prof. Dr. Dr. Heinrich E. Weber zur Vollendung des 65. Lebensjahres am 27. März 1997 und enthält auf S. 7 ein Porträtfoto des Jubilars.</description>
      <author/>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25665</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 10:57:47 +0200</pubDate>
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