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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 14:25:31 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 13 Nov 2012 14:25:31 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>125 Jahre Naturwissenschaftlicher Verein Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27565</link>
      <description>Anlässlich des Jubiläums des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück und des heutigen Museums am Schölerberg werden deren Geschichte und Aufgaben dargestellt; es werden bedeutende Wissenschaftler, die hier tätig waren, kurz besprochen sowie die heutigen Arbeitsgemeinschaften des Vereins vorgestellt.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27565</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 14:25:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gamma-Strahlen-Meßkurve der Oberjura-Gesteinsfolgen in Preußisch Oldendorf und Wehrendorf (Westliches Wiehengebirge, Nordwestdeutschland)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27335</link>
      <description>Im Wiehengebirge (Osnabrücker Bergland) wurden die lithostratigraphisch gegliederten&#13;
Gesteinsfolgen des Oberjura (Oxford, Kimmeridge, Gigas-Schichten bis Eimbeckhäuser Platten kalk) in&#13;
zwei Tagesaufschlüssen am Linken-Berg bei Preußisch Oldendorf und am Osterberg bei Wehrendorf&#13;
mit einer Gamma-Sonde nach dem Scintillometer-Prinzip vermessen. Oie synthetisch erzeugten Gamma-&#13;
Kurven lassen sich eindeutig mit den Gamma-ray-Kurven der in der Nähe niedergebrachten Bohrungen&#13;
vergleichen.</description>
      <author>Franz Jürgen Harms; Horst Klassen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27335</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 14:17:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vassilevascus gen. nov., a new genus of the family Ascouracaridae Gaud &amp; Atyeo, 1976 (Astigmata; Pterolichoidea)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27334</link>
      <description>Auf der Grundlage einer Milbe aus Touessarts Sammlung wird die Vogelfedermilbe Dermoglyphus&#13;
monstrosus vom Blauwangenlori Trichoglossus haematodus cyanogrammus (Aves; Psittaciformes)&#13;
übertragen in die neue Gattung Vassilevascus gen. nov. (Astigmata; Pterolichoidea).</description>
      <author>Jacek Dabert; Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27334</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 14:12:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Populationsgeschichte der Laufkäfer Carabus punctatoauratus Germar und Carabus auronitens Fabricius (Coleoptera, Carabidae): Über Endemismus in eiszeitlichen Refugialräumen und postglaziale Arealausweitung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27333</link>
      <description>Die Bedeutung der Pyrenäen und anderer südfranzösischer Gebirge als eiszeitliche&#13;
Refugialräume (massifs de refuge) wird anhand von Verbreitungsanalysen dargestellt. Endogäische und&#13;
hypogäische, anophthalme Käferarten zeigen eine Verbreitungslücke in den während der letzten Eiszeit&#13;
stark vergletscherten Zentralpyrenäen. Diese Region wird von einer alpinen Fauna besiedelt, die&#13;
sich durch eine reduzierte Artenzahl endemischer, flug unfähiger Carabiden auszeichnet, während in&#13;
den nicht vergletscherten Regionen die Zahl solcher Arten hoch ist.&#13;
Carabus punctatoauratus ist auf bestimmte Regionen in den östlichen und nördlichen Randpyrenäen&#13;
beschränkt. Bis auf ein kleines Gebiet in den Zentralpyrenäen verhält sich die Art endemisch und lebt&#13;
noch heute nahezu ausschließlich in den ehemaligen eiszeitlichen Refugialräumen. Die Bedeutung der&#13;
nördlichen Pyrenäen als ein altes Refugialgebiet für C. punctatoauratus wird durch den Nachweis einer&#13;
hohen genetischen Variabilität an einigen Enzym-kodierenden Genen bestätigt. Die morphologische&#13;
Differenzierung der Subspezies erfolgte wahrscheinlich während der Eiszeiten, als die Populationen&#13;
durch Gletscher und ihre Vorfelder lange voneinander getrennt waren. In montanen Lagen scheinen die&#13;
Käfer auf Wälder begrenzt zu sein, während sie in der subalpinen Zone auch in baumfreien Bereichen&#13;
leben. Die Art ist hygrophil und kommt ausschließlich auf wasserzügigen Böden mit hoher Feuchtigkeit&#13;
vor. C. punctatoauratus ist demnach eine petrophile Art nach den Definitionen von Holdhaus (1954)&#13;
und Brandmayr (1983).&#13;
Carabus auronitens ist die Schwesterart von Carabus punctatoauratus. Für eine lang andauernde,&#13;
bereits vor der letzten Eiszeit begonnene Separation der beiden Arten spricht das Ausmaß an genetischer&#13;
Differenzierung auf dem Allozym- und mtDNA-Niveau.&#13;
Carabus auronitens bewohnt in Südfrankreich drei glaziale Refugialgebiete: die Montagne Noire (inkl.&#13;
die Monts de Lacaune), die Umgebung von Rodez (Dep. Aveyron) und die Cevennen. Nördlich und&#13;
westlich der Cevennen ist die Art weit und relativ kontinuierlich verbreitet. Auch in den Ostalpen und&#13;
Karpaten werden von C. auronitens eiszeitliche Refugialgebiete bewohnt. Nördlich der potentiellen&#13;
Refugialgebiete besiedelt C. auronitens ein großes Verbreitungsgebiet von Westfrankreich bis Polen.&#13;
Da die Art nicht in der alpinen Zone und auf Permafrostboden lebt, scheint eine Überdauerung von&#13;
C. auronitens während der Eiszeiten nördlich der Holdhaus-Linie nicht möglich gewesen zu sein.&#13;
Verbreitung und genetische Differenzierungen zeigen ein unterschiedliches Ausbreitungspotential der&#13;
Populationen von C. auronitens in den drei südfranzösischen Arealen: Wenigstens in einem Refugium&#13;
(Montagne Noire) verhielten sich die Populationen endemisch, während zumindest die Populationen&#13;
aus den Cevennen West-, Nordfrankreich und möglicherweise auch Westdeutschland besiedelt haben.&#13;
Diese Populationen verhielten sich als Rückwanderer über weite Distanz (Hold haus 1954). Conspezifische&#13;
Populationen anderer Arten zeigen ebenfalls Unterschiede hinsichtlich ihres postglazialen Ausbreitungsverhaltens.&#13;
Da ökologische oder geographische Ausbreitungsschranken in einigen Fällen&#13;
nicht erkennbar sind, kann die postglaziale Rückwanderung durch besonderes Lokomotions- und&#13;
Orientierungsverhalten bedingt sein.</description>
      <author>Thorsten Assmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27333</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 14:07:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Biozönotische Untersuchungen in Hudelandschaften Nordwestdeutschlands - Grundlagen und erste Ergebnisse</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27332</link>
      <description>Hudelandschaften stellen im nordwestdeutschen Tiefland Lebensräume besonders&#13;
hoher biologischer Diversität dar. Während einer über lange Zeiträume andauernden extensiven Bewirtschaftung&#13;
durch den Menschen entstand ein vielfältiges Mosaik unterschiedlicher Vegetationseinheiten.&#13;
Die von geobotanischer Seite gut untersuchten Pflanzengesellschaften und Vegetationskomplexe&#13;
bieten sich als Objekte biozönologischer Forschung an. Von besonderer wissenschaftlicher Bedeutung&#13;
ist das Studium von Reliktarten-Gemeinschaften alter Wälder. Unter den Carabiden, Chilopoden und&#13;
Limaciden können Reliktarten benannt werden. Freilandexperimente zum Ausbreitungsverhalten und&#13;
populationsgenetische Untersuchungen an Cerabiden wurden durchgeführt, um Unterschiede zwischen&#13;
einer Reliktart und einer weit verbreiteten Art untersuchen zu können. Strukturreiche, ehemalige&#13;
Hudewälder besitzen im Vergleich zu den strukturarmen Wirtschaftshochwäldern unterschiedliche&#13;
Artengemeinschaften an Chilopoden, Diplopoden und Carabiden. Die Hudelandschaften weisen eine&#13;
Reihe von Teil-Lebensräumen auf, die heute landesweit hochgradig gefährdet sind. Hierzu gehören z.B.&#13;
die Tot- und Altholzbestände, die durch besonders typische Zersetzer-Gemeinschaften unter den&#13;
Arthropoden charakterisiert sind; auch diese sind Gegenstand unserer biozönologischen Untersuchungen.&#13;
Ein Schwerpunkt unserer Forschung liegt in der Charakterisierung einzelner Zoo- Taxozönosen&#13;
(Coleoptera, Lepidoptera, Diptera, Orthoptera) auf der Basis des pflanzensoziologischen Rasters. Im&#13;
Bereich der Ornithofauna haben wir uns bisher intensiver mit den Meisen-Gemeinschaften ausgewählter&#13;
Hudegebiete befaßt und die verschiedenen Bindungsgrade an spezifische Ressourcen der Standorte&#13;
analysiert. Im Rahmen dieser Arbeit wird gezeigt, daß die Erforschung von Biozönosen unter Landschaftsbezug&#13;
und unter Berücksichtigung von Pflanzengesellschaften und Vegetationskomplexen&#13;
wichtige Ergebnisse liefert. Im Falle der Hudelandschaften kommt auch kulturgeschichtlichen Zusammenhängen&#13;
eine große Bedeutung für das Verständnis des Aufbaues solcher Ökosysteme zu.</description>
      <author>Thorsten Aßmann; Anselm Kratochwil</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27332</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 14:03:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Heinrich Kunz 2.5.1905-26.1.1995</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26330</link>
      <description>Heinrich Kunz&#13;
2.5.1905-26.1.1995</description>
      <author>Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26330</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 15:38:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kometenabsturz in Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26329</link>
      <description>Der Absturz des Kometen Shoemaker-Levy 9 auf Jupiter entwickelte sich im Sommerloch&#13;
1994 zu einem gewaltigen Medienereignis. Im Osnabrücker Planetarium war der Ansturm neugieriger&#13;
Bürger so groß, daß mehrere zusätzliche Sonderveranstaltungen kurzfristig angesetzt werden&#13;
mußten. Dabei konnten den Besuchern mit Hilfe der internationalen Gomputernetze und eigener Beobachtungen&#13;
schon während der Einschläge die aktuellsten Ergebnisse präsentiert werden.</description>
      <author>Andreas Hänel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26329</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 15:20:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beiträge zur Kenntnis von Halolaelaps (Halogamasellus subgen. nov.), (Acari: Gamasida: Halolaelapidae)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26328</link>
      <description>Es werden Milben der Gattung Halolaelaps Berlese &amp; Trouessart, 1889 bearbeitet und&#13;
die neue Untergattung Halolaelaps (Halogamasellus) etabliert. Folgende neue Arten werden in dieser&#13;
neuen Untergattung beschrieben: Halolaelaps (Halogamasellus) evansi, Halolaelaps (Halogamasellus)&#13;
janinae und Halolaelaps (Halogamasellus) willmanni. Für die Männchen und Weibchen der Halolae/aps&#13;
(Halogamasellus)-Arten wird ein Bestimmungsschlüssel aufgestellt. Die Typus-Art der Gattung Saprolae/&#13;
aps Leitner, 1946 Saprolaelaps subtilis Leitner, 1946 wird in die neue Untergattung übertragen.</description>
      <author>Czeslaw Blaszak; Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26328</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 15:13:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Veränderungen der Moosflora am Silberberg bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26327</link>
      <description>Es werden die Ergebnisse von zwei bryologischen Exkursionen in den Jahren 1992 und 1993 mit den Beobachtungen von Koch (1932) und Koppe (1950) verglichen. Nur die Hälfte der von Koppe beobachteten Arten konnte noch nachgewiesen werden. Bemerkenswerte Neufunde sind Entodon concinnus, Jungermannia atrovirens, Neckera complanata und Phascum curvicolle. Eine Gesamtartenliste wird vorgelegt.</description>
      <author>Monika Koperski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26327</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 15:06:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schwefelquellen von Bad Iburg</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26325</link>
      <description>Die Schwefelquellen von Bad Iburg, von denen früher eine balneologisch genutzt wurde,&#13;
sind mit Hilfe von hydrophysikalisch-hydrochemischen Untersuchungen und Schwefel-Isotopenbestimmungen&#13;
hydrogeologisch bearbeitet worden. Das für die mikrobielle Sulfatreduktion notwendige&#13;
Sulfat ist auf gipshaltige Horizonte im Münder Mergel zurückzuführen. Die für die Schwefelbakterien&#13;
entscheidende organische Substanz entstammt bituminösen Einschaltungen des Serpulits bzw. kohligen&#13;
Lagen der Bückeberg-Folge.</description>
      <author>Dag Nieke</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26325</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 15:01:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Vegetation der Hase und ihres Auegebietes von der Quelle bis Bramsehe</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26324</link>
      <description>Die Vegetation der Hase und ihres Auegebietes wurde 1992 mit Ausnahme des Stadtgebietes&#13;
Osnabrück von der Quelle bis Bramsche untersucht. Die Pflanzengesellschaften werden&#13;
beschrieben und synsystematische Fragestellungen angeschnitten. Problematisch ist die Bewertung&#13;
fragmentarisch ausgebildeter Pflanzengesellschaften, die in dem durch zahlreiche anthropogene Einflüsse&#13;
überformten Gebiet häufig auftreten. Dennoch weist der bearbeitete Bereich des Hase-Aue-&#13;
Komplexes eine Anzahl floristisch und ökologisch wertvoller Flächen auf. Mit 454 nachgewiesenen&#13;
Gefäßpflanzen ist die floristische Diversität des untersuchten Gebietes recht hoch, in den verschiedenen&#13;
Untersuchungsabschnitten jedoch sehr uneinheitlich. Auch wenn im Vergleich mit einer 1975&#13;
durchgeführten Kartierung ein leicht erhöhtes Arteninventar des Flusses registriert wird, darf dies nicht&#13;
über die anhaltend hohe, für einige Schadstoffe sogar steigende Belastung des Flusses und die immer&#13;
noch andauernde Intensivierung der Landwirtschaft im Auebereich hinwegtäuschen.</description>
      <author>Elmar Fischer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26324</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 14:52:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Veränderungen der Cladocerenfauna des Feldungelsees in den letzten 25 Jahren</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25879</link>
      <description>Die Cladocerenfauna des eutrophen Feldungelsees nördlich von Osnabrück wurde
1990-1994 untersucht; die Ergebnisse werden mit den Untersuchungen 1963-1968 verglichen. Es wurden
jetzt 34 Arten festgestellt; 5 Arten wurden nicht wiedergefunden, 4 Neuzugänge wurden nachgewiesen:
Alone/la nana, Pleuroxus aduncus und zwei Daphnia-Arten, die aus Amerika stammenden
D. ambigua und D. parvula. Eine auf Grund der negativen Vegetationsentwicklung im Feldungelsee zu
vermutende starke Veränderung der Cladocerenfauna ist nicht eingetreten.</description>
      <author>Werner Hollwedel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25879</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 17:22:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Kenntnis der limnischen Rotatorienfauna Jamaikas (Rotifera). Teil II.</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25877</link>
      <description>Während der zweiten Feldphase (März bis April 1994) des Forschungsvorhabens über
die Rotatorienfauna Jamaikas wurden 39 Proben genommen. Es konnten 135 Morphen nachgewiesen
werden, davon 120 monogononte und 15 digononte Formen. Daneben wurden Formen aus 6 Gattungen
beobachtet, deren Identifikation aufgrund von Konservierungsartefakten nicht möglich war. Von
den 135 Morphen sind 61 zum ersten Mal für Jamaika nachgewiesen; insgesamt sind für diese Insel
jetzt 211 Rotatorien bekannt. Die wichtigsten Arten werden mit Bemerkungen zu ihrer Taxonomie, Biogeographie
und Ökologie dargestellt.</description>
      <author>Walter Koste; Wolfgang Janetzky; Ekkehard Vareschi</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25877</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 17:12:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Vorkommen der Kleinlibelle Cercion lindeni (Selys, 1840) an der Hase bei Osnabrück.</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25876</link>
      <description>Die Kleinlibelle C. Iindeni wurde erstmals in Südwest-Niedersachsen festgestellt. Von
dieser sowie von 14 assoziierten Libellenarten im Beobachtungsgebiet wird die Häufigkeit der Imagines
sowie deren Verhalten an sechs Beobachtungstagen innerhalb einer definierten Bachstrecke beschrieben.</description>
      <author>Richard Binkowski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25876</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 16:54:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Insekten-Funde (Palaeodictyoptera: Breyeriidae) aus dem Ober-Karbon von Osnabrück (Deutschland)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25875</link>
      <description>Zwei neue, zu den Palaeodictyoptera: Breyeriidae gehörende Insekten-Flügel aus
Schichten des Westfalium 0 (Ober-Karbon) vom Piesberg nördlich Osnabrück werden beschrieben.
Breyeria bistrata n.sp. ähnelt den beiden Arten B. rappi Carpenter, 1967 und B. barborae Kukalova,
1959, unterscheidet sich aber von diesen vor allem durch den fast geraden Flügel-Vorderrand und die
größere Anzahl von Zweigen. Hasa/a inferiorsaxonica n.g. n.sp. ist gekennzeichnet durch die sehr lange,
in den Vorderrand mündende ScP-, die Anwesenheit einer Stützader rp-ma und die deutlich ausgebildete
sekundäre Korrugation.</description>
      <author>Carsten Brauckmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25875</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 16:44:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Übersicht über die Armleuchteralgen (Characeae) des Raumes Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25874</link>
      <description>Aus Anlaß des Wiederfundes von Chara contraria A. Sr., die zületzt 1897 in Niedersachsen
festgestellt worden war, werden die derzeit bekannten Arten der Armleuchteralgen (Characeae)
und ihre Verbreitung im Raum Osnabrück vorgestellt. Ein Sestimmungsschlüssel ist beigegeben.</description>
      <author>Hans Georg Wagner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25874</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 16:38:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Stickstoffelimination des Klärwerks Osnabrück entlastet die Hase</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25872</link>
      <description>Konzentrationen anorganischer Stickstoffverbindungen in der Hase von 1990 bis 1995
im Raum Osnabrück werden verglichen. 1994 ging die neue Stickstoffeliminierungsanlage der kommunalen
Kläranlage Osnabrücks in Betrieb. Dadurch haben sich die Frachten anorganischer Stickstoffverbindungen
erheblich verringert.</description>
      <author>Stefan Trapp</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25872</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 16:16:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vegetationsänderungen auf einem aufgelassenen Acker</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25871</link>
      <description>Ein Brachacker verwandelte sich innerhalb von 9 Jahren in ein 2 m hohes Birkengebüsch.
Das ergaben Dauerquadratuntersuchungen.
</description>
      <author>Fritz Runge</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25871</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 16:03:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Jura-Profil (Ober-Bajocium bis Mittel-Kimmeridge) des Erdgasgrabens Oberbauerschaft (Wiehengebirge, Nordwestdeutschland)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25870</link>
      <description>Im Herbst 1992 entstand südöstlich von Preußisch Oldendorf bei den Erdarbeiten zum
Bau einer Erdgasfernleitung für kurze Zeit ein neuer Aufschluß im Wiehengebirge. Die damals freigelegten
Schichten des Dogger und Malm vom oberen Bajocium bis hin zum tiefen Mittleren Kimmeridge
werden beschrieben.</description>
      <author>Norbert Schult; Matthias Metz; Horst Klassen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25870</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 15:58:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung: Weber, Heinrich E. (1995): Flora von Südwest-&#13;
Niedersachsen und dem benachbarten&#13;
Westfalen. -770 S., 118 Abb. - Osnabrück&#13;
(Verlag H. Th. Wenner).</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25678</link>
      <description>Gute Regionalfloren erfreuten sich in der&#13;
Vergangenheit manchmal erst dann der verdienten&#13;
Wertschätzung, wenn sie im Handel&#13;
vergriffen waren. Die neue südwest-niedersächsische&#13;
Flora von Weber stellt ihre Vorbilder&#13;
noch in den Schatten und ist trotz ihres&#13;
zarten Alters bereits jetzt ein wissenschaftlicher&#13;
und bibliophiler Schatz. Allen&#13;
Interessierten kann sie daher nur wärmstens&#13;
empfohlen werden.</description>
      <author>Günter Matzke-Hajek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25678</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 13:48:20 +0200</pubDate>
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      <title>Weitere Ergänzungen zur Brombeerflora Westdeutschlands</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25635</link>
      <description>Vier in Deutschland neu nachgewiesene Brombeerarten (Rubus L. Rosaceae), von denen zwei neu beschrieben sind, werden behandelt: (1) Rubus laetus Beek (Sect. Rubus subsect. Rubus), nachgewiesen im mittleren Westfalen; (2) R. discors Beek (Sect. Rubus ser. Sylvatici [P.J. Müller] Focke), im westlichen Niedersachsen und Westfalen; (3) R. hilsianus H. E. Weber spec. nov. (Sect. Rubus ser. Glandulosi Wimmer &amp; Grab.), im südöstlichen Niedersachsen, in Hessen (Taunus) und im Saarland; (4) R. loosii H. E. Weber spec. nov. (Sect. Corylifolii Lindley ser. Subthyrsoidei Focke), stellenweise häufig im mittleren Westfalen. Die Arten sind detailliert beschrieben und durch Fotos von Herbarexemplaren abgebildet. Ihre Ökologie und Verbreitung sind behandelt.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25635</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Jul 2012 16:03:03 +0200</pubDate>
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