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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:10:25 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 14 Nov 2012 13:10:25 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Kurzmitteilungen. Schafft Feuchtgebiete bei Osnabrück!</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26921</link>
      <description>Die Gewichte des Natur- und Vogelschutzes haben sich in den letzten&#13;
Jahrzehnten verlagert. Anstelle der Wald-, Gebüsch- und Trockenrasenformationen&#13;
rücken heute FeuchtIandbiotoe in den&#13;
Mittelpunkt der Schutzanstrengungen: Die Erkenntnis setzt sich durch,&#13;
daß deren Bewohner zu den gefährdetsten Elementen unserer Pflanzen-&#13;
und Tierwelt gehören.</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26921</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:10:25 +0100</pubDate>
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      <title>Rubus amisiensis und Rubus conothyrsoides,&#13;
zwei neue Rubus-Arten aus Nordwestdeutschland</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26920</link>
      <description>Zwei Rubus-Arten werden erstmals beschrieben: Rubus amisiensis Weber (Ems-Brombeere, zur Ser. Silvatici F. gehörig), der im Emsland, in der Grafschaft Bentheim und in den Niederlanden verbreitet ist. Die zweite Art, Rubus conothyrsoides Weber, wächst vor allem im Hügelland im Raum zwischen Bielefeld und Lingen und ist hier streckenweise eine der häufigsten Arten. Sie gehört zu der hier neu aufgestellten Serie Anisacanthi Weber, die sich durch eine große Variabilität der Bestachelung und des Drüsenbesatzes auf dem Schößling auszeichnet. Die Holotypen der Arten sind abgebildet, die Verbreitung ist in Rasterkarten dargestellt.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26920</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:07:07 +0100</pubDate>
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      <title>Dritter Beitrag zur Schmetterlingsfauna von Bramsche und Umgebung</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26919</link>
      <description>Mit meinen bisherigen Veröffentlichungen (1965 und 1970) wollte ich ein Bild der Lokalfauna der Osnabrücker Umgebung geben sowie über deren Veränderungen in den letzten Jahren berichten. Meine Angaben sollten einen Vergleich mit den Ergebnissen früherer Sammler bringen und die Faunenveränderung zeigen.</description>
      <author>Heinrich Kunz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26919</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:02:19 +0100</pubDate>
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      <title>Die Vogelwelt des "Altkreises" Osnabrück - eine Darstellung in tabellarischer Form</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26918</link>
      <description>Die hier in tabellarischer Form vorgelegte "Kurzavifauna" des Kreises Osnabrück&#13;
umfaßt den Zeitraum von etwa 1870 bis 30. Juni 1976. Die Verhältnisse der Jahre seit&#13;
1950 sind dabei besonders berücksichtigt.&#13;
Bislang ließen sich 225 Vogelarten nachweisen. 104 von ihnen zählen zu den regelmäßigen,&#13;
23 zu den unregelmäßigen bzw. ehemaligen, 7 zu den unsicheren Brutvögeln.&#13;
91 Species sind ausschließlich Gastvögel.&#13;
Alle Arten werden nach Status und Häufigkeitsgrad klassifiziert. Von den regelmäßigen&#13;
Brutvögeln haben 7 (ca. 7 %) im Berichtszeitraum zugenommen, 29 (ca. 28 %)&#13;
haben abgenommen.</description>
      <author>Friedhelm Ringe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26918</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:59:16 +0100</pubDate>
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      <title>Hydrologische Untersuchungen für den Rubbenbruchsee</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26917</link>
      <description>Bei Osnabrück glazial übertiefter tertiärer geologischer Graben. Im&#13;
oberen Teil mit pleistozäner Sand- oder Kiesfüllung. Örtlichkeit für einen Stau- oder&#13;
Grundwassersee? Niederschlags- und Verdunstungsverhältnisse. Oberirdischer Abfluß.&#13;
Grundwasserspiegelpläne für maximale Grundwasserstände. Bedeutung des unterirdischen&#13;
Abflusses. Geologisch-hydrologische Voraussetzungen ließen nur Grundwassersee,&#13;
den heutigen Rubbenbruchsee, zu.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26917</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:56:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fossile Libellen - biologisch betrachtet</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26916</link>
      <description>Fossile Libellen sind eine echte paläontoloqlscheRarität. Wenn man&#13;
außerdem noch von ihnen erwartet, daß sie besonders gut erhalten&#13;
sind, dann werden sie zu wahren wissenschaftlichen Kostbarkeiten.&#13;
Sowohl der Paläontologe als auch der Zoologe sind deshalb&#13;
gleichermaßen angetan von dem einzigartigen Fossilmaterial (Abb. 1),&#13;
das sich durch viele Seitenblicke auf die Formenvielfalt rezenter&#13;
Libellen, ihre Morphologie, ihre Lebensweise, kurzum ihre gesamte&#13;
Biologie, wieder "zu neuem Leben erwecken" läßt.</description>
      <author>Heinz Malz; Heinz Schröder</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26916</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:52:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Geologie in Niedersachsen und ihre Bedeutung für die Gesellschaft</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26915</link>
      <description>Die mit der Begrenztheit des Naturraumpotentials einhergehenden Zwänge (Rohstoff-,&#13;
Energieträger-, Wasser-, lokale Nahrungsmittelverknappung, Deponieprobleme) haben&#13;
zu einer Umorientierung von Teilen der geowissenschaftlichen Forschung geführt. Die&#13;
prospektive Geologie betreibt vorausschauende Umweltforschung für die Daseinsvorsorge.&#13;
In Ländern, die wie Niedersachsen trotz des relativen Reichtums an Bodenschätzen&#13;
wegen der Vielgestaltigkeit und Kompliziertheit ohne Heranziehung entsprechenden&#13;
Sachverstandes nicht planerisch angemessen geordnet werden&#13;
können, muß die Geologie (im weiteren Sinne) ihren Platz in der Gesellschaft neu,&#13;
und zwar weiter vorn als bisher, definieren. Das gilt sowohl für die Planung der akademischen&#13;
Ausbildung und Forschung als auch für die politische Umsetzung wissenschaftlicher&#13;
Erkenntnisse. Denn der Wert der Gesellschaftspolitik wird in Zukunft&#13;
wesentlich durch naturraum- und rohstoffgerechte Wirtschaftspolitik geprägt, das heißt&#13;
von der geowissenschaftlichen Forschung und ihrer Anwendung entscheidend beeinflußt.</description>
      <author>Gerd Lüttig</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26915</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:49:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Lechtegor. Vegetationsentwicklung eines Sees nach Umgestaltung der Landschaft im südlichen Emsland</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26914</link>
      <description>Die Vegetationsverhältnisse des Lechtegors, eines meso- bis schwach&#13;
eutrophen Sees 7 km südlich von Haselünne im Landkreis Lingen, werden behandelt.&#13;
Der einstmals natürliche Zustand ist nach Flurbereinigungsmaßnahmen seit etwa 10&#13;
Jahren in starker Umwandlung begriffen: Durch Absenkung des Grundwassers sind&#13;
der nasse Bruchwald und Weidengürtel sowie Teile des Röhrichts trockengefallen.&#13;
Nach Ausbau eines in den See geleiteten Vorfluters trat eine zunehmende Hypertrophierung&#13;
ein, die inzwischen zur Bildung einer mächtigen Faulschlammschicht geführt&#13;
hat, durch die die freie Wassertiefe von einst wohl fast 20 m auf nur 2 bis 2,5 m&#13;
eingeengt wurde. Einige Pflanzen und Pflanzengesellschaften sind infolge dieser Entwicklung&#13;
ausgestorben, bei anderen haben sich charakteristische Umwandlungen&#13;
ergeben, die im einzelnen dargestellt werden. Insgesamt zeigt das Lechtegor eine&#13;
klar gegliederte Verlandungsserie über Schwimmblattgesellschaften (Potameto-Nupharetum),&#13;
Schilfröhricht (Phragmitetum), Großseggenrieder (vor allem Caricetum&#13;
acutiformis), Weidengürtel (Salicetum pentandro-cinereae) und Erlenbruch (Carici&#13;
elongatae-Alnetum), der 'den Anschluß an die umgebende potentiell natürliche&#13;
Querco-Betuletum-Landschaft bildet. - Vorschläge zur Sanierung und zum Naturschutz&#13;
des auch in faunistischer Sicht erhaltungswürdigen Sees werden diskutiert.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26914</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:45:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei neue Rhagidien aus Norddeutschland:&#13;
Rhagidia danica n. sp. und Rhagidia clavicrinita n. sp.</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26913</link>
      <description>Es werden zwei neue Rhagidien beschrieben: Rhagidia danica n. sp.&#13;
und Rhagidia clavicrinita n. sp. Ferner werden einige Bemerkungen zur Morphologie&#13;
der Rhagidien gemacht.</description>
      <author>Rainer Ehrnsberger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26913</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:41:08 +0100</pubDate>
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