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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 15:18:36 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 28 Nov 2012 15:18:36 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Vegetation, Verbreitung und Gefährdung basenreich-nährstoffarmer Sümpfe im sachsen-anhaltinischen Harz</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27694</link>
      <description>Basenreiche, nährstoffarme Sümpfe sind in der mitteleuropäischen Kulturlandschaft nur&#13;
noch selten und kleinflächig zu finden und werden deutschlandweit auf der Roten Liste&#13;
der gefährdeten Biotoptypen geführt (RIECKEN et al. 1994). Sie sind durch das Vorkommen&#13;
kleinseggen- und braunmoosreicher, produktionsschwacher Pflanzengesellschaften&#13;
der Klasse Scheuchzerio-Caricetea fuscae (Kleinseggenriede im weiteren Sinne) gekennzeichnet.&#13;
Im Rahmen umfassender vegetationsökologischer Untersuchungen der Kleinseggenriede&#13;
des gesamten Harzes (BAUMANN 1999) zeigte sich, daß im sachsen-anhaltinischen&#13;
Teil dieses Gebirges noch verschiedene Vorkommen auf basenreichem Substrat&#13;
existieren, die teilweise extrem seltene und sogar bislang als verschollen geglaubte Phanerogamen-&#13;
und Kryptogamen-Arten beherbergen. Die Erhaltung dieser Vorkommen&#13;
erfordert nicht nur Kenntnis ihrer Wuchsorte, sondern auch Verständnis ihrer ökologischen&#13;
Bedingungen und Standortansprüche. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden&#13;
daher verschiedene Aspekte der Vegetation und Ökologie basiphiler Kleinseggenriede erörtert&#13;
und daraus Kriterien für die naturschutzfachliche Zustandsbewertung abgeleitet.</description>
      <author>Kathrin Baumann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27694</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 15:18:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Xerothermrasen-Gesellschaften des unteren Unstruttales und einige ökologische Gründe für ihre Verteilung im Raum</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27693</link>
      <description>Das Gebiet an der unteren Unstrut nimmt hinsichtlich seiner Vegetation und Flora eine&#13;
Sonderstellung ein, da sich hier kontinental und (sub-)mediterran verbreitete Sippen&#13;
mischen. In den Xerothermrasen profitieren die östlichen Sippen vom subkontinentalen&#13;
Klima, während der vorherrschende Muschelkalk-Untergrund und die Sommerwärme&#13;
die zahlreichen kalkliebenden südlichen Sippen begünstigen. Daneben stellt das Unstruttal&#13;
ein bedeutsames Refugialgebiet reliktischer Steppen- und Mittelmeerarten dar&#13;
(BECKER 2000). Alles zusammen bewirkt eine überdurchschnittlich hohe Artenvielfalt und&#13;
eine hohe Zahl verschiedener Xerothermrasen-Gesellschaften. Diese Gesellschaften und&#13;
die mikroklimatischen und edaphischen Gründe für ihre Verteilung im Raum zu beschreiben,&#13;
ist ein Ziel der vorliegenden Arbeit (VGL. BECKER 1996; s.a. BECKER 1998a, b).&#13;
Kleinere Teilgebiete des Unstruttales wurden hinsichtlich ihrer Xerothermrasen-Gesellschaften&#13;
bereits untersucht, so das NSG Steinklöbe von MEUSEL (1937) sowie HÖLZEL&#13;
(1997), das NSG Neue Göhle von ALTEHAGE (1951) und das NSG Tote Täler von REICHHOFF&#13;
et al. (1979). Auch bei KRAUSE (1940) finden sich interessante Überlegungen zu&#13;
einzelnen Arten, während HENSEN (1997), BÖTTNER et al. (1997), HENSEN &amp; KENTRUP&#13;
(1998) und HEINZ &amp; PFEIFFER (1998) mehrere Gesellschaften im Gebiet hinsichtlich der&#13;
Lebensstrategien ihrer Arten untersucht haben. Schließlich sei noch die Studie von MAHN&#13;
(1965) genannt, mit der man die pflanzensoziologischen Ergebnisse in einen größeren&#13;
Kontext stellen kann.&#13;
Mit der Rolle von Mikroklima und Boden in herzynischen Xerothermrasen haben sich&#13;
u.a. HELMECKE (1972), REICHHOFF (1979, 1980) und SCHLÜTER &amp; BALLER (1982) befaßt.&#13;
Nicht unerwähnt bleiben sollen die grundlegenden Arbeiten von VOLK (1936, 1937b),&#13;
HEILIG (1931) und DÖRR (1941).</description>
      <author>Thomas Becker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27693</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 15:13:12 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Ein individuenreicher Standort von Ophris apifera HUDS. in Halle (Saale)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27476</link>
      <description>Während einer Exkursion in den ehemaligen Bergbaugebieten nordöstlich Halle-Ammendorf&#13;
am 07. Juni 1999 wurde vom Verfasser ein Vorkommen von Ophris apifera&#13;
aufgefunden.&#13;
Der Fundort befindet sich auf dem Plateau der Bergbauhalde „von der Heydt“. Das Alter&#13;
der Halde ist nicht genau bekannt, es ist allerdings davon auszugehen, daß das Ende der&#13;
Verkippung in den fünfziger bis sechziger Jahren erfolgte. Direkt anschließend dürfte&#13;
die Rekultivierung und Aufforstung stattgefunden haben. Im nachfolgend beschriebenen&#13;
Teil des Plateaus erfolgte die Anpflanzung von Crataegus spec.).&#13;
Der Hauptstandort ist charakterisiert durch eine relativ homogene lockere Crataegus&#13;
spec.-Formation, die mit anderen gebüschbildenden Arten untersetzt ist (unter 10 %&#13;
Eleagnus angustifolia, Cornus sanguinea, Rosa spec., Sambucus nigra, Ligustrum vulgare,&#13;
Corylus avellana). Die Gebüschformation ist teilweise undurchdringlich dicht,&#13;
aber auch mit mehr oder weniger großen Freiflächen und locker bestockten Flächen&#13;
durchsetzt.&#13;
Die Bodenvegetation wird, wie typisch für Sukzessionsstadien in Bergbaufolgelandschaften,&#13;
nahezu vollständig von Calamagrostis epigejos gebildet. Als bemerkenswerte Arten&#13;
der Begleitvegetation sind Carex ovalis und Tetragonolobus maritimus zu nennen.&#13;
Das Gebiet wird von mehreren Wegen durchzogen, die gelegentlich für Motocross und&#13;
Reitsport genutzt werden und daher kleinflächig vegetationsfrei sind. Desweiteren sorgen&#13;
an einigen Stellen brechende Wildschweine, Hangabbruchkanten sowie Reste der&#13;
ehemaligen militärischen Nutzung für Vegetationsfreiheit. Die Fläche des Hauptstandorts&#13;
beträgt ca. 20 ha.</description>
      <author>Mark Schönbrodt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27476</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:49:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wasser- und Sumpfpflanzen-Funde im Elb-Havel-Winkel (Biosphärenreservat „Flußlandschaft Elbe“, Sachsen-Anhalt, Landkreis Stendal)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27475</link>
      <description>Die folgende Zusammenstellung interessanter Wasser- und Sumpfpflanzen-Funde ist das&#13;
Ergebnis umfangreicher hydrobotanischer und ökologischer Untersuchungen, die in den&#13;
letzten 20 Jahren vom Verfasser an und in Gewässern des Elb-Havel-Winkels in Sachsen-&#13;
Anhalt (Landkreis Stendal) durchgeführt wurden (s. TÄUSCHER 1992, 1994, 1995a,&#13;
b, 1996a, b, c, 1997, 1998a, b, c, 1999a, b, TÄUSCHER &amp; TÄUSCHER 1993). Es sollen die&#13;
genauen Fundorte mitgeteilt werden, um damit einen Beitrag zur Kartierung der Algen,&#13;
Moose, Farn- und Blütenpflanzen in Sachsen-Anhalt zu leisten (vgl. FRANK 1996). Im&#13;
Vordergrund stehen Wasser- und Sumpfpflanzen-Arten der Roten Listen von Sachsen-&#13;
Anhalt (DIETZE 1998; FRANK et al. 1992; MEINUNGER 1995), Arten der BASCHV (1989)&#13;
und seltene Arten mit besonderem Interesse für die Bioindikation.</description>
      <author>Lothar Täuscher</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27475</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:46:07 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Zur Flora von Bitterfeld und Umgebung (7. Beitrag)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27474</link>
      <description>Die nachfolgend genannten Neufunde schließen an den 6. Beitrag (WÖLFEL 1997) an.&#13;
Die dort benutzten Abkürzungen der Landkreise und die Zuordnung der Fundorte zu&#13;
MTB Viertel-Quadranten wurden beibehalten. Soweit nicht anders vermerkt, wurden&#13;
die folgenden Arten 1998 und 1999 von mir beobachtet.</description>
      <author>Ulrich Wölfel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27474</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:43:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beiträge zur aktuellen Flora der Gegend um Havelberg</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27473</link>
      <description>Der Beitrag umfaßt eigene floristische Beobachtungen aus dem Havelberger Gebiet, überwiegend&#13;
der Jahre 1989 bis 1999. Fundangaben des Beitrages von BURKART, KUMMER &amp;&#13;
FISCHER (1995) werden hier nur ausnahmsweise aufgenommen.&#13;
Über die früheren Verhältnisse des Havelberger Florengebietes sind wir durch viele Publikationen&#13;
seit JOACHIMI (1794) unterrichtet. Das umfangreichste Material finden wir bei ASCHERSON&#13;
(1864), WARNSTORF (1879), POTONIE (1882) und ASCHERSON &amp; POTONIE (1885). Der Botanische&#13;
Verein der Provinz Brandenburg tagte 1911 und 1934 in Havelberg. Von den Ergebnissen&#13;
der Exkursionen anläßlich der Tagungen liegen Berichte (HOFFMANN 1911, ULBRICH 1934) vor.&#13;
In den Flußauen von Havel und Elbe ist eine artenreiche Flora erhalten geblieben. Rückgang&#13;
und Schwund betrifft hier nur eine beschränkte Anzahl von Arten. Als verschwunden gelten&#13;
z.B. Clematis recta, Hypericum hirsutum (von mir zuletzt 1951 im Mühlenholz beobachtet),&#13;
Iris sibirica (von mir 1967 noch in großen Mengen am alten Jederitzer Weg zwischen dem&#13;
Glien und dem Jederitzer Holz beobachtet in der nassen Ausbildungsform der Auwiese [Cnidio-&#13;
Deschampsietum]), Nymphoides peltata und Peucedanum officinale.</description>
      <author>Wolfgang Fischer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27473</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:41:18 +0100</pubDate>
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