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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 12:36:05 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 11 Jun 2012 12:36:05 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Neufunde von Arten und Unterarten des Festuca-ovina-Aggregates in Trockenrasen an der Mittleren Elbe und im angrenzenden Gebiet</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27472</link>
      <description>Im Gebiet der Mittleren Elbe gehören Dünen, Talsande, holozäne sandige Flußablagerungen&#13;
im Elbvorland, Moränen und Deiche mit Trockenrasen zu den charakteristischen Naturraumelementen.&#13;
Arten des Festuca-ovina-Aggregates spielen in diesen Trockenrasen eine große&#13;
Rolle. Im Rahmen von vegetationsökologischen Bearbeitungen der Trockenrasen* im Biosphärenreservat&#13;
„Flußlandschaft Elbe“ und im Stendaler Raum konnten zahlreiche Neufunde&#13;
von Festuca-ovina-Sippen gemacht werden (s. a. FISCHER 1996, 1998, PROJAHN 1998).&#13;
Außerdem wurde ein vorliegender Fund von vor 1950 (BENKERT et al. 1996) aktuell wieder&#13;
bestätigt. Die Verbreitungskarten bei BENKERT et al. (1996), HAEUPLER &amp; SCHÖNFELDER (1988)&#13;
und einige Angaben in STOHR (1990) sind um diese Neufunde für Festuca brevipila, F. filiformis,&#13;
F. ovina ssp. guestfalica, F. ovina ssp. ovina, F. polesica, F. rupicola und insbesondere&#13;
für F. pulchra (= F. pseudovina) zu ergänzen.&#13;
Im folgenden werden nur Fundorte aufgeführt, wenn in den zugehörigen Meßtischblättern&#13;
bei HAEUPLER &amp; SCHÖNFELDER (1988) sowie in den Meßtischblatt-Quadranten bei BENKERT et&#13;
al. (1996) Punkte fehlen oder die Sippen nicht behandelt werden. Dies gilt beispielsweise für&#13;
die verschiedenen Festuca-brevipila-Formen, Festuca ovina ssp. guestfalica und F. ovina&#13;
ssp. ovina sowie die abweichenden Formen von F. polesica und F. psammophila. Die Fundorte&#13;
liegen zum größten Teil in Sachsen-Anhalt. Bei Fundorten in anderen Bundesländern&#13;
werden diese mit den folgenden Abkürzungen bezeichnet: ME = Mecklenburg-Vorpommern,&#13;
NS = Niedersachsen und BR = Brandenburg.&#13;
An allen genannten Fundorten wurden Belege entnommen. Wenn nicht anders angegeben,&#13;
wurde das Material von P. FISCHER gesammelt. Die Belege wurden von G. STOHR bis&#13;
auf einige Exemplare von Festuca brevipila und Festuca ovina ssp. guestfalica bestätigt&#13;
bzw. bestimmt. An dieser Stelle möchten wir für die Überlassung von Fundortsangaben&#13;
Frau D. PROJAHN (Schernikau) und Herrn S. NICKOLMANN (Magdeburg) danken.</description>
      <author>Petra Fischer; Gerrit Stohr</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27472</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:36:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Taxonomie und Verbreitung des Rubus glaucovirens MAASS</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27471</link>
      <description>Der ehemals in Altenhausen bei Erxleben lebende Gustav MAASS (1830-1901), „Societäts-&#13;
Sekretär“ und „Bureauvorsteher bei der Generaldirection der Magdeburgischen Land-Feuersozietät“,&#13;
hat sich, wie im Verbreitungsatlas der Brombeeren Sachsen-Anhalts (PEDERSEN et&#13;
al. 1999) näher ausgeführt ist, intensiv mit der Flora seines Wohngebietes befaßt und war&#13;
bislang überhaupt der einzige Botaniker in Sachsen-Anhalt, der sich auch mit der Gattung&#13;
Rubus beschäftigte.&#13;
Er beschrieb hierbei auch die neue Brombeerart Rubus glaucovirens (Blaugrüne Brombeere),&#13;
deren Verbreitung in Sachsen-Anhalt in dem oben genannten Atlas im Viertelquadranten-&#13;
Raster der TK 25 dargestellt ist. Bislang fehlt von dieser Art jedoch immer noch eine moderne&#13;
Standardbeschreibung und eine Abbildung, die hier geliefert werden sollen, um die Bestimmung&#13;
der leicht zu erkennenden Sippe zu ermöglichen. Außerdem sollen hier auch die&#13;
Nomenklatur und die Gesamtverbreitung behandelt werden.&#13;
Die Beschreibung bezieht sich auf das bei Brombeeren übliche Standardmaterial (siehe z. B.&#13;
WEBER 1995). Verbreitungsangaben beruhen auf den Ergebnissen der Kartierung von PEDERSEN&#13;
et al. (1999) sowie auf anderen Beobachtungen und auf Exemplaren in europäischen Herbarien,&#13;
die hier mit ihren international üblichen Akronymen (siehe HOLMGREN et al. 1990)&#13;
angegeben sind. Das Herbarium des Verfassers ist mit We abgekürzt. Die früher in HAN&#13;
(Universität Hannover) gesehenen Belege befinden sich jetzt in HBG (Hamburg), die Belege&#13;
aus BHU (Herbarium des Museums für Naturkunde der Humboldt-Universität Berlin)&#13;
jetzt in B (Herbarium des Botanischen Museums in Berlin-Dahlem). Die Fundorte sind,&#13;
soweit möglich der TK 25 und dem Quadranten- oder Viertelquadrantenraster zugeordnet.&#13;
Abbildung 2 wurde mit dem Programm FLOREIN (W. SUBAL 1997) erstellt.</description>
      <author>Heinrich E. Weber</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27471</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:33:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bestimmung von Weiden (Salix L.) und deren Hybriden in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27470</link>
      <description>Die Gattung Salix zeichnet sich gegenüber den meisten anderen Gattungen der heimischen&#13;
Flora durch ein gehäuftes Auftreten von Hybriden aus. Die Häufigkeit vieler Hybriden&#13;
wird zwar stark überbewertet, jedoch ist die sichere Bestimmung einzelner Sippen&#13;
durch das Auftreten ihnen ähnlicher Bastarde erschwert. Aus diesem Grunde wird&#13;
hier ein Bestimmungsschlüssel vorgestellt, der die in Sachsen-Anhalt häufigsten Hybriden&#13;
einbezieht. Die Bestimmungstabellen basieren auf den Tabellen von SKVORZOV in&#13;
ROTHMALER (1994, 1996). Gegenüber dem Schlüssel aus ROTHMALER (1996) neu eingebrachte&#13;
Merkmale wurden durch eigene Feldbeobachtungen und anhand der angeführten&#13;
Literatur, vor allem der Schlüssel von NEUMANN (1981) und QUINGER (1990) ergänzt.&#13;
Bezugsgebiet des Schlüssels ist Sachsen-Anhalt, daher wurden nur Bastarde verschlüsselt,&#13;
die in diesem Bundesland eine gewisse Bedeutung erreichen. Die Nomenklatur&#13;
folgt der „Standardliste der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands“ (WISSKIRCHEN &amp;&#13;
HAEUPLER 1998).&#13;
Dieser Beitrag soll dazu anregen, einerseits häufige Weidenhybriden wie Salix × rubens,&#13;
S. × multinervis und S. × smithiana bei der Geländearbeit zu berücksichtigen&#13;
und andererseits auf eine klare Trennung in Sachsen-Anhalt seltener Arten wie S. fragilis&#13;
oder gebietsweise seltener Arten wie S. pentandra von ihren Hybriden zu achten.&#13;
Herbarmaterial von bestimmungskritischen Exemplaren kann zur Nachbestimmung an&#13;
den Verfasser gesandt werden.</description>
      <author>Urs G. Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27470</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:29:28 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Floristische Neu- und Wiederfunde in der Fuhneaue im Landkreis Bitterfeld</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27469</link>
      <description>Der zum Landkreis Bitterfeld gehörenden Teil der Fuhneaue wurde zwischen August 1999&#13;
und September 2000 floristisch-vegetationskundlich untersucht. Dies stand im Zusammenhang&#13;
mit der Erarbeitung zweier Naturschutzfachplanungen im Auftrag der Unteren Naturschutzbehörde&#13;
des Landkreises Bitterfeld (RANA 2000a, b).&#13;
Das Untersuchungsgebiet (UG) umfaßt den größten Teil des zum Landkreis Bitterfeld gehörenden&#13;
Abschnittes des Fuhnetales. Im Westen wird das Gebiet zwischen Göttnitz und Mösthinsdorf&#13;
durch den Saalkreis begrenzt. Zwischen der Westgrenze und Salzfurtkapelle bildet&#13;
die Fuhne die Nordgrenze des Gebietes. Ab Salzfurtkapelle gehören die Flächen beiderseits&#13;
der Fuhne zum UG, das insgesamt einen etwa 500 m breiten Streifen bildet. Die Ostgrenze&#13;
stellt die Verbindungsstraße zwischen Wolfen und Wolfen-Nord dar. Das Gebiet umfaßt Teile&#13;
der Meßtischblätter Zörbig (4338/2, 3, 4) und Bitterfeld (West) (4339/1, 2). Die Größe des&#13;
UG beträgt ca. 1000 ha.&#13;
Die östliche Fuhneaue ist ein seit alters her vorwiegend durch Grünlandnutzung bewirtschaftetes&#13;
Gelände. Östlich von Radegast wurde die Nutzung erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts&#13;
durch die Entwässerung des sumpfigen Geländes möglich. Bis zu dieser Zeit besaß&#13;
die Fuhne auch noch nicht die Eigentümlichkeit einer Bifurkation (zwischen Zehbitz und&#13;
Zehmitz), sondern mündete lediglich in die Saale. In Folge des Anschlusses des Hauptentwässerungskanals&#13;
(Landgraben) an die Fuhne erfolgte dann eine Entwässerung des Gebietes&#13;
auch nach Osten zur Mulde. Der bis Anfang der 1960er Jahre immer noch recht hohe Grundwasserstand&#13;
wurde durch fortgesetzte Melioration spürbar weiter gesenkt, was sich in der&#13;
rückläufigen Bestandsentwicklung und dem Verschwinden zahlreicher Arten im Gebiet widerspiegelt.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27469</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:25:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Populationsdynamik einiger Orchideenarten von Waldrandökotonen des Huy nach Pflegeeingriffen</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27468</link>
      <description>Das Untersuchungsgebiet (UG) gehört zum NSG „Herrenberg und Vorberg im Huy“, welches&#13;
durch Zusammenlegung der beiden NSG „Herrenberg“ und „Vorberg im Huy“ entstand.&#13;
Es befindet sich nördlich der Ortschaften Aspenstedt und Sargstedt im Landkreis Halberstadt.&#13;
Früher fand im Gebiet Kalkabbau statt, wovon mehrere Pingen nördlich des Vorberges zeugen&#13;
(vgl. LANDESAMT FÜR UMWELTSCHUTZ SACHSEN-ANHALT 1997). Das UG liegt im Bereich&#13;
eines alten Steinbruchbetriebes, bei dem der Kalksteinabraum als sog. Kummerhalden in&#13;
der unmittelbaren Umgebung abgelagert wurde. Eine nähere Beschreibung des Gebietes ist&#13;
bei BARTSCH et al. (1976) nachzulesen.</description>
      <author>Uwe Wegener; Wolfgang Eberspach</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27468</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:22:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Ausbreitung von Halophyten und salztoleranten Pflanzen in der Umgebung von Kali-Rückstandshalden am Beispiel des FND „Salzstelle bei Teutschenthal-Bahnhof“ (Saalkreis)</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27467</link>
      <description>Durch Ratsbeschluß des Rates des Saalkreises vom 23.01.1985 wurde das Flurstück „Die&#13;
Weitzschke“ zwischen der Bundesstraße 80 (B 80) und dem Schachtberg bei Bahnhof Teutschenthal&#13;
zum Flächennaturdenkmal (FND) „Salzstelle bei Teutschenthal - Bahnhof“ (Code:&#13;
FND0036SK_) erklärt, um die z.T. gefährdeten und seltenen Salzpflanzenvorkommen naturschutzrechtlich&#13;
zu sichern. Frühzeitig wurde erkannt, daß die Erhaltung der Flora und&#13;
Vegetation dieser Salzstelle von der Zuführung der Sickerwässer der in unmittelbarer Nähe&#13;
liegenden Kali-Rückstandshalde abhängig ist (EBEL &amp; SCHÖNBRODT 1991a).</description>
      <author>Heino John</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27467</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:18:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Identifizierung ausgewählter Vertreter der Gattung Salix L. im NO-deutschen Tiefland, unter besonderer Berücksichtigung des Salix-repens-Komplexes</title>
      <link>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27415</link>
      <description>In der Familie der Salicaceae (Weidengewächse) dominiert Salix L. als artenreichste Gattung&#13;
mit ca. 300 bis 500 Arten, davon 70 in Europa (RECHINGER 1964, CHMELAR 1967, MEIKLE&#13;
1984, CHMELAR &amp; MEUSEL 1986, NEWSHOLME 1992, HÖRANDL 1992). Die Variation in der&#13;
angegebenen Artenzahl ist in der unterschiedlichen Definition des Artbegriffs verschiedener&#13;
Autoren zu suchen. Weiden sind, außer in Australien, Neuseeland und in der Antarktis, über&#13;
die gesamte Erde verbreitet. Der Großteil der Arten kommt jedoch in den gemäßigten Breiten&#13;
der Holarktis vor (RECHINGER 1981, CHMELAR &amp; MEUSEL 1986, HÖRANDL 1992, LAUTENSCHLAGER-&#13;
FLEURY 1994).&#13;
Aus systematisch-taxonomischer Sicht gelten die Weidenarten bei Botanikern als sehr problematisch&#13;
und schwer bestimmbar (LEMKE 1960, CHMELAR 1967 und 1980, NEUMANN 1981,&#13;
MEIKLE 1992). Innerartliche Variabilität und eine häufig beschriebene Bastardierung kennzeichnen&#13;
allgemein die Weidenarten (HÖRANDL 1992, RECHINGER 1992). Die Häufigkeit natürlich&#13;
vorkommender Weidenbastarde wird dabei allerdings sehr überschätzt (CHMELAR &amp;&#13;
MEUSEL 1986). Vor allem in unvollkommener Kenntnis der reinen Arten ist eine regelrechte&#13;
„Hybridomanie“ unter Botanikern zu beobachten. In diesem Zusammenhang findet die Variabilität&#13;
der Arten zu wenig Beachtung (BUSER 1940).</description>
      <author>Matthias Zander</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.stub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27415</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 15:36:17 +0100</pubDate>
    </item>
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