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"A comparative analysis of the political economies and ideologies underlying the emergence of the Palestinian Hamas and the Algerian FIS"
(2002)
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Mark LeVine
- This paper examines the political-economy and cultural dynamics and discourses underlying the emergence of the Palestinian Hamas and the Algerian Islamic Salvation Front. Both movements emerged in the late 1980s as responses to continuing (neo) colonial conditions in their countries. I explore to what extent the various processes commonly referred to as “globalization,” both the world-wide economic transformations epitomized by post-fordism on the macro/system level and neo-liberal structural adjustment programs within countries, and—perhaps more important—its cultural dynamics contributed to the rise and power of both movements. I examine the socio-economic situation in Algeria and Palestine-Israel during the 1980s and link it to the politics developments in both countries. Next I review the events behind the founding of both movements and the main components of their ideologies and strategies. Finally I explore their arguments to determine whether the political-economic or cultural pressures unleashed by globalization were the determining factor in their emergence and ideological development. I conclude by comparing the two case studies to determine if there are common threads that can serve as the basis for a region-wide investigation of the role of globalization in the emergence and/or rise to social hegemony of Islamist movements in other MENA countries.
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"Aktienrecht für globalisierte Kapitalmärkte"
(2001)
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Theodor Baums
- Anfang Juli dieses Jahres hat die „Regierungskommission Corporate Governance“ ihren Bericht abschließend beraten und dem Bundeskanzler übergeben. Der wissenschaftlichen Öffentlichkeit wird er dagegen heute vorgelegt. Der Generalbericht dazu ist in drei Teile gegliedert: Der erste Teil informiert über Hintergrund und Zuschnitt des Auftrags der Regierungskommission (unten II.). Der zweite Teil weist auf diejenigen Themen hin, die aus der Sicht der Kommissionsarbeit besonders bedeutsam erscheinen (unten III.). Der Schluß wird sich mit der Umsetzung der Empfehlungen der Regierungskommission befassen (unten IV.).
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"Anwendungs- und Haftungsfragen zum Deutschen Corporate Governance Kodex"
(2002)
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Stefan Berg
Mathias Stöcker
- Am 26.02.2002 hat die von der Bundesministerin der Justiz auf Empfehlung der Regierungskommission Corporate Governance eingesetzte Kodex-Kommission den Deutschen Corporate Governance Kodex (im folgenden: DCG-Kodex/Kodex) vorgelegt. Mit Inkrafttreten des Transparenz- und Publizitätsgesetzes4, voraussichtlich im August 2002, werden Vorstand und Aufsichtsrat börsennotierter Aktiengesellschaften künftig jährlich zu erklären haben, ob sie den Empfehlungen des Kodex folgen, und, soweit dies nicht der Fall ist, Abweichungen offen zu legen haben. Im folgenden ist zunächst das Kodex-Konzept, das dem angelsächsischen Rechtskreis entstammt, zu erläutern und die mit dem DCG-Kodex verfolgte Zielsetzung vorzustellen (dazu B.). Dem schließt sich ein Überblick über Regelungstechnik und Inhalt des DCG-Kodex sowie dessen gesetzliche „Flankierung“ durch das TransPuG an (dazu C.). Sodann werden die Entsprechens-Erklärung (dazu D.) sowie Haftungsfragen im Zusammenhang mit dem DCG-Kodex (dazu E.) behandelt.
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"Auferstanden aus Ruinen ..." : Bechers Nationalismus - Brechts Kritik
(2005)
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Benjamin Ortmeyer
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"dass hier kaum mehr von Netzliteratur die Rede ist..." : erneute Überlegungen zur Relevanz von Mailinglisten für die Kanonisierung von Netzliteratur
(2003)
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Florian Hartling
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"Die Information des Kapitalmarkts beim Börsengang (IPO)"
(2002)
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Theodor Baums
Stephan Hutter
- In den vergangenen Jahren haben sich die Kapitalmärkte und das Anlegerinteresse an der Aktie in Deutschland stark verändert. Die Suche nach einer notwendigen und rentablen Ergänzung traditioneller Altersvorsorgeformen hat dazu ebenso beigetragen wie die Privatisierung von im Staatsbesitz gehaltenen Unternehmen. Aber auch der Börsengang einer Vielzahl junger Unternehmen sorgt in bisher nicht gekanntem Ausmaß für zusätzliches Interesse der „Erbengeneration“, der die Beteiligung kostengünstig über Online-Broker ermöglicht wird. Eine hervorragende Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Neuen Markt der Deutschen Börse zu, der sich seit seiner Einrichtung 1997 hinsichtlich der Zahl der Neuemissionen, der Marktkapitalisierung und der Börsenumsätze auch im internationalen Vergleich außergewöhnlich erfolgreich entwickelt hat. Der gegenwärtige Konjunkturabschwung, der von einem starken Rückgang der Kurse an den Börsen und darunter auch vor allem am Neuen Markt begleitet wurde, gibt Gelegenheit, über allfällige Verbesserungen des regulatorischen Umfelds nachzudenken, die helfen sollen, die Effizienz des organisierten Kapitalmarkts weiter zu steigern und das Vertrauen der Anleger in das ordnungsgemäße Funktionieren des Markts zu festigen. Die Deutsche Börse hat mit Verbesserungen des Regelwerks Neuer Markt bereits wichtige Schritte in diese Richtung unternommen.
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"Do credit rating agencies add to the dynamics of emerging market crises?"
(2003)
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Roman Kräussl
- The experience in the period during and after the Asian crisis of 1997-98 has provoked an extensive debate about the credit rating agencies' evaluation of sovereign risk in emerging markets lending. This study analyzes the role of credit rating agencies in international finan-cial markets, particularly whether sovereign credit ratings have an impact on the financial stability in emerging market economies. The event study and panel regression results indicate that credit rating agencies have substantial influence on the size and volatility of emerging markets lending. The empirical results are significantly stronger in the case of government's downgrades and negative imminent sovereign credit rating actions such as credit watches and rating outlooks than positive adjustments by the credit rating agencies while by the market participants' anticipated sovereign credit rating changes have a smaller impact on financial markets in emerging economies. Klassifikation: E44, E47, G15. This version August 2003.
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"Downgeloaded" und "geforwardet" - Sprechverhalten in morphologischen Zweifelsfällen am Beispiel des Sprachgebrauch im Internet
(2006)
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Dagmar Hausmann
- Eine unübersehbare Menge neuer Anglizismen findet über Fach- und Gruppensprachen Eingang in die deutsche Alltagssprache, in der ein Teil von ihnen inzwischen seinen festen Platz hat. […] Insbesondere in den Bereichen der Lautung und der Schreibung bleibt bei den neueren Entlehnungen oberflächlich eine große Nähe zu gebersprachlichen Strukturen erhalten. Diese Entwicklung wird von einigen Fachleuten und Politikern […] als Indiz für eine schleichende ‚Kolonialisierung’ der deutschen Sprache durch das Englische herangezogen. [...] Dieser Einschätzung widersprechen zahlreiche Organe […] und Autoren […] ausdrücklich. […] Im Kontext dieser Auseinandersetzung ist die vorliegende Arbeit verortet. Ihr Ziel ist es zu zeigen, daß die Sprecher des Deutschen Anglizismen sehr wohl phonologisch, graphematisch und morphologisch in die deutsche Sprache integrieren. Untersuchungsgegenstand sind mehrgliedrige Verben, die aus dem Englischen entlehnt wurden und überwiegend in Fach- und Gruppensprachen und/oder in informellem, vorwiegend mündlichem Text auftreten. Für das Problemfeld der verbalen Wortbildung wird dargelegt, daß morphologische Integration nicht unsystematisch erfolgt, sondern sich an den Flexionsmustern deutscher komplexer Verben orientiert. Der Integrationsgrad der einzelnen Lexeme ist dynamisch und sprecherabhängig.
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"Ein Hang zu präzisen Strukturen" : György Ligeti: Drei Instrumentalkonzerte und die "Mysteries of the macabre"
(2006)
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Annette Kreutziger-Herr
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"Ein sozioökonomischer Blick auf Deutschland unter armutspolitischen Gesichtspunkten"
(2005)
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Christian Vas
- 1 Institutionelle Organisation und politischer Aufbau der Bundesrepublik Deutschland 2 Die Sozio-ökonomische Situation 2.1 Einkommensverteilung und Armut 2.1.1 Generelle Einkommensentwicklung der 90er Jahre 2.1.2 Ungleichheit der Einkommen 2.1.3 Armut und Armutsquoten 2.1.4 Verteilung der Armutsquoten auf bestimmte Personengruppen 2.1.5 Die Verweildauer von in Armut lebenden Menschen 2.2 Erwerbsarbeit und Erwerbslosigkeit 2.2.1 Strukturen der Erwerbsarbeit 2.2.2 Strukturen der Arbeitslosigkeit 2.3 Bildung und Ausbildung 2.4 Wohnsituation 2.5 Gesundheit und Armut 3 Demographische Situation 4 Strategien zur Bekämpfung von sozialer Ausgrenzung und Armut 4.1 Charakterisierung des deutschen Sozialstaats 4.2 Sozialpolitische Strategien zur Armutsbekämpfung 4.2.1 Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung 4.2.2 Der Nationale Aktionsplan zur Bekämpfung von sozialer Ausgrenzung und Armut 4.2.3 Forum Teilhabe und soziale Integration (FORTEIL) 4.2.4 Die Agenda 2010 als Teilumsetzung des Armutsberichtes und von NAP-incl