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Multisensory legal machines and legal act production
(2012)
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Vytautas Čyras
Friedrich Lachmayer
- This paper expands on the concept of legal machine which was presented first at IRIS 2011
in Salzburg. The research subjects are (1) the creation of institutional facts by machines, and (2)
multimodal communication of legal content to humans. Simple examples are traffic lights and vending
machines. Complicated examples are computer-based information systems in organisations, form
proceedings workflows, and machines which replace officials in organisations. The actions performed
by machines have legal importance and draw legal consequences. Machines similarly as humans can
be imposed status-functions of legal actors. The analogy of machines with humans is in the focus of
this paper. Legal content can be communicated by machines and can be perceived by all of our senses.
The content can be expressed in multimodal languages: textual, visual, acoustic, gestures, aircraft
manoeuvres, etc. The concept of encapsulatation of human into machine is proposed. Herein humanintended
actions are communicated through the machine’s output channel. Encapsulations can be
compared with deities and mythical creatures that can send gods’ messages to people through the
human mouth. This paper also aims to identify law production patterns by machines.
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Rechtsentfremdungen: Zum gesellschaftlichen Mehrwert des zwölften Kamels
(2000)
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Peer Zumbansen
Gunther Teubner
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Alienating Justice: On the Social Surplus Value of the Twelfth Camel
(2000)
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Peer Zumbansen
Gunther Teubner
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Der Kauf im jüdischen Recht im Vergleich zur heutigen Rechtsauffassung
(2004)
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Nadine Zipperle
- Rechtsvergleichende Studienarbeit. Dargestellt werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Kaufs im jüdischen Recht im Vergleich zur heutigen Rechtsauffassung.
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[Rezension zu:] Scholz, Richard: Analyse der Entstehungsbedingungen der reichsgerichtlichen Aufwertungsrechtsprechung. Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der konservativen Geldpolitik der Reichsbank und der Inflationspolitik der Reichsregierung. Frankfurt am Main: Peter Lang/Frankfurt 2001. ISBN: 3-631-37139-X; 159 S.
(2005)
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Reinhold Zilch
- Die vorzustellende, im Jahr 2000 an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main verteidigte rechtswissenschaftliche Dissertation widmet sich mit der sog. Aufwertungsrechtsprechung des Reichsgerichts im Gefolge des Ersten Weltkrieges einer umfangreichen, sich binnen weniger Jahre entwickelnden komplizierten Rechtsmaterie, die bis dahin als unantastbar geltende Rechtsgrundsätze außer Kraft setzte bzw. umwälzte. Neubewertungen gab es für die „clausula rebus sic stantibus“, die Forderung „pacta sunt servanda“ sowie die Rechtsfiguren von der „wirtschaftlichen Unmöglichkeit“, von der „Unzumutbarkeit der Leistung“ und von „Treu und Glauben“ (S. 14 f.). Damit verbunden waren verfassungsrechtliche Fragen nach dem richterlichen Prüfungsrecht für Gesetze bzw. der Abgrenzung zwischen gesetzgebender und richterlicher Gewalt (S. 95). Scholz stellt sich nun die Aufgabe, diese juristischen Probleme in Zusammenhang zu stellen mit den „Rahmenbedingungen“ (S. 16) der von ihm als „konservativ“ bezeichneten Geldpolitik der Reichsbank sowie der Inflationspolitik der Reichsregierung. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit ein zeitlicher Bogen gespannt vom Währungsrecht des deutschen Kaiserreichs über dessen Modifizierungen im Ersten Weltkrieg bis hin zum Ende der deutschen Geld- bzw. Papiermark in der Inflation sowie der Währungsreform Ende 1923/Anfang 1924 mit Renten- und Reichsmark (S. 19-67). ...
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Gewalt gegen alte Menschen : Daten, Fakten, Defizite ; wie der Schutz verbessert werden muss
(2007)
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Gisela Zenz
- Mit der steigenden Zahl von Menschen, die ein hohes Alter erreichen, nimmt auch der Bedarf an Versorgung und Pflege zu. Die Arbeit wird ganz überwiegend von Familienangehörigen – Ehefrauen, Töchtern und Schwiegertöchtern – geleistet, mit oder auch ohne Ergänzung durch ambulante Dienste. Meist wünschen die alten Menschen die häusliche Pflege, um nicht ins Heim gehen zu müssen, und auch sozialpolitisch wird diese Lösung favorisiert. Doch die Betreuung zu Hause führt Pflegende und Gepflegte vielfach an die Grenzen ihrer körperlichen und psychischen Belastbarkeit. Private Notruf-Initiativen, Verbände und Medien machen seit geraumer Zeit darauf aufmerksam, dass Fälle von Gewalt und Vernachlässigung keine seltene Ausnahme darstellen. Es wird übereinstimmend angenommen und in ersten Studien bestätigt, dass zu den bekannt werdenden Fällen eine erhebliche Anzahl im Dunkelfeld hinzuzurechnen ist. ...
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Entgrenzung der Justiz : (Diskurse des Richterrechts, Entscheiden als Social Engineering) ; Justizverständnisse in den Vereinigten Staaten
(2012)
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Joachim Zekoll
- Eine wesentliche Voraussetzung für die Entschlüsselung herrschender Justizverständnisse ist die Auseinandersetzung mit den Rollen, die die beteiligten Akteure in einem Rechtssystem einnehmen sowie die Untersuchung der rechtlichen und institutionellen Bedingungen unter denen diese Akteure handeln. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich zunächst mit der Macht- und Aufgabenverteilung zwischen Richtern und Parteien. Dabei wird deutlich, dass die Rollenallokation nicht einheitlich ist, sondern in Abhängigkeit von unterschiedlichen verfahrensrechtlichen und institutionellen Voraussetzungen variiert. In Verfahren vor einer Jury wird die richterliche Autorität durch eine maximal ausgeprägte Parteiautonomie stark eingeschränkt. Als Rechthonoratioren (im Weberschen Sinne) agieren Richter dagegen immer dann, wenn Sie ohne Geschworene Recht sprechen. Dies geschieht insbesondere in den einzelstaatlichen Obergerichten und den Bundesberufungsgereichten, aber auch in Verfahren erster Instanz, in denen „claims in equity“ zu entscheiden sind. Der Beitrag beschäftigt sich abschließend mit dem Einfluss, den die Besonderheiten der amerikanischen Juristenausbildung auf das amerikanische Justizverständnis ausüben: Sie prägen und reproduzieren eine der Rollen und Selbstbilder unter amerikanischen Juristen, sowohl in der Anwaltschaft als auch auf Seiten der Richter.
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Community and law: identifying the locus of law in community
(2012)
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Mustafa Yaylali
- "Community and law approach" provides an illuminating insight into alternative legal orderings within a social unit. The comprehensiveness of legal systems within a community or a social unit, provides a suitable basis for a structural framework of alternative legal systems or Legal Pluralism, which is missing in the discourse on Legal Pluralism. "Identifying the locus of law within a community", provides us with an indication on how autopoetic a legal system can be within a social unit, taking into account the social rootedness of legal norms.
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Strafrechtliche und rechtsethische Probleme der Spätabtreibung : wann ist das Leben lebenswert ; eine Darstellung und kritische Würdigung der Spätabtreibung aus strafrechtlicher und rechtsethischer Sicht
(2006)
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Gesine Wirth
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Ist unserem Recht der Prozeß zu machen?
(1989)
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Rudolf Wiethölter