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"... zum Besten zweyer armen Mägdchen" : Johann Wilhelm Ludwig Gleims Gedichte nach den Minnesängern und Walther von der Vogelweide
(2002)
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Volker Mertens
- Mit etwa siebzig Liedern „nach“ den Minnesängern, darunter etwa die Hälfte nach Walther von der Vogelweide, ist Gleim der produktivste Rezipient mittelalterlicher Lyrik im 18. Jahrhundert, weit vor den Dichtern des Göttinger Hains. Seine erste Nachschöpfung erschien bereits im Jahre 1749 in ‚Lieder’ in Halberstadt (...) das Gedicht „Daphne“, das er dann in den „Petrarchischen Gedichten“ von 1764 unter dem neuen Titel „Ismene“ wieder aufnahm, jedoch als „Daphne“ im 1. Teil der „Sämtlichen Schriften“, Reutlingen 1779, S. 52f. wieder abdruckt.
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"A comparative analysis of the political economies and ideologies underlying the emergence of the Palestinian Hamas and the Algerian FIS"
(2002)
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Mark LeVine
- This paper examines the political-economy and cultural dynamics and discourses underlying the emergence of the Palestinian Hamas and the Algerian Islamic Salvation Front. Both movements emerged in the late 1980s as responses to continuing (neo) colonial conditions in their countries. I explore to what extent the various processes commonly referred to as “globalization,” both the world-wide economic transformations epitomized by post-fordism on the macro/system level and neo-liberal structural adjustment programs within countries, and—perhaps more important—its cultural dynamics contributed to the rise and power of both movements. I examine the socio-economic situation in Algeria and Palestine-Israel during the 1980s and link it to the politics developments in both countries. Next I review the events behind the founding of both movements and the main components of their ideologies and strategies. Finally I explore their arguments to determine whether the political-economic or cultural pressures unleashed by globalization were the determining factor in their emergence and ideological development. I conclude by comparing the two case studies to determine if there are common threads that can serve as the basis for a region-wide investigation of the role of globalization in the emergence and/or rise to social hegemony of Islamist movements in other MENA countries.
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"Aber was war ich schon? Ein Student, der Betriebswirtschaft lernen wollte, aber von volkswirtschaftlichem Eifer besessen war" : Ludwig Erhard und sein Studium beim Frankfurter Nationalökonom Franz Oppenheimer
(2002)
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Michael Maaser
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"Anführungszeichen" : Anmerkungen zur Literaturtheorie von Jacques Derrida und Paul de Man
(2002)
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Ulrich Johannes Beil
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"Anwendungs- und Haftungsfragen zum Deutschen Corporate Governance Kodex"
(2002)
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Stefan Berg
Mathias Stöcker
- Am 26.02.2002 hat die von der Bundesministerin der Justiz auf Empfehlung der Regierungskommission Corporate Governance eingesetzte Kodex-Kommission den Deutschen Corporate Governance Kodex (im folgenden: DCG-Kodex/Kodex) vorgelegt. Mit Inkrafttreten des Transparenz- und Publizitätsgesetzes4, voraussichtlich im August 2002, werden Vorstand und Aufsichtsrat börsennotierter Aktiengesellschaften künftig jährlich zu erklären haben, ob sie den Empfehlungen des Kodex folgen, und, soweit dies nicht der Fall ist, Abweichungen offen zu legen haben. Im folgenden ist zunächst das Kodex-Konzept, das dem angelsächsischen Rechtskreis entstammt, zu erläutern und die mit dem DCG-Kodex verfolgte Zielsetzung vorzustellen (dazu B.). Dem schließt sich ein Überblick über Regelungstechnik und Inhalt des DCG-Kodex sowie dessen gesetzliche „Flankierung“ durch das TransPuG an (dazu C.). Sodann werden die Entsprechens-Erklärung (dazu D.) sowie Haftungsfragen im Zusammenhang mit dem DCG-Kodex (dazu E.) behandelt.
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"Aus der Finsterniss zum Licht!" : Die Photographie und ihre Gespenster
(2002)
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Stephan Porombka
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"Bewundernswert war die Ordnung" : der Ameisenstaat und die biologische Modernisierung
(2002)
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Stephan Porombka
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"Die Information des Kapitalmarkts beim Börsengang (IPO)"
(2002)
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Theodor Baums
Stephan Hutter
- In den vergangenen Jahren haben sich die Kapitalmärkte und das Anlegerinteresse an der Aktie in Deutschland stark verändert. Die Suche nach einer notwendigen und rentablen Ergänzung traditioneller Altersvorsorgeformen hat dazu ebenso beigetragen wie die Privatisierung von im Staatsbesitz gehaltenen Unternehmen. Aber auch der Börsengang einer Vielzahl junger Unternehmen sorgt in bisher nicht gekanntem Ausmaß für zusätzliches Interesse der „Erbengeneration“, der die Beteiligung kostengünstig über Online-Broker ermöglicht wird. Eine hervorragende Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Neuen Markt der Deutschen Börse zu, der sich seit seiner Einrichtung 1997 hinsichtlich der Zahl der Neuemissionen, der Marktkapitalisierung und der Börsenumsätze auch im internationalen Vergleich außergewöhnlich erfolgreich entwickelt hat. Der gegenwärtige Konjunkturabschwung, der von einem starken Rückgang der Kurse an den Börsen und darunter auch vor allem am Neuen Markt begleitet wurde, gibt Gelegenheit, über allfällige Verbesserungen des regulatorischen Umfelds nachzudenken, die helfen sollen, die Effizienz des organisierten Kapitalmarkts weiter zu steigern und das Vertrauen der Anleger in das ordnungsgemäße Funktionieren des Markts zu festigen. Die Deutsche Börse hat mit Verbesserungen des Regelwerks Neuer Markt bereits wichtige Schritte in diese Richtung unternommen.
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"Dudelfunk"-Theorie : ein kurzer Rückblick auf Hörfunkforschung und Hörfunktheorie in den neunziger Jahren ; mit Forderungen für die Zukunft
(2002)
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Frank Schätzlein
- Inhalt: 1. Einleitung 2. Tendenzen in der Entwicklung des Hörfunks in den neunziger Jahren 3. Themen und Aufgaben der Hörfunkforschung 4. Formatradio-Konkurrenz: Zwang zur Konvergenz? 5. Konvergenz-Hypothese und Probleme der Forschung 6. Zukünftige Forschung: Ausblick und Forderungen 7. Literatur
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"Finanzierung von Übernahmeangeboten – Testat und Haftung des Wertpapierdienstleistungsunternehmens nach § 13 WpÜG"
(2002)
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Hans-Gert Vogel
- Das neue Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG)1 weist den Wertpapierdienstleistungsunternehmen erstmals eine gesetzliche Rolle im Rahmen der Finanzierung von öffentlichen Übernahmeangeboten zu, indem es eine von einem solchen Unternehmen ausgestellte Bestätigung der Finanzierbarkeit zum zwingenden Bestandteil der Angebotsunterlage macht. Hieraus ergibt sich zum einen ein neues Geschäftsfeld für Kreditinstitute, zum anderen aber auch ein neues Haftungsrisiko.