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Errata : betr. Drogla R. & K. Lippold (2004): Zur Kenntnis der Pseudoskorpion-Fauna von Ostdeutschland (Arachnida, Pseudoscorpiones). – Arachnol. Mitt. 27/28: 1-54
(2005)
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Reiner Drogla
Klaus Lippold
- Trotz großer Bemühungen haben sich aus verschiedenen Gründen doch einige Fehler in die Arbeit eingeschlichen, einige wenige Ergänzungen/Bemerkungen scheinen zusätzlich angeraten.
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Wolfram als Rolle und Vorstellung : Zur Poetologie der Authentizität im "Jüngeren Titurel"
(2005)
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Volker Mertens
- Das Spiel der Authentizität mit Erzähler, Figuren und dem biografisch faßbaren Autor wird immer wieder gespielt und wirkt immer wieder neu, selbst wenn der Text, wie der von (...) [Volker Mertens] behandelte, etwa fünfhundert Jahre älter ist als der von Jean Paul. Ob es legitim ist, die narratologischen Analysemodelle, die vor allem an der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts entwickelt wurden, auf den Roman des Mittelalters zu übertragen, soll (...) [Mertens Beitrag] erweisen und damit zu einem besseren Verständnis der Poetik von Albrechts Werk beitragen. 'Der Jüngere Titurel' (...) eines sonst unbekannten Autors Albrecht integriert die in drei Handschriften uneinheitlich überlieferten beiden 'Titurel'-Fragmente Wolframs in einen weitdimensionierten Erzählzusammenhang um die Queste nach dem Brackenseil und die Gralsuche, der vor allem aus dem 'Parzival' entwickelt ist. Da im Verlauf des Textes ,mehrfach die Erzählperson 'Wolfram' bzw. 'der von Eschenbach' oder 'Freund von Blienfelden' angesprochen wird und der Erzähler Albrecht sich nur einmal kurz vor Schluß nennt, galt das Werk schon eine Generation nach seinem Abschluß um 1270 als von Wolfram von Eschenbach verfaßt. (...) [Mertens untersucht] im folgenden die Erzählerfiktion 'Wolfram' an ausgewählten Textbeispielen und (...) [fragt] nach der jeweils spezifischen Aussage. (...) [Seine] These ist, daß es dem Autor nicht um ein tatsächliches Allonym für sich selbst ging, sondern (Jean Paul vergleichbar) um einen poetologischen Diskurs in konnotativer Form, der sich einerseits auf die Tradition und die zeitgenössischen narratologische Position bezieht, andererseits die spezifischen Probleme und Zielsetzungen des unternommenen Werkes thematisiert.
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Studium im Ausland : Informationen und praktische Hinweise
(2005)
- Informationsbroschüre des International Office der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Protein C preserves microcirculation in a model of neonatal septic shock
(2005)
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Doris Fischer
Marcel Friedrich Nold
Claudia A. Nold-Petry
Antonio Furlan
Alex Veldman
- Objectives: Sepsis remains a disease with a high mortality in neonates. Microcirculatory impairment plays a pivotal role in the development of multiorgan failure in septic newborns. The hemodynamic effects of recombinant activated protein C (rhAPC) were tested in an animal model of neonatal septic shock focusing on intestinal microcirculation.
Materials and methods: Endotoxic shock was triggered by intravenous application of Escherichia coli lipopolysaccarides in newborn piglets. Thereafter, five animals received a continuous infusion of 24 µg/kg/h rhAPC, and five received vehicle for control. Over the course of three hours, intestinal microcirculation was assessed by intravital microscopy every 30 min. Macrocirculation and blood counts were monitored simultaneously.
Results: After a short hypotensive period in all animals, the arterial blood pressure returned to baseline in the rhAPC-treated piglets, whereas the hypotension became increasingly severe in the controls. By 90 min, mean blood pressure in the controls was significantly lower than in the treatment group. Similar observations were made regaring microcirculation. After an early impairment in all study animals, functional capillary density and intestinal microcirculatory red blood cell velocity and red blood cell flow recovered in the rhAPC group, but deteriorated further in the control piglets.
Conclusion: Recombinant activated protein C protects macro- and microcirculation from endotoxic shock.
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Reden und Schreiben : Interpretationen zu Konrad von Heimesfurt im Problemfeld vormoderner Textualität
(2005)
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Peter Strohschneider
- In welchen Konzepten und Phantasmen, also: in welchen kategorialen Ordnungen war in der volkssprachigen Adelsliteratur diskursivierbar, was die Literaturwissenschaft ‚Text’ und ‚Überlieferung’ nennt? Hierauf sucht der Beitrag eine Antwort, indem er Problemkonfigurationen mittelalterlicher Textualität in einer Interpretation der „Urstende“ des Konrad von Heimesfurt durchspielt. Narrative und metanarrative Partien werden dabei aufeinander bezogen, dass das in ihnen als Bedingung ihrer Möglichkeit gespeicherte, historisch fremd gewordene Textwissen hervortreten kann.
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War and death in business : some remarks on the nature of conceptualisation in the field economy
(2005)
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Waldemar J. Drążek
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Some theses on euphemisms and dysphemisms
(2005)
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Pedro J. Chamizo Domínguez
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The methodology of analysing semantic change in historical perspective
(2005)
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Marcin Grygiel
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Semantic change and chaos theory
(2005)
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Marcin Grygiel
Grzegorz A. Kleparski
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The axiological-cognitive analysis of the evaluative developments in the domain of "equidae" : a pilot study
(2005)
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Robert Kiełtyka