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Frau Âventiure klopft an die Tür
(2006)
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Volker Mertens
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Schwesterrache – Ilias – Ossian
(2006)
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Volker Mertens
- Die Wiederentdeckung in der Mitte des 18. Jahrhunderts und die zunächst höchst bescheidenen Wirkungsgeschichte vollziehen sich in einer europäisch bestimmten heldenepischen Arena, deren Koordinaten von Vergil und dann Homer einerseits und den nordischen Dichtern mit dem Paradigma Ossian andererseits gebildet werden.(...) [Volker Mertens bezieht sich] auf das 18. Jahrhundert. (...) [Er zeichnet] die Entwicklung des epischen Feldes in Bezug auf das ‚Nibelungenlied’ nach und entwickel[t] am Schluss Perspektiven auf den mittelhochdeutschen Text in der epischen Arena um 1200.
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Predation on meadowbirds in The Netherlands – results of a four-year study
(2006)
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Wolf Teunissen
Hans Schekkerman
Frank Willems
- Meadowbird populations in The Netherlands are under great pressure. Recently, predation is named increasingly
often as one of the key factors in contributing to the declines. A four-year research project (2001-2005) aimed to
collect (as yet mostly nonexisting) data to provide a factual basis for this discussion. A country-wide inventory based
on data for wader nests found by volunteers who mark nests for their protection from grazing/mowing indicated that
above-average predation losses are found predominantly in the half-open landscapes of northern and eastern Netherlands,
but also locally in the low-lying open grasslands which are the key areas for meadowbirds. Nest predation has
increased in recent years, but the same is true for agricultural losses, at least in areas where no nest-protection takes
place.
At a local scale, predation losses vary greatly from area to area and from year to year. Temperature loggers in nest
showed that diurnal and nocturnal predators contribute equally in total predation losses up to 50%, but higher predation
losses are mainly caused by nocturnal predators. As many as 10 animal species were identified as nest predators
on nests under surveillance with video cameras. Chick survival, investigated using radiotelemetry, was very low. About
60-80% were lost by predation, 5-15% by agricultural activities and 10-15% to all kind of other losses. At least 15
predator species were implied, with an apparently larger share taken by birds (notably Buzzard (16%) and Grey Heron
(7-18%)) than mammals, with one exception: stoat (16%). Of the most-discussed predator species, Carrion Crows were
W. Teunissen et al. Osnabrücker Naturwiss. Mitt. 32 2006
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remarkably rarely involved in both nest and chick predation, while Red Foxes take a large toll of clutches in some areas,
but not in others.
Of all losses during the reproductive cycle about 75% and 60% was due to predation in Lapwing and Black-tailed
Godwit respectively. Predation on chicks by birds had the largest effect on total breeding success, but at the same time
elimination of this loss factor (if at all possible) alone would not be sufficient to establish a self-sustaining population.
Predation seems to have become a factor of importance in some areas, in combination with already existing other
losses. Our findings suggest that solutions to predation problems probably have to be found in locally/regionally targeted,
specific action on multiple fronts rather than countrywide measures.
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Schriftenschau
(2006)
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Ralf Hand
Stefan Nawrath
Thomas Gregor
Karsten Horn
Michael Ristow
Hildemar Scholz
Günter Matzke-Hajek
- Durch verschiedene Rezensenten werden 14 neue, für die Erforschung der Flora von Deutschland relevante Publikationen besprochen.
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Verbreitung, Ökologie und Soziologie von Knautia drymeia HEUFF. in Sachsen
(2006)
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Frank Müller
Andrea Heerde
- Knautia drymeia ist in ihrer natürlichen Verbreitung in Deutschland auf Sachsen beschränkt und besitzt hier im Elbegebiet im Bereich der Sächsischen Schweiz die nordwestlichsten Vorposten ihres Areals. Im elbenahen Bereich der Sächsischen Schweiz sind über 40 Fundorte aktuell bekannt. Knautia dipsacifolia kommt in Sachsen nicht vor; die in historischen Quellen aus Sachsen angegebenen Funde von K. dipsacifolia beziehen sich auf K. drymeia, Hybriden zwischen dieser und K. arvensis (K. ×speciosa) oder ganzblättrige Formen von K. arvensis. Knautia drymeia konnte als Bestandteil der folgenden Pflanzengesellschaften festgestellt werden: Urtico-Aegopodietum, Arrhenatheretalia-Basalgesellschaft, Lolio-Cynosuretum, Galio-Carpinetum, selten in Kahlschlägen von Hainbuchen-Eichenwäldern, in Mauerritzen und der Carex-acutiformis-Gesellschaft. Gegenüber den Angaben in den einschlägigen deutschen Floren konnte für die Art ein breiteres Standortsspektrum nachgewiesen werden. Bodenuntersuchungen ergeben sehr stark bis schwach saure, stark humose Böden als Standorte der Art. Aufgrund der Standortuntersuchungen, der Berechnung von Zeigerwerten der Vegetationsaufnahmen und der Soziologie werden erstmals ökologische Zeigerwerte für die Art aufgestellt (Lichtzahl: 6; Temperaturzahl: 5; Kontinentalitätszahl: 5; Nährstoffzahl: 6; Reaktionszahl: 6; Feuchtezahl: 5).
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Die Hochlagenflora des Schwarzwalds und seiner Nachbargebirge. Liste der in Schwarzwald, Vogesen, Nord-Jura und Schwäbischer Alb oberhalb 1000 m nachgewiesenen Farn- und Samenpflanzen
(2006)
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Gerold Hügin
- Alle Farn- und Samenpflanzen, die in den Mittelgebirgen Schwarzwald, Vogesen, Nord-Jura und Schwäbische Alb oberhalb 1000 m Höhe nachgewiesen sind, werden aufgelistet; zusätzlich wird die Höhenstufe zwischen 900 und 1000 m berücksichtigt. Die Liste enthält zahlreiche Neufunde, vor allem bestimmungskritischer Taxa, und beinhaltet Angaben zum Indigenat; sie kann als Grundlage dienen zur Bewertung von Farn- und Samenpflanzen als Zeiger der Temperaturverhältnisse.
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Florenwerke und Verbreitungsatlanten der Gefäßpflanzen Deutschlands aus dem Zeitraum 1945 bis 2005
(2006)
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Karsten Horn
Eckhard Garve
Heiko Korsch
Uwe Raabe
Martin Schnittler
- In den letzten sechs Jahrzehnten wurden in Deutschland rund 200 nationale, regionale und lokale Florenwerke publiziert. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die in diesen Publikationen
enthaltenen Daten und stellt eine Karte mit den Bearbeitungsgebieten regionaler Florenwerke vor. Ein bibliografischer Teil zeigt die wichtigsten Daten für jede Publikation. Oft durch qualifizierte Amateurbotaniker erarbeitet, bilden solche Florenwerke eine wichtige Datenbasis insbesondere für Programme zum Artenschutz sowie für die Erstellung von Roten Listen.
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Taxonomische und nomenklatorische Neuigkeiten zur Flora Deutschlands 1
(2006)
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Ralf Hand
Karl Peter Buttler
- Die Reihe soll zukünftig in unregelmäßiger Folge über Fortschritte in der taxonomischen Forschung und über nomenklatorische Änderungen informieren, sofern Farn- und Samenpflanzen der deutschen Flora betroffen sind. Sie knüpft an die ähnlich strukturierten "Literaturberichte. Floristik und Systematik" in der Zeitschrift "Botanik und Naturschutz in Hessen" an, die von Heft 1 (1987) bis zu Heft 17 (2004) erschienen sind.
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Zur Benennung der Hybride aus Galeopsis angustifolia PERS. und Galeopsis segetum NECK.
(2006)
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Thomas Gregor
Günter Matzke-Hajek
- Die Hybride aus Galeopsis angustifolia PERS. und Galeopsis segetum NECK. hat den korrekten Namen Galeopsis ×wirtgenii F. LUDW. ex BRIQ. Friedrich Ludwig wählte den Namen im Jahr 1877, versäumte aber, eine Beschreibung zu publizieren.
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Chromosomenzahlen von Farn- und Samenpflanzen aus Deutschland 1
(2006)
- Die Redaktion möchte in Kochia ein Forum für die Publikation von Chromosomenzahlen bieten. Die Beiträge in dieser Reihe sind als eigenständige Publikationen zu betrachten und zu zitieren. Wir folgen im Aufbau bewusst eingeführten und bewährten Reihen wie derjenigen über Chromosomenzahlen mediterraner Pflanzen in „Flora Mediterranea“. Zählungen von Taxa werden beginnend mit dieser Folge durchnummeriert. Die Herausgeber hoffen, mit dieser Reihe die Ermittlung von Chromosomenzahlen an Taxa der heimischen Flora zu fördern und vorhandenes Material publik zu machen.