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Untersuchungen zur Manteltracht klassischer und hellenistischer Männerdarstellungen
(2012)
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Janna Khachatryan
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Der homerische Ares
(2012)
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Stefanie-Stella Lindner
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Über Todesfurcht und Philosophie
(2010)
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Anna Seitz
- Todesfurcht ist ein Phänomen, das sich durch die Jahrhunderte zieht und sich unabhängig von Kultur, Religion oder sonstigen Sozialisationsfaktoren zu behaupten scheint. Gleichzeitig aber würden die meisten Menschen die Unsterblichkeit der Sterblichkeit nicht prinzipiell vorziehen. In der vorliegenden Arbeit geht es um die Frage, womit wir es dann bei der Todesfurcht eigentlich zu tun haben. Was ist Todesfurcht? Worauf bezieht sie sich? Welche Überzeugungen liegen ihr zugrunde? Ist es von Bedeutung, welche Überzeugungen ihr zugrunde liegen? Muss man sagen, dass die Todesfurcht eines Christen auf etwas anderes Bezug nimmt als die Todesfurcht eines Atheisten? Lässt sich etwas bestimmen, auf das man sich unabhängig von Überzeugungen über das Totsein fürchten kann? Ist Todesfurcht eine rationale, ist Todesfurcht eine vernunftmäßige Furcht? ...
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Begriffsgeschichtliche Überlegungen zu "Gerechtigkeit" in Sophokles
(2010)
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Eva Seidlmayer
- Die beiden untersuchten Texte, Sophokles' Antigone und Gorgias von Platon, wurden in dieser Arbeit als Momentaufnahmen für verschiedene Formen, Gerechtigkeit im 5. und 4. Jahrhundert v. u. Z. zu denken, interpretiert, um so einen möglichst authentischen Eindruck von Gerechtigkeit zu jener Zeit zu erhalten. Die Methode der Begriffsgeschichte hatte vorgegeben, dass beide Texte zunächst unabhängig von einander untersucht und die Ergebnisse anschließend zusammengeführt werden sollten. In der Analyse fächerten die Quellen zunächst jeweils in sich ein breites Spektrum unterschiedlicher Auffassungen von Gerechtigkeit auf, die Verbindung beider Betrachtungen machte darüber hinaus Strukturen von Ähnlichkeit und Differenz sichtbar. Daraus ergab sich ein Schema, das die sehr unterschiedlichen Aspekte als verschiedene Eckpunkte eines Prozesses verstehbar machte, der vor dem Hintergrund des in der Einleitung gegebenen historischen Kontextes interpretiert werden konnte. In der Einführung wurde bald deutlich, dass die verschiedenen Vorstellungen von Gerechtigkeit immer auch die Themenkomplexe von Ethik und Moral, von Wahrheit und Wirklichkeit mit einschließen mussten. Mit Victor Ehrenberg ließ sich die Überlegung zu Gerechtigkeit in dem größeren Kontext des Bedeutungswandels von Themis über Dike zu Nomos verstehen. Diese erste Begriffsgeschichte des Konzepts „Gerechtigkeit“ bereitete die Analyse von Gerechtigkeit in den Quellen vor. Das Untersuchungsfeld konnte damit für den Zeitraum der Quellen auf den Begriff des „Nomos“ eingrenzt werden. Dass das besondere Spannungsverhältnis von Nomos und Physis bis in die unterschiedlichen in den Quellen vertretenen Positionen der Gerechtigkeit hineinwirken musste, zeigte sich dann später in der Quellenanalyse. ...
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Monumente des Erinnerns : Denkmalpolitik und ehemalige Konzentrationslager im Spannungsfeld des deutschen Selbstverständnisses
(2000)
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Angelika Zahn
- Inhaltsverzeichnis:
1 Einleitung 4
2 Die kulturelle Erinnerung 10
2.1 Das soziale Gedächtnis 10
2.2 Die Generation als spezifischer ‚Gedächtnisort‘ 15
3 Orte der Erinnerung – Monumente des Erinnerns: Versuch einer Definition 18
3.1 Der Ort in der Erinnerung 18
3.2 Begriff des Denkmals 20
4 Erinnerungspolitik an den Nationalsozialismus: Unterschiedliche Wege in West- und Ostdeutschland 28
4.1 Das Latenthalten der Geschichte: Die Generation der Täter 32
4.1.1 Während der Besatzungszeit 32
4.1.2 Nach der Staatenbildung 34
4.1.2.1 Gedenkpolitik der Tätergeneration in der BRD 36
4.1.2.2 Gedenkpolitik der Tätergeneration in der DDR 43
4.2 Spurensuche und Verarbeitungsversuche: Die Generation der ‚Nachgeborenen‘ 49
4.2.1 Gedenkpolitik der ‚Nachgeborenen‘ in der BRD 51
4.2.2 Gedenkpolitik der ‚Nachgeborenen‘ in der DDR 56
5 Das Konzentrationslager im Spannungsfeld der Generationen 65
5.1 Das Konzentrationslager Dachau 73
5.2 Das Konzentrationslager Buchenwald 93
6 Die Konstituierung einer gesamtdeutschen Erinnerungskultur 112
7 Schlussbetrachtung 124
8 Literaturverzeichnis 132
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Sconfiggere il dragone : neues engagiertes Schreiben bei Roberto Saviano
(2012)
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Katrin Raehse
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Eine neue Methode der Zeiteichung der HADES-Driftkammern
(2008)
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Khaled Teilab
- Das HADES-Experiment (High Acceptance DiElectron Spectrometer) am SIS
der GSI wurde zur Messung der e+e−-Paare dileptonischer Zerfälle der leichten
Vektormesonen im Energiebereich von 1 − 2 AGeV entwickelt.
Eine der Hauptanforderungen an das Spurverfolgungssystem des Spektrometers
ist eine Ortsauflösung von 100 μm, die benötigt wird, um die geforderte
Massenauflösung von 1 % im Bereich der !-Masse zu erzielen. Das Spurverfolgungssystem
besteht aus vier Ebenen mit Vieldrahtdriftkammern (Multi-wire
Drift Chambers (MDCs)) niedriger Massenbelegung (low-mass), die aus je 6
Auslesedrahtebenen bestehen.
Die primäre Messgröße von Driftkammern ist die Driftzeit der entlang einer
Teilchenspur generierten Elektronen der Primärionisation zum Auslesedraht. Um
die gemessene Driftzeit in eine Ortskoordinate umrechnen zu können, ist eine
genaue Kenntnis der Ort-Zeit-Korrelation der Driftzellen und eine präzise Kalibrierung
der gemessenen Zeiten nötig.
Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine neue Methode zur Bestimmung der
Kalibrierungsparameter der Driftzeiten mittels der Einkoppelung eines externen
elektrischen Pulses auf die Drahtebenen der Driftkammern entwickelt und mit der
herkömmlichen Methode der Kalibrierung verglichen.
Zur Kalibrierung wurden elektrische Pulse durch die Hochspannungsverteilung
der Driftkammern auf die Potentialdrahtebenen geleitet und somit Signale
auf die Signaldrähte induziert. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Signale auf
den Drähten, die zur Berücksichtigung der Laufzeiten benötigt wird, wurde experimentell
bestimmt. Die Genauigkeit der Methode zur Bestimmung der Kalibrierungsparameter
übertrifft die Auflösung der Driftzeitmessung der Driftkammern.
Die Kalibrierung der Driftzeiten benötigt nur wenig Rechen- und Zeitaufwand
und stellt die Kalibrierungsparameter in gleich hoher Präzision für alle
Driftzellen zur Verfügung. Die Qualität der Kalibrierung wird im Gegensatz zur
herkömmlichen Methode prinzipbedingt nicht durch Fluktuationen der Startzeit
des jeweiligen Stoßereignisses und die Flugzeit der dabei emittierten Teilchen zu
den Driftzellen, sowie des elektronischen Rauschens beeinflusst. Die Qualität der
Kalibrierung konnte gegenüber der herkömmlichen Methode signifikant verbessert
werden.
Die Auswirkung der Kalibrierungsparameter auf die Spurrekonstruktion wurde
untersucht und für die beiden Kalibrierungsmethoden verglichen. Die Ergebnisse
lassen keinen eindeutigen Schluss auf die Auswirkung der Fehler in der
Kalibrierung auf die Qualität der Spurrekonstruktion zu, da die Ergebnisse der
Spurrekonstruktion von anderen Effekten dominiert werden.
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Träume in Literatur, Film und Malerei : vom Surrealismus bis zur Gegenwart
(2012)
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Beril Ertem
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Die Darstellung urbaner Räume in narrativen Texten der AutorInnen Romain Gary, Maryse Condé, Azouz Begag und Calixthe Beyala
(2008)
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Eva Andrea Gaubitz
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Asymptotische Eigenschaften von Hoppe-Bäumen
(2012)
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Kevin Leckey
- Der Hoppe-Baum ist eine zufällig wachsende, diskrete Baumstuktur, wobei die stochastische Dynamik durch die Entwicklung der Hoppe Urne wie folgt gegeben ist: Die ausgezeichnete Kugel mit der die Hoppe Urne startet entspricht der Wurzel des Hoppe Baumes. In der Hoppe Urne wird diese Kugel mit Wahrscheinlichkeit proportional zu einem Parameter theta>0 gezogen, alle anderen Kugeln werden mit Wahrscheinlichkeit proportional zu 1 gezogen. Wann immer eine Kugel gezogen wird, wird sie zusammen mit einer neuen Kugel in die Urne zurückgelegt, was in unserem Baum dem Einfügen eines neuen Kindes an den gezogenen Knoten entspricht. Im Spezialfall theta=1 erhält man einen zufälligen rekursiven Baum.
In der Arbeit werden Erwartungswerte, Varianzen und Grenzwertsätze für Tiefe, Höhe, Pfadlänge und die Anzahl der Blätter gegeben.