Refine
Is part of the Bibliography
10475 search hits
-
Johann Rasser : ein Elsässer Pfarrer des 16. Jahrhunderts
(1902)
-
Lucian Pfleger
-
Johann Friedrich Simon, ein Strassburger Pädagog und Demagog : (1751 - 1829)
(1908)
-
Theodor Renaud
-
Kontinuität und Neubeginn : die Entwicklung der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main 1945 - 1965
(2007)
-
Franz Fischer
-
Hellmuth Rößler [: Nekrolog]
(2007)
-
Franz Fischer
-
Lerninhalte und Lernziele im Fach Sacherschließung für Diplombibliothekare an wissenschaftlichen Bibliotheken
(2007)
-
Franz Fischer
-
Elemente des Schlagwortkatalogs in der Methode Eppelsheimer
(2007)
-
Franz Fischer
-
Kunst-Schatz : 60 Jahre Abteilung Musik/Theater/Film in der Universitätsbibliothek Frankfurt
(2007)
-
Ann Kersting-Meuleman
- Exzellenz ist in der Frankfurter Universität nicht nur in den Bereichen Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften und Wirtschaftwissenschaften zu finden. Eine Reihe historischer Sammlungen gibt ihr eine einzigartige Prägung und hebt sie von anderen Universitäten ab. Zu diesen gehört die Musik- und Theatersammlung der Universitätsbibliothek, die viertgrößte Musik- und größte Theatersammlung in deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken (www.ub.uni-frankfurt.de/musik.html).
-
Goethe und die Mathematik : Vortrag, gehalten am 10. Dezember 1922 in der Gesellschaft der Freunde des Goethemuseums zu Frankfurt a. M.
(1924)
-
Paul Epstein
-
Zur Grundlegung der Mengenlehre
(2007)
-
Arthur Schoenflies
-
Zur Axiomatik der Mengenlehre
(2007)
-
Arthur Schoenflies
- Die Hilbertsche Grundlegung der Geometrie darf für alle analogen Untersuchungen als vorbildlich gelten. Zwei ihrer Eigenschaften sind es, auf die es hier ankommt. Erstens wird von allen sprachlichen Definitionen der Objekte, mit denen sie operiert, wie Punkt, Gerade, zwischen usw. abgesehen; nur ihre gegenseitigen Beziehungen und deren Grundgesetze werden axiomatisch an die Spitze gestellt. Zweitens werden die Axiome in verschiedene Gruppen gewisser Eigenart und Tragweite gespalten (die des Schneidens und Verbindens, die Axiome der Ordnung, der Kongruenz usw.), und es ist eine wesentliche Aufgabe des axiomatischen Aufbaues, zu prüfen, bis zu welchen Resultaten eine einzelne oder mehrere dieser Gruppen für sich führen. Die gleiche Behandlung eignet sich für die Mengenlehre. Von sprachlicher Einführung der Begriffe Menge, Bereich usw. ist daher ebenso abzusehen , wie von der des Punktes oder Raumes. Ebenso kann man hier gewiisse Axiomgruppen unterscheiden, die Axiome der Aquivalenz, die Axiome der Ordnung usw., und kann die gleichen Fragen stellen, wie im Gebiet der Geometrie. Dies soll im folgenden geschehen und zwar für denjenigen Teii, der nur mit dar Äquivalenz der Mengen, der Mengenteilung und Mengenverbindung, sowie der Mengenvergleichung operiert.....