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Spinnen (Araneae) und Wegwespen (Hymenoptera: Pompilidae) eines nordwestdeutschen Binnendünenkomplexes.
(1996)
- In einem militärisch genutzten Binnendünenkomplex bei Oldenburg (i.O.) wurden in der Vegetationsperiode 1994 ökofaunistische Untersuchungen zur Spinnen- und Wegwespenfauna vorgenommen. Ein Ziel war die Erweiterung der Kenntnisse zur Verbreitung und Ökologie der Araneidenarten natürlicher Trockenstandorte in Nordwestdeutschland. Weiterhin wurde das im Untersuchungsgebiet ermittelte Beutespektrum der dort nachgewiesenen Pompilidenarten, einer auf Spinnen spezialisierten Familie der Hautflügler (Hymenoptera, Aculeata: Pompilidae) an den Ergebnissen der arachnologischen Untersuchungen gespiegelt. Zu den Räuber-Beute-Beziehungen zwischen Pompiliden und Spinnen liegen in der Literatur bisher nur Iückenhafte Aufzeichnungen vor (vgl. SCHMID-EGGER & WOLF 1992).
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Ergänzungen und Berichtigungen zum "Verzeichnis der Spinnen (Araneae) des nordwestdeutschen Tieflandes und Schleswig-Holsteins" von Fründ et al. (1994)
(2005)
- 85 Literaturquellen und 61 Arten sind dem "Verzeichnis der Spinnen (Araneae) des nordwestdeutschen Tieflandes und Schleswig-Holsteins" von Fründ et al., welches 1994 publiziert wurde, hinzuzufügen. Neun Arten sind aus diesem Verzeichnis zu streichen. Aktuell sind 653 Spinnenarten aus der Region bekannt, wobei mindestens 21 Nachweise zweifelhaft sind. Diese insgesamt hohe Artenzahl resultiert offensichtlich aus der Flächengröße und der landschaftlichen Vielfalt der Region, die Küstengebiete sowie naturnahe und anthropogen geschaffene Lebensräume in verschiedenen Naturräumen des Tieflands einschliesst.
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Frei, Max (2003): Begegnungen mit der Spinne. Mit einem Vorwort von A. Hänggi.
(2004)
- Buchbesprechung
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Editorial [zu Arachnologische Mitteilungen 41 (2011)]
(2011)
- Das Editorial informiert über einige Veränderungen, die sich bei der Herausgabe der Zeitschrift Arachnologische Mitteilungen in jüngster Zeit ergeben haben (bspw. die Online-Verfügbarkeit betreffend). Wenngleich sich der Anteil der englischsprachigen Beiträge in letzten Jahren auf ca. 50 % erhöht hat, möchte die Zeitschrift auch künftig die Möglichkeit bieten auf Deutsch zu publizieren.
