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- Gesellschaftswissenschaften (29)
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Alles über Wikipedia und die Menschen hinter der größten Enzyklopädie der Welt / Wikimedia Deutschland e.V. (Hg.). [Red.: Boris Marinov ; Marcus Cyron]
(2012)
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Gleichgewicht und Spannung zwischen digitaler Privatheit und Öffentlichkeit : Phänomene, Szenarien und Denkanstöße ; Abschlussbericht November 2011 / eine Publikation des Internet & Gesellschaft Co:llaboratory
(2011)
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Sharia and Egypt’s constitution: an Iraqi blueprint
(2011)
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Ayelet Banai
- The constitutional debates that took place in the run-up to the formation of the current Iraqi constitution provide a blueprint for the questions Islamic parties must address if they are to be insiders to the process of consolidating democracy.
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Protosoziologie im Kontext : "Lebenswelt" und "System" in Philosophie und Soziologie
(2007)
- Das Forschungsprojekt PROTOSOZIOLOGIE an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main hat seit 1991 eine grundlagentheoretische Forschung auf dem Gebiet der Theoriebildung der modernen Sozialwissenschaften durchgeführt. Dabei waren die drei Kontexte Phänomenologie, System- und Sprachtheorie relevant. Die Phänomenologie der Lebenswelt und die Systemtheorie haben in der Philosophie und Soziologie des 20. Jahrhunderts – neben dem Sprachbegriff – eine paradigmatische Bedeutung. Edmund Husserls Lebensweltbegriff ist in der phänomenologischen Schule und der phänomenologischen Soziologie von Alfred Schütz, in der konstruktiven Wissenschaftstheorie von Paul Lorenzen und seiner Schüler, in der Systemtheorie Niklas Luhmanns und der Theorie des kommunikativen Handelns von Jürgen Habermas wirkungsgeschichtlich geworden. Die Systemtheorie und der soziologische Funktionalismus hat seit den 40er Jahren eine paradigmatische Bedeutung für die Sozialwissenschaften und Wissenschaftstheorie. System und Lebenswelt avancierten somit zu den zentralen Begriffen der Philosophie, Soziologie und Kommunikationstheorie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Für die beiden deutschen Soziologen Luhmann und Habermas ist darüber hinaus – wenn auch in unterschiedlicher Gewichtung – die Verbindung beider Begriffe von grundlegender Bedeutung. Im Rückblick können wir feststellen, daß in der Philosophie des 20. Jahrhunderts drei Philosophien dominierten: die Sprachphilosophie in der heute weitverzweigten und dominierenden analytischen Philosophie (Frege, Russell, Wittgenstein, Carnap u.a.), Husserls Phänomenologie in der »Phänomenologischen Schule« und Soziologie und Heideggers Fundamentalontologie in der Philosophischen Hermeneutik. Gemeinsam ist den Hauptrichtungen der Philosophie in diesem Jahrhundert, daß sie die Erkenntnistheorie nicht mehr cartesianisch und mentalistisch konstruieren. Paradigmatisch wurde diese Umorientierung in der Erkenntnistheorie Wittgensteins, der Frege folgend, in seinem »Tractatus« lakonisch formuliert: »Das denkende, vorstellende Subjekt gibt es nicht«. Husserl nimmt zwar eine Sonderstellung ein, da seine Egologie und Erkenntnistheorie cartesianisch orientiert ist. Mit der Hinwendung zur Lebensweltanalyse gibt er auch eine Antwort auf die Konstruktionsprobleme des modernen Mentalismus. Die Dekonstruktion des erkennenden Ichs (transzendentalen Bewußtseins) hat sich in der Philosophie, Wissenschaftstheorie und Soziologie des 20. Jahrhunderts durchgesetzt. Dies gilt sowohl für den radikalen Konstruktivismus, die allgemeine und die soziologische Systemtheorie Luhmanns aber auch für die konstruktive Philosophie von Lorenzen, den sogenannten »Erlangener Konstruktivismus« und seine heutigen Vertreter. Belegen läßt sich das Ende der Bewußtseinsphilosophie aber auch in der Erkenntnistheorie ohne erkennendes Subjekt von Popper, dem erkenntnistheoretischen Naturalismus von Quine und Davidson, der sprachtheoretischen Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie von Essler (W.K.) und in der Organtheorie der Sprache von Chomsky. Inhalt Einleitung: »Lebenswelt« und »System« in Philosophie und Soziologie 9 Gerhard Preyer, Georg Peter, Alexander Ulfig ZUM BEGRIFF DER LEBENSWELT Ernst Wolfgang Orth ›Lebenswelt‹ als unvermeidliche Illusion? Husserls Lebensweltbegriff und seine kulturpolitischen Weiterungen 28 Walter Biemel Gedanken zur Genesis der Lebenswelt 41 Alexander Ulfig Lebenswelt und Reflexion. Anhang: Lebenswelt als Fundament der Wissenschaft 55 Gerhard Preyer Hintergrundwissen: Kritik eines Begriffs 81 Hubert A. Knoblauch Soziologie als strenge Wissenschaft? Phänomenologie, kommunikative Lebenswelt und soziologische Methodologie 93 LEBENSWELT – BEGRÜNDUNG – WISSENSCHAFT Jürgen Mittelstraß Das lebensweltliche Apriori 106 Peter Janich Die Rationalität der Naturwissenschaften 133 Jürgen Mittelstraß Rationalität und Reproduzierbarkeit 152 Elisabeth Ströker Lebenswelt durch Wissenschaft: Zum Strukturwandel von Welt- und Selbsterfahrung 163 Paul Janssen Lebenswelt, Wissen und Wissenschaft – Möglichkeiten ihrer Konstellation 184 Richard T. Murphy E. Husserl's Phenomenology of Reason 202 LEBENSWELT / LEBENSFORM – SPRACHE Pierre Kerszberg Lifeworld and Language 216 John F.M. Hunter The Motley Forms of Life in the Later Wittgenstein 228 Peter A. French Why did Wittgenstein read Tagore to the Vienna Circle? 241 Georg Peter Die Nebenbeschäftigung der Symbole: Zu Wahrheit und Funktion der Metapher 251 SYSTEM – SOZIALSYSTEM – GESELLSCHAFT Niklas Luhmann Die Lebenswelt nach Rücksprache mit Phänomenologen 268 Niklas Luhmann Observing Re-entries 290 Gerhard Preyer System-, Medien- und Evolutionstheorie. Zu Niklas Luhmanns Ansatz 302 Richard Münch Autopoesis per Definition 347 Hans Zitko Codierungen der Kunst: Zur Kunstsoziologie Niklas Luhmanns 357 James Bohman The Completeness of Macro-Sociological Explanations: System and Lifeworld 370 Göran Ahrne Outline of an Organisational Theory of Society 382 Anhang: Karl Otto Hondrich Zu Göran Ahrnes Ansatz 390
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Intention - Bedeutung - Kommunikation : kognitive und handlungstheoretische Grundlagen der Sprachtheorie
(2001)
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Gerhard [Hrsg.] Preyer
- Die Sprachtheorie steht heute vor neuen Herausforderungen. Sie zeichnet sich durch die schnelle Dynamik ihrer Entwicklung und die Öffnung gegenüber anderen Wissenschaften und Forschungsbe-reichen aus. Ergebnisse der Sprachtheorie sind für die Philosophie, die Linguistik und die Sozialwissenschaften, aber auch für die Kommunikationswissenschaften von Bedeutung. Die in diesem Band versammelten Beiträge konzentrieren sich auf folgende Schwerpunkte der Sprachtheorie: intentionale Bedeutung, Sprecherbedeutung und Sprachbedeutung, Intentionalität, Kommu-nikation und kommunikative Intentionen, die Fortbildung und Kri-tik der von Grice entwickelten Bedeutungstheorie (Bedeutungsnominalismus) sowie ihre Anwendung auf die sogenannte Theorie der sprachlichen Kraft (illokutive Kraft), einen Neuanfang der Klas-sifikation von Sprechakten, Analyse der Gültigkeitsunterstellungen der Interpretation, Ergebnisse der Dialogforschung und Modelle der Argumentationstheorie. Inhalt Einleitung: Zu kognitiven und handlungstheoretischen Grundlagen der Sprachtheorie 7 Gerhard Preyer, Maria Ulkan, Alexander Ulfig I Intentionen und kommunikative Handlungen Maria Ulkan Kommunikative und illokutionäre Akte 22 Georg Meggle/Maria Ulkan Grices Doppelfehler. Ein Nachtrag zum Griceschen Grundmodell 43 Jan Nuyts Intentionalität und Sprachfunktionen 51 II Interpretation und Bedeutung Gerhard Preyer Kognitive Semantik 74 Anhang: Sprechaktsemantik: J.L. Austin, J.R. Searle, H.P. Grice, P.F. Strawson 113 Louise Röska-Hardy Sprechen, Sprache, Handeln 139 Frank Siebelt Zweierlei Holismus. Überlegungen zur Interpretationstheorie Donald Davidsons 159 Peter Rothermel Semantische Implikaturen 173 Volkmar Taube Referenz und Interpretation. Zur Theorie nichtsprachlicher Symbolisierung 187 Georg Peter Zu Richtigkeit und Interpretation der Metapher: Kognitive Funktion und rekonstruktive Schemainterpretation 195 III Klassifikation von Sprechakten Maria Ulkan Informations- und Aufforderungshandlungen 218 Dirk Hartmann Konstruktive Sprechakttheorie 228 Volkmar Taube Bildliche Sprechakte 247 IV Kommunikatives Handeln und intersubjektive Gültigkeit Jürgen Habermas Sprechakttheoretische Erläuterungen zum Begriff der kommunikativen Rationalität 258 Karl-Otto Apel Illokutionäre Bedeutung und normative Gültigkeit. Die transzendentalpragmatische Begründung der uneingeschränkten kommunikativen Verständigung 288 Peter-Paul König Kommunikatives und strategisches Handeln. Kritische Bemerkungen zu zwei zentralen Begriffen der "Theorie kommunikativen Handelns" von Jürgen Habermas 304 Alexander Ulfig Präsuppositionen und Hintergrundwissen. Eine Kritik am formalpragmatischen Präsuppositionsbegriff 321 V Dialogstruktur und Argumentation Wilhelm Franke Konzepte linguistischer Dialogforschung 346 Franz Hundsnurscher Streitspezifische Sprechakte: Vorwerfen, Insistieren, Beschimpfen 363 Dieter Mans Argumentation im Kontext Exkurs: Zu Christoph Lumers "Praktische Argumentationstheorie" 376
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Anomalous monism and mental causality : on the debate of Donald Davidson’s philosophy of the mental
(2004)
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Erwin Rogler
Gerhard Preyer
- The English version of the first chapter of Erwin Rogler and Gerhard Preyer: Materialismus, anomaler Monismus und mentale Kausalität. Zur gegenwärtigen Philosophie des Mentalen bei Donald Davidson und David Lewis (2001) »Anomaler Monismus und Mentale Kausalität. Ein Beitrag zur Debatte über Donald Davidsons Philosophie des Mentalen« is a contribution to the current debates on the philosophy of the mental and mental causality initiated from Donald Davidson's philosophy with his article »Mental Events« (1970). It is the intent of the English version to give a response to the controversy among American, British and Australian philosophers in the context of a global exchange of ideas on problems understanding the mental. Contents 1. Preliminary Remarks 2. The Critique of Property-Epiphenomenalism and Counterarguments (a) The Enlargement of Nomological Reasoning (b) The Counterfactual Analysis (c) Supervenient Causality 3. Are Mental Properties real or unreal (fictive)? Abstract Things and events are fundamental entities in Davidson's ontology. Less distinct is the ontological status of properties, especially of mental types. Despite of some eliminative allusions there are weighty reasons to understand Davidson's philosophy of mind as including intentional realism. With it, the question of mental causality arises. There are two striking solutions to this problem: the epiphenomenalism of mental properties and the downward causation of mental events. Davidson cannot accept either. He claims to justify the mental as supervenient causality in order to thus integrate it into physicalism (his version of monism). But his argument at best proves the explanatory, not the causal relevance of mental properties. For this and for other reasons, Davidson fails the aspired synthesis of a sufficiently strong physicalism and the autonomy of the mental; a project whose realization is anyhow hard to achieve.
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Unser die Welt : sprachphilosophische Grundlegungen der Erkenntnistheorie ; ausgewählte Artikel
(2007)
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Wilhelm Essler
- Die Weiterentwicklung der Gedanken, die Wilhelm K. Essler 1972 in seinem Buch »Analytische Philosophie I« vorgetragen hat, ist bislang nur in Artikeln erfolgt. Die hier vorgelegte Auswahl hat das Ziel, den Kern seines Philosophierens, nach Sachgebieten geordnet, darzustellen. Im Zentrum seines Philosophierens steht die Untersuchung des Reflektierens, genauer: des philosophischen Reflektierens, anhand semantischer und epistemologischer Beispiele. Er orientiert sich dabei nicht an der Untersuchung vorhandener Erkenntnisakte, die oft schwer faßbar und noch schwerer eindeutig bestimmbar sind, sondern an deren rationaler Rekonstruktion in Modellen, gemäß dem Vorgehen in experimentellen Wissenschaften, und das besagt in der Philosophie natürlich: in Modellsprachen. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, daß unter Einsatz des Instrumentariums der modernen Logik und ihrer Metalogik definitive Ergebnisse erzielt werden können, aufbauend auf den metalogischen Resultaten Gödels und Tarskis. In der Weiterführung der Ergebnisse von Gödel und Tarski wird gezeigt, daß die methodologische Unterscheidung von Erwähnen und Verwenden genau dem Vorgehen des semantischen Reflektierens gemäß der Sprachstufentheorie Tarskis entspricht und daß diese daher das geeignete Instrument zur Darstellung des epistemologischen Reflektierens und damit auch der erfahrungswissenschaftlichen Semantik ist. Anhand solcher präziser Sprachmodelle wird die Voraussetzungshaftigkeit allen sprachgebundenen Erkennens jeweils am Beispiel nachgewiesen. Macht man eben dieses Reflektieren zum neuen Gegenstand des untersuchenden Reflektierens, so benötigt man hierzu, will man die zuvor benützte Sprache des Reflektierens nun vollständig darstellen, abermals zusätzliche, in ihr noch nicht ausdrückbare Mittel des Reflektierens, und so fort ohne Ende. Dabei zeigt sich, daß dieses »und so fort ohne Ende« zum Problem der Grenze des Sagbaren gehört, und damit a fortiori zu den Grenzen des Philosophierens. Wie bei Platon wird Denken als ein inneres Sprechen verstanden, was eine enge Verbindung von Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes impliziert. In neueren Untersuchungen hat Wilhelm K. Essler gezeigt, daß die Grundgedanken der buddhistischen Philosophie des Geistes mit diesen Ergebnissen des Reflektierens weitgehend übereinstimmen, daß jedoch diese über zwei Jahrtausende alte buddhistische Philosophie darüber hinaus auch Instrumente zur individuellen Anwendungen einer solchen sprachphilosophisch und erkenntnistheoretisch untermauerten Philosophie des Geistes enthält, die diese dann zu einer gelebten Philosophie werden lassen können, mit dem Ziel des Mottos, das auf der Eingangspforte des Tempels von Delphi zu lesen stand, nämlich: »Erkenne Dich selbst!« Gerhard Preyer Inhalt Einleitung Zur Struktur von Erfahrung 7 Fundamentals of a Semi-Kantian Métaphysics of Knowledge 21 Kant nowadays 21 Kantian points of view 21 On empirical concepts 22 Relativizing Kant´s distinctions 23 Levels of apriority 24 Kant´s main question 25 Justifying beyond Kant 26 Transcendental bases for ostensions 27 From transcendental to objective knowledge 28 Kant und kein Ende 31 Erkenntnisphilosophie und Erkenntnispsychologie 31 Eine kantische Wissenschaftsphilosophie der Gegenwart 32 Von der Wissenschaftsphilosophie zur Erkenntnisphilosophie 36 Der Inhalt des Universums 37 Die Form des Universums 41 Das Wahrnehmen von Objekten im Raum 44 Das Wahrnehmen von Objekten in der Zeit 50 Was können wir wissen? 52 Tarski on Language and Truth 57 Was ist Wahrheit? 73 Am Anfang war die Tat 81 Gorgias hat Recht! 99 Philosophieren am Lac Léman 99 Was Mathematiker tun dürfen, und was Philosophen tun müssen 100 Summa contra Gorgias, oder: Über das Sein des Seienden 102 Alles … 105 … oder nichts 106 Am Anfang war die Tat 112 Vivat Gorgias! 116 Was ist und zu welchem Ende treibt man Métaphysik? 119 Métaphysik der Erfahrung 119 Metaphýsisches Reden 123 Von den Begriffen zu den Ideen 125 Die Deduktion der Kategorien 126 Denken und Sprechen 128 Die Stufe des Reflektierens 130 Die Stufen rauf und runter 134 Das Materielle an der Sprache 138 Das Identifizieren des Gegenstands 142 Das Schiff des Theseus 144 Die Métaphysik der Erfahrung 146 Metaphýsisches Reden 148 Das logische Aufbauen von Welten 151 Unser die Welt – trotz alledem 169 »Erkenne dich selbst!« 183 Selbst das Selbst ist nicht selbst 211 Offenes Philosophieren 249 Editorische Notiz und Quellennachweis 263
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Soci(ologic)al theory between universialism and cultural relativism
(1992)
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Klaus Lichtblau
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Theorie der bürgerlichen Gesellschaft : zum Verhältnis von Ökonomie, Recht und Politik
(1978)
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Klaus Lichtblau
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Transformationen der Moderne
(2002)
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Klaus Lichtblau
- Inhalt: Einleitung I. Die Selbstunterscheidungen der Moderne 1. Das "Altern" der Moderne 2. "Modernisierung" als Ursprungsmythos der Soziologie 3. Die kulturellen Widersprüche zwischen Modernismus und Moderne 4. Die Reflexivität der Moderne 5. Die Ästhetik der Moderne II. Die Moderne um 1900. Zur Physiognomie einer Epoche 1. Das Modernitätsverständnis der ästhetischen Avantgarde 2. Philosophische und kulturgeschichtliche Definitionen der Moderne 3. Georg Simmels "Moderne" 4. Das Modernitätsverständnis von Max Weber III. Aporien des "ästhetischen Fundamentalismus" 1. Die neuromantische Bewegung um 1900 2. Das kulturpolitische Programm des Eugen-Diederichs-Verlags 3. Die Neubewertung der Romantik in der Weimarer Republik IV. Politische Mythologie. Zur Rekonstruktion des Weltanschauungsmythos als epochaler Kategorie im Horizont des Nihilismus der Moderne 1. Allgemeine Probleme der Mythenrezeption 2. Die kulturpolitische Brisanz des Programms einer "Neuen Mythologie" 3. Der Mythos des Generalstreiks 4. Die Bedeutung des Weltanschauungsmythos im 20. Jahrhundert V. Soziologie und Zeitdiagnose oder: Die Moderne im Selbstbezug 1. POSTmodernISMUS 2. Neuzeit und Moderne 3. Momentbilder sub specie aeternitatis 4. Posthistoire 5. Die Paradoxie der Zeit VI. Postskriptum: Auf dem Weg in eine andere Moderne? 1. Wie die Soziologie ihren Gegenstand zu verlieren droht 2. "Einfache" versus "reflexive Modernisierung" 3. Jenseits von Klasse und Schicht? 4. Die Entstaatlichung der Vergesellschaftung