Universitätspublikationen
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Bibliotheken : "Neue" Materialien und Technik im Zusammenspiel
(2008)
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Jan Žemlicka
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Trügerische Evidenz : Bild-Lektüren in wissenschaftlichen Werken der Frühen Neuzeit
(2005)
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Claus Zittel
- Am 10 Februar 2004 innerhalb der Reihe "GrenzBereiche des Lesens" gehaltener Vortrag. "GrenzBereiche des Lesens" ist eine kulturwissenschaftliche Vortragsreihe, die 2003 und 2004 an der Universität Frankfurt stattfand. Claus Zittel diskutiert in seinem Beitrag die Frage der Lesbarkeit von Bildern. Er analysiert die vielfältigen Bedeutungen, Darstellungsfunktionen und den argumentativen Stellenwert von Abbildungen in wissenschaftlichen Abhandlungen der Frühen Neuzeit. Anhand einer Fülle von Beispielen zeigt er, wie undifferenziert und trügerisch die verbreitete Vorstellung von der Evidenz wissenschaftlicher Bilder ist: Abbildungen sind weder eindeutig durch den illustrativen Zweck noch durch eine gegebene Evidenz bestimmt. Die Decodierbarkeit und Überzeugungskraft der Bilder hängt vielmehr von kulturell codierten und etablierten Sicht- und Denkweisen ab, die die Bilder selbst in produktiver Weise mit prägen. Status, Funktionen und Bedeutungen von Abbildungen differieren, und sie können nur angemessen erschlossen – gelesen – werden, wenn die erkenntnistheoretischen Voraussetzungen und praktischen Kontexte ihrer Verwendung mit in Betracht gezogen werden.
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53 Jahre "Deutsches Reich" : Rede zur Reichsgründungsfeier 18. Januar 1924
(1924)
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Julius Ziehen
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Was nicht in den Noten steht : zur Lesbarkeit von Musik
(2005)
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Ferdinand Zehentreiter
- Am 8 Juni 2004 innerhalb der Reihe "GrenzBereiche des Lesens" gehaltener Vortrag. "GrenzBereiche des Lesens" ist eine kulturwissenschaftliche Vortragsreihe, die 2003 und 2004 an der Universität Frankfurt stattfand. Auch Musik wird "gelesen", nämlich immer dann, wenn es um theoretische Deutungen musikalischer Werke geht. Diese untersucht Ferdinand Zehentreiter, und zwar hinsichtlich der zwei gegensätzlichen Betrachtungsweisen, die sich traditionell in der Interpretation von Musik herausgebildet haben. Geht es einerseits um eine formale Zergliederung der Werke, so werden andererseits außermusikalische Inhalte zur philologischen Erforschung herangezogen. Demgegenüber steht die Beobachtung, dass Kompositionen immanent als Ausdrucks- oder Sinngebilde sui generis nur in Ausnahmefällen entschlüsselt werden, etwa bei E.T.A. Hoffmann, Roland Barthes oder Th. W. Adorno. Der Beitrag geht der Frage nach, ob und wie diese grundlegende Problemkonstellation der Musikwissenschaft heute überwunden werden kann.
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Der Leser als Spinner : Gedanken zur Logik des Lesens im Web
(2005)
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Uwe Wirth
- Am 3 Februar 2004 innerhalb der Reihe "GrenzBereiche des Lesens" gehaltener Vortrag. "GrenzBereiche des Lesens" ist eine kulturwissenschaftliche Vortragsreihe, die 2003 und 2004 an der Universität Frankfurt stattfand. Die potentielle Unabschließbarkeit literarischer Lektüren ist oft mit der Metapher vom Text als Gewebe umschrieben worden. Uwe Wirth widmet sich ihr mit Blick auf den Grenzbereich eines anderen Mediums: des Computers. Findet sich im Hypertext die digitale Einlösung der Metapher vom Textgewebe, so stellt sich aufs Neue die Frage nach den Rollen von Autor und Leser: Der Hypertextleser wird zum editorialen "Spinner" eines Netzes aus semantischem und medialem Gewebe.
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TU Delft Library Learning Centre : inform, reform & transform
(2008)
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Wilma van Wezenbeek
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Open Access Scholarly Publishing and the Problem of Networks and Intermediaries in the Academic Commons
(2005)
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Richard Wellen
- Der Vortrag wurde am 5th Frankfurt Scientific Symposium gehalten (22-23 Oktober 2005). Die Betrachtung des Videos ist (leider) nur mit den Browsern Internet Explorer ab 5.0, Netscape Navigator ab 7.0 oder Internet Explorer ab 5.2.2 für MaC möglich (s. Dokument 1.html). Die gesamten Tagungsbeiträge sind unter http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2005/1992/ abrufbar.
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New generations, new services? : Changes in an academic research library
(2006)
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Barbara Walden
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The Harvard Judaica Collection : Vortrag am 6th Frankfurt Scientific Symposium, GNARP und wie sie die Welt sieht: Aussichten transatlantischer Partnerschaft im digitalen Zeitalter: 5.10.2006 - 7.10.2006
(2006)
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Elizabeth Vernon
- The mission of the Harvard Judaica Collection is to comprehensively document Jewish history and civilization in all places and periods. To accomplish its mission, the Judaica Collection collects materials in all languages and in all formats—books, pamphlets, periodicals, newspapers, sound recordings, and videos, posters, broadsides, and photographs. A particular focus is the Library’s Documenting Israel program, which covers all aspects of Israeli life and culture in great depth; Harvard has the largest collection of Israeli publications and Israel-related materials outside the State of Israel. The Harvard Judaica Collection also attempts to have comprehensive coverage of the publications of Jewish communities throughout the globe, including a significant collection of publications from countries across Europe. Collecting these materials requires cooperation with a wide array of institutions and individuals around the world.
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University 2.0
(2007)
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John Unsworth
- The major challenge facing universities in the next decade is to reinvent themselves as information organizations. Universities are, at their core, organizations that cultivate knowledge, seeking both to create new knowledge and to preserve and convey existing knowledge, but they are remarkably inefficient and therefore ineffective in the way that they leverage their own information resources to advance that core activity. This talk will explore ways that the university could learn from what is now widely called "Web 2.0" -- a term that is meant to identify a shift in emphasis from the computer as platform to the network as platform, from hardware to data, from the wisdom of the expert to the wisdom of crowds, and from fixity to remixability.