Universitätspublikationen
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Die Geld-Welt in Zahlen
(2012)
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Stiften gehen : »Wir möchten gestalten.« – »… ein bisschen mehr Gleichheit schaffen …«
(2012)
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Ulrike Jaspers
Friedrich von Metzler
Tom Koenigs
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[Geld in Sprüchen] Dichter, Denker und Reiche über Geld
(2012)
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Warum mich Geld nicht interessiert : Anne Hardy fragt sich, ob sie einen Defekt hat
(2012)
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Anne Hardy
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Handy statt Engel – Uniformität der Friedhöfe war gestern, heute dominiert individuelle Gestaltung : was eine geänderte Bestattungskultur über den sozialen Wandel der Gesellschaft aussagt
(2012)
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Ulrike Jaspers
- Der Tod beendet das Leben – aber muss dies auch zwangsläufig das Ende der Individualität bedeuten? Wenn Menschen meinen, in traditionellen Ritualen keine Orientierung mehr zu finden, suchen sie auch für den letzten Gang ihrer Angehörigen einen ganz eigenen Weg. Die Bestattungskultur als Seismograf für sozialen Wandel – der Frankfurter Soziologe Dr. Thorsten Benkel ist davon überzeugt, dass Friedhöfe sich bestens eignen, um »Transformationsvorgänge« in der Gesellschaft zu diagnostizieren.
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Natürlicher Blockademechanismus für HIV entschlüsselt
(2012)
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Beate Meichsner
- Ein internationales Forscherteam unter der Leitung des Frankfurter Virologen Prof. Oliver T. Keppler hat ein Schlüsselprotein des menschlichen Immunsystems identifiziert, das den Vermehrungsprozess des HI-Virus in bestimmten T-Helferzellen aufhalten kann. Das schafft die Grundlage für ein besseres Verständnis der Immunschwächekrankheit AIDS und eröffnet neue Therapieansätze.
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Ein Frankfurter Publizist und seine Muse : der Briefwechsel zwischen Ludwig Börne und Jeanette Wohl
(2008)
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Anne Hardy
- Der erhaltene handschriftliche Nachlass von Ludwig Börne, dem Publizisten, Essayisten und Theaterkritiker, ist zu 90Prozent im Besitz der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt. Dabei besteht der größte Teil des Börneschen Werkes aus der Korrespondenz mit Jeanette Wohl oder ist von ihr inspiriert. Von 1816, als die beiden sich in Frankfurt kennen lernten, bis zu seinem Tod 1837 war sie seine wichtigste Bezugsperson. Die komplizierte Beziehung, die sich schon in der Anrede »Mutter, Schwester, Tochter, Freundin, Geliebte, Frau und Braut« spiegelt, durchlief alle Stadien von erklärter Liebe, Hochzeitsplänen, geschwisterlicher Vertrautheit und Treue im Alter. Jeanette Wohl war es auch, die Börne zu seinem Hauptwerk, den »Briefen aus Paris«, ermutigt hat. Anlässlich der geplanten Edition der Briefe entschied sich die Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt, die durch Risse und Tintenfraß beschädigten Briefe restaurieren und digitalisieren zu lassen. Dank des mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft realisierten Projekts sind die Briefe heute für alle Interessierten über das Internet zugänglich. ...
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Autistische Störungen so früh wie möglich erkennen : intensives Training ebnet den Weg in ein normales Alltagsleben
(2008)
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Eva Maria Siefert
- Menschen mit einer autistischen Störung verstehen nicht, was Körpersprache, Mimik und Gestik über den anderen verrät. Zu 90 Prozent sind diese Defizite genetisch bedingt. Bei der Fülle der beteiligten Gene ist es allerdings schwierig zu entschlüsseln, wie daraus abweichende Hirnstrukturen und -schaltungen entstehen. Autismus ist daher auch nicht heilbar. Bei frühzeitiger Erkennung kann eine intensive Therapie, wie sie das Autismus-Therapiezentrum Frankfurt anbietet, aber den Kindern helfen, die nonverbalen Signale des sozialen Austauschs zu interpretieren. ...
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Spurensuche: von Börsenkursen und Lebenskurven : die größte private Spende: das Ehepaar Kassel stiftete der Universität sein Millionen-Erbe
(2007)
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Ulrike Jaspers
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"Die symbolische Kraft des Neubeginns" : Uni-Präsident Prof. Steinberg über die Zukunft der Goethe-Universität als Stiftungshochschule
(2007)
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Olaf Kaltenborn
Rudolf Steinberg
- Dr. Olaf Kaltenborn, Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation, im Gespräch mit dem Universitätspräsidenten und Rechtswissenschaftler, Prof. Dr. Rudolf Steinberg