Universitätspublikationen
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Vom Nutzen und Vorteil von Standards in Lizenzen : 5. Bibliothekskongress Leipzig 2013 ; "Geschäftsvereinbarungen mit dem Buchhandel im digitalen Zeitalter" ; [Vortrag]
(2013)
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Klaus Junkes-Kirchen
- Bibliotheken sind im Erwerbungsalltag mit einer Vielzahl unterschiedlichster Lizenzverträge für die Beschaffung von elektronischen Medien konfrontiert. Dabei nimmt die Komplexität durch das Anwachsen der Zahl der Marktteilnehmer aus Buchhandel und Agenturen, Verlagen und auch der verschiedenen Konsortien sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene wie durch die immer größer werdende Vielzahl der Produkte und Lizenzmodelle ständig zu. Die Transaktionskosten bei der Lizenzierung neuer Produkte, aber auch die Aktivitäten zur Verlängerung bestehender Lizenzverträge, steigen proportional mit der Zunahme der Bedeutung und Gewichtung, die elektronische Medienangebote einnehmen. Geschäftsgangmodelle, die ein Verfahren ohne Reibungsverluste garantieren, sind nicht vorhanden - wenn denn ein entsprechendes Problembewusstsein für die Bedeutung und den Wirkungsgrad bestimmter Lizenzvertragsklauseln existiert. Aufgrund der prinzipiell vorhandenen Vertragsfreiheit steht es den Partnern im Grunde frei, einen Vertrag entsprechend den Wünschen und Vorstellungen auszuhandeln. Dies wird in bestimmten Fällen von Vorteil sein, wenn es sich z.B. um Verträge von Konsortien mit Produkteanbietern handelt. Wie aber verhält es sich mit individuell abzuschließenden Lizenzverträgen einzelner Institutionen, z.B. beim Nachkauf von E-Books oder Ergänzungen von weiteren Datenbankprodukten des gleichen Anbieters. In vielen Fällen ist jedesmal ein Lizenzvertrag neu abzuschließen, wobei die minutiöse Lektüre aller Klauseln dringend angeraten sei. Hier würde sich anbieten, den Geschäftsverkehr der Vertragspartner zu vereinfachen, wenn nur schon die Vertragstexte soweit standardisiert wären, dass einheitliche Definitionen und Formulierungen für die einzelnen Regelungspunkte Verwendung fänden und lediglich Sonderabsprachen oder -vereinbarungen als Addenda beizufügen wären.
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Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
(2013)
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Aus BGE+ wird BSP : neue Bereichsbibliothek im PEG-Gebäude
(2013)
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Rolf Voigt
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General cost analysis for scholarly communication in Germany : results of the "Houghton Report" for Germany
(2012)
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John W. Houghton
Berndt Dugall
Steffen Bernius
Julia Krönung
Wolfgang König
- Management Summary: Conducted within the project “Economic Implications of New Models for Information Supply for Science and Research in Germany”, the Houghton Report for Germany provides a general cost and benefit analysis for scientific communication in Germany comparing different scenarios according to their specific costs and explicitly including the German National License Program (NLP).
Basing on the scholarly lifecycle process model outlined by Björk (2007), the study compared the following scenarios according to their accounted costs:
- Traditional subscription publishing,
- Open access publishing (Gold Open Access; refers primarily to journal publishing where access is free of charge to readers, while the authors or funding organisations pay for publication)
- Open Access self-archiving (authors deposit their work in online open access institutional or subject-based repositories, making it freely available to anyone with Internet access; further divided into (i) CGreen Open Access’ self-archiving operating in parallel with subscription publishing; and (ii) the ‘overlay services’ model in which self-archiving provides the foundation for overlay services (e.g. peer review, branding and quality control services))
- the NLP.
Within all scenarios, five core activity elements (Fund research and research communication; perform research and communicate the results; publish scientific and scholarly works; facilitate dissemination, retrieval and preservation; study publications and apply the knowledge) were modeled and priced with all their including activities.
Modelling the impacts of an increase in accessibility and efficiency resulting from more open access on returns to R&D over a 20 year period and then comparing costs and benefits, we find that the benefits of open access publishing models are likely to substantially outweigh the costs and, while smaller, the benefits of the German NLP also exceed the costs.
This analysis of the potential benefits of more open access to research findings suggests that different publishing models can make a material difference to the benefits realised, as well as the costs faced. It seems likely that more Open Access would have substantial net benefits in the longer term and, while net benefits may be lower during a transitional period, they are likely to be positive for both ‘author-pays’ Open Access publishing and the ‘over-lay journals’ alternatives (‘Gold Open Access’), and for parallel subscription publishing and self-archiving (‘Green Open Access’). The NLP returns substantial benefits and savings at a modest cost, returning one of the highest benefit/cost ratios available from unilateral national policies during a transitional period (second to that of ‘Green Open Access’ self-archiving). Whether ‘Green Open Access’ self-archiving in parallel with subscriptions is a sustainable model over the longer term is debateable, and what impact the NLP may have on the take up of Open Access alternatives is also an important consideration. So too is the potential for developments in Open Access or other scholarly publishing business models to significantly change the relative cost-benefit of the NLP over time.
The results are comparable to those of previous studies from the UK and Netherlands. Green Open Access in parallel with the traditional model yields the best benefits/cost ratio. Beside its benefits/cost ratio, the meaningfulness of the NLP is given by its enforceability. The true costs of toll access publishing (beside the buyback” of information) is the prohibition of access to research and knowledge for society.
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Policy of use for the library system of the Johann Wolfgang Goethe-Universität (Bibliotheksbenutzungsordnung) dated 23 September 2005 and as amended on 15 January 2008
(2012)
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Nachträge zur Flora des Mittelrhein-Gebietes (1879 - 1889) : in 8 Folgen, zuerst erschienen in den Berichten der Oberhessischen Gesellschaft für Natur- u. Heilkunde ; Konvolut aller 8 Folgen, mit einer Vorbemerkung von Gerwin Kasperek (März 2011)
(2011)
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Hermann Hoffmann
- Hermann Hoffmann (1819-1891) gilt als Pionier der Arealkunde und der Floristischen Kartierung auf Basis von Rasterfeldern. Seine "Nachträge zur Flora des Mittelrhein-Gebietes" erschienen in acht Folgen von 1879 bis 1889 und enthalten "bezifferte Täfelchen" (Erläuterung bei HOFFMANN 1879: 4), welche Vorläufer der heute üblichen Raster-Verbreitungskarten darstellen. Das von Hoffmann bearbeitete "Mittelrhein-Gebiet" umfasst einen quadratischen Ausschnitt Deutschlands, zu dem ein großer Teil des heutigen Bundeslandes Hessen sowie Teile angrenzender Bundesländer gehören (Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern, zudem in geringem Maße Saarland). Hoffmann unterteilte das Gebiet in 7 x 7 gleich große Rasterfelder, die jeweils einer Fläche von ungefähr 25 x 25 km entsprechen. Die "Nachträge" enthalten für etwa 580 Sippen Raster- Verbreitungskarten. Die erste Folge enthält nach einer Einleitung auch ein Ortsverzeichnis (S. 18-21) sowie ein "Systematisches Verzeichniß der aufgenommenen Arten" (S. 21-27). Die letzte Folge enthält ein "Schriften-Verzeichniß zur Flora des Mittelrhein-Gebietes (S. 23-32). Die Digitalisierung der entsprechenden Bände der Berichte der Oberhessischen Gesellschaft erfolgte im Rahmen des Projektes Biodiversity Heritage Library. Für das vorliegende Konvolut wurden die entsprechenden Bände heruntergeladen, die einzelnen Folgen der "Nachträge" wurden herausgeschnitten und zu einer einzigen PDF-Datei vereinigt.
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Bücher besonderer Art : zur artistischen Wandlung des Buchs und zu den Schätzen der Universitätsbibliothek
(2011)
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Carola Hilmes
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Abessinien vom Dachboden : wertvolle Schriften aus der Sammlung des Afrikaforschers Eduard Rüppell aufgetaucht
(2011)
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Alexander Kraft
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Wertvolle Handschriften wieder in Frankfurt
(2011)
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Stefan Toepfer
- Gut 65 Jahre lang galten zwei äthiopische Bücher aus der Sammlung des Frankfurter Afrika-Forschers Eduard Rüppell als verschollen. Doch dann wurden der Psalter und die Chronik wiederentdeckt und restauriert. Jetzt sind sie zurück in der Universitätsbibliothek.
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Äthiopische Handschriften – Restaurierungen – Eduard Rüppell – Arbeit der Spezialabteilungen : Posterpräsentation der UB Frankfurt a. M. ; 7. nationaler Aktionstag der Allianz Schriftliches Kulturgut Erhalten, 14. Mai 2011
(2011)