Universitätspublikationen
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Collateral, relationship lending and financial distress : an empirical study on financial contracting
(2002)
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Ralf Elsas
Jan Pieter Krahnen
- This paper analyses the role of collateral in loan contracting when companies are financed by multiple bank lenders and relationship lending can be present. We conjecture and empirically validate that relationship lenders, who enjoy an informational advantage over arm’s-length banks, are more senior to strengthen their bargaining power in future renegotiation if borrower’s face financial distress. This deters costly conflicts between lenders and fosters workout decisions by the best informed party. Consistent with our conjecture, we find that relationship lender in general have a higher probability to be collateralized, and a higher degree of collateralization (i.e. seniority). Furthermore, we show that seniority and the status of relationship lending increases the likelihood that a bank invests in a risky workout of distressed borrowers. Both findings support the view that collateral is a strategic instrument intended to influence the bargaining position of banks. Our result further suggest that seniority and relationship lending are complementary to each other. JEL Classification: G21
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Wie der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz die Frankfurter Betriebswirtschaftslehre beeinflusst hat : von den Anfängen der Informationsökonomie und ihrer Ausbreitung
(2002)
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Reinhard H. Schmidt
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Ansätze zur Qualitätsverbesserung von Wissensprozessen
(2002)
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Steven Kundermann
- Durch Prozessverbesserungen ist es möglich, den Ressourcenverbrauch einer Unternehmung zu reduzieren, ohne an den Eigenschaften des erstellten Gutes Abstriche vornehmen zu müssen. Intuitiv ist ersichtlich, dass eine bessere Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen vorteilhaft für die Unternehmung ist. Mit dem Übergang zur Informationsgesellschaft stellt sich die Frage, inwiefern traditionelle Verfahren zur Prozessverbesserung sich auf die immer bedeutender werdende Ressource „Wissen“ anwenden lassen. Hat Wissen in Verfahren zur Erstellung physischer Güter noch eine nur unterstützende Funktion, so stellt es in Branchen, deren Focus in der Entwicklung von Wissen liegt, den wichtigsten „Produktionsfaktor“ dar. In vorliegendem Text wird der Versuch unternommen, bekannte Verfahren zur Qualitätsverbesserung von Prozessen dahingehend zu betrachten, inwieweit sie für eine Anwendung auf den Umgang mit Wissen geeignet sind. Dazu erfolgt eine Darstellung grundlegender Begriffe, gefolgt von Kriterien, anhand derer die Qualität von Wissensprozessen beurteilt werden kann. Danach werden verschiedene Qualitätsverbesserungsverfahren dargestellt und ihre Eignung zur Anwendung auf Wissensprozesse beurteilt. Abschließend findet sich ein Ausblick darauf, in welchen Gebieten weitere Überlegungen zu diesem Thema angebracht sind. Hingewiesen werden muss auf dem Umstand, dass vorliegende Arbeit aus Platzgründen einige mehr oder minder starke Reduzierungen enthält. Bekannte Qualitätsverbesserungsverfahren wurden in verschiedene Kategorien eingeteilt, aus diesen Kategorien wurden dann exemplarisch einige Verfahren für die nähere Betrachtung ausgewählt. Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt der vorliegende Text somit nicht. Auch die Kategorisierung kann nicht als allgemeingültig angesehen werden, da die meisten Qualitätsverbesserungsverfahren starke Unterschiede aufweisen und somit das Einordnen in ein einheitliches Schema erschweren. Dennoch wurden gemeinsame Merkmale identifiziert und zur Bildung von Kategorien verwandt.
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Stand und Perspektiven der Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland
(2002)
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Bernd Fitzenberger
Reinhard Hujer
- Diese Arbeit gibt einen Überblick der Konzeption und der Evaluation der Aktiven Arbeitsmarktpolitik (AAMP) in Deutschland. Die rechtliche Grundlage der AAMP stellte von 1969 bis 1997 das Arbeitsförderungsgesetz (AFG) dar. 1998 wurde dieses durch das Sozialgesetzbuch (SGB) III abgelöst. Während das AFG noch unter Bedingungen der Vollbeschäftigung eingeführt wurde und auch eine generelle Verbesserung der Funktionsweise des Arbeitsmarktes vorsah, erfolgte im Zeitablauf eine stärkere Ausrichtung der AAMP auf die Wiedereingliederung von Problemgruppen in den Arbeitsmarkt. Das SGB III stellt die Eingliederung von Arbeitslosen in reguläre Beschäftigung in den Mittelpunkt. Obwohl das SGB III in Ansätzen eine Erfolgskontrolle der AAMP vorsieht und trotz der hohen fiskalischen Kosten (43 Mrd. DM im Jahr 2001) fehlt bisher eine umfassende Evaluation der Wirkungen der AAMP unter Berücksichtigung der Kosten. Die Arbeit stellt die grundlegenden methodischen Probleme einer aussagekräftigen Evaluation dar. Die mikroökonomische Evaluation untersucht, ob die Teilnahme an einem arbeitsmarktpolitischen Programm zu einem Erfolg im Hinblick auf individuelle Zielgrößen wie Beschäftigung oder Verdienst führt.
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Dreifache Heterogenität von ABM und SAM und der Arbeitslosigkeitsstatus der Teilnehmer sechs Monate nach Programm-Ende : erste deskriptive Befunde
(2002)
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Christian Brinkmann
Marco Caliendo
Reinhard Hujer
Elke J. Jahn
Stephan L. Thomsen
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Estimating the effects of wage subsidies on the labour demand in West-Germany using the IAB establishment panel
(2002)
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Reinhard Hujer
Marco Caliendo
Dubravko Radic
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Beschäftigungswirkungen technisch-organisatorischen Wandels : eine mikroökonometrische Analyse mit dem linked IAB panel
(2002)
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Lutz Bellmann
Marco Caliendo
Reinhard Hujer
Dubravko Radic
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Macroeconometric evaluation of active labour market policies in Germany : a dynamic panel approach using regional data
(2002)
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Reinhard Hujer
Uwe Blien
Marco Caliendo
Christopher Zeiss
- Most evaluation studies of active labour market policies (ALMP) focus on the microeconometric evaluation approach using individual data. However, as the microeconometric approach usually ignores impacts on the non-participants, it should be seen as a first step to a complete evaluation which has to be followed by an analysis on the macroeconomic level. As a starting point for our analysis we discuss the effects of ALMP in a theoretical labour market framework augmented by ALMP. We estimate the impacts of ALMP in Germany for the time period 1999-2001 with regional data of 175 labour office districts. Due to the high persistence of German labour market data the application of a dynamic model is crucial. Furthermore our analysis accounts especially for the inherent simultaneity problem of ALMP. For West Germany we find positive effects of vocational training and job creation schemes on the labour market situation, whereas the results for East Germany do not allow profound statements. JEL Classification: C33, E24, H43, J64, J68.
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Skill biased technological and organizational change : estimating a mixed simultaneous equation model using the IAB establishment panel
(2002)
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Reinhard Hujer
Marco Caliendo
Dubravko Radic
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Inflation risk analysis of European real estate securities
(2002)
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Raimond Maurer
Steffen P. Sebastian
- The focus of this article is the analysis of the inflation risk of European real estate securities. Following both a causal and a final understanding of risk, the analysis is twofold. First, to examine the causal influence of inflation on short- and long-term asset returns, different regression approaches are employed based on the methodology of Fama and Schwert (1977). Hedging capacities against expected inflation are found only for German open-end funds. Secondly, different shortfall risk measures are used to study whether an investment in European real estate securities protects against a negative real return at the end of a given investment period.