Universitätspublikationen
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Wolkenkratzer oder Hochhäuser - zwei Typen der Stadtentwicklung : warum wurde nur Frankfurt "amerikanisch"?
(2002)
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Marianne Rodenstein
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Wissen vernetzen : Disziplinen unter einem Dach ; das Frankfurter Institute for Advanced Studies (FIAS)
(2005)
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Anne Hardy
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Werner Schütze : Nachruf [auf den Kernphysiker]
(2001)
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Erwin Schopper
Klaus Bethge
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Was ist und was braucht ein bedeutender Finanzplatz?
(2005)
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Reinhard H. Schmidt
Michael H. Grote
- „Bedeutende Finanzplätze“ oder Finanzzentren sind eng abgegrenzte Orte mit einer beträchtlichen Konzentration wichtiger professioneller Aktivitäten aus dem Finanzdienstleistungsbereich und der entsprechenden Institutionen. Allerdings: „Finance is a footloose industry“: Die Finanzbranche kann abwandern, ein Finanzzentrum kann sich verlagern, möglicherweise auch einfach auflösen. Die Möglichkeit der Auflösung und der Abwanderung stellt eine Bedrohung dar, die in der Zeit der Globalisierung und der rasanten Fortschritte der Transport- und der Informations- und Kommunikationstechnik ausgeprägter sein dürfte, als sie je war. Frankfurt ist zweifellos ein „bedeutender Finanzplatz“, und manchen gilt er auch als bedroht. Allein deshalb ist unser Thema wichtig; und auch wenn die Einschätzungen von Bedeutung und Bedrohtheit keineswegs neu sind, ist es doch aktuell. Der Aspekt der Bedrohtheit prägt, wie wir die Frage im Titel verstehen und diskutieren möchten. Was ist ein „bedeutender Finanzplatz“? Selbst wenn man das Attribut „bedeutend“ erst einmal beiseite lässt, ist die Frage keineswegs trivial. Sie zielt ja nicht nur auf eine Begriffsklärung, eine Sprachregelung ab. Hinter dem Begriff steht oft auch eine Vorstellung vom „Wesen“ dessen, was ein Begriff bezeichnet. Also: Was macht einen Finanzplatz aus? Und weiter: Warum gibt es überhaupt Finanzplätze als beträchtliche Konzentrationen von bestimmten wichtigen Aktivitäten und Institutionen? Welche Kräfte führen - oder zumindest führten - zu der räumlichen Konzentration der Aktivitäten und Institutionen, wie wirken diese Kräfte, und wie ändern sie sich gegebenenfalls? Diesen Fragen ist dieser Beitrag im Wesentlichen gewidmet, und sie prägen seinen Aufbau. Im Abschnitt II wird diskutiert, was ein „bedeutender Finanzplatz“ ist oder woran man ihn erkennt und „was er braucht“. Im Abschnitt III gehen wir zuerst auf die Frage nach der in letzter Zeit unter dem Stichwort „the end of geography“ heftig diskutierten Vorstellung einer Auflösung oder Virtualisierung der Finanzplätze ein – nicht weil dies die wichtigere Bedrohung wäre, sondern weil es die grundlegendere Frage darstellt. Dann diskutieren wir den Wettbewerb von Finanzplätzen in Europa. Den Abschluss bilden Überlegungen zu den Perspektiven des Finanzplatzes Frankfurt und der möglichen Förderung seiner Entwicklung.
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Warum Einstein doch nicht nach Frankfurt kam : ein Brieffund im Universitätsarchiv und die Geschichte der Relativitätstheorie an der Frankfurter Universität
(2002)
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Wolfgang Trageser
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Von Tops und Flops : wie die Universität Frankfurt beim ersten Forschungsranking abgeschnitten hat
(2003)
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Simone Spohr
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Von Bakterien, Phagen und ihren Genen : die ersten Jahre der Mikrobiologie in Frankfurt
(2006)
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Anne Hardy
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Vom U-Bootkommandanten zum Soziologen : Ludwig von Friedeburg ; ein Mann mit vielen Talenten
(2001)
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Claudia Baumgart
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Vergangenes wird Gegenwart : Blick in die Arbeit des Theodor W. Adorno Archivs in Frankfurt am Main
(2003)
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Gabriele Ewenz
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Universität Frankfurt vermarktet ihr geistiges Eigentum : Grundlagenforscher und Erfinder in einem ...
(2005)
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Marion Menrath